Rutenfabrik - Insider gesucht

Alles rund um Stärken & Schwächen, Marken, Klassen, Aktionen u.s.w. der für unser Hobby unverzichtbaren "Gerten" und "Schnuraufwickler". Du hast allgemeine oder spezielle Fragen, gute oder schlechte Erfahrungen zu bestimmten Gerätschaften mitzuteilen? Hier ist Platz dafür und Du bekommst die Antworten, die Du suchst...

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fishtrip

Ungelesener Beitrag von fishtrip »

Original geschrieben von dgspec
.....übrigends kann man bei pacific bay , usa blanks .... bekommen bzw auf wunsch "zurecht basteln lassen". ......
Hallo Dirk,
vielen Dank für Deinen Beitrag!
Die Seite von 'Custom Tackle Supply' http://www.customtackle.com finde ich hoch interessant.
Muß ich mal darüber nachdenken.
Gruß
Paul
stefan grau

Ungelesener Beitrag von stefan grau »

all jene die aber solche zurechtgebastelten gerten selber wickeln wollen, sollen so ehrlich sein die kosten für das wickeln 8arbeitszeit) in den preis einzuberechnen - der ist hierzulande ziemlich höher als eben in asien, wo nebst der blankherstellung meist auch die ringe- bis auf wenige europäische oder amerikanische ausnahmen- gewickelt werden, meist zudem im akkordlohn.

Gruss

Stefan
stephan

Ungelesener Beitrag von stephan »

hallo zusammen!
habe das alles sehr interessiert gelesen, da ich die preise die man in deutschland für gutes getackle zahlt ein wenig überzogen finde!
ich frage mich auch welche interessen amerikanische firmen verflogen, wenn sie nur einen importeur in deutschland für ihre produkte zulassen!
so gibt es keinen wettbewerb und die preise werden uns von einer person diktiert!
gebe es mehr wettbewerb würden die preise für den endverbraucher sinken und es würden neue käufer gewonnen was den umsatz für die großen firmen steigern würde!
der preiskampf würde schließlich zwischen den importeuren geführt, und nicht den gewinn des herstellers beeinflußen!
aber ich habe das gefühl, dass ich das auch nicht verstehen muß!

gruß
stephan
PS.:schade das es keine XI 2 blanks bei customtackle.com gibt!
wollte mir doch noch ne schicke mefo-zweitrute basteln!

@stefan grau
ich finde eine selbstgebaute rute zeugt von leidenschaft für das hobby und man hat die chance der rute eine persönliche note zu geben!
ich möchte keine rute von der stange mehr haben sondern fische lieber eine meiner -wie hast du es so schön gesagt- " zurechtgebastelten gerten "!!!
Zuletzt geändert von stephan am 18.10.2005, 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
AGV-Furrer

Ungelesener Beitrag von AGV-Furrer »

Hallo Stephan,
du fragst dich wirklich warum ausländische Firmen nur einen Generalvertreter pro Land haben wollen?
Nun, dafür gibt es gute Gründe.

Stell dir einmal vor, die Firma xy aus Irgendwo hätte 5 Importeure in D.
Was würde passieren?
1. Ganz klar, diese würden sich gegenseitig unterbieten, was für den Enzelhandel absolut tödlich wäre. Oder glaubst du ich oder ein anderer Händler würde mir auch nur einen solchen Artikel an Lager legen von dem ich erwarten muß das er demnächst, auf anderem Wege, evtl 10% oder mehr billiger angeboten wird?!?!?

2. Auch die Importeure würden sich (Grund siehe oben) kein Lager mehr aufbauen.

3. Die einzelnen Importeure würden auch (Grund siehe wieder oben) wohl kaum noch in Werbung investieren.

4. Die Marke würde, da einem gandenlosen Preiskampf ausgesetzt, schnell an Exclusivität verlieren (und einige Marken leben FAST nur davon).

und so weiter, und so weiter.
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sts
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die Edelruten

Ungelesener Beitrag von sts »

Hallo,

ich habe die Diskussion auch sehr interessiert verfolgt. Zu ein paar Punkten fallen mir ein paar Dinge ein.

