Hallo,
in Anlehnung an den Schußkopftresd würde ich gerne wissen wie das geht, mit den halbierten DT Schnüren.
Nehmen wir mal an ich habe eine Zweihand , #9/10 14 Fuß lang, welche Schnurklasse muß die DT haben die ich halbiere, muß ich die Schnur tatsächlich halbieren oder auch noch kürzen.
Wie sieht das aus mit sinkenden DT´s die sind ja schwerer müssen die dann auch kürzer sein.
Kaufe ich mir eine normale Schußleine, oder was, gibt es da besonderheiten, besonders dünn oder dick.
Fragen über Fragen
Olli
Schußköpfe selbstgemacht, wie ?????
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Ingo Dege
Hallo Olli,
zu den DT-Leinen kann ich Dir leider nichts sagen, da ich davon ( nur meine persönliche Meinung ) nichts halte. Zu einer 14`0 / # 9-10 passen Gewichte zwischen 32 und 35 Gramm, sofern Du einen "normalen" SK verwendest. Ob sich die DT-Leinen da anders verhalten, kann ich Dir nicht sagen - ich würde an Deiner Stelle mit dem höchsten Gewicht anfangen.
Sinkleinen sollten schon deswegen kürzer sein, weil Du sie sonst nicht aus dem Wasser bekommst. Etwas weniger Gewicht schadet auch nicht!
zu den DT-Leinen kann ich Dir leider nichts sagen, da ich davon ( nur meine persönliche Meinung ) nichts halte. Zu einer 14`0 / # 9-10 passen Gewichte zwischen 32 und 35 Gramm, sofern Du einen "normalen" SK verwendest. Ob sich die DT-Leinen da anders verhalten, kann ich Dir nicht sagen - ich würde an Deiner Stelle mit dem höchsten Gewicht anfangen.
Sinkleinen sollten schon deswegen kürzer sein, weil Du sie sonst nicht aus dem Wasser bekommst. Etwas weniger Gewicht schadet auch nicht!
Moin Olli, ein Bekannte von mir in DK hat sehr viel Infos über ST Selbstbau auf seine Webseite:
1. ST Grundprinzipien
2. Speziell für 2Hand
Und "last aber not least" Ingo Dege hat auch ein DVD gemacht kannst Du auf seine Webseite kaufen
1. ST Grundprinzipien
2. Speziell für 2Hand
Und "last aber not least" Ingo Dege hat auch ein DVD gemacht kannst Du auf seine Webseite kaufen
... stuart 
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Fly-Ing
Hallo Olli,
die von Stuart angegebenen Links sind schon sehr hilfreich, wenn man sich Schussköpfe selbst anfertigen willst.
Man nimmt aber nicht einfach halbierte DT's, sondern schneidet besser die Stücke, die man braucht, damit Gewicht und Länge stimmen, aus einer DT heraus.
Für deine Rute könnten die Spitzenteile einer DT 11 oder DT 12 passen, wenn Ingo mit seinem Gewichtsvorschlag von 32 -35 Gramm richtig liegt. Das "richtige" Gewicht zu finden, ist die wichtigste Voraussetzung für einen mit einer Rute gut zu werfenden Schusskopf.
Nimm am Anfang eine noch ganze schwimmende DT mit einem passendem Vorfach (schwer und lang genug, event. auch mit Fliegenattrappe), geh auf die Wiese oder ans Wasser und check die Leinenlänge, bei der die Rute optimal arbeitet, die Restleine am weitesten schießt und sich das Vorfach noch streckt.
Markiere diese Leinenlänge (zunächst in der Nähe des Handteiles mit einem Filzstiftstrich) und wiederhole das Ganze ein paar Mal auch unter anderen Bedingungen, z.B. anderem Wind.
Bist du einigermaßen sicher, welche ausgebrachte Leinenlänge du optimal nutzen kannst, dann kannst du die Leine am Spitzenring abschneiden und dieses Stück an eine Runningline anschlaufen.
Für das anschließende Feintuning braucht es dann weitere Erfahrungen beim praktischen Fischen entsprechend der überwiegenden Nutzung der Leine. Aber anschließend weißt du dann auch, nach welchen Kriterien (Wurfgewicht und Länge) du dir die nächste Leine aussuchen oder den Kopf anfertigen kannst.
Viele Fliegenfischer suchen sich abhängig vom hauptsächlichen Einsatzbereich die dafür am besten geeignete Fliegenschnur aus, es gibt heute für fast alle Wurfvarianten optimierte Schnurprofile.
Noch vor ein paar Jahren hat man überwiegend parallele, nur an der Spitze verjüngte Leinen, also DT Taper für Schussköpfe verwendet. Erst mit der aufkommenden Popularität des Speycastens hat sich eine Vielzahl für diese Wurfausführung besser geeigneter Profile entwickelt. Es sind häufig die gleichen Profile, die bei WF Leinen zu finden sind.
Für den Speycast (auch Underhand– und Switchcast) sind ein dicker Bauch und eine lange Spitzenverjüngung vorteilhaft, für den Überkopfwurf bleibt der normal verjüngte parallele Schusskopf aber die universelle Wahl.
