nochmals atmungsaktive wathose
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Harzer99
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nochmals atmungsaktive wathose
Hat jemand Erfahrung mit der Vision-Extreme? Habe irgendwie nach ein paar Stunden im Wasser immer feucht-nasse Stellen in beiden Knöchelbereichen. Als "untendrunter" habe ich eine enge Hose zum Abtragen der Feuchtigkeit und darüber eine Fleece-Hose. Gibt es bei den Fleece-Hosen irgendwelche Qualitätsunterschiede oder woher können die feuchten Stellen herkommen?
Gruss Harzer
Gruss Harzer
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Maggov
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Hallo Harzer,
ich denke Du musst feucht nass etwas differenzieren. Wenn man Schwitzt bilden sich feuchte Stellen dort wo die Klamotten eng anliegen. Feuchtigkeitstransport funktioniert nur in Dampfzustand - nicht da wo Wasser kondensiert/sich staut.
Wenn es richtig nass ist, dann solltest Du die Wathose auf Dichtheit prüfen. Dazu googeln und hier im Forum die Suche bemühe - denn es gibt zahlreiche Wege nach Rom.
LG
Markus
ich denke Du musst feucht nass etwas differenzieren. Wenn man Schwitzt bilden sich feuchte Stellen dort wo die Klamotten eng anliegen. Feuchtigkeitstransport funktioniert nur in Dampfzustand - nicht da wo Wasser kondensiert/sich staut.
Wenn es richtig nass ist, dann solltest Du die Wathose auf Dichtheit prüfen. Dazu googeln und hier im Forum die Suche bemühe - denn es gibt zahlreiche Wege nach Rom.
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Hallo,
wie Maggov schon sagt zuerst mal klären ob sie noch dicht ist. (da gibt es verschiednen Methoden: Blitzlicht, Alkohol, mit Wasser Füllen, mit Luft füllen und unter Wasser halten usw.) Ich hab immer nur eine Fliess Hose drunter. Eine Dünne im Sommer und eine Dicke im Winter. Und ich habe eigentlich keinerlei Feuchtigkeit, ausser bei langen Fussmärschen manchmal an den Socken (da wo der Neoprenfüssling sitzt).
Ich kenne die Vision Hose nicht, aber die verschiedenen Stoffe (Trägermaterial in Verbindung mit der auflaminierter Ployurethan Membran) sind je nach Gegebenheiten verschieden Atmungsaktiv. Unter Wasser, kalte Aussentemperatur, warme Aussentemperatur, Nasse Hose bei Regen, oder wen man aus dem Fluss watet. Daher sind auch die Herstellerangaben zur Atumungsaktivität mit Vorsicht zu geniessen.
LG, Olaf
wie Maggov schon sagt zuerst mal klären ob sie noch dicht ist. (da gibt es verschiednen Methoden: Blitzlicht, Alkohol, mit Wasser Füllen, mit Luft füllen und unter Wasser halten usw.) Ich hab immer nur eine Fliess Hose drunter. Eine Dünne im Sommer und eine Dicke im Winter. Und ich habe eigentlich keinerlei Feuchtigkeit, ausser bei langen Fussmärschen manchmal an den Socken (da wo der Neoprenfüssling sitzt).
Ich kenne die Vision Hose nicht, aber die verschiedenen Stoffe (Trägermaterial in Verbindung mit der auflaminierter Ployurethan Membran) sind je nach Gegebenheiten verschieden Atmungsaktiv. Unter Wasser, kalte Aussentemperatur, warme Aussentemperatur, Nasse Hose bei Regen, oder wen man aus dem Fluss watet. Daher sind auch die Herstellerangaben zur Atumungsaktivität mit Vorsicht zu geniessen.
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"When fishing becomes a competition it gets worse than work ... " - Charles Ritz
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Maggov
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Hallo Olaf,
ich war gerade gestern am Wasser mit einer neuwertigen Wathose und drunter einer Nylon Treckking Hose. Als ich am Abend aus den Klamotten bin hatte ich oberhalb vom Knöchel feuchte Stellen. Die Stelle war genau da, wo ich die Hose zusammengefaltet hatte um besser in die Füsslinge zu kommen. Deshalb war dort quasi eine mehrlagige Schicht und der Fuss schwitzt (bei mir zumindest) in dem Neoprenfüssling immer.
