ich weiss das es forellen dort gibt, aber nicht wo sie stehen!
wo stehen die forellen
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wo stehen die forellen
ich hab da ma so ne frage, und zwar wollt ich ma gerne wissen wo in einem, in der mitte ziehmlich verkrauteten fluss (ca 15 m breit) die forellen stehen.
ich weiss das es forellen dort gibt, aber nicht wo sie stehen!
ich weiss das es forellen dort gibt, aber nicht wo sie stehen!
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kepzky606
Hallo Söäään,
Ich denke nicht das es pauschal zu beantworten ist. Bei verkrautet denke ich mal an die typischen farnartigen gewächse die mitten im Fluss wachsen.
Forellen stehen gerne an den unterspühlten Ufern. Auch hinter den Farngewächsen wird man immer wieder Fische ausmachen können.
Besonders interessant sind natürlich unregelmäßigkeiten wie tiefe Gumpen. Diese Stellen sind besonders zu beobachten, denn hier stehen in der Regel die großen Fische.
Um weiter auf deine Fragen eingehen zu können solltest du vielleicht noch etwas zur Tiefe und zur Wasserqualität (Trübe) sagen.
Bis dahin...
lg Erik
Ich denke nicht das es pauschal zu beantworten ist. Bei verkrautet denke ich mal an die typischen farnartigen gewächse die mitten im Fluss wachsen.
Forellen stehen gerne an den unterspühlten Ufern. Auch hinter den Farngewächsen wird man immer wieder Fische ausmachen können.
Besonders interessant sind natürlich unregelmäßigkeiten wie tiefe Gumpen. Diese Stellen sind besonders zu beobachten, denn hier stehen in der Regel die großen Fische.
Um weiter auf deine Fragen eingehen zu können solltest du vielleicht noch etwas zur Tiefe und zur Wasserqualität (Trübe) sagen.
Bis dahin...
lg Erik
- pehers
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Servus Söäään!
Ich habe solch Flüsschen erst relativ selten befischt, aber die paar Male die Erfahrung gemacht, dass man sowieso durch den Bewuchs eingeschränkt ist. Man kann sowieso nur die jeweils freien Rinnen und Löcher befischen. Dann muß man hoffen, dass eine Forelle steigt oder die Nymphe nimmt und dazu muß sie meist raus aus Ihrem Unterstand!
Aber wahrscheinlich haben auf diesem Gebiet andere mehr Erfahrung, denn solche Gewässer gibt's bei mir daheim eher selten.
L.G.
Hans
Ich habe solch Flüsschen erst relativ selten befischt, aber die paar Male die Erfahrung gemacht, dass man sowieso durch den Bewuchs eingeschränkt ist. Man kann sowieso nur die jeweils freien Rinnen und Löcher befischen. Dann muß man hoffen, dass eine Forelle steigt oder die Nymphe nimmt und dazu muß sie meist raus aus Ihrem Unterstand!
Aber wahrscheinlich haben auf diesem Gebiet andere mehr Erfahrung, denn solche Gewässer gibt's bei mir daheim eher selten.
L.G.
Hans
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Marco Reisen
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Se'as!
Und dann stehen sie wo? Überm Bruch!!!
Also präzise bleiben Marco!
Gruß,
Hans
P.S.: Sorry Söäään, bitte nicht verschrecken lassen, war eine interessante Frage, ich hoffe, da kommt noch was Sinnvolles, weil's mich auch interessiert!
Und dann stehen sie wo? Überm Bruch!!!
Also präzise bleiben Marco!
Gruß,
Hans
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Maggov
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Hallo Soän,
meine Erfahrung ist, dass die Fische sehr gerne an den Stellen stehen wo sich die bereits erwähnten Kanäle auf wenige Seitenarme konzentrieren. Meist stehen sie dann direkt im Kraut und man sieht max. eine Flosse oder den Schwanz. Bei ganz klarem Wasser evtl. auszumachen. Der Vorteil ist, dass der Fisch Dich auch schlecht sieht, Nachteile gibts leider auch:
- die Fische sind aufgrund der häufig vorkommenden Wiesenufer bei diesenn Bächen sehr sensibel auf Schrittgeräusche (also lieber etwas stehenbleiben und warten)
- Das Kraut erschwert die Präsentation und die Sichtung - Du wirst also fischend suchen müssen.
