Hallo,
ich fische eine 3er Lamiglas (FL 843-3) mit einer 3er DT (Hardy Marksman). Bei den meistens erforderlichen Wurfweiten bis 15 m ist die Kombi super. Wenn ich dann doch mal weiter werfen möchte tue ich mich aber schwer, die Schnur will einfach nicht richtig schießen (was zum Teil sicher auch an meiner Wurftechnik liegt)....
Glaubt man nun den Herstellern sollen Schnüre wie die oben genannten, gute Präsentationseigenschaften auf kurze Distanz mit guten "Weitwurfeigenschaften" verbinden. Hat jemand Erfahrung mit diesen Schnüren und kann was dazu schreiben? Bitte keine Grundsatzdiskussion DT gegen WF.
Was die TT-Schnüre begtrifft liest man viel Gutes, auf der anderen Seite sollen solche Taper aufgrund des konischen Verlaufs die Rute erst spät aufladen. Sollte man die TTs dann grundsätzlich eine Klasse schwerer fischen?
Danke schon mal im Voraus,
Christian
Wulff Triangle Taper, Rio Selective Trout II oder Gold
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Hallo Christian,
die Triangle Taper ist sehr beliebt und ich mag sie auch. Solange du das Taper noch in oder nur kurz vor dem Spitzenring hast, hat sie ein sehr angenehmes Wurfgefühl, sie rollt sehr gut ab da die Kraft kontinuierlich und gleichmässig vom dickeren zum dünneren Schnurteil transportiert wird.
Wenn man ungefähr das Ende des Tapers im Spitzenring hat, kann man sie auch sehr gut schiessen lassen, da sie sich von da ab extrem verjüngt und den dünnen Schnurteil fast wie von selbst nachzieht.
Wenn man auf kurze Distanzen nicht gut zurechtkommt (zuwenig Ladung) kürzen wohl manche die Spitze etwas ein. Habe ich aber nie für nötig befunden.
Sie hat nur Nachteile wenn du versuchst viel mehr als das Taper in der Luft zu halten, dann bricht sie schnell zusammen, da der viel dünnere Teil hinter dem Taper die Kraft sehr schlecht auf den dickeren Teil überträgt. Ist aber beim normalen Fischen kaum von Relevanz, man arbeitet dann mehr mit den guten Schusseigenschaften.
Bei der TT #3 ist der Taper 36 Fuss oder 11 Meter, also das sollte auf normaler Fischdistanz deine Rute gut laden. Ich würde sie aus meiner Praxiserfahrung nicht eine Klasse schwerer wählen. Wenn die Rutenklasse gut eingestuft ist sollte die Schnur auch gut funktionieren.
Die anderen Schnüre kenn ich leider nicht.
LG, Olaf
die Triangle Taper ist sehr beliebt und ich mag sie auch. Solange du das Taper noch in oder nur kurz vor dem Spitzenring hast, hat sie ein sehr angenehmes Wurfgefühl, sie rollt sehr gut ab da die Kraft kontinuierlich und gleichmässig vom dickeren zum dünneren Schnurteil transportiert wird.
Wenn man ungefähr das Ende des Tapers im Spitzenring hat, kann man sie auch sehr gut schiessen lassen, da sie sich von da ab extrem verjüngt und den dünnen Schnurteil fast wie von selbst nachzieht.
Wenn man auf kurze Distanzen nicht gut zurechtkommt (zuwenig Ladung) kürzen wohl manche die Spitze etwas ein. Habe ich aber nie für nötig befunden.
Sie hat nur Nachteile wenn du versuchst viel mehr als das Taper in der Luft zu halten, dann bricht sie schnell zusammen, da der viel dünnere Teil hinter dem Taper die Kraft sehr schlecht auf den dickeren Teil überträgt. Ist aber beim normalen Fischen kaum von Relevanz, man arbeitet dann mehr mit den guten Schusseigenschaften.
Bei der TT #3 ist der Taper 36 Fuss oder 11 Meter, also das sollte auf normaler Fischdistanz deine Rute gut laden. Ich würde sie aus meiner Praxiserfahrung nicht eine Klasse schwerer wählen. Wenn die Rutenklasse gut eingestuft ist sollte die Schnur auch gut funktionieren.
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LG, Olaf
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"When fishing becomes a competition it gets worse than work ... " - Charles Ritz
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