Mit Sage Z-Axis 6126 ohne Rückraum auf Hecht....Skagit ?
Verfasst: 08.07.2012, 21:21
Moin,
ich fische gerne an einem größeren klaren See (keine Boote oder Belly-Boats erlaubt) auf Hecht. Leider kann ich mit meiner 8er Einhandrute nur ca. 10 % der Uferlänge befischen, weil die Bäume und Büsche bis an das Wasser reichen und absolut kein Rückschwung möglich ist
. Mit dem Rollwurf komme ich mit den schweren Hechtstreamern schlecht klar
. Nun bin ich am überlegen, ob mir die Skagit-Technik vielleicht weiterhelfen kann, da diese ja immer für schwere Fliegen bei wenig Rückraum propagiert wird
.
Also meine erste Frage: Bin ich mit Skagit auf dem richtigen Weg
Wenn ich mir die Frage mit ja beantworte, dann habe ich bisher 3 Hersteller gefunden:
1. Airflow Skagit Compact: Preis 34 €. Gibt es in floating oder neu in intermediate (was ist besser
). Dazu werden sogenannte CCT-Tipps mit Preisen von 15 - 25 € angeboten (wäre hier auch alternativ ein normaler Polyleader möglich
)
2. Rio Skagit Short: Preis 49,90 € (warum der deutliche Preisunterschied
). Dazu sog. Mow-Tips mit Preis von 20,99 €
3. Vision Ace Skagit: Preis 79 € einschl einer T14 Spitze. Zusätzliche Spitzen kosten 20 €
Welcher der Hersteller wäre zu empfehlen
Wäre für meinen Zweck vielleicht der Hersteller mit den kürzesten Skagit-Köpfen der richtige
Oder reicht die preisgünstigste Variante
Für meine Rute habe ich bisher Gewichtsangaben von ca. 25 - 29 g gefunden. Sollte ich mich für die schweren Hechtstreamer oder auch als Skagit-Anfänger eher bei 29 g einpendeln
Nun noch zu den Spitzen: Diese gibt es in verschiedenen Längen und Sinkraten. Welche Längen wären zu empfehlen
Wieviel Sinkraten sind zu empfehlen
Muss man eigentlich auch zum Fischen von schwimmenden Poppern eine schwimmende Spitze an den Skagit-Kopf einschlaufen oder fischt man dann nur den Skagit-Kopf
Sonst ist der See in Großteilen ca. 4- 6 m tief. Es gibt aber auch bis zu 16 m tiefe Löcher (gut man muss ja nicht alles befischen können, es muss auch angelsichere Rückzugszonen geben).
Da ich keinen Flifi-Händler am Ort habe, wäre es natürlich ideal, wenn man sich vielleicht ein Testset bestellen könnte, wo man dann nur den "idealen" Skagit-Kopf behält.
So das ist nun recht lang geworden. Ich danke schon einmal im voraus für Eure Antworten (öffentlich oder PN)
. Vielleicht ist ja der eine oder andere von Euch in einer ähnlichen Gewässersituation und kann mit den hoffentlich zahlreichen Empfehlungen oder Tipps auch etwas anfangen.
TL
Frank
ich fische gerne an einem größeren klaren See (keine Boote oder Belly-Boats erlaubt) auf Hecht. Leider kann ich mit meiner 8er Einhandrute nur ca. 10 % der Uferlänge befischen, weil die Bäume und Büsche bis an das Wasser reichen und absolut kein Rückschwung möglich ist
Also meine erste Frage: Bin ich mit Skagit auf dem richtigen Weg
Wenn ich mir die Frage mit ja beantworte, dann habe ich bisher 3 Hersteller gefunden:
1. Airflow Skagit Compact: Preis 34 €. Gibt es in floating oder neu in intermediate (was ist besser
2. Rio Skagit Short: Preis 49,90 € (warum der deutliche Preisunterschied
3. Vision Ace Skagit: Preis 79 € einschl einer T14 Spitze. Zusätzliche Spitzen kosten 20 €
Welcher der Hersteller wäre zu empfehlen
Für meine Rute habe ich bisher Gewichtsangaben von ca. 25 - 29 g gefunden. Sollte ich mich für die schweren Hechtstreamer oder auch als Skagit-Anfänger eher bei 29 g einpendeln
Nun noch zu den Spitzen: Diese gibt es in verschiedenen Längen und Sinkraten. Welche Längen wären zu empfehlen
Da ich keinen Flifi-Händler am Ort habe, wäre es natürlich ideal, wenn man sich vielleicht ein Testset bestellen könnte, wo man dann nur den "idealen" Skagit-Kopf behält.
So das ist nun recht lang geworden. Ich danke schon einmal im voraus für Eure Antworten (öffentlich oder PN)
TL
Frank