Für Runningleinen oder Schussschnüre gilt:
> ausreichende Tragkraft
> glatte Oberfläche
> geringes Gewicht
> nicht lappig
> nicht sperrig
> lange haltbar
> und schwimmend
Wer eine Runningline mit diesen Eigenschaften besitzt oder kennt, kann mit meiner Zustimmung ruhig dafür werben.
Gruß Fly-Ing
die von Stuart angegebenen Links sind schon sehr hilfreich, wenn man sich Schussköpfe selbst anfertigen willst.
Man nimmt aber nicht einfach halbierte DT's, sondern schneidet besser die Stücke, die man braucht, damit Gewicht und Länge stimmen, aus einer DT heraus.
Für deine Rute könnten die Spitzenteile einer DT 11 oder DT 12 passen, wenn Ingo mit seinem Gewichtsvorschlag von 32 -35 Gramm richtig liegt. Das "richtige" Gewicht zu finden, ist die wichtigste Voraussetzung für einen mit einer Rute gut zu werfenden Schusskopf.
Nimm am Anfang eine noch ganze schwimmende DT mit einem passendem Vorfach (schwer und lang genug, event. auch mit Fliegenattrappe), geh auf die Wiese oder ans Wasser und check die Leinenlänge, bei der die Rute optimal arbeitet, die Restleine am weitesten schießt und sich das Vorfach noch streckt.
Markiere diese Leinenlänge (zunächst in der Nähe des Handteiles mit einem Filzstiftstrich) und wiederhole das Ganze ein paar Mal auch unter anderen Bedingungen, z.B. anderem Wind.
Bist du einigermaßen sicher, welche ausgebrachte Leinenlänge du optimal nutzen kannst, dann kannst du die Leine am Spitzenring abschneiden und dieses Stück an eine Runningline anschlaufen.
Für das anschließende Feintuning braucht es dann weitere Erfahrungen beim praktischen Fischen entsprechend der überwiegenden Nutzung der Leine. Aber anschließend weißt du dann auch, nach welchen Kriterien (Wurfgewicht und Länge) du dir die nächste Leine aussuchen oder den Kopf anfertigen kannst.
Viele Fliegenfischer suchen sich abhängig vom hauptsächlichen Einsatzbereich die dafür am besten geeignete Fliegenschnur aus, es gibt heute für fast alle Wurfvarianten optimierte Schnurprofile.
Noch vor ein paar Jahren hat man überwiegend parallele, nur an der Spitze verjüngte Leinen, also DT Taper für Schussköpfe verwendet. Erst mit der aufkommenden Popularität des Speycastens hat sich eine Vielzahl für diese Wurfausführung besser geeigneter Profile entwickelt. Es sind häufig die gleichen Profile, die bei WF Leinen zu finden sind.
Für den Speycast (auch Underhand– und Switchcast) sind ein dicker Bauch und eine lange Spitzenverjüngung vorteilhaft, für den Überkopfwurf bleibt der normal verjüngte parallele Schusskopf aber die universelle Wahl.
Für Runningleinen oder Schussschnüre gilt:
> ausreichende Tragkraft
> glatte Oberfläche
> geringes Gewicht
> nicht lappig
> nicht sperrig
> lange haltbar
> und schwimmend
Wer eine Runningline mit diesen Eigenschaften besitzt oder kennt, kann mit meiner Zustimmung ruhig dafür werben.
Gruß Fly-Ing
Zusätzlich zu die Ausführung von Fly-Ing möchte folgende Anmerkung hinzufügen:
Beim 2Hand insbesonder bei der Underhandwurf darf der Kopf nicht zu lang sein ...
... desto kürzer bzw kleiner der Werfer desto kürzer der Kopf (ohne natürlich die für der Rute/Wurfstil herausgefundene passenede ST Gewicht zu beeinfllussen
).
Der Grund hierfür ist ganz einfach - es muss genügend Raum zwischen Rutenspitze und Wasseroberfläache vorhanden sein so dass beim Formen der D-Loop die FLIEGE auf der Wasseroberfläche, mehr oder minder neben der Werfer, zu Rast kommen kann noch vor der Foward-Cast begonnen wird (Simon Gasworth, Dana Storm et al)
Irgendow im Netz gibt es auch eine "ST-Kopf-Länge-Kalkulations-Hilfe", leider weiss ich nicht mehr wo
Beim 2Hand insbesonder bei der Underhandwurf darf der Kopf nicht zu lang sein ...
... desto kürzer bzw kleiner der Werfer desto kürzer der Kopf (ohne natürlich die für der Rute/Wurfstil herausgefundene passenede ST Gewicht zu beeinfllussen
Der Grund hierfür ist ganz einfach - es muss genügend Raum zwischen Rutenspitze und Wasseroberfläache vorhanden sein so dass beim Formen der D-Loop die FLIEGE auf der Wasseroberfläche, mehr oder minder neben der Werfer, zu Rast kommen kann noch vor der Foward-Cast begonnen wird (Simon Gasworth, Dana Storm et al)
Irgendow im Netz gibt es auch eine "ST-Kopf-Länge-Kalkulations-Hilfe", leider weiss ich nicht mehr wo
... stuart 






