Hardy gem Rolle; zu schwer; Erfahrung?
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alwinvrm
Hardy gem Rolle; zu schwer; Erfahrung?
Gutentag,
Hat jemand Erfahrung mit diese Rolle? Ich finde die Rolle interssant aber sie scheint mir sehr schwer zu sein ; fast 200 gram fuer eine 5/6 . Ist das Gewicht kein Problem???
Die Rolle wird benuetzt mit einige alte Hardy's und eine Hardy Sirrus #5 und TFO 5 und 7 und Loop Ruten. Die TFO's und die Sirrus sind leiche Ruten.
Jetzt habe ich eine Waterworks ULA 2 x und Hardy Marquis 5 und 6. Die Waterworks ist sehr schoen und sie hat nie problemen gegeben aber sie macht noch immer eine empfindliche Eindrueck. Die Marquis Rollen gefallem mir gut, ganz robust.
Ich will keinen Hardy - Loop Krieg anfangen.
Danke sehr fuer Ihre Hilfe,
MfrGr, Alwin
Hat jemand Erfahrung mit diese Rolle? Ich finde die Rolle interssant aber sie scheint mir sehr schwer zu sein ; fast 200 gram fuer eine 5/6 . Ist das Gewicht kein Problem???
Die Rolle wird benuetzt mit einige alte Hardy's und eine Hardy Sirrus #5 und TFO 5 und 7 und Loop Ruten. Die TFO's und die Sirrus sind leiche Ruten.
Jetzt habe ich eine Waterworks ULA 2 x und Hardy Marquis 5 und 6. Die Waterworks ist sehr schoen und sie hat nie problemen gegeben aber sie macht noch immer eine empfindliche Eindrueck. Die Marquis Rollen gefallem mir gut, ganz robust.
Ich will keinen Hardy - Loop Krieg anfangen.
Danke sehr fuer Ihre Hilfe,
MfrGr, Alwin
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Äschenjäger
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AGV-Furrer
Hallo Alwin,
sicher gibt es heute deutlich leichtere Rollen.
Aber zum einen kommt es auf die Kombination Rute/Rolle an (denn die Rolle sollte die Rute ja gut ausbalancieren) an, und zum anderen ist es natürlich auch eine Geschmackssache.
Nicht nur das einem das Gerät, gleich ob Rute oder Rolle, gefallen muß, jeder hat auch ein andere Hand-Gefühl.
Will sagen, was dem einen zu leicht ist und er damit kein Gefühl bekommt, ist einem anderen evtl. viel zu schwer.
Die Geschmäcker sind eben verschieden.
sicher gibt es heute deutlich leichtere Rollen.
Aber zum einen kommt es auf die Kombination Rute/Rolle an (denn die Rolle sollte die Rute ja gut ausbalancieren) an, und zum anderen ist es natürlich auch eine Geschmackssache.
Nicht nur das einem das Gerät, gleich ob Rute oder Rolle, gefallen muß, jeder hat auch ein andere Hand-Gefühl.
Will sagen, was dem einen zu leicht ist und er damit kein Gefühl bekommt, ist einem anderen evtl. viel zu schwer.
Die Geschmäcker sind eben verschieden.
- Harald aus LEV
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Hallo Alwin,
ich persönlich fische ausschließlich Hardyrollen und bin vollends zufrieden- robust, zuverlässig und zeitloses Design. Ob die Gem zu Deinen Ruten passt kommt darauf an, wie lang Deine Ruten sind und wie die Rolle die Rute ausbalanciert. Mein Vorschlag: Gehe zu Deinem Händler und nehme Deine Rute(n) und eine entsprechende Schnur (aufgerollt in losen Klängen von ca. 10 - 12 cm Durchmeser) mit. Befestige die Rolle an der Rute und lege die Schnur über Rolle und Rutengriff. Nun hast Du in etwa das "Kampfgewicht" Deiner Kombination. Nun schau, wie die Rute von der Rolle ausbalanciert wird. Wenn Du die Kombi mit dem vorderen Teil des Rutengriffs auf Deinen ausgestreckten Zeigefinger legst und sie dann in der Waage ist, müßte es passen. Wenn möglich ein paar Würfe machen, dann weißt Du es genau. Wenn Du keinen Hardy-Händler in der Nähe hast, kannst Du den Test analog mit jeder anderen Rolle machen, die in etwa das gleich Gewicht hat.
