Ahrenshoop

Wie der Name schon sagt: Vor der Haustür fischt es sich fast immer am besten. In Deutschland gibt es eine Vielzahl großartiger "Fliegenwasser". Habt Ihr Fragen oder wollt Ihr eine Empfehlung aussprechen?

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brutzelcom
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Ahrenshoop

Ungelesener Beitrag von brutzelcom »

Hallo,

ich plane im September einen Urlaub mit meiner Familie an der Ostsee und habe mir den Ort Ahrenshoop als Ziel heraus gesucht.

Habt Ihr Tips wo man in der Nähe von Ahrenshoop Fliegenfischen gehen kann. Was sind dort die Zielfisch? Habt Ihr Tips für Angelläden oder lokale Ansprechpartner?

Viele Grüsse aus Düsseldorf

Michael
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Wolfgang Hinderjock
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Ungelesener Beitrag von Wolfgang Hinderjock »

Direkt um Ahrenshoop findet sich kein lohnendes Fließgewässer.
Ob Ahrenshoop jetzt direkt einen Angelshop hat, ich glaube eher nicht, jedoch das nahe gelegene Wustrow besitzt einen, direkt in der Hauptstraße. Direkt vor Ort stehen Dir sowohl Ostsee, als auch das Achterwasser zur Verfügung.
Ahrenshoop besitzt ja eine recht interessante Steilküste, Zielfische wären dort Dorsch, Meerforelle, Plattfisch und Co.
Ich kann den Bereich schlecht beurteilen, weil er etwas weit außerhalb meines Wirkungskreises liegt, ob da nun im September was läuft, ich weiß es nicht, wenn mit Sicherheit eher nachts.
In den Boddengewässern des Achterwassers findet sich die "normale" Süßwasserfischwelt.
Salmonidenstrecken liegen alle etwas weit weg, das nächste wäre die Kösterbeck bei Rostock(Nebengewässer der Warnow).
Das recht kleine Flüsschen hat jedoch nur einen eingeschränkten stationären Forellenbestand, jedoch steigen dort zahlreiche Meerforellen auf, die jedoch im Binnenwasser seit 1.8. Schonzeit haben.
Wenn Du noch etwas weiter fahren wölltest, käme dann noch die Nebel
im Bereich Krakow am See/Güstrow in Betracht, die neben Bachforellen auch einen Äschenbestand besitzt.
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brutzelcom
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Ungelesener Beitrag von brutzelcom »

Hallo Wolfgang,

dann nehme ich wohl auf jeden Fall mein Belly Boat mit und werde mal versuchen was im Boden auf Hecht geht. Da es sich um einen Familienurlaub handelt werde ich wohl keine großen Tagestouren einplanen, sondern eher mal Abends oder Morgens eine Runde fischen gehen können. In Wustrow werde ich dann auch mal wegen einer Erlaubniskarte nachfragen - die Adresse des Händlers habe ich mir per google gesucht.

Hat einer von euch schon mal mit dem Belly Boat in den Boddengewässern gefischt? Oder ist das eher etwas für das Schleppfischen mit einem Boot?

Viele Grüsse

Michael
brummer
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Ungelesener Beitrag von brummer »

hallo michael,
ich fahr seit 20 jahren nach born auf den darß,von da aus immer mit dem boot auf den bodden ( saaler bodden ) ist streckenweise sehr flach aber immer gut für zander und hecht

gruß rene`
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Kai-Uwe
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Ungelesener Beitrag von Kai-Uwe »

Ich bin auch Anfang September mit Familie auf dem Darß!

Nach bisherigen Erfahrungen ist im Bodstedter Bodden und Koppelstrom wohl eher mit Zander zu rechnen (trübes Wasser).
Der Saaler Bodden ist schon seit DDR-Zeiten für gute Hechte bekannt. Hab dort aber selbst noch nicht gefischt.

Mit Meerforelle ist der Darß eher nicht reich gesegnet (keine typische Bodenstruktur). Von den Seebrücken (Prerow und Zingst) sollen gute Barsche möglich sein.

Habe vor vielen Jahren auf der Prerower Seebrücke Einheimische mit der Fliegenrute auf Heringe angeln sehen! Sicher ganz lustig, nur bei dem Begängnis auf den Brücken hat man schneller einen Urlauber als einen Fisch gehakt. :wink:
Petri Heil!

