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Verfasst: 01.09.2007, 00:13
von bebo
Hallo wie sich wohl die Leute unterhalten/oder etwas erklärt haben,als das englisch noch nicht in war ? ohne die "englischen" Begriffe :) :) :)

Verfasst: 01.09.2007, 01:55
von ChrystalShrimp
Guten Abend :)

Sehr interessantes Thema!

Ich denke, nicht umsonst gibt es deutsche Ausdrücke, die am Aussterben sind, da sie im heutigen Sprachgebrauch einfach nicht mehr oder nur unzureichend gebraucht werden.

Allerdings ist der Kampf für die "Reinhaltung" (Bitte bei diesem Wort keine Zusammenhänge mit vergangenen, unrühmlichen deutsche Zeiten interpretieren) der deutschen Sprache wohl vergebens, da dies unmittelbar mit dem "Verfall" (ein ebenso hässliches Wort in diesem Zusammenhang) der deutschen Kultur einhergeht.

In Zeiten, da Europa näher zusammenrückt, verwischen kulturelle sowie sprachliche Grenzen einfach. Multi-Kulti war vor einigen Jahren das Schlagwort.
Als Kind konnte ich Einwohner meiner Heimatstadt nach ihrem Dialekt einem bestimmten Stadtteil zuordnen, heute ist dies nicht mehr möglich.
Es kommt der Zeitpunkt, da wir nur noch Europäer sind, die Grenzen sind fließend.

Ich kann damit leben, die Zukunft ist wohl durch unsere Vertreter so gewollt, und doch schmerzt mich der Gedanke, dass irgendwann vieles nur noch Vergangenheit ist und davon wiederum einiges in Vergessenheit gerät.

Bevor jetzt der eine oder andere den mahnenden Zeigefinger erhebt, ich möchte hier keine Politik machen. Nein ich bin auch in keinster ( und ich benutze hier bewusst den Superlativ) fremdenfeindlich oder ähnliches, bezeichne mich als absolut friedfertig und aufgeschlossen. Ich denke einfach, es ist der Lauf der Dinge, der durch ein gemeinsames Europa vorgegeben ist. Jedes europäische Land wird so seine Veränderung durchleben und mit alten Gewohnheiten brechen müssen. Und in jedem dieser Länder wird es Menschen geben, die ihrer Sprache, ihren Traditionen und Gepflogenheiten nachtrauern. Verständlich, doch unabänderbar. Der Weg in Richtung Europa ist eingeschlagen.

Man muss heute damit leben.

Ich habe dies so für mich akzeptiert und versuche im Kleinen, mir einige Dinge zu bewahren. Oft freue ich mich nur über ein gelesenes Wort, dass lange nicht in meinen Gedanken war. Vetter, Base, Müßiggang, Fidibus, um nur einige wenige zu nennen. Wie gerne lese ich hier die Nachrichten von Frank, der ein so tolles und wohlklingendes Deutsch verwendet. Es stimmt mich jedoch ein wenig traurig, dass mir dieses so sehr auffällt, der "normale" Sprachgebrauch aber schon Gewohnheit ist.

Aber, das zeigt die Erfahrung, man gewöhnt sich an allen... Auch an Dativ ;)

Ich wünsche allen hier eine gute Nacht und weiterhin solch interessante und anregende Themen,

Eric

Nachtrag:

Es ist mir wirklich wichtig, hier jetzt nicht in einem falschen Licht zu stehen. Ich bin in erster Linie Erdenmensch. Und überall auf diesem Planeten haben Traditionen und Gepflogenheiten (solange ethisch und moralisch vertretbar - nur, wer definiert das?) ein Recht darauf, nicht in absolute Vergessenheit zu geraten. Diese Zeilen spiegeln nur meine (!) persönliche Meinung zu diesem weitläufigen Thema wieder. Ich akzeptiere aber auch jede andere.

