Noch ein Buchrätsel, diesmal nicht von Frank
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Noch ein Buchrätsel, diesmal nicht von Frank
Hallo,
Um welchen Fisch handelt es sich hier und vielleicht weiß ja auch jemand, in welchem Buch so von ihm geredet wird!
"Wegen der einmaligen Eleganz in allen Bewegungen und im ganzen Verhalten haben die Franzosen diesem Fisch gegenüber ihrer Bewunderung durch den Beinamen "Kavalier" Ausdruck gegeben, vielleicht auch im Zusammenhang mit seiner angeblichen Neigung, Goldkörner aus dem Flußsand aufzunehmen, wie man es nach Magenbefunden im Gebiet der Loire festgestellt haben will".
Gruß Volker
Um welchen Fisch handelt es sich hier und vielleicht weiß ja auch jemand, in welchem Buch so von ihm geredet wird!
"Wegen der einmaligen Eleganz in allen Bewegungen und im ganzen Verhalten haben die Franzosen diesem Fisch gegenüber ihrer Bewunderung durch den Beinamen "Kavalier" Ausdruck gegeben, vielleicht auch im Zusammenhang mit seiner angeblichen Neigung, Goldkörner aus dem Flußsand aufzunehmen, wie man es nach Magenbefunden im Gebiet der Loire festgestellt haben will".
Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Krause am 05.05.2006, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.
Nicks Herz zog sich zusammen, als die Forelle sich bewegte. Er fühlte all die alten Gefühle.
Ernest Hemingway - Großer doppelherziger Strom
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Ombre CHevalier
Hallo Volker !
Ombre Chevalier, der Saibling, ich finde dies ist ein wunderschöner Name!
freundlichst
Royal Coachman
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Hallo Volker !
Dr. Heintz bezeichnet den Seesailbling als Ombre Chevalier und in Emile Blanchard's " les POISSONS des eaux douxes" wird der Saibling als
"L'OBMBLE-CHEVALIER" bezeichnet, beides ist korrekt.
Also solltest Du genauere Angaben machen, was Du meinst!
freundlichst
Royal Coachman
Dr. Heintz bezeichnet den Seesailbling als Ombre Chevalier und in Emile Blanchard's " les POISSONS des eaux douxes" wird der Saibling als
"L'OBMBLE-CHEVALIER" bezeichnet, beides ist korrekt.
Also solltest Du genauere Angaben machen, was Du meinst!
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Also, royal Coachman,
Überraschung, die von Dir angegebenen Quellen sind gewiss autentisch! Ich habe was dazugelernt! Aber, ich meine und zitiere in einer Übersetzung, soviel als Hilfe, ein anderes Werk. Hier wird der Fisch in der Übersetzung "Kavalier" genannt.
Gruß Volker
Überraschung, die von Dir angegebenen Quellen sind gewiss autentisch! Ich habe was dazugelernt! Aber, ich meine und zitiere in einer Übersetzung, soviel als Hilfe, ein anderes Werk. Hier wird der Fisch in der Übersetzung "Kavalier" genannt.
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Hallo Volker !
Hier haben wir es mit einem klassischen Übersetzungsfehler zu tun, die alten französischen Bücher geben l'umbla als Saibling an, das wandelte sich im 19 Jahrhundert zu l'omble und jetzt ist es nicht mehr weit zu l'ombre, das heißt aber Schatten und damit ist die Äsche gemeint.
freundlichst
Royal Coachman
Hier haben wir es mit einem klassischen Übersetzungsfehler zu tun, die alten französischen Bücher geben l'umbla als Saibling an, das wandelte sich im 19 Jahrhundert zu l'omble und jetzt ist es nicht mehr weit zu l'ombre, das heißt aber Schatten und damit ist die Äsche gemeint.
