Außholzen von Gewässerstrecke, zur besseren befischbarkeit!
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el-forello
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Erst mal, guten Morgen!
Hier wird schon wieder mit heißer Feder geschrieben, aber ich habe trotzdem eine Frage zum Ausholzen von Fließgewässern.
Wie ist es mit der rechtlichen Lage ? Darf jeder der sich befugt sieht, denn so ohne weiteres Ausholzen. Der Pächter hat doch nur das Recht zur Wassernutzung, und das betrifft die Fische und das was sonst noch so rumkrabbelt.
Ufergehölz ist Eigentum der Anrainer, und somit unterliegt es ihnen, was da gemacht wird und was nicht.
Sehe ich das falsch ? Wenn ja klärt mich auf - es interessiert mich wirklich !
Gruß
Peter
Hier wird schon wieder mit heißer Feder geschrieben, aber ich habe trotzdem eine Frage zum Ausholzen von Fließgewässern.
Wie ist es mit der rechtlichen Lage ? Darf jeder der sich befugt sieht, denn so ohne weiteres Ausholzen. Der Pächter hat doch nur das Recht zur Wassernutzung, und das betrifft die Fische und das was sonst noch so rumkrabbelt.
Ufergehölz ist Eigentum der Anrainer, und somit unterliegt es ihnen, was da gemacht wird und was nicht.
Sehe ich das falsch ? Wenn ja klärt mich auf - es interessiert mich wirklich !
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Peter
... der mit dem Weib fischt !
- Matthias M.
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Hallo Heiner,
Also ich sehe da aus ökologischer Sicht auch nur Nachteile.
Welche Vorteile soll es denn da geben? Das jährliche auf den Stock setzten war natürlich eine kulturelle Bewirtschaftungsform unserer Gewässersäume. Aus kultureller Sicht wird diese Bewirtschaftungsform auch noch oft weiter betrieben.
Jedoch bin ich der Meinung, dass eine dichte Ufervegetation eigentlich nur Vorteile bringt. Der Kormoran hat schlechtere Möglichkeiten das Gewässer anzufliegen, es entstehen wie von Roland erwähnt, Rückzugsmöglichkeiten für Fische und aus Ingeneur-biologischer Sicht, tragen insbesondere Weiden, dadurch das sie in relativ jungen Jahren (im Verhältnis zu anderen Gehölzen verfaulen und auseinanderbrechen) zur natürlichen Renaturierung unser Fliesgewässer bei. Des Weiteren siehe Diskussion über "Todholz im Gewässer".
Gruß Matthias
Also ich sehe da aus ökologischer Sicht auch nur Nachteile.
Welche Vorteile soll es denn da geben? Das jährliche auf den Stock setzten war natürlich eine kulturelle Bewirtschaftungsform unserer Gewässersäume. Aus kultureller Sicht wird diese Bewirtschaftungsform auch noch oft weiter betrieben.
Jedoch bin ich der Meinung, dass eine dichte Ufervegetation eigentlich nur Vorteile bringt. Der Kormoran hat schlechtere Möglichkeiten das Gewässer anzufliegen, es entstehen wie von Roland erwähnt, Rückzugsmöglichkeiten für Fische und aus Ingeneur-biologischer Sicht, tragen insbesondere Weiden, dadurch das sie in relativ jungen Jahren (im Verhältnis zu anderen Gehölzen verfaulen und auseinanderbrechen) zur natürlichen Renaturierung unser Fliesgewässer bei. Des Weiteren siehe Diskussion über "Todholz im Gewässer".
Gruß Matthias
- Matthias M.
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Hallo Peter,
wenn du mal ein einen Ast entfernst, wird bestimmt niemand etwas sagen. Generell kann man sagen, dass man durch die Pacht nur das Fischereirecht erhält. Der Ufersaum gehört in der Regel dem Forst, der Komune oder dem angrenzenden Bauern.
Was genau gemacht wird oder besser gesagt gemacht werden darf, ist oft in dem jeweiligen Landschaftsplan verankert, das heißt, ob eine kulturelle Bewirtschaftungsform oder etc. durchgeführt werden soll.
