Frage zu Fliegen und Vorfächern.....

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Obi
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Frage zu Fliegen und Vorfächern.....

Ungelesener Beitrag von Obi »

Hallo zusammen,

ich hab da mal 'ne Frage als Anfänger und hoffe auf eine kleine Entscheidungshilfe.

Folgendes - ich bin gerade dabei meine erste Fliegenbox zu bestücken, und um es vorweg zu nehmen: Nein, ich stelle nicht die Frage "Welche Fliegen..... ?". Da hat mir die Such-Funktion und das Wälzen diverser Literatur schon weiter geholfen :roll:
Ich möchte eigentlich das volle Programm abdecken: Ein paar Trocken - und Nassfliegen, sowie einige wenige Streamer und Nymphen.

Was ist die richtige Taktik: Lieber verschiedene Muster einer Größe, oder eher ein paar weniger, dafür mehrere Größen und Farben :?:

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass 500 < Muster in der Box nicht mein Ziel ist. Ich will mich - wenn möglich - auf einige "Allround-Muster" beschränken.

Ausserdem noch eine Frage zur richtigen Auswahl der Vorfächer. Ich will gezogene Vorfächer + Pitzenbauer + ein Stück monofiles Vorfach verwenden. Das sollte mir einiges an Flexibilität bringen, ausserdem kann ich das Vorfachende immer wieder mal auswechslen wenn es zu kurz ist oder Knoten drin sind. Ich hatte an Gezogene 5x und 3x gedacht, sowie 016-er, 018er und 020er monofiles Vorfach von der Rolle. Passt das?

Ausserdem wollte ich noch wissen, ob man für's Nymphen- und Nassfliegenfischen unbedingt sinkendes Vorfach braucht. Kann ich da auch ein schwimmendes nehmen? Muss ich schwimmendes Vorfach irgendwie beschweren, oder reicht das Eigengewicht der Nassfliege / Nymphe dafür aus?

Ihr seht - Fragen über Fragen. Werde ich hier geholfen? Vielen herzlichen Dank schon mal vorab für Eure Antworten :wink:


Grüße, der Obi
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Heinz
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Ungelesener Beitrag von Heinz »

Hallo Obi,

mein Rat ist, lieber weniger verschiedene Muster zu kaufen, dafür ein paar
Grössen und einige davon. Bei den Trockenfliegen lieber kleinere und
gut sichtbare. Es gibt nichts ärgerlicheres, als wenn einem eine fängige
Fliege ausgeht, weil man davon nur ein Exemplar hat. Wenn man noch nicht weiss, wo man fischen wird, sollte man sich nicht zu viele verschiedene
Fliegen am Anfang kaufen. Es ist besser, dann vor Ort jeweils die gerade fängigen zu erwerben.

Bezüglich der Vorfächer ist meine Meinung, dass die mit dem Ringerl in fliessendem Wasser absolut OK sind, in Stillwasser mag ich sie nicht, weil ich den Eindruck habe, dass ich damit weniger Bisse bekomme. Ich verwende daher entweder knotenlos gezogene Vorfächer oder in Sektionen geknüpfte und ersetze bei bei Bedarf die Spitze mittels geeignetem Vorfachmaterial und Knoten. Ob man für Nymphen sinkende Vorfächer benötigt, hängt von der Tiefe und Strömung des Gewässers ab. Bei normalen Nassfliegen geht es ohne solche Vorfächer. Beschwerung am Vorfach ist da und dort verboten - abgesehen davon mögen das viele nicht.

P.S. es gibt auch Gewässer, wo schon die Verwendung sinkender Vorfächer
untersagt ist.

Grüsse
Heinz
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Cuchulainn
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Ungelesener Beitrag von Cuchulainn »

Hallo Obi,
Gerade als Anfänger kommst du ohne sinkende Vorfächer überall hin. Das Ergebnis gerade beim Nymphenfischen ist, dass das ganze Vorfach sich auf den Biden legt und sich um alles mögliche wickelt. :arrow: Hänger
Wenn du nur die Fliege als Gewicht an der Spitze hast , sinkt auch nur die Spitze :arrow: Nur die Fliege ist in Bodennähe.
Und für die Nassfischerei (freut mich, dass da auch bei Anfängern Interesse besteht) musst du sowieso gar nicht so tief. Die oberen 10-15 cm reichen vollkommen. Nimm lieber eine Nassfliege mit kräftigerer Drahtwicklung, wenns mal wirklich tiefer geht.
Ob du 16, 18 und 20er Vorfächer brauchst, glaube ich nicht, aber ich bin vielleicht etwas zu minimalistisch was das angeht :wink:
Viele Grüße
Martin
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Obi
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Ungelesener Beitrag von Obi »

Hallo zusammen,

erst mal vielen herzlichen Dank für die Antworten. :wink:

Ich nehme für mich mal mit:

:arrow: Sinkendes Vorfach ist unnötig

:arrow: Besser weniger Muster, dafür verschiedene Größen, kleinere und farbige.