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Hallo royal coachman,
das Buch aus dem ich zitiere stammt nicht aus Frankreich, es wurde in England verfasst. Die Loire hat da etwas in die Irre geführt! Das Werk stammt aus dem Jahre 1653 und wurde von keinem anderen als von Isaak Walton verfasst und trägt den schönen Titel "Der vollkommene Angler - Oder eines nachdenklichen Mannes Erholung". Ich habe vor mir eine deutsche Übersetzung von 1958.
Aber, es stimmt, es handelt sich um die Äsche! Das Zitat steht im Kapitel VI "Über Art und Fang der Äsche".
Über die Mär, man habe Goldstaub in ihren Mägen gefunden, würde ich auch gern mehr erfahren!
Danke für den Gedankenaustausch!
Mit den besten Grüßen Volker
das Buch aus dem ich zitiere stammt nicht aus Frankreich, es wurde in England verfasst. Die Loire hat da etwas in die Irre geführt! Das Werk stammt aus dem Jahre 1653 und wurde von keinem anderen als von Isaak Walton verfasst und trägt den schönen Titel "Der vollkommene Angler - Oder eines nachdenklichen Mannes Erholung". Ich habe vor mir eine deutsche Übersetzung von 1958.
Aber, es stimmt, es handelt sich um die Äsche! Das Zitat steht im Kapitel VI "Über Art und Fang der Äsche".
Über die Mär, man habe Goldstaub in ihren Mägen gefunden, würde ich auch gern mehr erfahren!
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Mit den besten Grüßen Volker
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Hallo Volker !
Ich darf mal aus dem Original zitieren :
“The Umber an Grayling are thougt by some to differ, as the hering and pilcher do. But though they may do do in other nations , I think those in England differ nothing but in their names. Aldrovandus says, they be of a Trout kind: and Gesner says, that in his country, wich is Switzerland, he accounted the choicest of all fish. And in Italy, he is in the month of May so highly valued, that he is sold then at a much higher rate than any other fish. The French , which call the Chub “un villain” call the Umber of lake Leman, “un umble chevalier”; and they value the Umber or Grayling so highly, that they say he feeds on gold , and say that many have been caught out of their famous river of Loire, out of whose bellies grains of gold have been often taken.”
Hie wird der Übersetzungsfehler deutlich, die Saiblinge des Genfer Sees (umble chevalier) wurden verwechselt mit ombre oder Umber. Walton mischt hier alles durcheinander, naja die Engländer hatten es ja nie mit den Franzosen und umgekehrt.
Freundlichst
Royal Coachman
Ich darf mal aus dem Original zitieren :
“The Umber an Grayling are thougt by some to differ, as the hering and pilcher do. But though they may do do in other nations , I think those in England differ nothing but in their names. Aldrovandus says, they be of a Trout kind: and Gesner says, that in his country, wich is Switzerland, he accounted the choicest of all fish. And in Italy, he is in the month of May so highly valued, that he is sold then at a much higher rate than any other fish. The French , which call the Chub “un villain” call the Umber of lake Leman, “un umble chevalier”; and they value the Umber or Grayling so highly, that they say he feeds on gold , and say that many have been caught out of their famous river of Loire, out of whose bellies grains of gold have been often taken.”
Hie wird der Übersetzungsfehler deutlich, die Saiblinge des Genfer Sees (umble chevalier) wurden verwechselt mit ombre oder Umber. Walton mischt hier alles durcheinander, naja die Engländer hatten es ja nie mit den Franzosen und umgekehrt.
Freundlichst
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Old Isaac's grunsätzlicher Irrtum !
Hallo Volker !
Dein Beitrag hat mich dazu gebracht nach langer Zeit "Old Isaac's" Buch wieder in die Hand zu nehmen und darin ausgiebig zu schmökern.
Werfen wir nun einen kurzen Blick in dieses noch immer lebendige und meistverlegte Buch (nach der Bibel).
