Loon Biostrike Knetpaste Bissanzeiger

Forum für Fragen und Erfahrungen zu Gerät - Zubehör - Bekleidung - etc. Gibt es besonders empfehlenswertes Tackle? Was benötigt der Fliegenfischer wirklich? Du hast allgemeine oder spezielle Fragen, oder gute oder schlechte Erfahrungen mitzuteilen? Hier ist Platz dafür und Du bekommst die Antworten, die Du suchst...

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mike77
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Loon Biostrike Knetpaste Bissanzeiger

Ungelesener Beitrag von mike77 »

Hallo!
Hab mir die Loon Biostrike Knetpaste zugelegt und war vier Würfe lang begeistert. Dann war sie weg! Gibt es da einen Trick wie das länger dran bleibt, oder wie macht ihr das?

Gruz und TL
Michael
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MoritzzZZZzzz
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Ungelesener Beitrag von MoritzzZZZzzz »

Moin!
Ich kann (zur Zeit) leider nicht sagen wie die von mir benutzte Knetpaste heißt, aber die hat so lange der Bisanzeiger nicht größer als eine Erbse war gut gehalten. Soll nicht heißen, dass ich nicht hin und wieder ein Kügelchen verloren hab.
Hast du die Masse nicht nur auf die Schnur gedrückt sondern noch ein bischen "einmassiert"?
Oder liegt es am Wurfstil? So bis 10-12 Meter ist bei mir nie was passiert.

mfG
Moritz
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Rötsch
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Ungelesener Beitrag von Rötsch »

Hi,
ich habe das Zeugs in hohem Bogen wieder weggeschmissen. Für mich war das reinste Zeit- und Geldverschwendung.
Bin dann zu den "Styropor-Bojen" mit Gummiröhrchen, die man einfach nur ans Vorfach dreht, übergegangen und fand die auch nicht praktisch. Haben sich verschoben oder sind mit der Strömung von dannen gezogen.
Zur Zeit benutze ich die Bissanzeiger von C+F Design. Und die funktionieren geschmeidig!!
Gruss Rötsch

PS: Und das Deep Soft Weight zum Drankneten von Loon war grad die selbe Schei....... :evil:(Sorry). Geht nichts über bleiloses Bleischrot.
Chasin' things with fins!
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Mario Mende / Sachsen
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Ungelesener Beitrag von Mario Mende / Sachsen »

Also ich benutze nur die Knetpaste beim Nymphen.

Ich knete etwa kirschgroße Stücke weich und dann mache ich die vor die Loopschlaufe (Richtung Rolle). Etwas oval gedrückt und dann kurz zum hartwerden in das kalte Wasser gehalten. Ich hatte keine Probleme mit wegfliegen, außer man bleibt mal hängen, ansonsten bin ich voll zufrieden.
Vergräme den Kormoran, nicht den Fisch!

Mario
pike
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Ungelesener Beitrag von pike »

hallo,

nachdem ich von moosgummiklebern über garn zur knetvariante gekommen bin kann ich nur sagen, dass für mich knetpaste die beste lösung ist. ab und zu verliert man mal etwas doch das ist wirklich die ausnahme und die bisserkennung ist meines erachtens die beste von allen drei genannten lösungen.

grüsse paik
So Long, and Thanks For All the Fish
kepzky606

Ungelesener Beitrag von kepzky606 »

@Mario

Kirschgroß!
Ich stelle mir gerade eine ausgeprägte Schattenmorelle vor...
Sollte es nicht der Kirschkern sein?

:wink: Sonst könnte ich noch die Korkposen aus Schweden empfehlen :twisted:
ROBBY
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Ungelesener Beitrag von ROBBY »

Hallo Kollegen,

ich finde es unglaublich, daß es in der heutigen Zeit noch keine gescheite Lösung gut funktionierender Bissanzeiger zum Nymphenfischen gibt!!!

Anforderungen an einen guten Bissanzeiger:
- er muss gut schwimmen
- er muss gut zu sehen sein
- er muss sich entweder auf dem Vorfach verschieben lassen (aber nicht beim Werfen verrutschen) oder durch die Rutenringe ziehen lassen um einen großen Fisch landen zu können, wenn man mit langen Vorfächern fischt
- er muss problemlos auf das Vorfach zu montieren sein und sich auch wieder entfernen lassen, um bei unterschiedlichen Sichtverhältnissen reagieren zu können.
- er muss sich gut werfen lassen
- er darf nicht zu voluminös sein, nicht zu auffällig, für den Fisch beim Anbiss nicht spürbar
- es muss ihn in verschiedenen Größen geben

Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.

Wer kennt ihn, den perfekten Bissanzeiger?

Gruß Robby
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Erge
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Ungelesener Beitrag von Erge »

Ja, den gibt es:
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Bild

Bild

Das Modell ist aber nix für Puristen.

Doch zurück zur Fliegenfischerei. Mit der Knete komm ich unter normalen Umständen blendend zurecht. Ich klemm die Knete in der passenden Größe auf die Schlaufe an der Fliegenschnur, da fliegt nix weg.