Edelmarken:

Die hohen Preise für Ruten von Sage, RST, Winston & Co. finde ich absolut nachvollziehbar. Soweit die in USA oder Europa produzieren, sind die Produktionskosten sicherlich aufgrund höherer Löhne definitiv deutlich höher als bei Fern-Ost-Produktion. Mit Sicherheit übersteigen da die Lohnkosten die Materialkosten. Damit lassen sich aber wahrscheinlich keine Preise von teilweise 1.000 Euro und mehr erklären … zumal wie ich oben gelesen habe, zumindest einige dieser Hersteller trotz Ihrer hohen Preise in Fernost fertigen lassen oder zumindest wesentliche Komponenten von dort zukaufen. Die Differenz lässt sich dann wohl nur noch mit "Marke" erklären. Und eine solche Marke (weltweit) aufzubauen und am Leben zu erhalten kostet wieder richtig viel Geld. Dass der Hersteller eines Produktes neben der Deckung seiner Kosten auch noch Geld verdienen möchte, kann man ihm nicht ernsthaft vorwerfen. Wie man hier im Forum immer wieder deutlich erkennen kann, gibt es ja auch Kunden, die bereit sind, viel Geld für diese Ruten zu bezahlen.

Wenn ich mir vor Augen führe, dass meines Erachtens der Blank bei der Rutenherstellung nicht der wesentlichen Kostenfaktor ist, muss ich allerdings sagen, dass ich die Blankpreise der Edelhersteller schon ziemlich überzogen empfinde.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es mittlerweile absolut nicht mehr notwendig ist, riesige Summen für eine richtig gute Rute auszugeben … zumindest wenn ich nicht doch zugeben möchte, dass ich mich gerne mit einer Sage, RST oder Winston "schmücken" möchte. Loop, Guideline, Sierra usw. haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie Top-Ruten im mittleren Preissegment anbieten können und eine brauchbare Garantie bieten die mittlerweile auch.

Wenn man ehrlich ist, beschränkt sich die Exklusivität der Edelmarken doch auf den Markennamen und natürlich auf den Seriennamen (!) - die Sage XP oder Xi2 macht da sicher deutlich mehr her als eine DS oder LE. Der Rest ist auch hier "nur" Massenware. Auch wenn das fürs Fischen absolut belanglos ist: wenn man genau hinschaut, kann man auch für 1.000 Euro und mehr mäßige Lackierungen, schlecht angeschliffene Ringe, zu kurze Griffe und vor allem mäßige Korkqualität bekommen.

Custom- oder Selbstbauruten:

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum es in Deutschland so viel Widerstand gegen Customruten gibt. Im Kleinanzeigenmarkt liest man immer wieder "nur Originalruten anbieten, kein Eigenbau". Ein halbwegs erfahrener Rutenbauer kann eine Rute (von mir aus auch auf einem Sage-, RST- oder Winston-Blank) in der Regel besser und allemal exklusiver bauen als jeder Edelhersteller seine teure Massenware. Der Rutenbauer kann z.B. die Korkqualität extra selektieren, den Griff für die Riesenpfote länger bauen oder für die zierliche Hand dünner schleifen, einen Rollenhalter nach Wunsch aussuchen usw..

Es gibt Blankanbieter, die bieten Top-Blanks (Rainshadow, Dan Craft, CTS, usw.) für vernünftiges Geld an. Auf einen 100Euro-Blank kann man sich eine Rute bauen lassen (oder baut sie selber), die technisch, werferisch und optisch die Rute des "Edelherstellers" eher in den Schatten stellt. Eine "normale" Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler gibt es auf Blanks auch. Insofern ist auch eine Reklamation kein Riesenproblem. Betrachte ich meine eigenen Ruten, dann sind sowieso Zweifel an der "egal-wie-auch-wenn-ich-drauf-trete-Garantie" angebracht. Ich habe in den letzen 10 Jahren eine Rute zerbrochen, obwohl ich nicht besonders vorsichtig mit den Ruten umgehe. Da rechnet es sich kaum, nennenswerte Beträge in erweiterte Garantieleistungen zu investieren.

