Fliegenschnur Klasse #6
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- fluefiske
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Hallo Suad !
Wer soll Dir da noch helfen können,wenn Du glaubst,eine #6 Schnur würde Deine #6 Rute überladen.Ich fische meine GPX #6 teilweise auf der Loomis GLX #5 und die geht ab wie Schmitts Katze,weil das Keulengewicht stimmt.Alle genannten Schnüre würden Deine Rute bestimmt nicht überladen.
Wenn Du solche Zweifel hast,teste doch selbst,immer noch das Beste.
Gruß Erich
Wer soll Dir da noch helfen können,wenn Du glaubst,eine #6 Schnur würde Deine #6 Rute überladen.Ich fische meine GPX #6 teilweise auf der Loomis GLX #5 und die geht ab wie Schmitts Katze,weil das Keulengewicht stimmt.Alle genannten Schnüre würden Deine Rute bestimmt nicht überladen.
Wenn Du solche Zweifel hast,teste doch selbst,immer noch das Beste.
Gruß Erich
Hai Suad,
Deshalb ist es sebst dann schwierig, einen Rat von jemandem zu bekommen, der die Rute selbst hat. Das ist auch sehr vom Wurfstil abhängig.
Und das die Rute von den genannten Schnüren überladen ist, kann ich mir nur bedingt vorstellen. Die GLX kenne ich als Rute mit schnellem Rückstellvermögen und einer doch eher Spitzenbetonten Aktion. Müsste doch eigentlich funtionieren.
Was speziell hast du den fischereilich mit der Kombi vor?
Mark
Das Problem wird sein, dass das Gefühl des Überladenseins oder auch des optimalen Gewichtes der Schnur von jedem Werfer individuell anders empfunden werden kann.Hab voll die Probleme ne schnur zu finden die , diese Rute nicht überlädt kann den jemand ne direkte Schnur zu dieser Rute empfehlen .
Deshalb ist es sebst dann schwierig, einen Rat von jemandem zu bekommen, der die Rute selbst hat. Das ist auch sehr vom Wurfstil abhängig.
Und das die Rute von den genannten Schnüren überladen ist, kann ich mir nur bedingt vorstellen. Die GLX kenne ich als Rute mit schnellem Rückstellvermögen und einer doch eher Spitzenbetonten Aktion. Müsste doch eigentlich funtionieren.
Was speziell hast du den fischereilich mit der Kombi vor?
Mark
- Suki
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Hi Fyggi
Also will mit der Rute an grösseren Flüssen sowie Seen , auf Forellen fischen .
Bevorzugt mit Nymphen und kleineren Tungsten Streamern .....
aber wenn man mal steigende Forellen sieht würde Ich doch gerne auch mal ne Trockene dran hängen ....
die nächste schwierigkeit ist dass ich an den Gewässern meist kein platz für Rückwürfe hab .... deshalb bräuchte ich ne schnur wo auch Switchcasts erlaubt ....
denkst du das die Opti stream auch ne gute wahl wäre , und die Rute nicht überladen würde.
grüße
suad
Also will mit der Rute an grösseren Flüssen sowie Seen , auf Forellen fischen .
Bevorzugt mit Nymphen und kleineren Tungsten Streamern .....
aber wenn man mal steigende Forellen sieht würde Ich doch gerne auch mal ne Trockene dran hängen ....
die nächste schwierigkeit ist dass ich an den Gewässern meist kein platz für Rückwürfe hab .... deshalb bräuchte ich ne schnur wo auch Switchcasts erlaubt ....
denkst du das die Opti stream auch ne gute wahl wäre , und die Rute nicht überladen würde.
grüße
suad
!!Bistro B.I.H!!
Hai Suad,
die Loop Opti Stream scheint z.Zt. ein verstärktes Interesse bei einigen FliFi an der Küste zu wecken.
Nach Herstellerangaben hat sie eine Keulenlänge von 7,9 Meteren und ein Gewicht von 13 gr.
Sollte man den Herstellerangaben glauben können (was nicht immer der Fall ist, wie ich gerade, mal wieder, bei meiner Guideline Highwater feststellen musste) dürfte sie die Rute zumindest nicht überladen. Ich halte ein Gewicht von ca. (ist natürlich vom Rutentyp abhängig) 13-14 Gramm für eine 6er Rute als optimal.
