Die Wasserlage einer Trockenen
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el-forello
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Die Wasserlage einer Trockenen
Hallo zusammen,
ich möchte hier ein Thema anstoßen, daß eigentlich die Insider und alte Hasen ansprechen, und den Jungfüchsen wertvolle Informationen bringen sollte.
Die Wasserlage einer Trockenen, ist oft entscheidend über Erfolg oder Mißerfolg. Das heißt, schwimmt die Fliege zu hoch auf, wird sie nicht genommen oder verursacht Fehlbisse.
Wie beeinfußt ihr die Lage eurer Fliegen oder nehmt ihr die Fehlbisse einfach hin ?
Das Programm geht von gestutzten Unterhecheln ( wie ich sie bevorzuge ) über abgesengte Hecheln bis zu kpl. zurückgeschnittenen Hechelkränzen.
So mancher besinnt sich der Wirkung seiner Spucke und was es sonst noch so gibt. Aber was es auch ist, es beeinflußt nur die Lage im oder auf dem Oberflächenfilm.
Ich bin mal auf eure Erfahrungen und wenn möglich Begründungen
gespannt !
Es grüßt euch
Peter
ich möchte hier ein Thema anstoßen, daß eigentlich die Insider und alte Hasen ansprechen, und den Jungfüchsen wertvolle Informationen bringen sollte.
Die Wasserlage einer Trockenen, ist oft entscheidend über Erfolg oder Mißerfolg. Das heißt, schwimmt die Fliege zu hoch auf, wird sie nicht genommen oder verursacht Fehlbisse.
Wie beeinfußt ihr die Lage eurer Fliegen oder nehmt ihr die Fehlbisse einfach hin ?
Das Programm geht von gestutzten Unterhecheln ( wie ich sie bevorzuge ) über abgesengte Hecheln bis zu kpl. zurückgeschnittenen Hechelkränzen.
So mancher besinnt sich der Wirkung seiner Spucke und was es sonst noch so gibt. Aber was es auch ist, es beeinflußt nur die Lage im oder auf dem Oberflächenfilm.
Ich bin mal auf eure Erfahrungen und wenn möglich Begründungen
gespannt !
Es grüßt euch
Peter
... der mit dem Weib fischt !
- Daniel/Bonn
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Ich fische sehr gerne - nahezu ausschliesslich - Parachutes. Die liegen flach auf! Verwendet man entsprechendes Flügelmaterial, z.B. Polypropylen, Aero Dry Wing o.ä. gehen die Mucken auch nicht unter.
Nächste Saison werde ich mal die Paraloop-Bindeweise testen. Nicht, weil ich was besseres brauche, sondern nur mal ne Variante...
daniel
Nächste Saison werde ich mal die Paraloop-Bindeweise testen. Nicht, weil ich was besseres brauche, sondern nur mal ne Variante...
daniel
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Fuldaer Fliegenfischerstammtisch
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- Daniel/Bonn
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Hier noch ein paar Paraloops von Hans Weilenmanns wunderbarer website:
http://www.danica.com/flytier/




daniel
http://www.danica.com/flytier/




daniel
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el-forello
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horstie honk
hallo peter,
die grobe einteilung fand schon vor jahrzehnten statt: da sprach man plötzlich von emerger. damit meine ich hier im sinne von 'gerade am schlüpfen'.
die bindeweise der paraloops stößt in diese richtung.
das einzige was wirklich 'flach' auf dem wasser schwimmt sind köcherfliegen oder spents.
sorry für den chat-stil. hoffe die message kommt trotzdem rüber.
die grobe einteilung fand schon vor jahrzehnten statt: da sprach man plötzlich von emerger. damit meine ich hier im sinne von 'gerade am schlüpfen'.
die bindeweise der paraloops stößt in diese richtung.
das einzige was wirklich 'flach' auf dem wasser schwimmt sind köcherfliegen oder spents.
sorry für den chat-stil. hoffe die message kommt trotzdem rüber.
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Forellenhunter
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Schliesse mich Daniel voll an. Habe auch fast nur Parachutes als Trockene in meiner Fliegenschachtel, lassen sich meiner ansicht nach leichter binden und schwimmen besser; ob sie besser fangen weiss ich nicht.Daniel/Bonn hat geschrieben:Ich fische sehr gerne - nahezu ausschliesslich - Parachutes. Die liegen flach auf! ...
daniel
Grüße
Sören
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin, und keiner ginge mal nachsehen, wo man hinkäme, wenn man hinginge.
Darwin
Darwin
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Royal Coachman
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Keine Parachutes!
Hallo Peter !
Ich verwende grundsätzlcih keine Parachutes, aber das liegt an der Anbietetechnik. Bei mir wird die Fliege grundsätzlich nicht gefettet und nach der freien Drift mt einem kleinen Ruck unter Wasser gezogen und fischt so als Spent weiter.