Ich möchte mit meinen Ausführungen die begeisterten Käufer der Edelruten ganz klar keinesfalls an die Wand stellen … ich habe auch selber auch 2 Sage-Ruten … und wenn die nicht so teuer wären, fände ich die neuen Winston-Boron-Zweihänder schon klasse.

Jetzt ist es doch viel mehr geworden…

Gruß

Stefan
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Harald aus LEV
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Ungelesener Beitrag von Harald aus LEV »

Ich denke, daß der Preis bei Edelrutenhersteller nicht nur daher kommt, welcher Name aufgedruckt ist und wo produziert wird. Eine gute Qualität läßt sich mittlerweile überall herstellen.

Es ist in dieser Diskussion viel über Produktionsstätten geschrieben worden, was ich jedoch vermisse ist das Thema Forschung und Entwicklung (F/E). Es macht einen Riesenunterschied, ob ich selbst in F/E investiere, oder mir einfach die Rute eines anderen kaufe, diese seziere und nachbaue. Ich denke, daß die Anbieter der hochpreisigen Ruten wesentlich mehr Geld in F/E stecken als andere. Forschung kostet enorm viel Geld, da auch Flops irgendwie bezahlt werden müssen. Aber ohne Fehler bzw. daraus zu lernen, kommt man nicht weiter. Und dieses Geld will der Hersteller erstattet bekommen. Finde ich korrekt. Daß er noch etwas daran verdienen will, finde ich ebenfalls in Ordnung, ist schließlich sein Recht.

Es geht auch gar nicht darum, ob eine Hardy, Sage. RST oder wie auch immer besser fischt als eine Loop, Exori oder irgendetwas. Was hier zählt ist die jeweilige Firmenphylosophie. Wenn Hardy oder Sage für ´nen Appel und ´en Ei verramscht würden, wäre deren Nimbus schnell weg. Auch einen Mercedes oder Jaguar bekommst Du nicht für den Preis eines Fiats. Fahren kannst Du mit allen.

Zu der Anzahl der Importeure. Der Hersteller versucht seinen Umsatz durch so wenig Kosten wie möglich zu erwirtschaften. Daher sucht er sich nur einen Ansprechpartner je Land/Region. Die Unternehmenskommunikation klappt nun mal einfacher mit ´ner Handvoll Distributeuren als mit Hunderten. Ausserdem kann er sich, wie Volker schreibt, nicht wünschen, daß der Name seiner Produkte durch internen Preiskampf der Anbieter herabgesetzt wird.
Gruß Harald
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pehers
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Ungelesener Beitrag von pehers »

Teuer sind die Markenruten natürlich schon, aber auch wenn es eher selten passiert, daß sie brechen, will ich eine Garantie auf die Rute, die mir problemlos Ersatz beschafft - auch wenn das Modell z.B. nicht mehr hergestellt wird (habe das schon in früheren Postings festgestellt).

Denn nichts ist nervtötender als wenn man seiner Rute nachtelefonieren muß oder sie gar nicht mehr ersetzt bekommt.

Bei einer no name ist mir das schon passiert, dann habe ich letztlich nur ein anderes Modell bekommen, das ich gar nicht brauchen konnte.

Meine SAGE SP habe ich aber einfach eingeschickt (einschicken lassen), und bekam ein neues Handteil, obwohl die nicht mehr im Programm ist.

Das ist mir schon einiges wert auch wenn tw. die Preise schon hart an der Schmerzgrenze liegen.