Mir persönlich wäre die Keule für deine Zewcke als Allroundschnur aber zu kurz. Das wirkt sich m.E. bei weiteren Würfen am See eher negativ aus.
Mark
die Loop Opti Stream scheint z.Zt. ein verstärktes Interesse bei einigen FliFi an der Küste zu wecken.
Nach Herstellerangaben hat sie eine Keulenlänge von 7,9 Meteren und ein Gewicht von 13 gr.
Sollte man den Herstellerangaben glauben können (was nicht immer der Fall ist, wie ich gerade, mal wieder, bei meiner Guideline Highwater feststellen musste) dürfte sie die Rute zumindest nicht überladen. Ich halte ein Gewicht von ca. (ist natürlich vom Rutentyp abhängig) 13-14 Gramm für eine 6er Rute als optimal.
Mir persönlich wäre die Keule für deine Zewcke als Allroundschnur aber zu kurz. Das wirkt sich m.E. bei weiteren Würfen am See eher negativ aus.
Mark
- Michael St.
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Hallo Mark,Fyggi hat geschrieben: Ich halte ein Gewicht von ca. (ist natürlich vom Rutentyp abhängig) 13-14 Gramm für eine 6er Rute als optimal.
mit dieser Aussage wäre ich für besagte Schnur vorsichtig, have a look:
http://www.fliegenfischer-forum.de/flyf ... pti+stream
Hab' sie mir für meine 6er LPXe bestellt in 6; bei dem Stock habe ich allerdings keine Bedenken.
Gruß,
Michael
Zitat: "Sch.... auf Keule!"
- Michael St.
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@ Mark Die Keule der #6 GPX hat eine Länge von 12m und ein Gew. von 13g.Wenn ich meine #4 Rute aufgebaut habe,kommt noch eine GPX in der gleichen Klasse dazu.
Für eine #6 Rute würde ich ein Keulengewicht von 13-15g wählen,kommt auf den Anwendungsbereich, Wurfstil und die Aktion an.
Ja,ja,die Herstellerangaben.Es ist schon erstaunlich,wie man sich so vermessen und verwiegen kann !!!
Ich hoffe nur,daß die Keule der #4 nicht mit der #6 identisch ist
.
Gruß Erich
Für eine #6 Rute würde ich ein Keulengewicht von 13-15g wählen,kommt auf den Anwendungsbereich, Wurfstil und die Aktion an.
Ja,ja,die Herstellerangaben.Es ist schon erstaunlich,wie man sich so vermessen und verwiegen kann !!!
Ich hoffe nur,daß die Keule der #4 nicht mit der #6 identisch ist
Gruß Erich
Hallo Michael
Ich glaube, diese Grundfragen driften im Thread von Suad ziemlich ab, sorry Suad.
Zu AFFTA gibt es 2 Lager: Befürworter und die, die meinen, AFFTA ist so nicht zeitgemäß. Ich habe mich gerade vorgestern wieder mit einem bekannten Fliegenfischer kontrovers über das Thema unterhalten.
Hier ein interessanter Link dazu:
http://www.common-cents.info/
Punkt 2: Schnur:
Hier haben wir ja das AFFTA-Klassifizierungssystem. Tom Kirkmann beschreibt an einer Stelle auf der o.a. Page, warum AFFTA gut ist. Er sagt, man müsse es nur verstehen.
Ich persönlich würde Angaben über Keulenlänge- und -gewicht bevorzugen! Dieses hätte m.E. einige Vorteile!
Meine ablehnende Haltung begründet sich im praktischen Ärger. Aktuelles Beispiel:
Ich kaufe für meine Guideline LPXe eine 4er Guideline Highwater. Grund war, das mir diese Schnur mit 10 Meter Keule sehr universell erschien. Nach dem Gespräch mit dem anderen Fliegenfischer sagte er mir, die Highwater hätte ca. 14 Meter Keule. Ich nachgemessen (soweit es einigerma0en genau geht): ca. 12,5 - 13 Meter. Gut, im Katalog kann man sich schon einmal verdrucken (Grrrrrrr).
Auf der Wiese festgestellt, geht ganz gut. Ein Bekannter probiert sie auf seiner 5er Z-Axis und wir stellen fest: paßt sehr gut. Ich zu Hause Keule nachgewogen: 12,6 Gramm.
