Das Feedback hat mich sehr gefreut. Danke noch einmal.
Man könnte noch anmerken, dass die HEBERT-MINER Federn gerne von den Bindern verwendet werden, die mehr die traditionellen nordamerikanischen Trockenfliegen der Catskills binden. In diesem Mittelgebirge nördlich von New York City leben und lebten viele der berühmten Fliegenbinder wie die Darbee´s, Reuben R. Cross, Poul Joergensen und natürlich Walt, Winnie und Mary Dette. Dort liegt auch Amerika´s "Trout Town", das Städtchen Roscoe, in dessen Nähe auch die Fliegenfischerschule von Joan Wulff ist.
Bei den Hebert-Miner-Bälgen gibt es die für diese Muster benötigten Trockenfliegenhecheln in der erforderlichen Größe und den traditionellen Farben (Light Cahill Dun, Pale Watery Dun, Honey Dun, Badger, Champagne, Medium Brown). Es gibt auch ein neues Buch zu dem Thema: Mike Valla, "Tying Catskill-Sytle Dry Flies", Stackpole 2009. Hier wird auch alles über die Anfertigung der Fliegenkörper aus "Quill" und deren preiswerte Selbstherstellung beschrieben. Ein älteres gutes Buch über Hecheln ist das "METZ-Buch" von Eric Leiser, "The Metz Book of Hackle", Nick Lyons 1987.
Auch die große Mohican May Fly von Oliver Edwards sieht mit einer Hebert-Hechel in Badger noch schöner aus.
Gruß
Michael
Zuletzt geändert von Federkiel am 30.09.2012, 21:56, insgesamt 1-mal geändert.
Federn sind ein sehr interessantes Thema. Ich hole daher etwas aus.
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Lieber Michael,
einfach nur Klasse!
Danke für Dein ausführliches uns äußerst informatives Posting!
LIebe Güße,
Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."