Hi,
Ich möchte mit einer 8/9er Fliegenrute auf Hecht an Seen und größeren Flüssen angeln. Dazu wird ich gern ein sehr, sehr weiches Stahlvorfach fischen. Nimmt man da nur 50-100cm Stahlvorfach als Spitze kombiniert mit Kevla oder Flurcorbon oder nutzt man nur Stahlvorfach von 250-300cm Länge? Fals man ein Kombination nutzt was ist besser Kevla oder Fluorcarbon?
Kann man diese sehr, sehr weichen Stahlvorfächer auch knoten? Wenn ja welche Knoten empfehlt ihr?
Vielen Dank für eure Antworten schon mal im Vorraus.
Lucas
Hechtfischen, Stahlvorfach+ Kevla oder Fluorcarbon?
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- Florian S.
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Ich würd ein ca. 2m langes Stück 0.60er Mono (ich nutze Amnesia) nehmen und da eine Stahlspitze aus 7x7 ranknoten. Dazu nimm den Albright-Knoten. Leg die Schlaufe mit dem Stahl und wickel das Mono 3 bis 4 mal drumherum...
Am unteren Ende würd ich einen Snap mit einer Klemmhülse befestigen.
Am unteren Ende würd ich einen Snap mit einer Klemmhülse befestigen.
Gruß
Florian
Florian
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derflow
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Möchte keine Diskussion über Hardmono vs. Stahl oder Kevlar starten, aber ich beschreibe jetzt einfach mal meinen Hechtvorfachaufbau:
- ca. 1,5 - 2m Rigidity von Fox (ein extrem steifes Flourcarbon-Vorfachzeug aus dem Bereich Karpfenangeln) in der Stärke 0,41 mm.
- ca. 50cm Ron Thompson Hardmono ( lässt sich prima mit dem auf der Packungsrückseite beschriebenen Knoten mit dem Rigidity verbinden)
- an der Spitze befestige ich einen Karabiner, den ich von irgendeinem Wirbel abgeknipst habe.
Beide Vorfachkomponenten sind verhältnismässig günstig (Rigidity 20m um 7€, Ron Thompson Hardmono 10m um 5€) und bis jetzt hat mir noch kein Hecht das Vorfach gekappt. Es kommt nach dem dritten oder vierten Fisch vor, dass das Hardmono angeraut ist aber dank der einfachen knotbarkeit ist das kein Problem zu wechseln. Das Rigidity ist recht ekelig zu verarbeiten- steif wie draht und frisch von der Rolle extrem kringelig aber mit Wasserdampf oder festen Zug durch die warmen Handflächen behält es nach dem Abkühlen jede gewünschte Form - hat für mich den riesen Vorteil, dass es sich im Gegensatz zu normalem Monofil in Kombination mit dicken, unförmigen Streamern und durchbisssicherem Vorfach so gut wie nie vertüdelt.
- ca. 1,5 - 2m Rigidity von Fox (ein extrem steifes Flourcarbon-Vorfachzeug aus dem Bereich Karpfenangeln) in der Stärke 0,41 mm.
- ca. 50cm Ron Thompson Hardmono ( lässt sich prima mit dem auf der Packungsrückseite beschriebenen Knoten mit dem Rigidity verbinden)
- an der Spitze befestige ich einen Karabiner, den ich von irgendeinem Wirbel abgeknipst habe.
Beide Vorfachkomponenten sind verhältnismässig günstig (Rigidity 20m um 7€, Ron Thompson Hardmono 10m um 5€) und bis jetzt hat mir noch kein Hecht das Vorfach gekappt. Es kommt nach dem dritten oder vierten Fisch vor, dass das Hardmono angeraut ist aber dank der einfachen knotbarkeit ist das kein Problem zu wechseln. Das Rigidity ist recht ekelig zu verarbeiten- steif wie draht und frisch von der Rolle extrem kringelig aber mit Wasserdampf oder festen Zug durch die warmen Handflächen behält es nach dem Abkühlen jede gewünschte Form - hat für mich den riesen Vorteil, dass es sich im Gegensatz zu normalem Monofil in Kombination mit dicken, unförmigen Streamern und durchbisssicherem Vorfach so gut wie nie vertüdelt.
Gruß
Florian
zwei Hände sind besser als eine
Florian
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