Parachutes funktionieren aber unter Wasser so gut wie gar nicht.
Gekürzte oder abgesengte Hechel sind nicht immer notwenig aber oft hilfreich, um eben diese Methode fischen zu können.
freundlichst
Royal Coachman
Ich verwende grundsätzlcih keine Parachutes, aber das liegt an der Anbietetechnik. Bei mir wird die Fliege grundsätzlich nicht gefettet und nach der freien Drift mt einem kleinen Ruck unter Wasser gezogen und fischt so als Spent weiter.
Parachutes funktionieren aber unter Wasser so gut wie gar nicht.
Gekürzte oder abgesengte Hechel sind nicht immer notwenig aber oft hilfreich, um eben diese Methode fischen zu können.
freundlichst
Royal Coachman
Der immer auf Seiten der Fische steht!
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Maggov
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Hallo zusammen,
@Gebhard: das mit der ins Wasser gezogenen Spent klingt interessant - habe ich noch nicht so gehört.
Ich habe die Parachutes immer gerne gebunden aber ersst dieses Jahr so richtig gut damit gefischt und bestätige gerne, dass die Fliegen fangen. Ob besser oder schlechter kann ich nicht sagen, da ich mit einer normalen Adams genauso gut gefangen habe (oder ner Irresistable Adams). Was ich allerdings bei den Parachtes klasse finde ist, dass diese sehr sanft auf dem Wasser ablegen und v.a. dass sie so gut wie immer richtig auf dem Wasser landen und sehr gut sichtbar sind (ich habe dieses WE eine 21-er Parachute und eine 18-er Quill Gordon gefischt - gesehen habe ich die Para besser, gefangen habe ich mit der Quill...).
Aber eine Sache spricht etwas gegen Deine Logik Peter:
Nach meiner Erfahrung fängt eine Rehhaar Segde besser wenn sie hoch aufschwimmt. Wenn sie zu tief im Wasser liegt, dann habe ich schon einige Fische abdrehen sehen... des weiteren gibt es Muster wie den Palmer oder die Panama, die definitiv als hoch aufschwimmende Muster konzipiert und bewährt sind.
Vielleicht kann man sagen, je difuser desto höher ... ?
Viele Grüsse
Markus
@Gebhard: das mit der ins Wasser gezogenen Spent klingt interessant - habe ich noch nicht so gehört.
Ich habe die Parachutes immer gerne gebunden aber ersst dieses Jahr so richtig gut damit gefischt und bestätige gerne, dass die Fliegen fangen. Ob besser oder schlechter kann ich nicht sagen, da ich mit einer normalen Adams genauso gut gefangen habe (oder ner Irresistable Adams). Was ich allerdings bei den Parachtes klasse finde ist, dass diese sehr sanft auf dem Wasser ablegen und v.a. dass sie so gut wie immer richtig auf dem Wasser landen und sehr gut sichtbar sind (ich habe dieses WE eine 21-er Parachute und eine 18-er Quill Gordon gefischt - gesehen habe ich die Para besser, gefangen habe ich mit der Quill...).
Aber eine Sache spricht etwas gegen Deine Logik Peter:
Nach meiner Erfahrung fängt eine Rehhaar Segde besser wenn sie hoch aufschwimmt. Wenn sie zu tief im Wasser liegt, dann habe ich schon einige Fische abdrehen sehen... des weiteren gibt es Muster wie den Palmer oder die Panama, die definitiv als hoch aufschwimmende Muster konzipiert und bewährt sind.
Vielleicht kann man sagen, je difuser desto höher ... ?
Viele Grüsse
Markus
Servus Peter, es kommt auch darauf an, welches Stadium du gerade imitieren möchtest. Ein klassisches Beispiel ist die BWO: Am Nachmittag, wenn die Tierchen schlüpfen bist du mit einer Imitation, welche eintaucht (Parachutes, Klinkhammer, Flymph) besser dran; am Abend wenn die Eiablage erfolgt bist du mit einer höher schwimmenden (z.B. Kites Imperial) gut bedient. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Vorfach. Sind die Fische sehr vorfachscheu ist ne hoch schwimmende natürlich ungünstig, weil das Vorfach auf dem Wasser liegt. Bei ner Parachute, Klinkhammer mit Öhr nach unten hast du das Vorfach im Wasser und natürlich nicht so leicht erkennbar. Das Ganze relativiert sich natürlich abends, weil das Vorfach dann eine weitaus geringere Rolle spielt. Bei den sedges ist es eh anders. Gruß Karl
Ich fisch selten sedges, mein Hauswasser hat hauptsächlich Eintagsfliegen
im Frühjahr Baetis rhodani, dann viel die BWO und im Herbst noch Caenis.