Beste Grüße,
Hans
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fishtrip

Re: die Edelruten

Ungelesener Beitrag von fishtrip »

Original geschrieben von Stefan Scherf
Die hohen Preise ...... finde ich absolut nachvollziehbar. ...... Die Differenz lässt sich dann wohl nur noch mit "Marke" erklären. ...... neben der Deckung seiner Kosten auch noch Geld verdienen möchte, kann man ihm nicht ernsthaft vorwerfen. ..... Wenn man ehrlich ist, beschränkt sich die Exklusivität der Edelmarken doch auf den Markennamen und natürlich auf den Seriennamen ....... Auch wenn das fürs Fischen absolut belanglos ist: wenn man genau hinschaut, kann man auch für 1.000 Euro und mehr mäßige Lackierungen, schlecht angeschliffene Ringe, zu kurze Griffe und vor allem mäßige Korkqualität bekommen. ......
Stefan,
das die Marke und deren Vermarktung auch Geld kostet bestreitet auch keiner, denke ich mal. Was ich nur nicht verstehe ist, warum immer diese Wertschöpfung irgendwo auf der Welt stattfinden muß. Uns kostet diese Marke dann nochmals mehr, weil wir noch die Zwischenhandelsstufe des Importeurs haben.

So wie ich das bis jetzt hier verstanden habe kann man eine sehr gute No-name Rute für EUR 149,- vermarkten. Läßt sich denn mit dem dann nochmal zusätzlich 2 bis 3 fachen des Rutenwertes keine Marke bilden? Wenn ich dann hier lese, dass sich das alles gar nicht rentiert weil es ja eh schon genug Angebot gibt, ist das für mich der gleiche Tenor wie die Standortdiskussion Deutschland abends im Fernsehen.

@Harald: Du hast über den Aufwand für Forschung und Entwicklung geschrieben. Das ist immer das letzte Argument der Hersteller bevor gar nichts mehr geht. Ich denke mal einige der Teilnehmer hier werden mir zustimmen, dass ihre Ruten mit Standartteilen technisch auf gleicher Augenhöhe mit den Marken sind. Wieviel F+E Gelder haben die wohl investiert?

Gruß
Paul
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Harald aus LEV
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Ungelesener Beitrag von Harald aus LEV »

@fishtrip
<< Wieviel F+E Gelder haben die wohl investiert? >>,
weiß ich nicht. Vielleicht weniger?
Und das mit dem letzten Argument der Hersteller lasse ich so nicht gelten. Ich habe in in den letzten Jahren in Konzernen gearbeitet, die eine Menge Geld in F+E steckten. Dies muß natürlich bezahlt werden. Und wie? Durch die Preise der Produkte.
Ich will den Hochpreisherstellern auch keine Absolution erteilen. Aber wenn ich in der Position von Hardy, Sage, RST, oder wie sie alle heißen wäre, würde ich mich auch dagegen verwehren, daß mein Gerät verramscht wird. Wer den Namen fischen will, soll auch das nötige Geld dafür auf den Tisch legen. Jeder entscheidet letzlich selbst, ob er diese Produkte oder billigere kauft. Du mußt sie ja nicht kaufen, darfst Dich aber auch nicht beschweren, wenn eine XY-Rute oder Rolle nicht den Nimbus einer Topmarke hat. Ich persönlich fische sowohl als auch.
Damit klinke ich mich aus der Diskussion aus.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
Flemming Olsen

Ungelesener Beitrag von Flemming Olsen »

@Harald

Es ist ja nicht gerade so als wenn diese Hersteller ein Labor zur Entwicklung von Kohlefaser hätten. Die greifen die Neuigkeiten des Kohlefasermarktes auf und lassen die in Ihre Produkte einfliessen, das wars...

I
fishtrip

Ungelesener Beitrag von fishtrip »

Original geschrieben von Flemming Olsen
@Harald

Es ist ja nicht gerade so als wenn diese Hersteller ein Labor zur Entwicklung von Kohlefaser hätten. .....
Danke für Deinen Kommentar, Harald!

