Der Bach der mich nicht lässt.

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Maggov
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Maggov »

Lutz/H hat geschrieben:Ein interessanter Link zum Thema:
http://books.google.de/books?id=PItufII ... &q&f=false
Hi Lutz,

ich habe das Buch zu Hause und es ist wirklich sehr interessant. Dass es eine online Version gibt ist mir neu und phantastisch!

Vielen Dank für den Link und Grüsse

Markus
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Maggov
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Maggov »

Neubrandenburger hat geschrieben:Ja, aber ich werde wegen der Schonzeit an ein anderes ähnliches Gewässer ausweichen müssen, denn ohne Haken zu fischen wäre kein sinnvolles Üben meiner Meinung nach.

Hi Ben,

steige hier spät ein und Du hast schon viel Hilfe und auch Warnhinweise erhalten. Die kleinen Bäche sind wirklich sehr empfindliche Dinger und von daher macht es auch Sinn die Strecke nur vorsichtig zu begehen und zu beobachten während der Schonzeit. Lass die Trutten in Ruhe ablaichen und Du hast viele Jahre Spaß an Deinem Bach

Waten würde ich bei dem Untergrund und der breite nicht - ich würde eher aus Komfortgründen mit Gummistiefeln und im Sommer mit kurzer Hose los. Das Waten würde bei Totholz (das ich auch immer drin lassen würde - andere beneiden Dich drum!) auch zu viel Scheuchwirkung haben - so ruhig geht das m.M. nach kaum.

Was die Gerätewahl betrifft so würde ich auch eher zu einer leichten Schnurklasse und einer kurzen Rute tendieren. Eine halbwegs durchgängige Aktion hilft bei Rollwürfen erschwert aber bei Überkopfwürfen das Zielen durch die "löcher". Ist aber auch eine Übungssache eine halbwegs enge Schlaufe mit einer langsameren Rute zu werfen. Als Schnur würde ich eine WF mit kurzer Keule wählen um die Rute möglichst schnell auf zu laden. U.U. macht auch eine Schnurklasse höher Sinn um die Ladung zusätzlich zu fördern.

Bei der Fliegenwahl kannst Du aufgrund des niedrigen Befischungsdrucks sicher gut trocken fischen. Das erleichtert das Werfen und Du hast keine Hänger am Grund / Totholz unter Wasser. Wenn Du eine relativ grosse Fliege mit steifer Hechel nimmst (idealerweise gepalmert) dann hast Du auch einen gewissen Schonhakeneffekt für kleine Fische die die Fliege einfach schlecht ins Maul kriegen. Ich denke Vertrauen in die Fliege ist an dem Bach wichtiger als Matching the Hatch (gewisse Ausnahmen im Frühjahr und Herbst mal aussen vor. Vorfach wurde bereits erwähnt - sehe ich auch so, kann ruhig stark sein.

Gerade in der Laichzeit sieht die die grossen Fische in den Seitenbächen - ist ja auch logisch denn die sorgen dort für den Nachwuchs. Also nicht enttäuscht sein wenn die im Sommer wieder weg sein sollte. Im Frühjahr und im Herbst sind somit die besten Chancen einen dieser Ausnahmefische zu fangen.

Für mich war dieses Jahr der (beobachtete) Fang einer definitiv wilden BF auf knapp 2000 Meter Höhe mit 47 cm und fast 2 kg in einem ca. 50cm breiten Almwiesenbach der Beleg dafür dass auch Kleinstgewässer Ausnahmefische beinhalten. Der Fisch konnte nicht aufgestiegen sein da stromab ein Wasserfall eine absolut unüberwindbare Barriere darstellte... Der Drill dieser Fische stellt sich nach meiner Erfahrung oft relativ unspektakulär dar wenn kein verwachsener Unterstand existiert in den der Fisch abhauen kann - oft ist schlicht zu wenig Platz für den Fisch seine Stärken aus zu spielen und dann arbeitet sich der Fisch in einem relativ kleinem Gumpen einfach müde... Aber es sind wunderbare (Wild)Fische und aufgrund der Umstände und der Seltenheit Fänge die man nicht vergisst.

Solche Bäche sind kleine Perlen - hüte sie und bewahre sie Dir so gut Du kannst im jetzigen Zustand. Wie schon geschrieben sind sie die letzten Rückzugsgebiete die unsere Fische noch haben und deshalb sollten wir uns dort mit allem gebotenen Respekt bewegen und auch so fischen. Die Polbrillen und Biervariante kann da auch mal ein prima Ersatz sein ;)

LG

Markus
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hallo Markus,

der Link den du eingestellt hast, der ist sehr interessant ich werde mir dieses Buch holen :D

Denn in dem was ich lesen konnte, merke ich erst recht das dieser Bach ja wirklich eine echte Perle ist, denn Naturnaher geht es wirklich nicht.
Und von Befischungsdruck kann keine Rede sein denn ich bin definitiv der einzige dort.

