möchte mich an dieser stelle kurz vorstellen.
mein name ist andreas, ich bin 25 jahre alt und wohne in bornheim-walberberg (bei brühl im rheinland/ nahe köln).
ich studiere in bonn psychologie mit schwerpunkt klinischer psychologie und werde voraussichtlich im oktober mein diplom bekommen. davon trennt mich aktuell noch meine diplomarbeit über paradoxe psychotherapie.
meine fliegenfischerkarriere unterscheidet sich nicht groß von den meisten anderen, außer dass sie noch nicht soweit voran geschritten ist. insgesamt fische ich seit ich 11 bin und war etwa 6 jahre lang in einem verein organisiert. schon damals hatte mit das flugangeln interessiert und ich hatte mir eine sehr rudimentäre ausrüstung gekauft, mit der ich das werfen im garten übte und die schnur nach und nach grün einfärbte. leider gab ich nur 2 oder 3 gelegenheiten, tatsächlich mal damit zu fischen. und im verein waren überwiegend nur ansitzangler vertreten, sodass es an potenziellen mentoren fehlte.
später verliess ich den verein und es folgte eine vorübergehende angellatenzzeit mit nur sporadischer fischerei an verschiedenen stillen gewässern. vor etwa 1 1/2 jahren entschloss ich mich, durch einen freund motiviert, das werfen mit der fliegenrute erneut und diesmal ernsthaft zu üben. die drittklassige ausrüstung befriedigte mein auge jedoch nicht. inzwischen habe ich ein paar ruten zur verfügung und übe die präzise präsentation und einige tricks.
im letzten jahr habe ich ein paar mal an der sieg bei blankenberg und an der ahr gefischt. ich habe viele gewässer der eifel und des bergischen landes besucht und angeschaut, auf der suche nach einer festen bleibe. die suche nach einem verein mit einer vernünftigen fischhege- und naturschutzpolitik hat mich an viele türen klopfen lassen. inzwischen weiss ich, dass ich im bergischen bleiben werde. der schritt wird in den nächsten wochen folgen.
was mir wichtig ist: naturerlebnis und -genuss, fischhege und -schutz, verbesserung der biologischen und strukturellen gewässergüte, förderung der natürlichen reproduktion heimischer arten und wiederansiedelung stabiler wanderfischbestände.
was mir nicht wichtig ist: große fische und der neid der kollegen.
so, ich hoffe, ich hab nicht zuviel geschwafelt. vielleicht habt ihr mich jetzt ein bisschen kennen lernen können. vielleicht begegne ich ja schon bald dem einen oder anderen von euch am wasser oder bei den gelegentlichen treffen in der region.
ich würde mich freuen, auf die gleichgesinnten an den bächen der eifel und und des bergischen landes zu stoßen. also bis bald.
euer andreas