Gruß Ronald
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gespliesste
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Ungelesener Beitrag von gespliesste »

Hallo,

also bei meinen Knetanzeigern fliegt auch nur sehr selten was weg, im Schnitt verliere ich so alle drei Fischtage mal eine Kugel. Wichtig ist aber das bei heissem Wetter die Paste durch das Wasser etwas abkühlt, bevor man den 25 Meter Schattenwurf ansetzt, sonst ist sie sehr weich und kann schnell verloren gehen. Nach ein paar sanften Würfen sollte das aber gegeben sein.
Früher habe ich aber auch mehr verloren als mein Wurfstil noch etwas wilder war.

Von der Grösse nehme etwa eine kleine Haselnuss (ohne Schale). Also zwischen Erbse und Kirsche ... und forme sie auch wie Mario etwas oval.

In Slowenien sind jetzt die schwimmenden Ballons ganz grosse Mode, die will ich bald mal testen. Bei den Amerikanern heissen die Dinger Thingamabobber. Nicht ganz neu aber ich hab sie noch nie benutzt.

Bild

Vielleicht hat die ja einer von euch im Einsatz und kann dazu mal seine Erfahrungen schildern.

Ich mach die Bissanzeiger aber auch nur dran wenn ich sonst kaum Chancen habe die Bisse im bewegten Wasser zu erkennen. Sonst reicht das Ende der Fliegenschnur ...

LG,

Olaf
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"When fishing becomes a competition it gets worse than work ... " - Charles Ritz
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gespliesste
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Ungelesener Beitrag von gespliesste »

Wow Ronald,

wenn man die aufgereite Bleidose an der Schnur sieht, ist auch klar warum man einen höchst schwimmfähigen Bissanzeiger braucht und der scheint ja trotzdem fast abzusaufen unter dem Gewicht ... Na ja, ist ja im Prinzip wohl nicht viel anders als die Ballons aus meinem letzten Post.

hat deine Rute überhaupt soviel Wurfgewicht? :wink: Wobei mit werfen ist da wohl eh nicht mehr viel ...

LG,

Olaf
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Erge
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Ungelesener Beitrag von Erge »

gespliesste hat geschrieben:hat deine Rute überhaupt soviel Wurfgewicht? :wink: Wobei mit werfen ist da wohl eh nicht mehr viel ...

LG,

Olaf
Ich fisch die Montage an einer 4er Rute. Erstaunlicherweise kann man so eine Montage zum Bounce Nymphing auch halbwegs werfen. Man darf halt keine Leerwürfe machen, das könnte sonst weh tun.

Gruß Ronald
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mike77
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Ungelesener Beitrag von mike77 »

MoritzzZZZzzz hat geschrieben:Moin!
Ich kann (zur Zeit) leider nicht sagen wie die von mir benutzte Knetpaste heißt, aber die hat so lange der Bisanzeiger nicht größer als eine Erbse war gut gehalten. Soll nicht heißen, dass ich nicht hin und wieder ein Kügelchen verloren hab.
Hast du die Masse nicht nur auf die Schnur gedrückt sondern noch ein bischen "einmassiert"?
Oder liegt es am Wurfstil? So bis 10-12 Meter ist bei mir nie was passiert.

mfG
Moritz
Hai!
hab noch nix einmassiert, aber werd ich morgen mal versuchen. Hab auch ziemlich vorsichtig geworfen und alles. weiss auch net, aber es funkt bei manchen leuten ja..
Gruz und Danke an alle
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Nymph-Tom
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Ungelesener Beitrag von Nymph-Tom »

Hallo zusammen,

ich glaube ich habe dies schon mal in einem anderen Beitrag gepostet.

Als ich noch Bissanzeiger verwendet habe, habe ich die meiner Meinung nach optimalen Bissanzeiger selbst gebastelt.

http://globalflyfisher.com/fishbetter/indicators/

Die Dinger halten lang und schwimmen gut.

Gruss,
Tom
Hans.
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Ungelesener Beitrag von Hans. »

Hallo,

ich bin ein absoluter Fan der Knete als Bißanzeiger. Man muß sie schon ein bißchen um die Schnur herummodelieren, ich bevorzuge eine Olivenform mit abgerundeten Spitzen. Dann kurz im Wasser durchkühlen lassen und los gehts. Da fliegt nichts ab! Ich nehme den Loon Bio Strike Indikator bei viel Gegenlicht auf dem Wasser in Pink, sonst in Gelb.

Grüße
Hans
Man muss nicht alles mitmachen...
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Red Tag
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Ungelesener Beitrag von Red Tag »

Hallo!

Ich nehm nach sämtlichen Versuchen die hier:
Turn On Strike Indicators (gibt es natürlich auch von anderen Herstellern / Lieferanten)
einziger Nachteil: sie passen nicht durch die Ringe
wichtig: mind. 3mal verdrehen

Gruß
Rob
"In der Kürze liegt die Würze"
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