Kai-Uwe
Eckat

Ungelesener Beitrag von Eckat »

Tach ersma
Kai-Uwe hat geschrieben:Sicher ganz lustig, nur bei dem Begängnis auf den Brücken hat man schneller einen Urlauber als einen Fisch gehakt. :wink:
Wenn der Zweimetertyp mit der Fliege im Ohr auf dich zukommt....

Nicht vergessen : Leine immer schön straff halten,sonst kommt er dir ab...

Is' nur die Frage wer dann wen abschlägt oder zurücksetzt...

Gruß Eckat
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brutzelcom
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Ungelesener Beitrag von brutzelcom »

Hallo,

danke für die Tips. Ich habe heute auch in Wustrow bei einem Angelgeräte Händler angerufen. Er hat mir auch den Tip gegeben mit dem Belly Boat im Bodden den Zandern nachzustellen. Der genaue Urlaubsort steht noch nicht fest. Aber ich werde mich jetzt mal auf die Suche nach einer Ferienwohnung/Haus machen, an dem ich die Nähe zum Strand für die Familie und die Ereichbarkeit des Fischwassers kombinieren kann.

Wenn das Wasser flach ist, ist wohl auch meine 8er Rute mit einer Schwimmschnur hinreichend. Ich melde mich nach dem Urlaub auf jeden Fall und werde meine Erfahrungen weiter geben.

Viele Grüsse

Michael
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sundeule
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Ungelesener Beitrag von sundeule »

brutzelcom hat geschrieben:Hat einer von euch schon mal mit dem Belly Boat in den Boddengewässern gefischt? Oder ist das eher etwas für das Schleppfischen mit einem Boot?

Viele Grüsse

Michael
Hallo Michael. Offenbar bist Du ja schon händlerseitig mit Infos versorgt. Mit dem Belly ist es ein feines Fischen auf die Boddenräuber - vorausgesetzt der Wind läßt es zu. Auch beim Waten lassen sich Hecht und Barsch sehr gut erbeuten.
Die Hechte haben im Strelasund in den letzten Tagen bereits ausgezeichnet an den Watstrecken gebissen und bis September geht da noch mehr ;-)

In der Ostsee beachte die Schonzeit für Mefo (1.9.-14.12.)!

André
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brutzelcom
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Ungelesener Beitrag von brutzelcom »

Ok,

das mit der Schonzeit für MEFO hab ich noch gar nicht gewußt. Gut zu wissen, wobei ich auch nicht geplant habe auf MEFO zu fischen.

Viele Grüsse

Michael
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sundeule
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Ungelesener Beitrag von sundeule »

brutzelcom hat geschrieben:Ok,

das mit der Schonzeit für MEFO hab ich noch gar nicht gewußt. Gut zu wissen, wobei ich auch nicht geplant habe auf MEFO zu fischen.

Viele Grüsse

Michael
Jo, da ändert man auch gern mal was dran. auf den aktuellen Küstenscheinen steht z.B. noch der 1.12. als Schonzeitende...
Neben den Beschränkungen für die Angler ist es bittereweise noch nicht gelungen, die radikale Netzfischerei zu regeln, so dass u.a. auch in A-Hope im Frühjahr die Netze nbs ans Ufer gelegt werden.
Sorry für die Off Topic-Einlage. Viel Spaß jedenfalls mit den Fliegenräubern!
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Wolfgang Hinderjock
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Ungelesener Beitrag von Wolfgang Hinderjock »

sundeule hat geschrieben:
brutzelcom hat geschrieben:Ok,

das mit der Schonzeit für MEFO hab ich noch gar nicht gewußt. Gut zu wissen, wobei ich auch nicht geplant habe auf MEFO zu fischen.

Viele Grüsse

Michael
Jo, da ändert man auch gern mal was dran. auf den aktuellen Küstenscheinen steht z.B. noch der 1.12. als Schonzeitende...
Neben den Beschränkungen für die Angler ist es bittereweise noch nicht gelungen, die radikale Netzfischerei zu regeln, so dass u.a. auch in A-Hope im Frühjahr die Netze nbs ans Ufer gelegt werden.
Sorry für die Off Topic-Einlage. Viel Spaß jedenfalls mit den Fliegenräubern!
Ist in der Tat ein wenig Off-Topic aber nicht unwichtig!