Wir finden hier Elementar-Sätze wie “and next you are to notice, that the Trout in not like a krokodile“, scharf beobachtet “Old Isaac“, bravo! (Part 1, Chapter IV) :mocker4:
Weiters findet sich seitenlanges Geplauder über das Kochen von Aiteln (Masochismus pur!) und anderen Fischen, die höchstens bei größeren Hungersnöten jemals zu Ehren kommen würden, er schäkert mit Sennerinnen (wo gibt’s heutzutage noch welche ?) und es wird pausenlos gesungen Milk Maid’s Song,, Angler’s Song usw.
Leider ist “Old Isaac“ überdies einem grundsätzlichen Irrtum aufgesessen, er hat sich nämlich zur Behauptung verstiegen “alle Angler seinen brüderlich verbunden“!
Mit einem Wort :
“FLIEGENFISCHER SIND UMGÄNGLICHE, AUSGEREIFTE MENSCHEN, DENEN AUCH NACHSICHT UND GEDULD NICHT FREMD SIND “.
(Fliegenfischerforen gab es damals noch nicht!)
Jeder Fliegenfischer behauptet dies von sich und auf intensivere Rückfragen gesteht er ein, auf den Spuren von “Old Isaac“ zu wandeln. Es gibt Fliegenfischer (allerdings meist in England) die sich selbst als “Waltonianer“ bezeichnen.
Wahrscheinlich ist “Old Isaac“ beim Aitelessen in der Taverne eine Gräte im Hals steckengeblieben und nur durch das beherzte Eingreifen eines Anglerfreundes (der ihm ordentlich auf den Rücken klopfte) konnte er gerettet werden, anders ist diese These nicht zu erklären außer eventuell durch zusätzlichen übermäßigen Weinkonsum des Meisters. :prost:
Wie läuft denn das heutzutage ab ? Ich werde versuchen mit den Worten “Old Isaac’s“ eine alltägliche Situation an einem größeren Flusse zu schildern.
Piscator elotans (Trockenfliegenfischer) :
He du, nichtsnutziger Plumpsangler, verschwinde von meiner Strecke, oder fürwahr ich werde Dir eins aufs Auge geben mit dieser kapitalen Forelle, die ich soeben kieloben treibend fand, ohne Zweifel ein Opfer eines nicht angedrückten Widerhakens.
Piscator sub aqua (Nymphenfischer):
Laß’ Dich solches nicht ankommen, die Forelle ist zweifelsfrei ein Opfer der oberflächenaktiven Stoffe, deren Schaum den Fluss bedecket wie Apfelblüten, Du nichtsnutziger Sonntagsangler! :neinnein
Piscator elotans :
und Du scheinst mir ein übler Kochtopfangler zu sein ! :verdacht:
“Hallo ihr ehrsamen Fischersleut, wie war die Fischwaid heute morgen ?“
Ein Kabinenboot (Schlampenschlepper!), am Steuer ein Freizeitkapitän im blauen Blazer, als Garnierung zwei Blondinen im Bikini malerisch dekoriert an Bug und Achterdeck, überschwemmt mit seiner Heckwelle beide Watstiefelfischer inklusive der am Ufer abgelegten Gerätetaschen und Proviantkörbe.
Beide tun sich zusammen und bewerfen den Störenfried mit Erdklumpen und Schlimmerem.
Dies ist wahrscheinlich die einzige Gelegenheit bei der man von “brüderlicher Einigkeit“ sprechen kann.
freundlichst
Royal Coachman
PS: einige werden das teilweise kennen, aber sicher nicht alle !
Dein Beitrag hat mich dazu gebracht nach langer Zeit "Old Isaac's" Buch wieder in die Hand zu nehmen und darin ausgiebig zu schmökern.
Werfen wir nun einen kurzen Blick in dieses noch immer lebendige und meistverlegte Buch (nach der Bibel).