Gruß Harald
ich persönlich fische ausschließlich Hardyrollen und bin vollends zufrieden- robust, zuverlässig und zeitloses Design. Ob die Gem zu Deinen Ruten passt kommt darauf an, wie lang Deine Ruten sind und wie die Rolle die Rute ausbalanciert. Mein Vorschlag: Gehe zu Deinem Händler und nehme Deine Rute(n) und eine entsprechende Schnur (aufgerollt in losen Klängen von ca. 10 - 12 cm Durchmeser) mit. Befestige die Rolle an der Rute und lege die Schnur über Rolle und Rutengriff. Nun hast Du in etwa das "Kampfgewicht" Deiner Kombination. Nun schau, wie die Rute von der Rolle ausbalanciert wird. Wenn Du die Kombi mit dem vorderen Teil des Rutengriffs auf Deinen ausgestreckten Zeigefinger legst und sie dann in der Waage ist, müßte es passen. Wenn möglich ein paar Würfe machen, dann weißt Du es genau. Wenn Du keinen Hardy-Händler in der Nähe hast, kannst Du den Test analog mit jeder anderen Rolle machen, die in etwa das gleich Gewicht hat.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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AGV-Furrer
Oder, wenn du keine ähnliche Rolle zur Hand hast, irgend ein Behältnis am Rollenhalter befestigen und so lange (z.B.) mit Sand oder ähnlichem befüllen bis die Rute ausbalanciert ist.
Dann dieses Teil wiegen und du hast das nötige Rollengewicht für deine Rute ermittelt.
Dann dieses Teil wiegen und du hast das nötige Rollengewicht für deine Rute ermittelt.
Zuletzt geändert von AGV-Furrer am 22.09.2005, 10:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Jens2001
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Dem was meine Vorredner oder besser Vorrschreiber aufgeführt haben ist eigentlich nix mehr hinzuzufügen......
Außer vielleicht, dass Heute alle nur nach leichten Rollen schreien.......
dabei aber eins vergessen!
Die Rolle + Schnur soll die Rute ausbalancieren!!!!!
Denn nicht das absolut leichteste Gerät wir als leicht und angenehm empfunden sondern das, welches perfekt ausbalanciert ist..... sicherlich Spiel absolutesGewicht auch eine Rolle aber erst secundär.......
Ich fische an meiner Sage SPL #0 beispielsweise eine Loop Ecotech LW 2five...... das sind bekanntlich nicht die leichtesten Rollen..... aber sie balanciert dieses ultraleichte Rütchen zusammen mit der Quit Taper Schnur in #0 + Backing einfach perfekt aus habe das gleiche mal mit der ganz leichten Waterworks probiert....... war totaler Mist....... die Rute wurde komplett kopflastig....... wenn man bei so einer leichten überhaupt von Last reden kann....... also besser unharmonisch :suprise:
Und da drängt sich mir doch sofort eine Frage auf....... da es ja außer der neuen #00 von Sage wohl nicht an leichteren Ruten auf dem Markt gibt, als eine # 0 was bitte an Ruten mit solch ultraleichten Rollen ausbalanciert werden soll!!!!????? Sicherlich ist es heute möglich sehr leichte Rollen zu bauen aber wozu taugen die.......
LG Jens
Außer vielleicht, dass Heute alle nur nach leichten Rollen schreien.......
dabei aber eins vergessen!
Die Rolle + Schnur soll die Rute ausbalancieren!!!!!