Hier mal eine Anfrage an die zuständige Behörde:
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema Stellnetze an der Küste bewegt zur Zeit viele Angler, so auch mich.
Zwar wurden durch die Novellierung der Küstenfischereiverordnung 2006 gewisse Fortschritte erreicht, welche in der Schonzeit der Meerforelle eine positive Wirkung haben, jedoch empfinde ich den momentanen Zustand, wie wir ihn in den letzten Monaten an der Küste vorfinden auf Dauer für unhaltbar.
Da wird zum Teil zugestellt was irgend geht, selbst bis ins hüfttiefe Wasser, dabei ist oft fraglich ob die Netzlängen und die Abstände zwischen den Netzen eingehalten werden, auch finden sich in Einzelfällen Netze ohne Kennzeichnung.
Von den festgestellten Verfehlungen während der Schonzeit will ich garnicht reden.

Ich möchte hier auf keinen Fall das Berufsbild des Fischers schlecht reden, denn dieser Berufszweig gehört nun mal nach Norddeutschland.

Wenn man sich, wie viele Angler, so auch ich, mit dem Aufbau und Erhalt der Meerforellenbestände ehrenamtlich beschäftigt klafft da eine gewisse Schere auf.
So ist der Meerforellenbestand noch auf Hilfe angewiesen, für die ja auch recht erhebliche Mittel aufgebracht werden müssen. Andereseits wird der Bestand bereits stark kommerziell genutzt.
Anders gesagt, das was von Seite der engagierten Angler an Erfolgen erzielt wird, wird von der Fischerei in Empfang genommen und das meist nicht gerade dankend.

Die Stellnetzproblematik hat auch negative Folgen für den Angeltourismus, der sicher förderlich für unser Land sein könnte. In Zeiten der medialen Vernetzung sprechen sich derartige Dinge schnell herum, in Folge bleiben viele Angler aus anderen Regionen weg, wer will schon vor einer teilweise 20km langen Netzwand stehen, von der er auch noch einen Abstand einhalten muß, der allein schon von der Lage der Netze zum Strand unterschritten ist.

Auch ist die oft gebrauchte Argumentation, daß absteigende Meerforellen tiefere Gewässerbereiche bevorzugen zumindest stark zweifelhaft, sind doch die sich im Frühjahr schneller erwärmenden Flachwasserzonen mit ihren Kleinlebewesen bevorzugte Nahrungsreviere in denen man Meerforellen bis direkt vorn im Spülsaum beobachten kann.Im Sommer, wenn die Wassertemperaturen zu hoch werden, werden diese Bereiche dann eher von Meerforellen gemieden, zumindest meist am Tage.
Warum wohl ist das Frühjahr aus anglerischer Sicht die erfolgreichste Jahreszeit und warum stehen wohl die Netze in der Zeit so nah am Strand?

Ich denke, es müsste doch möglich sein, eine Regelung zu finden, mit der Angler und Fischer leben können.



Hochachtungsvoll

Wolfgang Hinderjock

.............und die Standard-Mail, die auf jede Eingabe, egal welchen Inhalts zu dem Thema kam


Sehr geehrter Herr Hinderjock,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 19.04.2007, mit der Sie auf ein Konfliktfeld zwischen der in Ufernähe ausgeübten Berufsfischerei und dem Brandungsangeln hinweisen.

Die Thematik wurde bereits im vergangenen Jahr im Rahmen der Novellierung der Küstenfischereiverordnung - KüFVO M-V mit Vertretern des Landesanglerverbandes des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Berufsfischerei ausgiebig diskutiert.

Grundlage für die Diskussion bildete eine im Vorjahr vorgelegte Studie zu dem fischereilichen Aufwand (Anzahl von Stellnetzen) in küstennahen Bereichen der Mecklenburger Bucht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die ufernahe Stellnetzfischerei während der Herbstmonate erheblich dazu beitragen kann, dass Meerforellen am Aufsteigen in die Flüsse gehindert werden. Vor dem Hintergrund dessen, dass alljährlich erhebliche finanzielle Mittel aus dem Verkauf von Angelberechtigungen und aus der Fischereiabgabe zum weiteren Aufbau eines natürlichen Meerforellenbestandes eingesetzt werden, wurden Regelungen zur Stellnetzfischerei diskutiert, die Meerforellen das Aufsteigen in die Flüsse erleichtern sollten. Dabei wurde außerdem überlegt, wie im Einvernehmen mit der bereits durch EU- Recht stark reglementierten Berufsfischerei den Interessen der Brandungsangler besser Rechnung getragen werden kann.

Bei aufsteigenden Meerforellen wurde davon ausgegangen, dass diese sich eine gewisse Zeit in Ufernähe aufhalten; für absteigende Meerforellen wurde hingegen angenommen, dass diese nach dem Ablaichen weitgehend zielgerichtet in tieferes Wasser abwandern.