Dieses Gewicht (Keule, nicht AFFTA) entspricht m.E. dem oberen Schnitt der Kl. 5. Bei Klasse 4 hätte ich ca. 10,5 Gramm erwartet.
Jetzt stellt sich mir an dieser Stelle immer die Frage: was nutzt mir jetzt die AFFTA-Klassifizierung? (Davon einmal abgesehen, dass einige Schnurhersteller/-vertreiber) ihre Schnüre offensichtlich bewußt schwerer machen!)
Mark
Dann sind wir schon 2(nach AFFTA/AFTMA - ich hasse es)
Ich glaube, diese Grundfragen driften im Thread von Suad ziemlich ab, sorry Suad.
Zu AFFTA gibt es 2 Lager: Befürworter und die, die meinen, AFFTA ist so nicht zeitgemäß. Ich habe mich gerade vorgestern wieder mit einem bekannten Fliegenfischer kontrovers über das Thema unterhalten.
Punkt 1: Rute: hier gibt es meines Wissens nach auch noch keine definitive Klassifizierungsmöglichkeit, sondern wird von den Rutenherstellern durch "Testwürfe" festgelegt. Die "Common Cent"-Methode wäre vieleicht eine Möglichkeit!?würde sagen, beides passt nicht so ganz
Hier ein interessanter Link dazu:
http://www.common-cents.info/
Punkt 2: Schnur:
Hier haben wir ja das AFFTA-Klassifizierungssystem. Tom Kirkmann beschreibt an einer Stelle auf der o.a. Page, warum AFFTA gut ist. Er sagt, man müsse es nur verstehen.
Ich persönlich würde Angaben über Keulenlänge- und -gewicht bevorzugen! Dieses hätte m.E. einige Vorteile!
Das stimmt, wenn wir die ersten 9,15 Meter nach AFFTA nehmen. Nach meinen Erfahrungen aber nicht für die ganze Keule. Da ich viel mit Schussköpfen experimentiere, bin ich zu obiger Aussage gekommen und halte dieses Gewicht für die ganze Keule für praxisnah.13-14 Gramm für eine #6er Rute sind meistens schon sehr schwer.
Meine ablehnende Haltung begründet sich im praktischen Ärger. Aktuelles Beispiel:
Ich kaufe für meine Guideline LPXe eine 4er Guideline Highwater. Grund war, das mir diese Schnur mit 10 Meter Keule sehr universell erschien. Nach dem Gespräch mit dem anderen Fliegenfischer sagte er mir, die Highwater hätte ca. 14 Meter Keule. Ich nachgemessen (soweit es einigerma0en genau geht): ca. 12,5 - 13 Meter. Gut, im Katalog kann man sich schon einmal verdrucken (Grrrrrrr).
Auf der Wiese festgestellt, geht ganz gut. Ein Bekannter probiert sie auf seiner 5er Z-Axis und wir stellen fest: paßt sehr gut. Ich zu Hause Keule nachgewogen: 12,6 Gramm.
Dieses Gewicht (Keule, nicht AFFTA) entspricht m.E. dem oberen Schnitt der Kl. 5. Bei Klasse 4 hätte ich ca. 10,5 Gramm erwartet.
Jetzt stellt sich mir an dieser Stelle immer die Frage: was nutzt mir jetzt die AFFTA-Klassifizierung? (Davon einmal abgesehen, dass einige Schnurhersteller/-vertreiber) ihre Schnüre offensichtlich bewußt schwerer machen!)
Mark
- fluefiske
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Hallo !
Das Beschäftigen mit den Schnurdaten ist so interessant wie traurig,denn die Hersteller versagen schon bei der exakten Angabe der Länge.
Ich hätte mir schon vor Jahren auf der Verpackung eine exakte Angabe von Keulenlänge und Gewicht gewünscht,viel Geld hätte ich gespart.Aber vielleicht ist gerade diese Verwirrung gut fürs Geschäft,denn wenn man 3 Schnüre kaufen muß,damit eine passt,klingel die Kasse.Mittlerweile sehe ich das Ganze aber nicht mehr so tragisch,denn mit der Spleisstechnik kann man improvisieren.So werde ich mich auch nicht scheuen,bei der #4 einen Meter der Keule herauszuschneiden,wenn mir das Gewicht nicht passt.Aber ärgern würde ich mich schon.