Am Wochenende wird ein Stüllchen geschmiert, das Bierchen eingepackt und dann gehts mal wieder hin ...... ich will wissen wie es um das Laichbett steht (vielleicht gibts ja nun auch mehrere).

Ich werde darüber kurz berichten wenn Interesse besteht. Vielleicht kann ich es ja auch mal fotografieren (Polbrille vor die Linse halten hat nicht funktioniert).

Die ersten Wurfübungen unter "Extrembedingungen" liefen auch ganz gut, also zumindest der Katapulltwurf durch Astlücken funktioniert schon ganz gut :wink:

Was den Drill einer wirklich guten Forelle in diesem Bach anbetrifft glaube ich das es sehr schwer werden könnte, denn Wurzelwerk und Verstecke sind in ausreichender Zahl vorhanden ....... vielleicht kann noch jemand was zum Drill in solchen Bächen sagen? Hart ran nehmen? Oder doch lieber ausdrillen?

Danke Markus.
Liebe Grüße,
Ben
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hallo Ben,

gern geschehen. Bei den Bächen spalten sich die Meinungen. Manche wollen weit Werfen und an schönen grossen Gewässern fischen und manche finden das Kleine gerade sehr reizvoll.

Das Buch geht um die Renaturierung von Niederungsflüssen insbesonders die Bewässerungsgräben zwischen den Feldern sind im Fokus. Wunschziel ist ein Bach der so strukturiert ist wie auf Deinen Bildern. Wenn es Dir also um die Fischerei selbst geht wirst Du darin nicht fündig. Dies nur um Missverständnisse zu vermeiden.

Die Fische sollte man m.M. nach hart rannehmen. Auch hier hilft eine nicht zu steife Rute in Kombination mit einem starken Vorfach. Sie bildet einen zähen Puffer gegen Schläge und schützt so etwas besser gegen Ausschlitzen. Nachdem Dein Bach so schmal ist hast Du auch eine Chance den Fisch - wenn er mal in den Unterstand gegangen ist - mit der Hand zu lösen. Folge mit der Hand der Schnur (Ärmel hochkrempeln nicht vergessen) und vergewisser' Dich dass der Fisch nicht mehr hängt. Meist ist die Schnur verfangen, die Fliege abgerissen und die Hauptfrage wieviel Tippet noch an der Fliege geblieben ist.

Ich habe mir angewöhnt die Fliege mit ein, zwei Wicklungen mehr beim Knoten anzubinden als das Tippet. So ist die Tragkraft an der Fliege niedriger als am anderen Tippetende. Setzt allerdings voraus dass man keinen Windknoten hat und das Vorfach absolut homogen ist - hat in der Praxis (gefühlt) aber gut funktioniert.

LG

Markus
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hallo Markus,

ich dachte ich wähle das Vorfach auch etwas kürzer als gewohnt und nehme dann gleich ein durchgehendes 0,20er monofil?

Das sollte doch ganz robust sein um den Fisch hart rannehmen zu können ... eine andere Frage wäre die Scheuchwirkung eines solchen Vorfachs ...

Ich habe das Buch schon richtig verstanden und gerade deswegen interessiert es mich sehr ...... es gibt bei uns nämlich eine Menge Bäche die einst mal genauso wie der von mir beschriebene Bach waren ... doch die DDR Landwirtschaft hat viele "vermurkst", leider. Viele finden nach 20 Jahren langsam zurück aber einigen könnte und müsste man wohl unter "die Arme"greifen damit sie wieder so werden könnten wie sie einmal waren.

Es gibt noch einige Ausnahmen aber diese liegen in strikten Naturschutzgebieten. Also für uns Fischende nicht zu nutzen.
Liebe Grüße,
Ben
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hallo Ben,

bzgl. Vorfach: 0,20er ist schon sehr stark - ein 18-er oder ein 16-er würden es wahrscheinlich auch tun - aber schadet nicht. Wegen der Scheuwirkung sehe ich wenig Gefahr denn die ensteht v.a. durch Befischungsdruck. Wenn das Wasser sehr langsam fließt und/oder Du Fische siehst die kommen und dann verweigern kannst Du immer noch dünner werden. Am besten Du entfettest das Vorfach um vorderen Drittel dann ist die Scheuchwirkung minimiert.

was das Buch betrifft: für Deine Ecke sicherlich ein Top-Buch, auch was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft. Ich wollte nur sicher gehen dass es keine Fehlinvestition wird ;)

LG

Markus
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hey Markus,

mal sehen wie es wird wenn die Schonzeit vorbei ist ... dann werde ich ausgiebig testen.
für Deine Ecke sicherlich ein Top-Buch, auch was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft.
Das Buch kostet 13€! ... ?

