Die erste Stelle war die Alte Mühle, an der ich schon so manches herrliche Drillerlebnis hatte. Gestiegen ist dort kein Fisch, also Pheasant Tail Nymphe mit Goldkopf angeknotet. Drei Bachforellchen, nocht nicht oder gerade maßig, gingen auf einen kurzen Landausflug. Man sollte auch als Fisch was von der Welt gesehen haben.
Dann ging es weiter zur Hefterwiese.
Herrliche große Regenbogenforellen standen da nymphend in der Strömung des schnapsklaren Baches. Immer wieder servierte ich ihnen die Pheasant Tail - Nymphe - bis schließlich der Hammerbiss kam. Die 40cm große Regenbogenforelle wurde von meinem Sohn nach einem mehrminütigen Drill gekonnt gekeschert:

Etwa zehn Minuten später dann der zweite heftige Biss auf die Pheasant Tail mit Goldkopf:

Regenbogenforelle mit 38cm.
Danach schien die Pheasant Tail ihre Reize ausgespielt zu haben. Also entschied ich, meiner zweiten Favoritin, der Peeping Caddis, eine Chance auf einen Fisch zu geben.
Es dauerte eine Weile, und wir hatten noch eine Regenbogenforelle von 33cm. "Das ist jetzt ein Stefan-Essfisch", bemerkte mein Kleiner.
Hier also die gesamte Strecke:

Insgesamt ein sehr erfolgreicher Tag - neben vier releasten Bachforellen drei sehr ansehnliche Regenbogenforellen. Und wieder waren es zwei meiner Lieblingsnymphenmuster, an denen die Fische hängen geblieben sind.