Denn nicht das absolut leichteste Gerät wir als leicht und angenehm empfunden sondern das, welches perfekt ausbalanciert ist..... sicherlich Spiel absolutesGewicht auch eine Rolle aber erst secundär.......
Ich fische an meiner Sage SPL #0 beispielsweise eine Loop Ecotech LW 2five...... das sind bekanntlich nicht die leichtesten Rollen..... aber sie balanciert dieses ultraleichte Rütchen zusammen mit der Quit Taper Schnur in #0 + Backing einfach perfekt aus habe das gleiche mal mit der ganz leichten Waterworks probiert....... war totaler Mist....... die Rute wurde komplett kopflastig....... wenn man bei so einer leichten überhaupt von Last reden kann....... also besser unharmonisch :suprise:
Und da drängt sich mir doch sofort eine Frage auf....... da es ja außer der neuen #00 von Sage wohl nicht an leichteren Ruten auf dem Markt gibt, als eine # 0 was bitte an Ruten mit solch ultraleichten Rollen ausbalanciert werden soll!!!!????? Sicherlich ist es heute möglich sehr leichte Rollen zu bauen aber wozu taugen die.......
LG Jens
- Kurt Zumbrunn
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Bravo Jens!
Du bringst es auf den Punkt. Ich baue schon seit längerer Zeit Ruten mit schwereren Rollenhaltern, und zwar genau aus diesen Ueberlegungen. Von mir aus gesehen ist es nämlich ein Vorteil, wenn das Gewicht im Rollenhalter steckt - eine grosse Rolle (bei entsprechendem Gewicht dürfte ja auch der Rollendurchmesser gross sein) gerät das ganze System nämlich auch aus dem Gleichgewicht! Nur leichte Bestandteile garantieren noch lange nicht ein ermüdungsfreies fischen!
Herzliche Grüsse
Kurt
Du bringst es auf den Punkt. Ich baue schon seit längerer Zeit Ruten mit schwereren Rollenhaltern, und zwar genau aus diesen Ueberlegungen. Von mir aus gesehen ist es nämlich ein Vorteil, wenn das Gewicht im Rollenhalter steckt - eine grosse Rolle (bei entsprechendem Gewicht dürfte ja auch der Rollendurchmesser gross sein) gerät das ganze System nämlich auch aus dem Gleichgewicht! Nur leichte Bestandteile garantieren noch lange nicht ein ermüdungsfreies fischen!
Herzliche Grüsse
Kurt
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Trockenfliegen- und Bambuspurist
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Jens2001
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Hallo Kurt,
das genau ist nämlich der Punkt! Es ist Heute eben dank der vortschreitenden Technick auch im Rollenbau möglich mechanisch sehr gute Rollen auch sehr leicht zu bauen...... nur ist dies meiner Meinung nach ein reines Verkaufsargument für die Kataloge der Hersteller........
Bei den richtig teuren Rollen feilschen viele um das letzte Gramm und rühmen sich damit, dass Ihre ach so tolle Rolle 10 g leichter ist.....
Und da Fliegenfischen in den letzten Jahren in Deutschland wie auch in anderen Teilen der Welt ziemlich angesagt war und auch noch ist, gibt es eben genug Leute mit dicker Briftasche, die aber leider gar zu oft von der Materie keine Ahnung haben und für die ist das Gewicht dann eben ein super Verkaufsargument........
Der einzige vermünftige Ansatz die vom Gewicht her richtige Rolle zur Rutte zu finden ist Rolle dran, Backing und Schnur drauf und dann das ganze da wo später beim werfen die Mitte der Hand ist auf den Finger gelegt...... (die Technicker nenen das den Linienschwerpunkt) Und wenn das System Fliegerute dann im Gleichgewicht liegt, dann paßt das auch mit dem ermüdungsfreiem Fischen...... und dabei spielt es fast keine Polle ob Du Gerät in #0, #5 oder #7 in der Hand hast....... so ab # 8 macht mir die ganze Sache dann nciht mehr so wiklich Spaß aber auch da zählt ausgewogenes Gerät ist das A & O!