@Cuchulainn - was würdest Du denn an Vorfächern empfehlen? Jetzt wo ich das noch mal lese was ich eingangs geschrieben habe, würd' ich lieber das 20-er weglassen und dafür noch ein 14-er nehmen. Ein 18-er sollte doch fürs Nymphen reichen, oder? (Nebenbei - ich nehm' 'ne 5-er..... ) Rute .... :wink:


Beste Grüße,

der Obi
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Tobsn
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Ungelesener Beitrag von Tobsn »

Moin,

Bis auf die Nymphenfischerei verwende ich in der Regel Gezogene 9" Vorfächer mit einer 23er Spitze. Die Vorfächer wickel ich oben mit Bindegarn ab um einen sauberen Loop zu erhalten und knote am Ende ein Pitzenbauer an. Hier lässt sich dann je nach Situation ein Tippet von 12-20 anknoten. 20er für Streamer, 12er für Trockenfliegen etc. In der Regel fische ich jedoch 14er Tippet für Trocken- und Nassfliegen. Ich finde mehrere Schnurstärken schon sinnvoll, zumal die Stroft-Rollen nicht viel Platz wegnehmen und auch nicht die Welt kosten.
Für die Nymphenfischerei (eigentlich gar nicht mein Ding) verwende ich durchgehendes 18er Vorfach mit Bissanzeiger.

T
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felix
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Ungelesener Beitrag von felix »

Hallo Obi!

Letztlich ist alles immer ein Herantasten an eine vermeintliche Ideallösung - und wenn man die glaubt gefunden zu haben, hinterfragt man das wieder und geht erst recht neue Wege. Das finde ich aber auch schön beim Fliegenfischen...

Bezüglich der Fliegenwahl: Ich würde zu Beginn eher verschiedene Muster in nicht zuvielen verschiedenen Grössen nehmen, weil ich persönlich finde, dass das Herumprobieren einfach Spass macht. Zu diesem Zweck habe ich mir heuer auch erstmals die "Micro Snaps" von heger gekauft. Da ist der Fliegenwechsel so flott gemacht, dass man gerne immer wieder herumprobiert. Wie zu erwarten, ist aber auch die Variante von Heinz gut, aber halt weniger abwechslungsreich...
Wenn Du aber schreibst, dass Du möglichst wenige Fliegen in der Box haben willst, meine ich: toll, diese Disziplin hätte ich nicht! :wink:

Bezüglich Vorfach: Normalerweise genügt bei Fliessgewässern unserer Breiten ein schwimmendes Vorfach (bzw. intermediate). Ich kann Dir aber aus persönlicher Erfahrung raten, statt der gezogenen Vorfächer die Polyleader von Airflow auszuprobieren. Ich habe die "Light Trout" im Einsatz und bin begeistert, da sie kleiner Loops als die "Trout" haben und daher sehr gut im Handling sind und ausserdem für mich einen guten Kompromiss bezüglich schneller Flexibilität und Wurfverhalten darstellen. Wenn Du die Verbindung zwischen Polyleader und der Vorfachspitze Deiner Wahl anstelle der Loops mit einem Pitzenbauerringerl ausstattest, kannst Du mit solch einem Vorfach sehr, sehr lange fischen. Sicher nicht die ideale Lösung, aber für mich der ideale Kompromiss zwischen Bequemlichkeit und Perfektionismus - natürlich nur, bis wieder der eingangs erwähnte "Forscher" auch in mir durchbricht... :wink:
Servus Felix
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Cuchulainn
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Ungelesener Beitrag von Cuchulainn »

Hi Obi,
Ich fische mittlerweile ausnahmslos mit 18er Vorfachspitze. Dünner mag ich nicht gehen, weil ich gerne auch mal ziemlich große (50+) Aitel anwerfe 8)
Aber wer dünner fischen will, gerne. Ich habe auch 8) in meiner Box Vorfächer von 10 bis 25, aber ich brauche sie eigentlich nie.

