Lockere Steckverbidungen
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- fishingfinn
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Lockere Steckverbidungen
Hallo zusammen,
ich hätte mal eine Frage und zwar hab ich eine selbstgebaute Fliegenrute, mit der ich soweit auch zufrieden bin, bloß die Steckverbindungen sind lose . Mir bricht die Rute halt ab und zu auseinander. An der Hülse spürt man auch ein gewisses Spiel.
Was würdet ihr dagegen empfehlen?
Vielen Dank
fishingfinn
ich hätte mal eine Frage und zwar hab ich eine selbstgebaute Fliegenrute, mit der ich soweit auch zufrieden bin, bloß die Steckverbindungen sind lose . Mir bricht die Rute halt ab und zu auseinander. An der Hülse spürt man auch ein gewisses Spiel.
Was würdet ihr dagegen empfehlen?
Vielen Dank
fishingfinn
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aaron_flat
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lockere Steckverbindungen
Hallo fishingfinn,
ich habe auch so einen Pflegefall in meinem Sortiment wo die Ersatzspitze nicht 100% auf dem Unterteil sitzt und sich im Gebrauch manchmal gelöst hat. Ich habe aber gute Erfahrungen mit dem einreiben der Steckverbindung mit Kerzenwachs gemacht. Einfach einen kalten Kerzenstumpen genommen und mit der stumpfen Seite gleichmäßig und rund herum die Steckverbindung eingerieben. Habe ich ab und an wiederholt und hat wirklich gut gehalten.
Gruß Jürgen
ich habe auch so einen Pflegefall in meinem Sortiment wo die Ersatzspitze nicht 100% auf dem Unterteil sitzt und sich im Gebrauch manchmal gelöst hat. Ich habe aber gute Erfahrungen mit dem einreiben der Steckverbindung mit Kerzenwachs gemacht. Einfach einen kalten Kerzenstumpen genommen und mit der stumpfen Seite gleichmäßig und rund herum die Steckverbindung eingerieben. Habe ich ab und an wiederholt und hat wirklich gut gehalten.
Gruß Jürgen
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Re: Lockere Steckverbidungen
Hallo fishingfinn,
Würde Dir gerne versuchen weiterzuhelfen. Dafür müßte ich wissen, was für eine Art der Verbindung (Überschub- oder Zapfenhülse) es ist, und ob Graphit oder Tonkinrute. Ich kenn das Problem natürlich, und würde versuchen es zu beheben (besser als damit zu leben). Vom Sichern mit Klebeband bin ich nicht überzeugt. Aber sag uns mal die Details (wenn Graphit auch was für ein Blank).
TL
Peter
(Anmerkung: in dem Forum unterschreiben wir meist mit unserem echten (Vor)Namen)fishingfinn hat geschrieben:Hallo zusammen,
Vielen Dank
fishingfinn
Würde Dir gerne versuchen weiterzuhelfen. Dafür müßte ich wissen, was für eine Art der Verbindung (Überschub- oder Zapfenhülse) es ist, und ob Graphit oder Tonkinrute. Ich kenn das Problem natürlich, und würde versuchen es zu beheben (besser als damit zu leben). Vom Sichern mit Klebeband bin ich nicht überzeugt. Aber sag uns mal die Details (wenn Graphit auch was für ein Blank).
TL
Peter
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Re: lockere Steckverbindungen
Hallo Leute,
TL Peter
Stimm Dir voll zu wenn es sich um ein minimales Spiel und dadurch bedingtes leichteres Auseinanderrutschen handelt. Manche Blanks sind von vorneherein an den Hülsen gewachst (Gatti G4 zB).aaron_flat hat geschrieben:Hallo fishingfinn,
Ich habe aber gute Erfahrungen mit dem einreiben der Steckverbindung mit Kerzenwachs gemacht.
Gruß Jürgen
TL Peter
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Genausebastian_waf hat geschrieben:wars das mit dem wackeln zumindest bis zum Bruch.....
Deshalb hab ich gefragt was es für eine Verbindung ist um eine geeignete Reparatur vorzuschlagen. Nächste Frage wäre gewesen , ob Messung mit einem Meßschieber entweder am Zapfen oder in der Hülse eine leichte ovale Form ergibt (was oft der Grund ist, dies erkennt man auch wenn man die Rute leicht bewegt knapp an der Hülse) --> schleifen (600er Papier). Andere Möglichkeit Verformung durch ungeeignet feste Überwicklung im Endbereich . . .
So viele Möglichkeiten, fast alle reparierbar. Außer man hat einen ***blank erwischt, da hilft nix ausser zurückschicken (hatte ich aber noch nie)
TL Peter
-
Michael D.
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Hi Fishingfinn,
dann gibt es da noch die Sache mit dem Sekundenkleber, der eine Mutterhülse enger oder das Vaterteil dicker macht: die dünnflüssigste Variante (und warten, bis er wirklich trocken ist
, sonst gibt es eine 1-teilige). Sitzt die Verbindung zu straff, mit Stahlwolle schleifen. Willst Du den Kleber doch wieder weg haben, Aceton verwenden. Ich muß betonen, dass ist eine "Pfuscher-Lösung", die nicht ewig hält. Ein anderer übler Trick bei Metallhülsen ist das Einspannen der Mutter in ein Dreibacken- oder Bohrfutter und dann eine leichte Quetschung; das wiederum gibt eventuell hässliche Markierungen.
Nun mal sehen, was den anderen noch dazu einfällt.
Beste Grüße und eine erfolgreiche Reparatur
Micha
dann gibt es da noch die Sache mit dem Sekundenkleber, der eine Mutterhülse enger oder das Vaterteil dicker macht: die dünnflüssigste Variante (und warten, bis er wirklich trocken ist
Nun mal sehen, was den anderen noch dazu einfällt.
Beste Grüße und eine erfolgreiche Reparatur
Micha