Ein Gewässer (ein kleiner Bach) den ich auch befischen darf, unterliegt seit vor letztem Jahr den FFH-Richtlinien. An diesem Gewässer sind 10 Meter des Ufersaums besonders geschütz und darf aus ökologischer Sicht nicht nagtiv verändert werden (was ich als einer der wenigen für Gut heiße).
Gruß Matthias
wenn du mal ein einen Ast entfernst, wird bestimmt niemand etwas sagen. Generell kann man sagen, dass man durch die Pacht nur das Fischereirecht erhält. Der Ufersaum gehört in der Regel dem Forst, der Komune oder dem angrenzenden Bauern.
Was genau gemacht wird oder besser gesagt gemacht werden darf, ist oft in dem jeweiligen Landschaftsplan verankert, das heißt, ob eine kulturelle Bewirtschaftungsform oder etc. durchgeführt werden soll.
Ein Gewässer (ein kleiner Bach) den ich auch befischen darf, unterliegt seit vor letztem Jahr den FFH-Richtlinien. An diesem Gewässer sind 10 Meter des Ufersaums besonders geschütz und darf aus ökologischer Sicht nicht nagtiv verändert werden (was ich als einer der wenigen für Gut heiße).
Gruß Matthias
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el-forello
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Hallo Matthias,
daß war eigentlich auch meinen Meinung.
Aber so stellt sich die Frage, ob massiv Ausgeholzt wird eigentlich nicht - es ist fremdes Eigentum !
Es sei denn, daß mann alle Uferanrainer unter einen Hut bringt, und von allen eine Genehmigung bekommt. Kann ich mir nur schwer vorstellen,wobei die Fantasie für die Schadensberechnungen, von den Anrainern schon eher reicht. Da bekommt dann eine alte Erle, plötzlich ungeahnten Wert, da scho der Opa hingepi..... hat usw. .
Einen schönen Sonntag,
Peter
daß war eigentlich auch meinen Meinung.
Aber so stellt sich die Frage, ob massiv Ausgeholzt wird eigentlich nicht - es ist fremdes Eigentum !
Es sei denn, daß mann alle Uferanrainer unter einen Hut bringt, und von allen eine Genehmigung bekommt. Kann ich mir nur schwer vorstellen,wobei die Fantasie für die Schadensberechnungen, von den Anrainern schon eher reicht. Da bekommt dann eine alte Erle, plötzlich ungeahnten Wert, da scho der Opa hingepi..... hat usw. .
Einen schönen Sonntag,
Peter
... der mit dem Weib fischt !
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RolandT
@Heiner
Hallo Heiner,
"Übermässiger Bewuchs hat durchaus auch Nachteile, nicht nur für
die Bequemlichkeit des Anglers, auch für die Gewässerökologie."
Das liegt dann sicher an der Sichtweise desjenigen, der mit Axt und Motorsäge an einem zugewachsenen Gewässer aufläuft. Meistens ist es dann so, das die Meinung vertreten wird, wenn wir hier fertig sind, dann brauchen wir die nächsten 10-15 Jahre nicht wieder zu kommen.
In dieser Diskussion möchte ich noch einen Punkt zum Nachdenken geben: Wie schaut es denn mit dem Bach oder dem Fluß nach einer Ausholzung in heißen Sommermonaten aus. Wenn Bäume und Sträucher nicht mehr für genügend Schatten sorgen und sich somit die Wassertemperaturen ordentlich Aufheizen. Für unsere Salmonidengewässer wäre das zumindest ein nicht wieder Gut zu machender Eingriff. Aber nur zu! Wir haben ja noch jede Menge natürlicher Fließgewässer mit einem Klasse Fischbestand. Wir regen uns fürchterlich über den schwarzen Vogel auf, nur sind Wir! die eigentlich den Schädel zum Denken benutzen sollten, in unserem Tun, Denken und Handeln oft nicht viel besser. Das nur mal als kleiner Denkanstoß!
Immer wenn der Mensch irgendwie seine Pfoten in's Spiel bringt, dann haben wir schon verloren.
Gruß RolandT
Hallo Heiner,
"Übermässiger Bewuchs hat durchaus auch Nachteile, nicht nur für
die Bequemlichkeit des Anglers, auch für die Gewässerökologie."