Vor diesem Hintergrund wurde zum Schutz der aufsteigenden Meerforellen mit der Novellierung der KüFVO M-V im Jahr 2006 als Kompromiss zwischen dem Landesanglerverband M-V e.V. und der Berufsfischerei während der Meerforellenschonzeit (Mitte Sept..... bis Mitte Dez.) innerhalb einer 300-m-Zone vor der Küste geregelt, dass Stellnetze einen Abstand zueinander von mindestens 300 m haben müssen und eine Länge von 500 m nicht übersteigen dürfen. Damit wurde auch den Interessen der Brandungsangler (zumindest für die Dorschangelei im Herbst) weitgehend Rechnung getragen.

Außerdem wurden im Salzhaff Sonderregelungen für die Fischerei getroffen. Um absteigenden Meerforellen einen besseren Schutz zu gewähren, wurde ebenfalls als Kompromiss zwischen LAV und Berufsfischerei bis zum 28. Februar eines Jahres in einer Entfernung von 300 m zur Mündung wesentlicher Zuflüsse die Fischerei untersagt.

Für eine Ausweitung der Abstandsregelung für Stellnetze auf die Monate Januar bis März jedes Jahres wäre nach jetzigem Stand der Diskussion zunächst ausreichend zu belegen, dass absteigende Meerforellen sich in der in Frage stehenden Zeit noch verstärkt in Ufernähe aufhalten. Es ist angedacht, diese Fragestellung in nächster Zeit untersuchen zu lassen. Voraussetzung dafür ist die Bereitstellung von Mitteln aus der Fischereiabgabe. Sollte sich im Ergebnis entsprechender Untersuchungen belegen lassen, dass sich absteigende Meerforellen auch in den Monaten Januar bis März in Ufernähe aufhalten, gäbe es neben den von Ihnen genannten Interessensbekundungen aus hiesiger Sicht neue fachliche Gründe, um erneut mit der Berufsfischerei und dem Landesanglerverband über eine entsprechende Abstandsregelung der Stellnetze zum Schutz der Meerforellen auch während des ersten Quartals eines Jahres nachzudenken.



Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Ulf Blume
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sundeule
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Ungelesener Beitrag von sundeule »

Hallo Wolfgang,

ein leidiges Thema :twisted: und es kann sicher nicht schaden, etwas Werbung für Aktivitäten zu machen.
Diese Standartantwort hatte ich auch nach meiner Beschwerde im Kasten. Ich denke, dass ein nächster Schritt (neben den Verbandsaktivitäten) in einer andauernden und durch Fotos unterstützen Dokumentation der Netzstellerei samt Kommunikation mit dem Ministerium bestehen kann. Steter Tropfen mag auch hier nützlich sein, irgendwann nicht mehr darüber hinweg sehen zu können, dass sich im Frühjahr die Wandersalmoniden in Ufernähe aufhalten und leicht Opfer der "extremen Vernetzung" werden. Wo doch ein Schutz im Herbst offenbar plausibel scheint...
Ab Schonzeitzende bin ich wieder fotografierend und schreibend am Start.

André:smt039
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Wolfgang Hinderjock
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Ungelesener Beitrag von Wolfgang Hinderjock »

Ich hatte ja noch ein bisschen weiter gebohrt, man machte dann die Aussage, daß die Tatsache, daß sich Meerforellen im Frühjahr in Strandnähe aufhalten würden, erstmal gründlich untersucht werden muß, man sprach von 4 Jahren Untersuchungszeitraum.............
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sundeule
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Ungelesener Beitrag von sundeule »

Wolfgang Hinderjock hat geschrieben:Ich hatte ja noch ein bisschen weiter gebohrt, man machte dann die Aussage, daß die Tatsache, daß sich Meerforellen im Frühjahr in Strandnähe aufhalten würden, erstmal gründlich untersucht werden muß, man sprach von 4 Jahren Untersuchungszeitraum.............
Genau das hat er mir auch geschrieben. Zur Hypothesenstützung: "Was mag wohl der Fischer 5m vom Strand entfernt fangen?" werde ich auch weiterhin nachlegen und hoffentlich einige Kollegen mehr.
Es ist schon arg mit der Bremserei von wegen einer vierjährigen Studie!
Ehrlich gesagt würde es mich auch nicht völlig wundern, wenn im Interventionsfall auch die Angler gleich mit begrenzt werden.

André :smt039
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