Fische die fressen (v.a. Äschen) Stellen sich gerne in die Kanäle ein - zumindest an nicht allzu überfischten Gewässern, oder Flüssen an denen die Gefahr von oben (Vögel & Mensch) noch nicht soo extrem ist. Des weiteren konnte ich ab und an steigende Fische direkt oberhalb der Krautfahnen ausmachen (sind dann meist Kleinere) - bei denen würde ich eine Trockenfliege probieren. Generel sind diese Flüsse super zum trocken Fischen geeignet, da man keine Hänger hat und ich bin immer wieder erstaunt wie häufig sich die Fischis an die Oberfläche locken lassen...
Viele Grüsse und v.a. Viel Erfolg!
Markus
@Hans: ich finde Marcos Einwand gar nicht soo fehl am Platz...
meine Erfahrung ist, dass die Fische sehr gerne an den Stellen stehen wo sich die bereits erwähnten Kanäle auf wenige Seitenarme konzentrieren. Meist stehen sie dann direkt im Kraut und man sieht max. eine Flosse oder den Schwanz. Bei ganz klarem Wasser evtl. auszumachen. Der Vorteil ist, dass der Fisch Dich auch schlecht sieht, Nachteile gibts leider auch:
- die Fische sind aufgrund der häufig vorkommenden Wiesenufer bei diesenn Bächen sehr sensibel auf Schrittgeräusche (also lieber etwas stehenbleiben und warten)
- Das Kraut erschwert die Präsentation und die Sichtung - Du wirst also fischend suchen müssen.
Fische die fressen (v.a. Äschen) Stellen sich gerne in die Kanäle ein - zumindest an nicht allzu überfischten Gewässern, oder Flüssen an denen die Gefahr von oben (Vögel & Mensch) noch nicht soo extrem ist. Des weiteren konnte ich ab und an steigende Fische direkt oberhalb der Krautfahnen ausmachen (sind dann meist Kleinere) - bei denen würde ich eine Trockenfliege probieren. Generel sind diese Flüsse super zum trocken Fischen geeignet, da man keine Hänger hat und ich bin immer wieder erstaunt wie häufig sich die Fischis an die Oberfläche locken lassen...
Viele Grüsse und v.a. Viel Erfolg!
Markus
@Hans: ich finde Marcos Einwand gar nicht soo fehl am Platz...
- pehers
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Servus Markus!
Wieso fehl am Platz! Ich empfand das ein ein bissl als Schmäh!? So war meine Antwort auch gemeint.
Aber man wird doch wohl auch während der Schonzeit was fragen dürfen über die Fischerei auf Forellen? Oder habe ich jetzt was falsch verstanden? Regenbogen ist bei uns im Übrigen noch offen bis 30.11..
Wollte echt nur blödeln!
L.G.
Hans
Wieso fehl am Platz! Ich empfand das ein ein bissl als Schmäh!? So war meine Antwort auch gemeint.
Aber man wird doch wohl auch während der Schonzeit was fragen dürfen über die Fischerei auf Forellen? Oder habe ich jetzt was falsch verstanden? Regenbogen ist bei uns im Übrigen noch offen bis 30.11..
Wollte echt nur blödeln!
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Maggov
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Servus Hans,
war net so bös gemeint... Äschen haben ja auch noch offen und ich war letzten Samstag an einem (schmaleren) Wasser mit vergleichbarer Struktur auf Äschen. Die Fische standen alle recht mittig im Schutz der Pflanzen.
Ach ja, noch etwas:
Normalerweise ist die Hauptblüte der Wasserpflanzen vorüber und wenn es sehr zapfig wird, dann sollte auch wieder etwas Bewuchs zurückgehen. Es könnte sich also durchaus lohnen im Winter mal am Wasser spazieren zu gehen (Polbrille net vergessen!).
Viele Grüsse
Markus
war net so bös gemeint... Äschen haben ja auch noch offen und ich war letzten Samstag an einem (schmaleren) Wasser mit vergleichbarer Struktur auf Äschen. Die Fische standen alle recht mittig im Schutz der Pflanzen.
