Moin,
1999 kam ich erstmals mit dem Fliegenfischen in Berührung - es geschah auf einem Zeltplatz in Dänemark. Seitdem war ich infiziert, habe es aber nur sporadisch betrieben. Dann habe ich sicher 6 Jahre ganz ausgesetzt, ein Tennisarm bremste mich aus. Im Sommer 2009 fing ich wieder an zu fischen, wobei ich mich nun auf das Fliegenfischen konzentrieren möchte. Ich muss gestehen, die Brennesseln und das gegenüberliegende Ufer haben mich mehr Fliegen gekostet als die Fische. Und da war ja noch dieser Baum... Das hatte natürlich den Vorteil, daß ich jede Menge Fliegen "verbrauchte" und somit meine Bindeversuche trainieren konnte - von Bindekünsten will ich lieber noch nicht sprechen.
Die Ostsee-Nähe und die Trave bieten hier viele Möglichkeiten zu fischen und immer wieder neue Herausforderungen. Im Sommer erwartet mich noch eine neue Herausforderung: ein Bach in Österreich. Wahrscheinlich werde ich dann berichten können, ob der Spagat Familienurlaub mit Fischen geglückt ist oder nicht.
Bis dahin heißt es noch viel Üben und wohl die ein oder andere Unterrichtsstunde nehmen.
Hallo aus Stormarn
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