Viel liebe Grüße in die Schweiz sendet Jens
das genau ist nämlich der Punkt! Es ist Heute eben dank der vortschreitenden Technick auch im Rollenbau möglich mechanisch sehr gute Rollen auch sehr leicht zu bauen...... nur ist dies meiner Meinung nach ein reines Verkaufsargument für die Kataloge der Hersteller........
Bei den richtig teuren Rollen feilschen viele um das letzte Gramm und rühmen sich damit, dass Ihre ach so tolle Rolle 10 g leichter ist.....
Und da Fliegenfischen in den letzten Jahren in Deutschland wie auch in anderen Teilen der Welt ziemlich angesagt war und auch noch ist, gibt es eben genug Leute mit dicker Briftasche, die aber leider gar zu oft von der Materie keine Ahnung haben und für die ist das Gewicht dann eben ein super Verkaufsargument........
Der einzige vermünftige Ansatz die vom Gewicht her richtige Rolle zur Rutte zu finden ist Rolle dran, Backing und Schnur drauf und dann das ganze da wo später beim werfen die Mitte der Hand ist auf den Finger gelegt...... (die Technicker nenen das den Linienschwerpunkt) Und wenn das System Fliegerute dann im Gleichgewicht liegt, dann paßt das auch mit dem ermüdungsfreiem Fischen...... und dabei spielt es fast keine Polle ob Du Gerät in #0, #5 oder #7 in der Hand hast....... so ab # 8 macht mir die ganze Sache dann nciht mehr so wiklich Spaß aber auch da zählt ausgewogenes Gerät ist das A & O!
Viel liebe Grüße in die Schweiz sendet Jens
- Harald aus LEV
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Hallo Jens,
bei kurzen und leichten Kohlefaserruten (egal ob # 0 oder stärker) macht eine leichte Rolle schon Sinn. Bei meiner Hardy Ultralight #4, 7 1/2 ft. fische ich eine Hardy JLH Ultralight #5 (damals eine der leichtesten Alurollen überhaupt). Beides passt super zusammen. Eine wesentlich schwerere Rolle wäre viel zu hecklastig und würde einen guten und ermüdungsfreien Wurfablauf behindern. Ich habe z.B. schon Leute gesehen, die versuchten, auf einer kurzen Kohlefaserrute eine Automatikrolle aus den 70er Jahre zu fischen (kein Witz). Auch wenn diese Rolle für #5 vorgesehen waren, passen sie nicht mehr zu den heute üblichen leichten Ruten, da viel zu schwer. Aber wie Du, einige andere und auch ich geschrieben haben, ist es wichtig, die Rute über die Rolle auszubalancieren und zwar nicht nur die leere Rolle, sondern inkl. Schnur- oder, wie Volker schreibt, mittels Behältnis. Nur sollte dieses Gewicht nahe am Rutengriff befestigt sein und nicht lang herunterhängen.
Gruß Harald
bei kurzen und leichten Kohlefaserruten (egal ob # 0 oder stärker) macht eine leichte Rolle schon Sinn. Bei meiner Hardy Ultralight #4, 7 1/2 ft. fische ich eine Hardy JLH Ultralight #5 (damals eine der leichtesten Alurollen überhaupt). Beides passt super zusammen. Eine wesentlich schwerere Rolle wäre viel zu hecklastig und würde einen guten und ermüdungsfreien Wurfablauf behindern. Ich habe z.B. schon Leute gesehen, die versuchten, auf einer kurzen Kohlefaserrute eine Automatikrolle aus den 70er Jahre zu fischen (kein Witz). Auch wenn diese Rolle für #5 vorgesehen waren, passen sie nicht mehr zu den heute üblichen leichten Ruten, da viel zu schwer. Aber wie Du, einige andere und auch ich geschrieben haben, ist es wichtig, die Rute über die Rolle auszubalancieren und zwar nicht nur die leere Rolle, sondern inkl. Schnur- oder, wie Volker schreibt, mittels Behältnis. Nur sollte dieses Gewicht nahe am Rutengriff befestigt sein und nicht lang herunterhängen.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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alwinvrm
Sehr vielen Dank fuer euere Hilfe. Ich habe eueren Rat nachgefolgt.