Verfasst: 01.09.2007, 15:28
von Harald aus LEV
Mein Gott Leute,
Ihr habt Probleme!

Jede Sprache lebt und verändert sich.
Wenn ich z.B. an das Wort "geil" denke, hatte das in den 70er eine ganz andere Bedeutung als heute.

So waren es in früheren Zeiten französische Worte, die übernommen wurden. Es stellt wohl niemand sein Auto in einen Kraftstall, sondern in die Garage. Und wenn ich zum Haareschneider gehe, gehe ich zum Friseur und beim Bezahlen greife ich weniger in die Geldbörse, als ins Portemonaie.
In der Musik und in der Geldwirtschaft werden gerne Worte italienischen Ursprungs verwendet. Jeder Musiker weiß, was mit Allegro, Allegretto, oder Adagio gemeint ist. Und das Adagio nicht mit Disagio verwechselt wird, weiß auch jeder Bänker. Und dass der Plural von Saldo = Saldi ist, ebenfalls.
Ganz zu schweigen von den lateinischen Begriffen.
Ich würde mir wünschen, wir hätten im medizinischen Bereich die lateinischen Wörter übernommen, wie es z.B. die Engländer getan haben.
Statt Diarrhoe sagen wir Durchfall. Was fällt denn durch? Und wo fällt etwas durch?
Oder der Appendix ist der Blinddarm. Können denn die anderen Därme sehen? Nur weil er geschlossen ist, und damit blind ended, ist er doch nicht blind. Er ended halt. Aber leider war der Begriff Enddarm wohl schon besetzt.

Nun sind halt die englischen Begriffe dran. Na und?
Wenn ich das Wort Denglisch schon höre!! Das sagt doch alles. Von Deutsch ist nur das "D" vorhanden, der Rest ist Englisch.

Peinlich wird es für mich nur, wenn jemand meint, er könne jemandem imponieren, indem er häufig englische Begriffe in einem Gespräch einwirft. Ich habe mir schon öfter überlegt, wie das Gespräch verlaufen würde, wenn ich dann komplett ins Englische wechseln würde und das Gespräch auf Englisch weiter führen würde.
Ich glaube, dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. :D

Toll finde ich aber solche Ausdrücke, die es im Englischen gar nicht gibt. Teil mal einem Engländer mit, dass Du ihn per "Handy" anrufst.
Der Gesichtsausdruck spricht Bände. :D

Gruß
Harald

Verfasst: 01.09.2007, 17:29
von Marco Reisen
Hi

Früher ist man auch zusammen Fischen gegangen.
Heute hat man ein Personal Guiding....:-)

TL Marco

Verfasst: 01.09.2007, 19:21
von BLU
Hallo,
ich wundere mich ueber die Diskussion, da einige wichtige Punkte nicht
erwaehnt wurden. Die Gruende fuer den englischen Sprachgebrauch verbunden mit Fliegenfischen sind folgende:
1) Die ueberwaeltigende Fachliteratur kommt oder kam aus England und den USA.
(Das ist auch der gleiche Grund warum Deutsch in den Naturswissenschaften nicht mehr populaer ist)
2) Historisch: Fliegenfischen ist nun mal in England erfunden worden. Die
klassischen Fliegenmuster haben englische Namen.
Die gespliesste Rute ist auch in den USA/England erfunden worden.
3) Marketing: Die US Firmen, die neue Produkte entwickeln geben daher meistens den Produkten einen englischen Namen (z.B. Large Arbor Reel etc.).


Gruss,
Bernhard

Verfasst: 01.09.2007, 20:25
von reverend
Da die meisten Fliegenmuster (wie das Fliegenfischen selbst) von englisch sprachigen Leuten erfunden wurden, nervt mich die Verwendung ihrer Namen im Deutschen weniger.