Wir finden hier Elementar-Sätze wie “and next you are to notice, that the Trout in not like a krokodile“, scharf beobachtet “Old Isaac“, bravo! (Part 1, Chapter IV) :mocker4:
Weiters findet sich seitenlanges Geplauder über das Kochen von Aiteln (Masochismus pur!) und anderen Fischen, die höchstens bei größeren Hungersnöten jemals zu Ehren kommen würden, er schäkert mit Sennerinnen (wo gibt’s heutzutage noch welche ?) und es wird pausenlos gesungen Milk Maid’s Song,, Angler’s Song usw.
Leider ist “Old Isaac“ überdies einem grundsätzlichen Irrtum aufgesessen, er hat sich nämlich zur Behauptung verstiegen “alle Angler seinen brüderlich verbunden“!
Mit einem Wort :
“FLIEGENFISCHER SIND UMGÄNGLICHE, AUSGEREIFTE MENSCHEN, DENEN AUCH NACHSICHT UND GEDULD NICHT FREMD SIND “.
(Fliegenfischerforen gab es damals noch nicht!)
Jeder Fliegenfischer behauptet dies von sich und auf intensivere Rückfragen gesteht er ein, auf den Spuren von “Old Isaac“ zu wandeln. Es gibt Fliegenfischer (allerdings meist in England) die sich selbst als “Waltonianer“ bezeichnen.
Wahrscheinlich ist “Old Isaac“ beim Aitelessen in der Taverne eine Gräte im Hals steckengeblieben und nur durch das beherzte Eingreifen eines Anglerfreundes (der ihm ordentlich auf den Rücken klopfte) konnte er gerettet werden, anders ist diese These nicht zu erklären außer eventuell durch zusätzlichen übermäßigen Weinkonsum des Meisters. :prost:
Wie läuft denn das heutzutage ab ? Ich werde versuchen mit den Worten “Old Isaac’s“ eine alltägliche Situation an einem größeren Flusse zu schildern.
Piscator elotans (Trockenfliegenfischer) :
He du, nichtsnutziger Plumpsangler, verschwinde von meiner Strecke, oder fürwahr ich werde Dir eins aufs Auge geben mit dieser kapitalen Forelle, die ich soeben kieloben treibend fand, ohne Zweifel ein Opfer eines nicht angedrückten Widerhakens.
Piscator sub aqua (Nymphenfischer):
Laß’ Dich solches nicht ankommen, die Forelle ist zweifelsfrei ein Opfer der oberflächenaktiven Stoffe, deren Schaum den Fluss bedecket wie Apfelblüten, Du nichtsnutziger Sonntagsangler! :neinnein
Piscator elotans :
und Du scheinst mir ein übler Kochtopfangler zu sein ! :verdacht:
“Hallo ihr ehrsamen Fischersleut, wie war die Fischwaid heute morgen ?“
Ein Kabinenboot (Schlampenschlepper!), am Steuer ein Freizeitkapitän im blauen Blazer, als Garnierung zwei Blondinen im Bikini malerisch dekoriert an Bug und Achterdeck, überschwemmt mit seiner Heckwelle beide Watstiefelfischer inklusive der am Ufer abgelegten Gerätetaschen und Proviantkörbe.
Beide tun sich zusammen und bewerfen den Störenfried mit Erdklumpen und Schlimmerem.
Dies ist wahrscheinlich die einzige Gelegenheit bei der man von “brüderlicher Einigkeit“ sprechen kann.
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PS: einige werden das teilweise kennen, aber sicher nicht alle !
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Hallo roal coachman,
köstlich Deine Nachdichtung! Aber auch für mich bleibt es ein großes Vergnügen bei Walton zu schmökern! Leider geht mir das Vergnügen ab, ihn in seiner Originalsprache lesen zu können! Kann man dem abhelfen?
Gruß Volker
köstlich Deine Nachdichtung! Aber auch für mich bleibt es ein großes Vergnügen bei Walton zu schmökern! Leider geht mir das Vergnügen ab, ihn in seiner Originalsprache lesen zu können! Kann man dem abhelfen?