Ich habe einige schwerere Rolle geliehen und habe damit eine Woche (ja, mit Unterbrechung) geworfen.
Ich hatte nicht erwartet dass meine Meinung ueber Rute - Rolle Kombinationen sich so aenderen koennte. Seit mehr als ein Jahr fische ich mit einer Waterworks ULA, superleicht. Ich habe festgestellt dass, fuer mich, wenn ich nur "richtig" werfe und ich die Rute arbeiten lasse eine schwere Rolle eigentlich viel bequemer ist. Jetzt ist die ULA nicht mehr so beliebt.
Ich denke auch dass ich einfach besser werfen kann als 18 monaten her und dass damals die ULA vielleicht wirklich bequemer war fuer mich.
Also, wieder danke sehr fuer euere Hilfe; Meine Frage ist beantwortet und meine Meineung hat sich geaendert. Jetzt kann ich auch "schwere" Rollen kaufen.
MfrGR, Alwin
Ich habe einige schwerere Rolle geliehen und habe damit eine Woche (ja, mit Unterbrechung) geworfen.
Ich hatte nicht erwartet dass meine Meinung ueber Rute - Rolle Kombinationen sich so aenderen koennte. Seit mehr als ein Jahr fische ich mit einer Waterworks ULA, superleicht. Ich habe festgestellt dass, fuer mich, wenn ich nur "richtig" werfe und ich die Rute arbeiten lasse eine schwere Rolle eigentlich viel bequemer ist. Jetzt ist die ULA nicht mehr so beliebt.
Ich denke auch dass ich einfach besser werfen kann als 18 monaten her und dass damals die ULA vielleicht wirklich bequemer war fuer mich.
Also, wieder danke sehr fuer euere Hilfe; Meine Frage ist beantwortet und meine Meineung hat sich geaendert. Jetzt kann ich auch "schwere" Rollen kaufen.
MfrGR, Alwin
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AGV-Furrer
- Harald aus LEV
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alwinvrm
Die Rolle ist gekommen
Die Rolle ist heute angekommen. Es ist eine neue Hardy Gem Mark I. Habe es heute natuerlich schnell ausprobiert und wie ich nach Ihrem Rat erwartet hatte war es super.
Das Gewicht ist mit keiner von meinen Ruten ein problem. Es ist im Gegenteil bequem und ruhig werfen ohne die Pulsschmerzen die ich manchmal hatte mit einer schnelle Rute - superleichte Rolle Kombination.
Die Gem (5/6) hat uebrigens sehr viel Platz. Ich glaube es kann vielleicht auch noch ein aftma 8 WF behalten.
Wieder vielen Dank und viel Fishvergnuegen,
MfrGr, Alwin von Raesfeld Meyer
Diese Link gibt ein Bild der Rolle:

Das Gewicht ist mit keiner von meinen Ruten ein problem. Es ist im Gegenteil bequem und ruhig werfen ohne die Pulsschmerzen die ich manchmal hatte mit einer schnelle Rute - superleichte Rolle Kombination.
Die Gem (5/6) hat uebrigens sehr viel Platz. Ich glaube es kann vielleicht auch noch ein aftma 8 WF behalten.
Wieder vielen Dank und viel Fishvergnuegen,
MfrGr, Alwin von Raesfeld Meyer
Diese Link gibt ein Bild der Rolle:

- Harald aus LEV
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