Wenn auf dieser Höhe ein Loch ist, man steht mit diesem Teil eigentlich immer unter Wasser wenn man watet, dann füllt sich der Schuh aufgrund des Wasserdrucks wahnsinning schnell mit Wasser. Jeder, der sich schon mal eine widerhakenlose Fliege unten in die Wathose gezogen hat wird verstehen was ich meine.
Von daher: wenn das Wasser nach einem Tag Fischen nicht im Schuh steht, so ist nicht unbedingt von einem Leck aus zu gehen. Das wollte ich oben schreiben und nur sicherheitshalber hinzufügen.
Neben der Art der Produktion ist m.M. nach v.a. die Unterbekleidung ausschlaggebend für die Atmungsaktivität. Vieles was als Feuchtigkeitstransportierend bezeichnet wir ist schlichtweg vorwiegend syntethisch. Dies hat den Vorteil, dass es kein oder wenig Wasser aufsaugt (weshalb Baumwolle eben Null Atmungsaktivität fördert). Ist die Struktur des Gewebes aber gebaut wie ein "Nebelfänger" also mit viel Oberfläche für kondesation gesegnet und zu dick, so wird der Schweiß durch die Warmen Klamotten unter Wasser bzw. an der kühlen Luft im gewebe schlichtweg eingesperrt, kondensiert und man hat trotzdem feuchte Beine (was für ein Satz
)....
Liebe Grüsse
Markus
P.S.: Ich verstehe immer noch nicht, warum sich in den warmen Monaten das Waten in kurzer Hose kaum durchsetzt in DE...
ich war gerade gestern am Wasser mit einer neuwertigen Wathose und drunter einer Nylon Treckking Hose. Als ich am Abend aus den Klamotten bin hatte ich oberhalb vom Knöchel feuchte Stellen. Die Stelle war genau da, wo ich die Hose zusammengefaltet hatte um besser in die Füsslinge zu kommen. Deshalb war dort quasi eine mehrlagige Schicht und der Fuss schwitzt (bei mir zumindest) in dem Neoprenfüssling immer.
Wenn auf dieser Höhe ein Loch ist, man steht mit diesem Teil eigentlich immer unter Wasser wenn man watet, dann füllt sich der Schuh aufgrund des Wasserdrucks wahnsinning schnell mit Wasser. Jeder, der sich schon mal eine widerhakenlose Fliege unten in die Wathose gezogen hat wird verstehen was ich meine.
Von daher: wenn das Wasser nach einem Tag Fischen nicht im Schuh steht, so ist nicht unbedingt von einem Leck aus zu gehen. Das wollte ich oben schreiben und nur sicherheitshalber hinzufügen.
Neben der Art der Produktion ist m.M. nach v.a. die Unterbekleidung ausschlaggebend für die Atmungsaktivität. Vieles was als Feuchtigkeitstransportierend bezeichnet wir ist schlichtweg vorwiegend syntethisch. Dies hat den Vorteil, dass es kein oder wenig Wasser aufsaugt (weshalb Baumwolle eben Null Atmungsaktivität fördert). Ist die Struktur des Gewebes aber gebaut wie ein "Nebelfänger" also mit viel Oberfläche für kondesation gesegnet und zu dick, so wird der Schweiß durch die Warmen Klamotten unter Wasser bzw. an der kühlen Luft im gewebe schlichtweg eingesperrt, kondensiert und man hat trotzdem feuchte Beine (was für ein Satz
Liebe Grüsse
Markus
P.S.: Ich verstehe immer noch nicht, warum sich in den warmen Monaten das Waten in kurzer Hose kaum durchsetzt in DE...
- gespliesste
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Hallo Maggov,
ich habe eine sehr dünne locker gewebte Fliesshose (Patagonia Lightweight) für den Sommer und komme damit gut zurecht, aber ich neige glücklicherweise generell nicht so zum schwitzen. Aber evtl. ist eine festere synthetische Unterwäsche wie du es beschreibst noch besser für die Atmungsaktivität und den Feuchtigkeitstransport. Muss ich mal testen.
