Mein erster Dezember
Verfasst: 02.12.2007, 10:35
Hallo ihr da draussen
Gestern (1.12.2007) ging ich mit einem sehr guten Freund auf Aeschenpirsch. Da wir bei uns in der Schweiz, respektive in Bern und Interlaken an der Aare in den nächsten drei Jahren wohl nicht mehr auf die Aeschen angeln können (http://www.petri-heil.ch/artikel.asp?artikelID=401), nutzen wir die Tage die uns in diesem Jahr noch bleiben. Kaum an der Aare angekommen, fing ich auch schon den ersten Fisch. Eine Seeforelle auf Trockenfliege, dann einige Minuten später eine Bachforelle. Wo bleiben die Aeschen? Nach intensivem beobachten, während dem ich am Fluss entlang wanderte, sah ich etwas weiter draussen im Wasser etwas aufblitzen. Ein Fisch?! Ich watete etwas weiter in die Aare hinein um eine bessere Ausgangslage für ein allfälliges anwerfen zu haben. Nachdem ich dieses blitzende etwas nun auch von dieser Position aus eine Weile beobachtet hatte, kam ich zu der Überzeugung, dass es sich hier wohl eher nicht um einen Fisch handeln könne. Was ist es dann?? Der menschlichen Neugierde entsprechend, konnte ich nun nicht anders als der Sache Sprichwörtlich auf den Grund zu gehen. Nach einigem hin und her mit Füssen und einem Ast, der zur Bergung des Fundgegenstandes diente, hielt ich nun das glänzende Ding in der Hand. Ich staunte nicht schlecht, als ich da mitten in der Aare mit einer PISOLE in der Hand dastand und nach eingehender Betrachtung feststellen musste, dass diese auch noch geladen und mit gespanntem Abzug weggeworfen, verloren gegangen, oder weiss ich wie diese in die Aare gelangen konnte?! Nun, unser Angeltag endete mit einem Besuch beim nächsten Polizeiposten. Die staunten auch nicht schlecht als ich ihnen das Fundstück übergab und schilderte wie es zu dem Fund gekommen sei, Was man doch beim Fliegenfischen nicht alles erleben kann.
Liebe Grüsse Philipp
Gestern (1.12.2007) ging ich mit einem sehr guten Freund auf Aeschenpirsch. Da wir bei uns in der Schweiz, respektive in Bern und Interlaken an der Aare in den nächsten drei Jahren wohl nicht mehr auf die Aeschen angeln können (http://www.petri-heil.ch/artikel.asp?artikelID=401), nutzen wir die Tage die uns in diesem Jahr noch bleiben. Kaum an der Aare angekommen, fing ich auch schon den ersten Fisch. Eine Seeforelle auf Trockenfliege, dann einige Minuten später eine Bachforelle. Wo bleiben die Aeschen? Nach intensivem beobachten, während dem ich am Fluss entlang wanderte, sah ich etwas weiter draussen im Wasser etwas aufblitzen. Ein Fisch?! Ich watete etwas weiter in die Aare hinein um eine bessere Ausgangslage für ein allfälliges anwerfen zu haben. Nachdem ich dieses blitzende etwas nun auch von dieser Position aus eine Weile beobachtet hatte, kam ich zu der Überzeugung, dass es sich hier wohl eher nicht um einen Fisch handeln könne. Was ist es dann?? Der menschlichen Neugierde entsprechend, konnte ich nun nicht anders als der Sache Sprichwörtlich auf den Grund zu gehen. Nach einigem hin und her mit Füssen und einem Ast, der zur Bergung des Fundgegenstandes diente, hielt ich nun das glänzende Ding in der Hand. Ich staunte nicht schlecht, als ich da mitten in der Aare mit einer PISOLE in der Hand dastand und nach eingehender Betrachtung feststellen musste, dass diese auch noch geladen und mit gespanntem Abzug weggeworfen, verloren gegangen, oder weiss ich wie diese in die Aare gelangen konnte?! Nun, unser Angeltag endete mit einem Besuch beim nächsten Polizeiposten. Die staunten auch nicht schlecht als ich ihnen das Fundstück übergab und schilderte wie es zu dem Fund gekommen sei, Was man doch beim Fliegenfischen nicht alles erleben kann.
Liebe Grüsse Philipp