Ich habe den Eindruck,daß gerade einige Guidelineschnüre besonders an Übergewicht leiden,hört man immer wieder.Die Pounch pro in #5 eines Freundes hat z.B. 14.20g,fast ideal für eine #6er Rute.Wäre ja noch OK,wenn nicht die nächste genau gleiche Schnur 12.4g wiegen würde,wie von Bernd Zieche irgendwo geschrieben.
Gruß Erich
Das Beschäftigen mit den Schnurdaten ist so interessant wie traurig,denn die Hersteller versagen schon bei der exakten Angabe der Länge.
Ich hätte mir schon vor Jahren auf der Verpackung eine exakte Angabe von Keulenlänge und Gewicht gewünscht,viel Geld hätte ich gespart.Aber vielleicht ist gerade diese Verwirrung gut fürs Geschäft,denn wenn man 3 Schnüre kaufen muß,damit eine passt,klingel die Kasse.Mittlerweile sehe ich das Ganze aber nicht mehr so tragisch,denn mit der Spleisstechnik kann man improvisieren.So werde ich mich auch nicht scheuen,bei der #4 einen Meter der Keule herauszuschneiden,wenn mir das Gewicht nicht passt.Aber ärgern würde ich mich schon.
Ich habe den Eindruck,daß gerade einige Guidelineschnüre besonders an Übergewicht leiden,hört man immer wieder.Die Pounch pro in #5 eines Freundes hat z.B. 14.20g,fast ideal für eine #6er Rute.Wäre ja noch OK,wenn nicht die nächste genau gleiche Schnur 12.4g wiegen würde,wie von Bernd Zieche irgendwo geschrieben.
Gruß Erich
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Absolut!Fyggi hat geschrieben: Ich persönlich würde Angaben über Keulenlänge- und -gewicht bevorzugen! Dieses hätte m.E. einige Vorteile!
Kenn da noch einen....Fyggi hat geschrieben: Das stimmt, wenn wir die ersten 9,15 Meter nach AFFTA nehmen. Nach meinen Erfahrungen aber nicht für die ganze Keule. Da ich viel mit Schussköpfen experimentiere
Bestes Beispiel: SA XXD/ED! 9,14 m nach AFTMA 6 und danach? Keulenlänge bei der ED in 6: 21,4 m mit annähernd 20 Gramm.Fyggi hat geschrieben: Ich kaufe für meine Guideline LPXe eine 4er Guideline Highwater. Grund war, das mir diese Schnur mit 10 Meter Keule sehr universell erschien. Nach dem Gespräch mit dem anderen Fliegenfischer sagte er mir, die Highwater hätte ca. 14 Meter Keule. Ich nachgemessen (soweit es einigerma0en genau geht): ca. 12,5 - 13 Meter. Gut, im Katalog kann man sich schon einmal verdrucken (Grrrrrrr).
Auf der Wiese festgestellt, geht ganz gut. Ein Bekannter probiert sie auf seiner 5er Z-Axis und wir stellen fest: paßt sehr gut. Ich zu Hause Keule nachgewogen: 12,6 Gramm. Dieses Gewicht (Keule, nicht AFFTA) entspricht m.E. dem oberen Schnitt der Kl. 5. Bei Klasse 4 hätte ich ca. 10,5 Gramm erwartet.
Meine LPXe in 6 kann mit der Schnur arbeiten, bricht aber irgendwann in der Aktion mit der Keule zusammen. Einen Bruch würde die Schnur nie verursachen, eben wie du sagtest deswegen, weil sich dieses Mordsgewicht auf über 20 m verteilt und sich somit nicht so radikal verhält.
Würde ich aber ein ähnliches Gewicht auf eine Länge von 9,14 oder < stauchen, würden aus vier Teilen GARANTIERT mehr werden...
Leider fast nix mehr. Zum Glück sind einige Hersteller ja auch schon den alternativen Weg gegangen, ich hoffe auf Nachzügler.Fyggi hat geschrieben: Jetzt stellt sich mir an dieser Stelle immer die Frage: was nutzt mir jetzt die AFFTA-Klassifizierung?
Gruß,
Michael
Zitat: "Sch.... auf Keule!"