Viele Grüße
Martin
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gezz
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Ungelesener Beitrag von gezz »

Hallo Obi,

wie Du bereits bemerkt hast, hängt viel von persönlichen Vorlieben aber natürlich auch viel vom zu befischenden Gewässer, der zu erwartenden Größe der Fische etc. ab.

Da ich nicht weiß wo und auf was du wie fischst, schreibe ich dir einfach mal wie es bei mir aussieht - und damit fahre ich sehr gut.

Zu den Vorfächern:
Fische ich mit der Kohlefaserrute, verwende ich konische, gezogene Vorfächer aus einfachem Monofil (Preis pro Stück etwa 2,50 Euro). Dabei entweder mit einer Länge von 7,5 ft (kleiner Bach) oder 9 ft (Fluss). Noch vor kurzem habe ich ans Ende des Vorfachs ein Ringelchen gebunden. Bei der Fischerei mit kleinen Trockenfliegen, empfand ich die Verbindung aber als "störend". Jetzt mache ich es so, dass ich ans Ende des Vorfachs und ans Ende der Vorfachspitze (Tippet) einen "perfection loop" knote. Ich persönlich finde diese loop-to-loop Verbindung eleganter (und nebenbei auch kostengünstiger). Meine Vorfächer für die Trockenfliege enden in einer 0,15mm Spitze. Für Streamer verwende ich hingegen Vorfächer mit einer Spitze von ca. 0,20mm. Das Vorfach für die Fischerei mit der Nymphe hängt von der Technik ab: Will ich die Nymphe an der "kurzen Leine" stromauf servieren und führen (nach tschechischem Vorbild) nehme ich ein einfaches Stück Monofil (0,16mm oder 0,14mm). Will ich die Nymphe (gerne jetzt im Sommer auch ein leichteres Modell) an der "langen Leine" servieren nehme ich das gleiche Vorfach wie für die Trockenfliegenfischerei.

Im Grunde brauchst du also nur zwei Vorfächer die du für alle Techniken und Gegebenheiten nutzen kannst.

Als Material für die Vorfachspitzen verwende ich einfaches Stroft. Für die Trockenfliege 0,10mm - 0,14mm, für Streamer 0,16mm-0,20mm und für Nymphen 0,14mm und 0,16mm. Da die Spulen aber nicht die Welt kosten und man die Extreme nicht so oft braucht, ist das Ganze kein teurer Spaß.

Zu den Fliegen:
Natürlich ist eine prall gefüllte Fliegendose mit zig verschiedenen Mustern schön anzuschauen. Gerade am Anfang ist die Vielzahl der Muster aber eher verwirrend als hilfreich. Ich habe zwar mittlerweile auch viele unterschiedliche Modelle (man will ja doch für die sehr selektiven Fische gerüstet sein), im Grunde reichen aber - für meine Gewässer - eine paar Grundmodelle vollkommen aus. Auch wenn natürlich die Modell von Gewässer zu Gewässer variieren, sage ich dir einfach mal womit ich gut fahre; sprich: meine Lieblingsmodell an fast allen Gewässern:

Trockenfliegen
:
- Adams Parachute
Meine liebste "Allroundfliege" die fast immer als erstes ans Vorfach kommt. Ich fische sie in den Hakengrößen (Tiemco 103 BL) 13, 15 und 17 mit einem pinken Parachute, damit ich sie im schnellen Wasser gut sehen kann. Durch die Bindeweise schwimmt sie sehr gut und lange.

- Elk Hair Caddis
Wenn Köcherfliegen schlüpfen ist die Elk Hair Caddis meine erste Wahl. Das Elchhaar bevorzuge ich gegenüber dem Rehhaar, da es in meinen Augen schneller trocknet und besser schwimmt; außerdem braucht man weniger. Die Farbe des Körpers kann zwischen braun, grün und schwarz variieren. Bei den Hakengrößen (Tiemco 103 BL) nehme ich ebenfalls 13, 15 und 17. Das Elchhaar wähle ich entweder in braun, oder - noch lieber - strahlend weiß. Auch hier aufgrund der besseren Sichtbarkeit im schnellen Wasser.