Sehe ich genauso.
Es wird viel von Forschung und Entwicklung geredet. Letztenendes machen das die Kolefaserhersteller und die Rutenbauer profitieren davon.
Die Markenwertschöpfung der führenden Anbieter ist überzogen. Fische selbst mit einer Sage. Alles ganz schön, ich überlege es mir aber doppelt ob ich mir bei den Preisen noch eine Alternativrute kaufen soll.
Ich bleibe dabei: Eine Markenbildung wäre auch in Deutschland möglich.
Gruß
Paul
till hoffmann

Echtes Made in Germany?

Ungelesener Beitrag von till hoffmann »

Servus Paul,

wie ich dem Verlauf der Diskussion entnommen habe planst Du ein neudeutsch gesprochen "kleines Label" zu gründen. Vielleicht nur ein "Forum-Label". Vielleicht verkenne ich die Realität, aber man könnte ja mal mit Sportex reden. (Der Außendienstler hieß früher mal Herr Blas). Vielleicht sind die Blanks wirklich noch made in Germany, was ja mit Idealismus betrachtet einen etwas höheren Preis rechtfertigen würde. Vielleicht darf auf dem Blank dann ganz klein aber fein stehen: "Blank made in Germany by Sportex".
Die Fliegenruten von Sportex sind auf jeden Fall nach meinem Geschmack top, habe ich schon probegefischt. Nur decken sie eben nur die Standard-Schnurklassen ab, die ich eh schon aus dem Hochpreissegment besitze!

Vielleicht geht ja was in Richtung superleichte Rute, z.B. #2. Ich würde sowas auch vorbestellen... Oder eben Standard.

Das mit den Kosten für Entwicklung würde ich nicht unterschätzen, auch wenn die Faser+Harz schon fertig entwickelt geliefert wird. Allerdings entwickeln Firmen wie Vision oder Scierra auch in Europa und machen ihren Job sehr gut wie ich finde, ohne die Preise der "Noblen" zu erreichen.

Bis die Tage mal,

Till
fishtrip

Re: Echtes Made in Germany?

Ungelesener Beitrag von fishtrip »

Original geschrieben von till hoffmann
Vielleicht darf auf dem Blank dann ganz klein aber fein stehen: "Blank made in Germany ....
Till,
muß dafür der Blank aus Deutschland sein?
Gruß
Paul
CDC-Dun
Beiträge: 175
Registriert: 28.09.2006, 11:05
Hat sich bedankt: 1 Mal

Ungelesener Beitrag von CDC-Dun »

Hallo Paul,

Du willst doch mit dem Vertrieb dieser "No Name"-Ruten auch Geld verdienen. Bis Du nur eine Garagenfirma und willst nebenbei ein paar Euros machen oder bist Du eine anständige Firma mit Angestellten gemieteten Laden etc, etc, was halt auch noch zusätzliche Kosten schaft die letztlich auch (gerechterweise) der Endkunde zahlen muß.
Du siehst ja an den Sportex Ruten was eine Gute Rute im Durchschnitt kosten darf.

Gruß

Stefan
stefan grau

Ungelesener Beitrag von stefan grau »

w...wenn der blank noch aus deutschland sein soll und ich hier die bereitschaft sehe wieviele man dafür ausgeben will, tippe ich eher darauf dass ds ansinnen kein erfolg hat - wie cdc-dun sagt wird sie dann in einem garagenshop aufgebaut (der garagenshop kann die blanks kaum selber herstellen) und eine absolute kleinserie. wer kann denn sagen wieviel davon verkauft werden, genau da möchte der hersteller wissen. die vorbestellungen müsssen eine gewisse anzahl beinhalten, sonst ist das für jeden hersteller unrentabel. und die vorbestellungen werden i.d.R an den Fachhandel verkauft und vorfinanziert, wer wirft das geld dafür auf? wohl niemand aus diesem forum, oder?
Wenn man auf made in germany verzichtet, kann man die blanks in asien bestellen, aber auch da gilt vorkasse, i d. R. mindestabnahme 100 stk.

gruss

stefan
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