@Rocker-on-rod
wenn ein fisch in einem KURVENREICHEN bach auf fuffzehn meter gehakt wird und und der noch sackweise backing abzieht ohne bereits um die näxte kurve zu sein, dann ist das kein kurvenreicher bach....im übrigen habe ich am fluß noch nie mein backing gesehen außer ich musste die ganze flugschnur abtüddeln, was ich gerne mal mache
egal: frage wurde ja beantwortet
schnur zerschneiden-backing hübsch & fein einspleißen-aquasure-und ab geht die wilde jagd
c&df
mk
DT halbieren
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Rocker-on-rod
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Hallo Tom,
hatte das gleiche Problem ebenfalls auf einer ATH. Nur habe ich mit dem teilen der Schnur zu lange gewartet, und den abgetrennten Teil nicht weiter verwenden können, da er so stark gekringelt hat.
Teil sie und lege das zweite Stück in die Schublade, dann hast du mehr davon.
Gruß
Peter
hatte das gleiche Problem ebenfalls auf einer ATH. Nur habe ich mit dem teilen der Schnur zu lange gewartet, und den abgetrennten Teil nicht weiter verwenden können, da er so stark gekringelt hat.
Teil sie und lege das zweite Stück in die Schublade, dann hast du mehr davon.
Gruß
Peter
... der mit dem Weib fischt !
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troutteaser
Hallo Leute,
ein paar Anmerkungen zu den obigen gutgemeinten Vorschlägen:
@ Umdrehen der Schnur
Absolut praxisfremd! Im konkreten Fall wird eine Rolle mit superkleinem Spulenkern verwendet! Wenn die Schnur z.B. eine Saison auf der Rolle war, dürfte das andere Ende schon so verkringelt sein, das es sich nicht mehr vernünftig damit fischen lässt.
Ich habe eine baugleiche Rolle gehabt und sie genau deshalb wieder verkauft (mangelnde Kapazität).
Umdrehen macht meiner Meinung nach bei Large oder u.U. bei Medium Arbor-Rollen schon Sinn, aber nicht bei Kleinkernrollen, wenn die ganze Schnur schon vorher eine Zeit lang auf der Rolle war. Bei der Erstbefüllung einer Kleinkernrolle macht eine "halbierte" DT schon Sinn...
@ Backing
Bei nur ca. 13,5 Meter Schnurlänge würde ich nie im Leben auf Backing verzichten, warum auch? Man bringt locker 30 Meter 20-er Backing drauf (kostet ca. 2,50 Euro) und hat so im Fall eines Falles (Karpfen, große Regenbogen etc.) ein wenig mehr Sicherheit.
Anders ausgedrückt:
Bei einem 10-Meter-Wurf hast du nur noch ca. 3,50 Meter, unter Berücksichtigung einer Vorfachlänge von 2,50 Meter noch 6 Meter auf der Rolle. Das zieht ein starker Fisch an einer geraden Strecke des Baches ruckzuck runter, schon in der ersten Flucht. Also warum das unnötige Risiko eingehen?
MfG,
Emil
ein paar Anmerkungen zu den obigen gutgemeinten Vorschlägen:
@ Umdrehen der Schnur
Absolut praxisfremd! Im konkreten Fall wird eine Rolle mit superkleinem Spulenkern verwendet! Wenn die Schnur z.B. eine Saison auf der Rolle war, dürfte das andere Ende schon so verkringelt sein, das es sich nicht mehr vernünftig damit fischen lässt.
Ich habe eine baugleiche Rolle gehabt und sie genau deshalb wieder verkauft (mangelnde Kapazität).
Umdrehen macht meiner Meinung nach bei Large oder u.U. bei Medium Arbor-Rollen schon Sinn, aber nicht bei Kleinkernrollen, wenn die ganze Schnur schon vorher eine Zeit lang auf der Rolle war. Bei der Erstbefüllung einer Kleinkernrolle macht eine "halbierte" DT schon Sinn...
@ Backing
Bei nur ca. 13,5 Meter Schnurlänge würde ich nie im Leben auf Backing verzichten, warum auch? Man bringt locker 30 Meter 20-er Backing drauf (kostet ca. 2,50 Euro) und hat so im Fall eines Falles (Karpfen, große Regenbogen etc.) ein wenig mehr Sicherheit.
Anders ausgedrückt:
Bei einem 10-Meter-Wurf hast du nur noch ca. 3,50 Meter, unter Berücksichtigung einer Vorfachlänge von 2,50 Meter noch 6 Meter auf der Rolle. Das zieht ein starker Fisch an einer geraden Strecke des Baches ruckzuck runter, schon in der ersten Flucht. Also warum das unnötige Risiko eingehen?
MfG,
Emil
Zuletzt geändert von troutteaser am 21.02.2006, 10:25, insgesamt 1-mal geändert.