...hör ich da böse Ironie raus?
Liebe Grüße,
Ben
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hi Ben,

gar nicht - andere Bücher zur Limnologie liegen schnell mal bei 100 EUR (wegen der niedrigen Auflage vermutlich) und sind so gut wie nicht gebraucht erhältlich (Bibliothek geht natürlich schon).

Da ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme.

Lg

Markus
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

So ich war am Wochenende wieder am Bach.

Das erste Laichbett was ich schon kannte sah diesmal sehr verlassen aus, es war auch nicht mehr die typische Kuhle, es sah etwas verformt aus, durch die Strömung schätze ich.
Ein zweites habe ich auch noch gefunden dieses sah relativ "frisch" aus ........... aber um diese Laichbetten konnte ich nicht einen Fisch ausmachen. Was mich ein wenig verwunderte, ich saß eine ganze weile und habe sie beobachtet aber nicht ein Fisch.

Erst als ich Bachabwärts ging konnte ich bis zur Mündung 3 Fische finden, sie alle waren nach meiner Meinung Bachforellen.

An der Mündung im Hauptfluss hab ich es dann noch mal auf Döbel probiert und konnte nach einiger Zeit einen großen Salmoniden sehen wie dieser in den Bach aufstieg ... schönes Schauspiel denn der Fisch musste sich gleich unter dem von einem Biber umgelegten Ast durch "buddeln" wobei er ganz schön Radau gemacht hat aber sein Wille schien enorm, mit wilden Schwanzschlägen verschwand er schließlich im Bach. Alleine dieser Anblick war den Ausflug wert.

Ich vermute langsam wirklich das es Meerforellen sind.

Fotos konnte ich leider nicht machen.
Liebe Grüße,
Ben
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Frank.
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Frank. »

Lieber Ben,

wie schön, dass du das Schauspiel genießen konntest! Vor ein paar Tagen ist mir das hier an einem winzigen Wiesenbach auch gelungen: Dort sind ein paar wirklich große Bachforellen aufgestiegen, die nun anfangen, sich die schönsten Kiesbetten zu sichern. Wenn man in so einem Gewässerchen Milchner mit schon sehr ausgeprägten Laichhaken sieht, ist das schon ein Erlebnis! Und bei uns sind die dicken Brummer definitiv keine Meerforellen …

Dein Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hallo Frank,

es ist wirklich schön wenn man so etwas mit den eigenen Augen sehen kann ... das macht für mich das Leben schöner :) .

Aber eins kann ich ganz genau sagen, Der Fisch hatte keinen Laichhaken und war so ca. 55cm lang.
Liebe Grüße,
Ben
Jensen
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Jensen »

Lieber Ben,

ich kenne den Bach. Bitte berichte deine Naturbeobachtungen weiter ...

Danke
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von eod-iedd »

Hallo Ben!

Zuerst möchte ich dich zu deinen Bächlein auch beglückwünschen.
Ja solche Bächlein sind die Kinderstuben unserer Bachforellen und
alleine deshalb schon ein unbezahlbares Juwel.
Auch ich hab nun schon die zweite Saison etwa 2Km eines solchen
Bächleins in Pacht mit einem Bekannten. Auch bei uns ist die Situation
vom Fischen her in etwa gleich. Ich hab mir dafür extra eine 6 fus Klasse 2-3
Rute zugelegt. diese ist bislang jedoch dort noch nie zum Einsatz gekommen
weil ich dort eigentlich die Fische lieber in Ruhe lasse. Ich sehe zwar mehrmals
in der Woche nach ob alles Ok ist und überlasse aber ansonst die Fischer gerne
sich selbst. Ab und zu bewaffne ich mich mit meinen Fotoapparat und fotografiere
die Insekten im und am Wasser und versuche die dann zu Bestimmen was wiederum
sehr aufschlussreich und für mich auch lehrreich ist. Der zweite mit Pächter ist eigentlich
gar kein Fischer und würde zwar gerne was fangen, ist aber halt nicht so wirklich dazu an
diesen Bächlein in der Lage was mich natürlich besonders freut :D

LG/Herbert
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Re: Der Bach der mich nicht lässt.

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hallo Herbert,

schön das wir ähnlich denken :D

Jensen,

du hast (vorab) eine PN.
Liebe Grüße,
Ben
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