Gruß Volker
Nicks Herz zog sich zusammen, als die Forelle sich bewegte. Er fühlte all die alten Gefühle.
Ernest Hemingway - Großer doppelherziger Strom
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- Frank.
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Lieber Volker, lieber Royal Coachman,Original geschrieben von Volker Krause
Über die Mär, man habe Goldstaub in ihren Mägen gefunden, würde ich auch gern mehr erfahren!
Danke für den Gedankenaustausch!
[/B]
wegen Abwesenheit konnte ich mich am Rätsel leider nicht beteiligen - schade! Aber zu dieser von Volker gestellten Frage weiß ich die Antwort; sie wurde von Conrad Gesner um 1550 in der Historia Animalum beantwortet:
"Es haben etliche der Alten geschrieben, daß diese Fisch Goldt fressen, welches sich doch bedunckt in solcher gestalt zu verstehen seyn, daß sie fressen das Goldt auß dem Beutel vnnützer Leuthe, so ihr Goldt, Haab vnd Gut mit solchen köstlichen Fischen verschlecken."
Das geht also auf eine Redensart zurück: Die Äsche war der mit Abstand teuerste Speisefisch, dessen Verzehr dem Aufessen von Goldkörnern gleichkam.
Herzlichst, Euer Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
Franz Kafka
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Lieber Volker,Original geschrieben von Volker Krause
Hallo roal coachman,
köstlich Deine Nachdichtung! Aber auch für mich bleibt es ein großes Vergnügen bei Walton zu schmökern! Leider geht mir das Vergnügen ab, ihn in seiner Originalsprache lesen zu können! Kann man dem abhelfen?
Gruß Volker
schau mal bei zvab.de unter den Stichworten "Walton" und "vollkommene" nach - die deutsche Übersetzung wird von mehreren Antiquariaten sehr preiswert angeboten; schon mit 9 Euro bist Du dabei. Lohnt sich!
Online gibt es - soweit ich weiß - nur die Originalausgabe zu lesen.
Herzlichst, Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
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Hallo Frank,
danke für den Tipp! Eine Übersetzung aus dem Jahre 1958 besitze ich (Parey Verlag). Aber vielleicht gibt es ja noch ein schöneres Exemplar! Eine Ausgabe in der Originalsprache würde mich halt auch interessieren!
Dank auch für Deine klärenden Worte in Punkto "Gold im Magen" der Äsche!
Viele Grüße Volker
danke für den Tipp! Eine Übersetzung aus dem Jahre 1958 besitze ich (Parey Verlag). Aber vielleicht gibt es ja noch ein schöneres Exemplar! Eine Ausgabe in der Originalsprache würde mich halt auch interessieren!
Dank auch für Deine klärenden Worte in Punkto "Gold im Magen" der Äsche!
Viele Grüße Volker
Nicks Herz zog sich zusammen, als die Forelle sich bewegte. Er fühlte all die alten Gefühle.
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RolandT
Lieber Volker,
es gibt außer der Parey Ausgabe noch eine weitere. Erschienen zeitgleich beim Gustav Kiepenheuer Verlag in Weimar. (1958/59)
Schau doch mal hier:
http://www.rolandsfliegenfischerseite.de/
unter I.Walton,
dort findest Du eine kurze Beschreibung beider Ausgaben. Von der Sprache her gefällt mir die Weimarer Ausgabe weit aus besser.
Herzlichst RolandT
es gibt außer der Parey Ausgabe noch eine weitere. Erschienen zeitgleich beim Gustav Kiepenheuer Verlag in Weimar. (1958/59)
Schau doch mal hier:
http://www.rolandsfliegenfischerseite.de/
unter I.Walton,
dort findest Du eine kurze Beschreibung beider Ausgaben. Von der Sprache her gefällt mir die Weimarer Ausgabe weit aus besser.
Herzlichst RolandT