Kiwi-Style waten in kurzer Hose macht zwar Spass und sieht Monstercool aus, ist aber Gift für die Gelenke und birgt die ernste Gefahr von Rheuma wie ich mir hab sagen lassen. In vielen Bereichen im Profisport sind die Sportler nach neusten Erkentnissen angewiesen bei kalten Wetter im Training oder beim laufen genau aus diesem Grund lange Hosen zu tragen. Auch wenn sich das noch nicht bei allen Sportarten durchgesetzt hat z.B. Fussball, aber ich denke das hat Gründe der Medienwirksamkeit. Die meisten Frauen die ich kenne haben die Fussballer noch immmer nach dem Aussehen der wohlgeformten Beine bewertet.
Und kaltes Wetter ist keinerlei Vergleich zu kaltem Wasser. Selbst bei 30 grad Aussentemperatur saugt einem bei 2 Stunden Kiwi-Style fischen ein kalter Fluss den letzten Rest Wärme aus den Beinen. Mal kurz reingehen oder überwiegend vom Ufer ist O.K. aber bei einem Tag Fischen und im Wasser stehen ziehe ich immer die Hose an egal wie heiss es draussen ist.
Ich hab das einmal am Galatin in Montana im Hochsommer getestet und meine Beine danach einen halben Tag wiederbelebt
Bei den Filmaufnahmen zu "In der Mitte entpringt ein Fluss" hatten unsere harten Jungs Brad Pitt und Craig Scheffer auch Wathosen unter den normalen Hosen an.
LG, Olaf
ich habe eine sehr dünne locker gewebte Fliesshose (Patagonia Lightweight) für den Sommer und komme damit gut zurecht, aber ich neige glücklicherweise generell nicht so zum schwitzen. Aber evtl. ist eine festere synthetische Unterwäsche wie du es beschreibst noch besser für die Atmungsaktivität und den Feuchtigkeitstransport. Muss ich mal testen.
Kiwi-Style waten in kurzer Hose macht zwar Spass und sieht Monstercool aus, ist aber Gift für die Gelenke und birgt die ernste Gefahr von Rheuma wie ich mir hab sagen lassen. In vielen Bereichen im Profisport sind die Sportler nach neusten Erkentnissen angewiesen bei kalten Wetter im Training oder beim laufen genau aus diesem Grund lange Hosen zu tragen. Auch wenn sich das noch nicht bei allen Sportarten durchgesetzt hat z.B. Fussball, aber ich denke das hat Gründe der Medienwirksamkeit. Die meisten Frauen die ich kenne haben die Fussballer noch immmer nach dem Aussehen der wohlgeformten Beine bewertet.
Und kaltes Wetter ist keinerlei Vergleich zu kaltem Wasser. Selbst bei 30 grad Aussentemperatur saugt einem bei 2 Stunden Kiwi-Style fischen ein kalter Fluss den letzten Rest Wärme aus den Beinen. Mal kurz reingehen oder überwiegend vom Ufer ist O.K. aber bei einem Tag Fischen und im Wasser stehen ziehe ich immer die Hose an egal wie heiss es draussen ist.
Ich hab das einmal am Galatin in Montana im Hochsommer getestet und meine Beine danach einen halben Tag wiederbelebt
Bei den Filmaufnahmen zu "In der Mitte entpringt ein Fluss" hatten unsere harten Jungs Brad Pitt und Craig Scheffer auch Wathosen unter den normalen Hosen an.
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Maggov
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Servus Olaf,
ich habe meine ersten Flyfi-Erfahrungen am Boulder River - ebenfalls in Montana sammeln dürfen. Mit Tennisschuhen und Jeans als Watklamotten.
Ich gebe zu einen ganzen Tag im Wasser stehen ist nicht unbedingt das non-plus-ultra ohne Watklamotten. Die Alternative hast Du dazu genannt - weitere Alternative. Pausen machen
...