Wenn ich mal abends in Oberbayern beim Heger und Co. sedges fische nehme entweder die Goddard sedge oder die CDC/Rehhaar sedge vom Loidl, wobei die Goddard ja hoch schwimmt wie ein Korken und die Loidl eher eintaucht. Merke aber keinen Unterschied vom Fang her, ich denke da ist die Anbietetechnik weitaus wichtiger. Ich schwabbel immer ein bißchen mit der Rutenspitze rum, um denen Leben einzuhauchen, während ich versuche Eintagsfliegen immer ohne dreggen zu präsentieren. Bei den midges im Herbst ist es noch schlimmer, furcht die auch nur ein bißchen kannste die Muggn und die Äsche für ne halbe Stunde vergessen. Gruß Karl
im Frühjahr Baetis rhodani, dann viel die BWO und im Herbst noch Caenis.
Wenn ich mal abends in Oberbayern beim Heger und Co. sedges fische nehme entweder die Goddard sedge oder die CDC/Rehhaar sedge vom Loidl, wobei die Goddard ja hoch schwimmt wie ein Korken und die Loidl eher eintaucht. Merke aber keinen Unterschied vom Fang her, ich denke da ist die Anbietetechnik weitaus wichtiger. Ich schwabbel immer ein bißchen mit der Rutenspitze rum, um denen Leben einzuhauchen, während ich versuche Eintagsfliegen immer ohne dreggen zu präsentieren. Bei den midges im Herbst ist es noch schlimmer, furcht die auch nur ein bißchen kannste die Muggn und die Äsche für ne halbe Stunde vergessen. Gruß Karl
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@horstie: das Gefussel (man beachte das Wortspiel...) im Thorax verhindert eine absolut flache Lage, nimmt man noch Rehhar wie bei der einen Dun, schwimmt sie noch was höher. Das ist auf jeden Fall näher am Orchinohl als eine spitzentanzende Dun, die nur mit Hechelkranz und Schwanzspitzen aufsitzt (und auch fängt, schon klar.)
@Gebhard: Das ne Parachute nass nicht fängt, kann ich nicht bestätigen. Ich biete sie zwar nicht bewusst nass an, aber kriege auch Bisse, wenn sie offensichtlich schon abgesoffen ist.
daniel
@Gebhard: Das ne Parachute nass nicht fängt, kann ich nicht bestätigen. Ich biete sie zwar nicht bewusst nass an, aber kriege auch Bisse, wenn sie offensichtlich schon abgesoffen ist.
daniel
RheinischerFliegenfischerStammtisch
Fuldaer Fliegenfischerstammtisch
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- Rolf Renell
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Hallo zusammen,
schön das der Thread etwas Leben bekommt !
Ich möchte euch kurz meine Erfahrungen schildern.
Im schnellen Wasser spielt es eigentlich keine Rolle, da der Fisch keine Zeit zur Selektion hat. Paßt die Farbe und Größe wird sie genommen, aber in den ruhigen Zügen schlagen die Uhren etwas anders. Ich konnte mit einer 14er Adams über geraume Zeit nur Fehlbiss verzeichnen.Irgend wann, wurde es sogar mir zu blöd, und ich "bearbeitete" die Fliege mit meinem Feuerzeug - und siehe da - paßt !!!
An der selben Stelle - mit der modifizierten Fliege - auf die selben Fische.Ich geh´mal davon aus, daß innerhalb einer Stunde keine anderern den Gumpen bevölkern.
Also, habe ich in schwierigen Situationen immer wieder auf diese "Flachsegler" zurück gegriffen, und immer wieder heikle Fische fangen können.
Ich bekam den Tip von einem "alten Fuchs", als ich einen Abend mit vielen steigenden Fischen und wenig Erfolg hinnnehmen mußte !
Das einzige, was im Film gefischt nicht oder nur schlecht fängt, sind CDC´s.
Gruß
Peter
schön das der Thread etwas Leben bekommt !
Ich möchte euch kurz meine Erfahrungen schildern.
Im schnellen Wasser spielt es eigentlich keine Rolle, da der Fisch keine Zeit zur Selektion hat. Paßt die Farbe und Größe wird sie genommen, aber in den ruhigen Zügen schlagen die Uhren etwas anders. Ich konnte mit einer 14er Adams über geraume Zeit nur Fehlbiss verzeichnen.Irgend wann, wurde es sogar mir zu blöd, und ich "bearbeitete" die Fliege mit meinem Feuerzeug - und siehe da - paßt !!!
An der selben Stelle - mit der modifizierten Fliege - auf die selben Fische.Ich geh´mal davon aus, daß innerhalb einer Stunde keine anderern den Gumpen bevölkern.
Also, habe ich in schwierigen Situationen immer wieder auf diese "Flachsegler" zurück gegriffen, und immer wieder heikle Fische fangen können.
Ich bekam den Tip von einem "alten Fuchs", als ich einen Abend mit vielen steigenden Fischen und wenig Erfolg hinnnehmen mußte !
Das einzige, was im Film gefischt nicht oder nur schlecht fängt, sind CDC´s.
Gruß
Peter
... der mit dem Weib fischt !