Auch stört es mich nicht, wenn wir ganz selbstverständlich "backing" sagen statt "Nachschnur", "Tippet" statt "Vorfachspitze", "WF - oder weight forward" statt "Weitwurfschnur", "DT oder double taper" satt "beidseitig verjüngte Fliegenschnur".
Ich "mende" meine Fliegenschnur und "lege sie nicht um" (wie auch - gelebt hat sie ja nie).
Wie ich "Switch Cast" übersetzen sollte, weiß ich nicht, ich bin genug damit beschäftigt, ihn zu beherrschen.

Aber ich "chille" niemals, wenn ich meine Ruhe haben will, ich versuche, meine Kinder dazu erziehen, dass sie nicht alles "cool" finden, was gut ist und statt "gum drops" lieber Gummbärli essen.

Ärgerlich finde ich allerdings diese aufgeblasenen "New-economy"-Typen, die von "consulting", "bench-marking", "out-sourcing", "controling", "coaching", "management", "friendshipping", "fund-raising" und dergleichen mehr daherfaseln und damit eigentlich nur zweierlei verbergen:
1. Ihre Inkompentenz - denn nur, wer seine Sache nicht verständlich machen kann, hat es nötig, so zu reden, dass andere ihn nicht verstehen.
und
2. ihren menschenverachtenden Zynismus. Denn wenn sie mal anfangen, deutsch zu reden, kommen garantiert Un-Wörter heraus wie "Entlassungsproduktivität" (Unwort des Jahres 2005).
Da sag ich doch - gut fränggisch - fränglisch:
"Ware nicks wet wet wet"
(Wer nix wädd, wädd Wädd - Diblombedriebswädd!)

Verfasst: 01.09.2007, 22:19
von Rötsch
Grüezi mitenand,
werum düend mier eigentlich nümme so rede wie im Mittelalter? Ich dänke au üsi Sprach het sich über d'Jahrhundert immer verändered und wird sich immer verändere. Mir läbed imene Ziitalter wo'd Globalisierig immer grösser wird oder scho stattgfunde hed. Mier chönd mit em Kompiuter um die ganzi Wält tschette und mit dem Änglisch chömer üs dipdop verständige. Isch das ned de Wandel vo de Ziit???

En liebe Gruess us de Schwiiz
Rosche
(oder auf gut Deutsch Rüdiger)

Verfasst: 02.09.2007, 09:21
von Eckat
Tach ersma

Einige hier im Forum waren gestern bei ihrem Tackle-Dealer,bezahlten da mit Cash.
Der Tackle-Shop ist in der Shopping-Mall,gleich neben der Back-Factory und dem Handy-Shop.
Dann noch schnell zur Deutschen Bahn....
Da gibt es das Familyticket am Counter.....
Dann doch am nächsten Weekend mit dem Auto zum Event (pardon,is' ja gleich alles Mega-Event) cruisen.
Aber vielleicht bekommt man von den Sheriffs 'n Ticket,weil man zuviel Speed gemacht hat.
Also ab in den CoffeeShop,noch schnell einen Coffee-to-go,das Girlie hinterm Tresen kriegt noch 'n Tip,
aber der Becher paßt nicht in den Cupholder im Sports-Utility-Van.Shit,alles auf die Baggypants und die neuen Sneakers....
Die Karre muß eh weg,viel zu sehr Mainstream,andererseits macht die Boombox im Kofferraum 'n super Sound.
Kurz nach Hause,umziehen,heute mal was trendiges,is' zwar 'n bisschen overdressed,aber was soll's.
Dann 'ne stylishe Lady beim shoppen gesehen,gleich mal 'n Date für den Abend klargemacht.Cool.
Vielleicht abends im Cinema ein Actionmovie anschauen ?
Und dann im Diner noch 'nen Burger essen.
Anschließend in der Disse,wo die ganze Scene ihre Mooves macht,noch grooven und dann abchillen.
Zwischendurch noch ein paar coole Drinks,selbsverständlich.
Morgens gann völlig groggy,erstmal duschen,natürlich mit dem neuen
Active-Body-Refreshing-Shower-Gel mit Clear-Skin-Effect.
Noch schnell 'n Sandwich gemacht,und vor'n Personal Computer,bisschen surfen im Net,
mal schauen was die Community so gepostet hat...