Ich persönlich trage im Sommer unter der Wathose keine lange Unterwäsche sondern eine kurze Hose und Kniestrümpfe aus Merinowolle (sind die alten Patagonia Wading Socks). Das ist super angenehm, auch wenn ich ab und zu (bei sehr kaltem Wasser) raus muss um mich kurz in die Sonne zu stellen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesen Elastangeschichten, Nylonhosen (aber dann 100% Nylon) und dünnen Fleecehosen gemacht. Schwitze aber offensichtlich mehr als Du, denn eine leichte Feuchtigkeit an den Stellen die ständigen Kontakt zu Hose und/oder Schuhen hatten, hatte ich immer. Auch genug löcher in der Hose um zu wissen ob es Schweiß ist oder nicht
.
Das mit dem Rheuma und auch mit einer Nierenentzündungsgefahr habe ich auch schon gehört. Nur es gibt Gewässer, deren Ufer vollkommen prima geeignet ist um nur gelegenlich queren oder waten zu müssen und die Leute stehen im Sommer mit der W-hose mitten im Fluss... wahrscheinlich auch, damit es nicht so heiß ist. Da denke ich mir ein paar Sandalen und Shorts tun's auch. Das Rheuma werde ich wohl zuerst an den Händen kriegen - die sind das ganze Jahr über Kälte und Feuchtigkeit ausgesetzt...
Liebe Grüsse
Markus
ich habe meine ersten Flyfi-Erfahrungen am Boulder River - ebenfalls in Montana sammeln dürfen. Mit Tennisschuhen und Jeans als Watklamotten.
Ich gebe zu einen ganzen Tag im Wasser stehen ist nicht unbedingt das non-plus-ultra ohne Watklamotten. Die Alternative hast Du dazu genannt - weitere Alternative. Pausen machen
Ich persönlich trage im Sommer unter der Wathose keine lange Unterwäsche sondern eine kurze Hose und Kniestrümpfe aus Merinowolle (sind die alten Patagonia Wading Socks). Das ist super angenehm, auch wenn ich ab und zu (bei sehr kaltem Wasser) raus muss um mich kurz in die Sonne zu stellen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesen Elastangeschichten, Nylonhosen (aber dann 100% Nylon) und dünnen Fleecehosen gemacht. Schwitze aber offensichtlich mehr als Du, denn eine leichte Feuchtigkeit an den Stellen die ständigen Kontakt zu Hose und/oder Schuhen hatten, hatte ich immer. Auch genug löcher in der Hose um zu wissen ob es Schweiß ist oder nicht
Das mit dem Rheuma und auch mit einer Nierenentzündungsgefahr habe ich auch schon gehört. Nur es gibt Gewässer, deren Ufer vollkommen prima geeignet ist um nur gelegenlich queren oder waten zu müssen und die Leute stehen im Sommer mit der W-hose mitten im Fluss... wahrscheinlich auch, damit es nicht so heiß ist. Da denke ich mir ein paar Sandalen und Shorts tun's auch. Das Rheuma werde ich wohl zuerst an den Händen kriegen - die sind das ganze Jahr über Kälte und Feuchtigkeit ausgesetzt...
Liebe Grüsse
Markus
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Hans.
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Hallo,
ein weiterer Grund, immer eine Wathose zu tragen, sind Zecken, die man sich mit Wathose aber kaum einfängt. Sie lassen sich nicht von Bäumen und Sträuchern auf ihr Opfer herunterfallen, sondern warten in Kniehöhe oder auch tiefer auf Gräsern und Blättern, um sich dann beim Entlagstreifen einzuklinken.
Zecken übertragen FSME und Borreliose, wer sich letzteres einfängt kann besonders übel dran sein, eine Langzeiterkrankung mit Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen ist möglich. Ich kenne einen mir nahestehenden Menschen mit einer Borrelioseinfektion, die nun schon seit vielen Jahren bestehenden Einschränkungen hindern den täglichen Lebensablauf erheblich, die Lebensqualität sinkt drastisch.
Bitte informiert Euch über Wikipedia zur FSME und zur Borreliose, und dann könnt Ihr entscheiden, ob es mit oder ohne Wathose ans Wasser geht.
Grüße
Hans
ein weiterer Grund, immer eine Wathose zu tragen, sind Zecken, die man sich mit Wathose aber kaum einfängt. Sie lassen sich nicht von Bäumen und Sträuchern auf ihr Opfer herunterfallen, sondern warten in Kniehöhe oder auch tiefer auf Gräsern und Blättern, um sich dann beim Entlagstreifen einzuklinken.