Ach ja, noch etwas:
Normalerweise ist die Hauptblüte der Wasserpflanzen vorüber und wenn es sehr zapfig wird, dann sollte auch wieder etwas Bewuchs zurückgehen. Es könnte sich also durchaus lohnen im Winter mal am Wasser spazieren zu gehen (Polbrille net vergessen!).
Viele Grüsse
Markus
- rikus
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Hallo,
an meinem Lieblingsgewässer, der Bode, gab es bis vor kurzem sehr lange Krautfahnen. Die Forellen standen unterhalb der Fahnen; es bildeten sich zwischen den Fahnen mehr oder weniger schmale Bahnen mit etwas schnellerer Strömung, durch die Nahrung konzentriert geliefert wurde. Diese Autobahnen fischte ich quer-stromauf mit der Trockenen auf Verdacht ab um die Forellen aus der Deckung zu locken, was mir häufig gelang. Nun mußte die Forelle hart angegangen und nach stromab gezogen werden, um zu verhindern, dass sie sich unter das Kraut verdrückt.
Leider sind die Krautfahnen weg, vieles mit schleimigen Braunalgen überzogen. Keine Ahnung wie sich das entwickeln wird.
BL, Rikus
an meinem Lieblingsgewässer, der Bode, gab es bis vor kurzem sehr lange Krautfahnen. Die Forellen standen unterhalb der Fahnen; es bildeten sich zwischen den Fahnen mehr oder weniger schmale Bahnen mit etwas schnellerer Strömung, durch die Nahrung konzentriert geliefert wurde. Diese Autobahnen fischte ich quer-stromauf mit der Trockenen auf Verdacht ab um die Forellen aus der Deckung zu locken, was mir häufig gelang. Nun mußte die Forelle hart angegangen und nach stromab gezogen werden, um zu verhindern, dass sie sich unter das Kraut verdrückt.
Leider sind die Krautfahnen weg, vieles mit schleimigen Braunalgen überzogen. Keine Ahnung wie sich das entwickeln wird.
BL, Rikus
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anonymus
Na wo stehen sie denn ? (Loriot)
Für Praktiker:
immer im Strömungslee (das größer sein muss als die Forelle lang ist) eines Abflusshindernisses, bevorzugt im Halb- oder Vollschatten.
Für Wissenschaftgläubige:
wo der Turbulenzindex passt, soll heißen
Wassertiefe > 1 cm - < 57 cm,
Strömung > 1 cm/sec - < 37 cm/sec,
ab > 1 cm - < 15 cm über Grund
Nachzulesen bei COTEL A. J. et. al. (2006) Transact.Amer.Fisch.Soc. 135: 610 -619
Für Realisten:
In über 50 Fischerjahren habe ich aber auch schon erlebt, dass sich Forellen nicht an diese (wissenschaftlichen) Regeln hielten (um sie durch Ausnahmen zu bestätigen?) !
Also weiterfischen und weiterforschen!
Na denn Petri Heil!
immer im Strömungslee (das größer sein muss als die Forelle lang ist) eines Abflusshindernisses, bevorzugt im Halb- oder Vollschatten.
Für Wissenschaftgläubige:
wo der Turbulenzindex passt, soll heißen
Wassertiefe > 1 cm - < 57 cm,
Strömung > 1 cm/sec - < 37 cm/sec,
ab > 1 cm - < 15 cm über Grund
Nachzulesen bei COTEL A. J. et. al. (2006) Transact.Amer.Fisch.Soc. 135: 610 -619
Für Realisten:
In über 50 Fischerjahren habe ich aber auch schon erlebt, dass sich Forellen nicht an diese (wissenschaftlichen) Regeln hielten (um sie durch Ausnahmen zu bestätigen?) !
Also weiterfischen und weiterforschen!
Na denn Petri Heil!