Nun,eins der Member der Community hat dieses hier gepostet....
Denk mal drüber nach.
Ähh....Sorry.....Check it out.

Gruß Eckat

Verfasst: 02.09.2007, 18:08
von Wasserpatscher
Frank Möbus hat geschrieben: In unserem Supermarkt steht auf einem Paket "Wasch Pulver". Das ist eindeutig ein Imperativ, oder? - Aber ich denke überhaupt nicht daran, irgendein Pulver zu waschen! Warum sollte ich?
Es soll wohl heissen: "Wasch, Pulver!" - und das soll es ja auch! Aber wenn es dafür noch einer Extra Einladung des Pulver's bedarf, dann ist das ja ein ziemliches Looser Produkt. (Wer findet die Fehler?)

Ich bin übrigens auch ein Freund klarer Sprache, und das heisst unter Deutschen: Denglisch meiden. Lieber uncool als unklar. Trotzdem ertappe ich mich - auch wegen des häufigen Gebrauchs des Englischen in einem amerikanischen Konzern - öfter dabei, dass ich's verwende.

Ja, es stimmt, bis zu einem gewissen Grad ist die Aufnahme von "Fremdwörtern" in eine Sprache normal - wenn es aber dazu führt (und das tut es nicht zu knapp), dass manche ihre eigenen Sprache nicht beherrschen, das Englische aber auch nicht, dann stehen diese Menschen ganz schön "nackisch" da, und unsere doch eigentlich so reiche und vielseitige Sprache wird ärmer mit jedem dieser buchstäblich "Sprachlosen" (die nicht nur in Deutschland zahlreicher werden).

Verfasst: 02.09.2007, 21:47
von Forstie
Hallo zusammen.

Eckat: :daumen -> :smt003

Musste ich loswerden, der Beitrag war klasse...


Gruß,


Martin

PS: Ab und an bewege ich mich ja noch in der Karpfenszene. Oder sagen wir, das Karpfenfischen lässt mich nicht ganz los. Aber Freunde -> Da herrscht ein Englisch-Deutsch-Fachgefasel... Wir können uns im Bereich Fliegenfischen noch glücklich schätzen... :wink:

Verfasst: 03.09.2007, 00:29
von Moin
Wasserpatscher hat geschrieben: Lieber uncool als unklar.
:shock: ....Big brother is watching you :wink:

Verfasst: 03.09.2007, 09:14
von Darth Wader
Natürlich ist Sprache nichts Statisches und die Übernahme von fremden Begriffen ist ja auch normal und kann bereichern.
Aber das Ausmaß, mit dem (Schein-)Englisch in unseren Sprachgebrauch wuchert, das stört mich ganz einfach.

Zitat Anfang:
Peinlich wird es für mich nur, wenn jemand meint, er könne jemandem imponieren, indem er häufig englische Begriffe in einem Gespräch einwirft. Ich habe mir schon öfter überlegt, wie das Gespräch verlaufen würde, wenn ich dann komplett ins Englische wechseln würde und das Gespräch auf Englisch weiter führen würde.
Ich glaube, dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.
Zitat Ende

Genau das meine ich damit!

Ist doch eine spannende Runde geworden....

Verfasst: 03.09.2007, 10:58
von Tobsn
Spessart Räuber hat geschrieben:Hallo,
Nur weil Du "chillen" nicht im Wörterbuch gefunden hast, heißt es noch lange nicht dass es das im englischen Sprachgebrauch nicht gibt.
Um zu wissen, das dieses Wort in England nicht verwendet wird, brauche ich kein Wörterbuch. Ich habe mehr Zeit in England, Wales, Schottland und Irland verbracht als ich ernsthaft zusammenrechnen will. Mein Arbeitsalltag besteht seit nahezu 25 Jahren aus etwa 50% englischsprachiger Konversation und das im Löwenanteil mit Leuten von den britischen Inseln.