Zecken übertragen FSME und Borreliose, wer sich letzteres einfängt kann besonders übel dran sein, eine Langzeiterkrankung mit Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen ist möglich. Ich kenne einen mir nahestehenden Menschen mit einer Borrelioseinfektion, die nun schon seit vielen Jahren bestehenden Einschränkungen hindern den täglichen Lebensablauf erheblich, die Lebensqualität sinkt drastisch.
Bitte informiert Euch über Wikipedia zur FSME und zur Borreliose, und dann könnt Ihr entscheiden, ob es mit oder ohne Wathose ans Wasser geht.
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Hans
Man muss nicht alles mitmachen...
- gespliesste
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Guter Punkt Hans,
erinnert mich an einen Angelausflug in Schottland. Nachdem ich mit kurzen Hosen so am Flussufer durch die Wiesen gestreift bin, hatte ich mir 12 Zecken an beiden Beinen verteilt, eingefangen. Wobei die Gafahr von FSME und Borreliose nur in den gefährdeten Gebieten gegeben ist. Da habt ihr im Süden leider mehr Pech mit euerer Zeckenpopulation, wie man auf der Landkarte sehen kann.
LG, Olaf
erinnert mich an einen Angelausflug in Schottland. Nachdem ich mit kurzen Hosen so am Flussufer durch die Wiesen gestreift bin, hatte ich mir 12 Zecken an beiden Beinen verteilt, eingefangen. Wobei die Gafahr von FSME und Borreliose nur in den gefährdeten Gebieten gegeben ist. Da habt ihr im Süden leider mehr Pech mit euerer Zeckenpopulation, wie man auf der Landkarte sehen kann.
LG, Olaf
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Hallo Olaf,
es hat zwar mit dem eigentlichen Thema nicht soooviel zu tun, aber deiner Einschätzung muss ich leider wiedersprechen.
Der Landkreis Osnabrück zählt sicher nicht zum südlichen Teil Deutschlands, trotzdem haben zwei von drei Zecken die mich gepiesackt haben Borreliose übertragen...
Da ein Bekannter durch das Ignorieren einer solchen Infektion berufsunfähig wurde muss ich davor warnen die Sache zu leicht zu nehmen!
Gruß, Jan
Die Verbreitungskarte ist wohl wie die AFTMA-Bezeichnung als Orientierung zu verstehen
es hat zwar mit dem eigentlichen Thema nicht soooviel zu tun, aber deiner Einschätzung muss ich leider wiedersprechen.
Der Landkreis Osnabrück zählt sicher nicht zum südlichen Teil Deutschlands, trotzdem haben zwei von drei Zecken die mich gepiesackt haben Borreliose übertragen...
Da ein Bekannter durch das Ignorieren einer solchen Infektion berufsunfähig wurde muss ich davor warnen die Sache zu leicht zu nehmen!
Gruß, Jan
Die Verbreitungskarte ist wohl wie die AFTMA-Bezeichnung als Orientierung zu verstehen
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Hallo Jan,
mein Fehler, ich denke die Landkarte stellt nur die FSME Gefährdung durch Zecken dar, also ich nehme alles zurück, Borreliose scheint wohl immer eine Gefahr bei Zecken zu sein ...
LG, Olaf
mein Fehler, ich denke die Landkarte stellt nur die FSME Gefährdung durch Zecken dar, also ich nehme alles zurück, Borreliose scheint wohl immer eine Gefahr bei Zecken zu sein ...
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Eckat
Moin
Gruß EckatZecken.de hat geschrieben:Wo kommt Borreliose vor?
Borreliose kommt weltweit überall dort vor, wo auch Zecken vorkommen. Verschiedene Zeckenarten sind als Überträger der Borreliose bekannt. In Europa ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) der wichtigste Überträger von Borrelien.
In Deutschland sind es weniger als ein Viertel aller Zecken, die mit dem Borreliose-Bakterium infiziert sind. Allerdings machen nicht alle Borreliose-Bakterien krank. Da Borreliose überall in Deutschland auftreten kann, gibt es keine Verbreitungskarten, wie sie bei der FSME üblich sind.






