Hallo Kollegen
Nachdem ich seit meinem Posting diverser Wurfprobleme, einige Tage Zeit hatte um zu üben, und sich eine wesentliche Besserung eingestellt hat, voerst einmal herzliche Dank für Eure Tipps.
Bei den Wurfübungen mit den leichten Trockenfliegen läuft es nun schon einigermaßen.
Wenn ich jedoch beschwerte Nymphen werfe, stellen sich noch einige Probleme ein.
Die nach vor beschleunigte Fliege überholt die Schurspitze und klopft richtig an deren Ende.
Dadurch bricht der ansonsten sauber gestreckte Wurf zusammen.
Was muss ich beim Werfen von schweren Fliegen beachten, das ich mit der Trockenfliege vernachlässigen kann ?
Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken.
Mit bestem Dank im Voraus
Bernd
Unterschiede im Wurfstil Trockenfliege - Nymphe
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
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Werner48
Hallo Bernd,
das ist mehr oder weniger normal. Einige Autoren geben z.B. die Empfehlung, den Vorschwung erst einzuleiten, wenn die beschwerte Nymphe hinten in die Leine "klopft".
Eine etwas ruhigere Leine und einen fließenderen Bewegungsablauf erreichst du, wenn du beschwerte Köder mit dem sogenannten belgischen Wurf beförderst.
Bedeutet : Der Rückwärtswurf erfolgt auf einer fast horizontalen Ebene mit seitlich geneigter Rute, statt eines ausgeprägten Stopps führst du die Rute hinten am Umkehrpunkt fließend in die Senkrechte und wirfst den Vorwärtswurf über Kopf.
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Die nach vor beschleunigte Fliege überholt die Schurspitze und klopft richtig an deren Ende.
Eine etwas ruhigere Leine und einen fließenderen Bewegungsablauf erreichst du, wenn du beschwerte Köder mit dem sogenannten belgischen Wurf beförderst.
Bedeutet : Der Rückwärtswurf erfolgt auf einer fast horizontalen Ebene mit seitlich geneigter Rute, statt eines ausgeprägten Stopps führst du die Rute hinten am Umkehrpunkt fließend in die Senkrechte und wirfst den Vorwärtswurf über Kopf.