Lassen wir das ganze, ich weiß aus eigener Erfahrung das die jungen Leute da ganz "cool" drüber stehen.

Cheers

Klemens
Aber Dir ist ja doch hoffentlich klar, dass es neben England, noch dass eine odere andere Land gibt indem man die englishe Sprache spricht oder? Zumindest dieses Übersetzungsprogramm lässt sich trotz Deiner Erfahrungen nicht davon abhalten "chillen" bzw. "chill out" zu übersetzen... Könnte ja auch etwas dran sein oder? Nebenbei bemerkt, könnte es auch viel mehr Sinn machen sich mal wieder aufs Fischen zu konzentrieren anstatt hier eine Debatte zu führen, die m.E. in diesem Forum gar nicht notwendig ist. Es geht hier, was den Gebrauch englischer Begriffe angeht, ja auch noch ziemlich gesittet zu...

T

Verfasst: 03.09.2007, 13:01
von Darth Wader
Da haben wir es ja schon wieder! "...viel mehr Sinn machen..." ist ein Super-Beispiel für ganz schlimmes "Denglisch".

"Sinn" lässt sich nicht "machen", auch wenn es auf Englisch "it makes sense" o.ä. heißt. Das hängt mit der semantischen Dimension der Begriffe in den beiden Sprachen zusammen. Und "...viel mehr Sinn..." gibt es schon zweimal nicht, weil Sinn etwas Abstraktes ist, das entweder da ist oder nicht. Es gibt halt nicht "viel Sinn" oder "wenig Sinn"

Aber das nur am Rande.

Ich wollte auch keine Grundsatz-Sprachdiskussion anzetteln, sondern nur ein Fanal setzen gegen die angeblichen englischen Fachausdrücke im Fliegenfischen, die so gar nicht nötig sind, sondern aus reiner Angeberei benutzt werden.

Also, wenn Ihr das nächste Mal nach dem geilen Take ne Rainbow releast oder über die Backhand castet, dann denkt an die Germanistik-Polizei und schämt Euch!!
[/quote]

Verfasst: 03.09.2007, 15:00
von Spessart Räuber
Hallo,
Aber Dir ist ja doch hoffentlich klar, dass es neben England, noch dass eine odere andere Land gibt indem man die englishe Sprache spricht oder?
Ernsthaft? Ganz ehrlich? Das war mir bisher eigentlich nicht bewußt. :badgrin: :badgrin: :badgrin: :badgrin:. Übrigens, das Wort "englishe" ist mir im Deutschen nicht bekannt. Zu sehr angliziert vermute ich :badgrin: :badgrin: :badgrin: :badgrin:


So, wenn du jetzt mal genau hinschaust, was da eingegeben ist, kann ich das Wort "chillen" leider nicht entdecken. Ich lese da: to chill (out). Kein Wort von "chillen". Der Unfug liegt in der "eindeutscherei" von englischen Wörtern. Das treibt wunderbare Stilblüten und führt von belustigtem Schmunzeln bis zu offenen Drohungen, je nach dem, welche sprachliche "Untat" der unbedarfte Teutone sich erlaubt hat.

Noch ein kleiner Hinweis: Wenn du meinen zweiten Beitrag zu diesem Thema liest, wirst du das Wort to chill (out) sehr wohl entdecken können. Das ist ein reales Wort der englischen Sprachen.

Ich lasse mich gerne davon überzeugen, das das Wort "chillen" in der englischen Sprache existiert. Der Beweis jedoch bedarf einer gewissen Ernsthaftigkeit und Überzeugungskraft.

In diesem Sinne

Cheers

Klemens