Hallo Soäään oder so ähnlich, der Rikus hat es schon gesagt wo die stehen, unterhalb der Krautfahnen. Wenn das Wasser tief ist kannst du sie fast nicht zum Steigen bringen (wenn gerade nix schlüpft) dann mußt du ne Nymphe stromauf in den Kanal werfen (Bachflohkrebs, GRHE) und sobald sie aus dem Kraut schert anhauen. Ist die Sicht nicht so gut mit Bißanzeiger fischen. Gruß Karl
- salmosalar
- Beiträge: 460
- Registriert: 28.09.2006, 11:46
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
- sedge111
- Beiträge: 590
- Registriert: 29.09.2006, 08:13
- Wohnort: im Weltkulturerbe
- Hat sich bedankt: 9 Mal
- Danksagung erhalten: 12 Mal
Hallo Kollegen,
habe diesen thread gerade erstmals durchgelesen.
Was mir aufgefallen ist, und was mich sehr wundert, dass in keinem posting zwischen Regenbogen- und Bachforellen differenziert wird.
Meine Erfahrung ist, dass deren Stand- und auch Fressplätze sich grundlegend unterscheiden.
Grüße!
Tom
habe diesen thread gerade erstmals durchgelesen.
Was mir aufgefallen ist, und was mich sehr wundert, dass in keinem posting zwischen Regenbogen- und Bachforellen differenziert wird.
Meine Erfahrung ist, dass deren Stand- und auch Fressplätze sich grundlegend unterscheiden.
Grüße!
Tom
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Hardy
moin moinsedge111 hat geschrieben:Hallo Kollegen,
habe diesen thread gerade erstmals durchgelesen.
Was mir aufgefallen ist, und was mich sehr wundert, dass in keinem posting zwischen Regenbogen- und Bachforellen differenziert wird.
Meine Erfahrung ist, dass deren Stand- und auch Fressplätze sich grundlegend unterscheiden.
Grüße!
Tom
Schön wär's, wenn du deine diesbezüglichen Erfahrungen auch kommunizieren würdest.
Groetjes
Hardy
- sedge111
- Beiträge: 590
- Registriert: 29.09.2006, 08:13
- Wohnort: im Weltkulturerbe
- Hat sich bedankt: 9 Mal
- Danksagung erhalten: 12 Mal
Hallo Hardy,
mach ich gerne!
Ich fische in einem kleinen Fluss (Bach), der am ehsten mit einem Kreidefluss vergleichbar ist - Kraut, starkes Insektenaufkommen, relativ klar...Der Salmonidenbestand besteht aus Regenbogen und Bachforellen. Früher ein reines Bachforellengewässer, jetzt nimmt der Regenbogenanteil (leider???) immer mehr überhand, obwohl ausschließlich Bafos bestzt werden.
Meine Beobachtung ist, dass die Regenbogen fast immer quer über den Bach verteilt in der relativ starken Strömung stehen, währenddessen die Bafos fast immer am Rand in strömungsgeschuzten Unterständen stehen. Ausnahmen sind zB. bei starken Maifliegenschlüpfen oder in der fortgeschrittenen Dämmerung in denen die Bafos auch ihre Unterstände verlassen.
In diesem Gewässer sind die Regenbogen bedeutend einfacher zu fangen, so dass das Fangverhältnis Regenbogen-Bafos das tatsächliche Bestandsverhältnis nur unzureichend abbildet.
Grüße!
Tom
mach ich gerne!
Ich fische in einem kleinen Fluss (Bach), der am ehsten mit einem Kreidefluss vergleichbar ist - Kraut, starkes Insektenaufkommen, relativ klar...Der Salmonidenbestand besteht aus Regenbogen und Bachforellen. Früher ein reines Bachforellengewässer, jetzt nimmt der Regenbogenanteil (leider???) immer mehr überhand, obwohl ausschließlich Bafos bestzt werden.
Meine Beobachtung ist, dass die Regenbogen fast immer quer über den Bach verteilt in der relativ starken Strömung stehen, währenddessen die Bafos fast immer am Rand in strömungsgeschuzten Unterständen stehen. Ausnahmen sind zB. bei starken Maifliegenschlüpfen oder in der fortgeschrittenen Dämmerung in denen die Bafos auch ihre Unterstände verlassen.
In diesem Gewässer sind die Regenbogen bedeutend einfacher zu fangen, so dass das Fangverhältnis Regenbogen-Bafos das tatsächliche Bestandsverhältnis nur unzureichend abbildet.
Grüße!
Tom






