Hallo Thomas,
kommt auf die Jahreszeit an. Ich gehe aber immer mit der atmungsaktiven Wathose los, was nebenbei nicht heißen soll, dass ich permanet wate. Wenn es wirklich warm ist geht die "Schiesser Feinripp" mit Jeans und T-Shirt ohne Probleme. Dünne Wollsocken fürs Fußklima verhindern nasalsensorische Auffälligkeiten im Fußbereich.
Wenn ich weiß, dass es ohne waten nicht geht, dann unterhalb der Gürtellinie: Feinripp + lange Funktionsunterhose + dicke Wollsocken. Oben T-Shirt + Hemd. Ist das Wat-Wasser extrem kalt (habe ich an einer Talsperre...), kommt noch eine ganz dicke Fleecehose dazu.
Wen es kälter wird, vielleicht mit viel Regen, dann unterhalb der Gürtellinie Feinripp + lange Funktionsunterhose + ganz dicke Fleecehose + ganz dicke Wollsocken. Oben langärmeliges Funktionsunterhemd (evtl. + dickes Flanellhemd) + Fleecepullover mit hoch schließendem Kragen + fingerfreie Fleecehandschuhe + evtl. Wollmütze.
Schwitzen in Watsachen und kurz: Stinkefüsse kenne ich so nicht, Frieren und kalte Füße auch nicht; es sei denn, ich stehe vier Stunden mit wenig Bewegung im
sehr kalten Stillwasser, dann wird es schon mal ungemütlich.
Ach so, Du willst es ja genau wissen: Natürlich sind Regenjacke und Watjacke hochgradig wasserdicht und atmungsaktiv. Die Regenjacke Marke Regatta ist für 29 Euro aus dem Fahrradladen, die habe ich im Sommer eingetütet dabei. Die Watjacke Marke Geoff Anderson ist für 150 Euro aus dem Fachgeschäft und für härteres Wetter. Die Wathose Marke Simms ist für 300 Euro auch aus dem Fachgeschäft. Der Rest für wenig Geld von Tchibo, Marke TCM, sehr zu empfehlen.
Nun mußt Du aber auch erzählen, was für Unterwäsche DU trägst

. (Ist nur ein Späßchen

)
Grüße
Hans
Man muss nicht alles mitmachen...