- CDCs
Auf ruhigeren Stücken und bei selektiveren Fichen habe ich oft Erfolg mit kleinen CDC Fliegen. Die Haken gehen dann von 16 runter bis 20. Die Farbe auch hier: braun, grün und schwarz. Ob die Fliege einen Schwänzchen verpasst bekommt oder ob die CDC-Federn nun beige oder braun sind hat sich bei mir bisher nicht wirklich bemerkbar gemacht.

Als speziellere Muster kannst du dir dann noch ein Ameisen-Muster und ein Maifliegen-Muster zulegen. Für die Gewässer die ich befische wärst du mit den paar Mustern schon ganz gut bedient und hättest viele Situationen mit wenigen Mustern abgedeckt.

Bei den Nymphen ist es noch einfacher...

Nymphen
:
- Pheasant Tail
Die Fasanenschwanz-Nymphe ist unterm Strich meine effektivste Nymphe. Gebunden auf einen Kamasan B100 in den Größen 12, 14 und 16 ohne Beschwerung, mit Beschwerung in Form von Köpfchen aus Kunststoff (Sommer) oder Tungsten (Saisonstart, tiefe Pools) in den Farben gold und fluo orange fange ich fast immer.

- Hares Ear
Als zweites Grundmodell würde ich eine beige-graue (naturelle) Hasenohr-Nymphe mit eienr Goldrippung empfehlen. Gleiche Größen und Beschwerungsvarianten wie oben.

- geflochtene Nymphen

Als drittes Modell habe ich immer "geflochtene" Nymphen mit jeweils 2 Farben (Ober- + Unterseite) dabei: fluo orange + fluo gelb; schwarz + pearl; braun + beige. Beschwerungen und Größen wie bei den anderen.

- Bachflohkrebs
Ein gut beschwerter Bachflohkrebs mit einem Rücken aus Latex, Luftballon oder was auch immer in den Farben orange oder braun in den Größen 12 und 14 darf in meinen Augen auch nicht fehlen.

Als speziellere Muster (wie bei den Trockenfliegen) habe ich dann immer noch ein paar große Köcherfliegen (mit Hasenohrdubbing naturelle) und Steinfliegen (in schwarz) dabei.

Bei den Streamern wird es nochmal einfacher...

Streamer:
- Wooley Bugger:
DER Streamer überhaupt in meinen Augen ist ein schwarzer Woolley Bugger mit einem Tungstenkopf in fluo gelb oder fluo orange. Als Hakengrößen verwende ich hier 6, 8 und 10.

- Flash:
Als einzige Alternative dazu habe ich noch einen kleinen und leichteren silbernen Flash dabei. Hakengrößen hier: 8 und 10.


Wie du siehst setze ich eher auf wenige Muster, dafür aber jeweils unterschiedliche Größen und Gewichte (bei den Nymphen). Ich binde immer 4 Fliegen eines Musters. Denn wie oben schon geschrieben: es gibt nichts ärgerlicheres als am Wasser zu stehen und alle Fliegen die fangen verballert zu haben. Wenn du jetzt mal hochrechnest kommst du auf maximal 100 Fliegen und hast - in meinen Augen - fast alles abgedeckt.

Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.

Viele Grüße
Alex

achja: Bilder meiner Fliegen (die Trockenfliegen muss ich allerdings noch fotografieren) findest du auf meiner Homepage: http://www.flybei.wordpress.com
I am haunted by waters.
Obi
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Ungelesener Beitrag von Obi »

Hallo zusammen,

vielen herzlichen Dank für die Antworten - das hilft mir doch enorm weiter :wink:

Noch 'ne Frage zu den Pitzenbauer-Ringen: Wie groß sollten die für's Vorfach sein? Ist ja schon geschrieben worden, dass die auch Scheuchwirkung haben können und beim Wuzrf stören. Ich hatte an die 2mm-Variante von VISION gedacht - sind die zu "mächtig"?

Grüße, der Obi
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gezz
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Ungelesener Beitrag von gezz »

Hallo,

wenn du welche nehmen willst, dann nimm (in meinen Augen) so klein wie möglich. Hängt natürlich auch wieder von deinen Fischen ab, d.h. wenn du regelmäßig richtig dicke Brummer erwartest lieber welche mit größerer Tragkraft. Es gibt von Roman Moser Ringelchen die sind matt und sehr sehr fein.

Viele Grüße,
Alex
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