Das liegt dann sicher an der Sichtweise desjenigen, der mit Axt und Motorsäge an einem zugewachsenen Gewässer aufläuft. Meistens ist es dann so, das die Meinung vertreten wird, wenn wir hier fertig sind, dann brauchen wir die nächsten 10-15 Jahre nicht wieder zu kommen.
In dieser Diskussion möchte ich noch einen Punkt zum Nachdenken geben: Wie schaut es denn mit dem Bach oder dem Fluß nach einer Ausholzung in heißen Sommermonaten aus. Wenn Bäume und Sträucher nicht mehr für genügend Schatten sorgen und sich somit die Wassertemperaturen ordentlich Aufheizen. Für unsere Salmonidengewässer wäre das zumindest ein nicht wieder Gut zu machender Eingriff. Aber nur zu! Wir haben ja noch jede Menge natürlicher Fließgewässer mit einem Klasse Fischbestand. Wir regen uns fürchterlich über den schwarzen Vogel auf, nur sind Wir! die eigentlich den Schädel zum Denken benutzen sollten, in unserem Tun, Denken und Handeln oft nicht viel besser. Das nur mal als kleiner Denkanstoß!
Immer wenn der Mensch irgendwie seine Pfoten in's Spiel bringt, dann haben wir schon verloren.
Gruß RolandT
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Noellgen, H
Hallo Roland,
mit der Beschattung hast Du vollkommen recht, es spricht ja nichts
dagegen, auf der Sonnenseite einige höhere Bäume stehen zu lassen.
Ansonsten ist das regelmässige "auf den Stock setzen" des Uferbewuchses
eine gute Massnahme im Sinne der Biotopvernetzung. Lässt man
die Bäume wachsen, geht die Heckenstruktur verloren, dies ist sehr
nachteilig für viele Kleinlebewesen und das gesamte Ökosystem.
Bezüglich der Durchführung bin ich mittlerweile dafür kurzstreckig (etwa
10 m) tabula rasa zu machen, alle jahre an anderen Stellen. Das sieht
in ersten Jahr fürchterlich aus, im zweiten schon besser, im dritten merkt
kaum noch einer, dass hier etwas passiert ist. so erhält man eine schöne,
gestufte ökologisch ideale Hecke.
Solche Maßnahmen dürfen natürlich nur in Übereinstimmung mit dem
Eigentümer der Pflanzen durchgeführt werden.
Tight Lines,
Heiner
mit der Beschattung hast Du vollkommen recht, es spricht ja nichts
dagegen, auf der Sonnenseite einige höhere Bäume stehen zu lassen.
Ansonsten ist das regelmässige "auf den Stock setzen" des Uferbewuchses
eine gute Massnahme im Sinne der Biotopvernetzung. Lässt man
die Bäume wachsen, geht die Heckenstruktur verloren, dies ist sehr
nachteilig für viele Kleinlebewesen und das gesamte Ökosystem.
Bezüglich der Durchführung bin ich mittlerweile dafür kurzstreckig (etwa
10 m) tabula rasa zu machen, alle jahre an anderen Stellen. Das sieht
in ersten Jahr fürchterlich aus, im zweiten schon besser, im dritten merkt
kaum noch einer, dass hier etwas passiert ist. so erhält man eine schöne,
gestufte ökologisch ideale Hecke.
Solche Maßnahmen dürfen natürlich nur in Übereinstimmung mit dem
Eigentümer der Pflanzen durchgeführt werden.
Tight Lines,
Heiner
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RolandT
Hallo Heiner,
und wie gestaltest Du das, wenn, wie z.b. an der Ilm, 80% Laubgehölze:sprich Erlen usw. stehen? Es geht bei der Ilm nicht um Weidensträucher oder ähnliche niedere Gehölze. Wenn man dort anfängt aus zu dünnen, dann fällt weitaus mehr, als nur ein paar Äste, wo danach die Herren Fliegenfischer genügend Freiraum für ihre Würfe hätten. Aber jeder soll sein Gewässer zur Sau machen, wie er mag.
Gruß RolandT
und wie gestaltest Du das, wenn, wie z.b. an der Ilm, 80% Laubgehölze:sprich Erlen usw. stehen? Es geht bei der Ilm nicht um Weidensträucher oder ähnliche niedere Gehölze. Wenn man dort anfängt aus zu dünnen, dann fällt weitaus mehr, als nur ein paar Äste, wo danach die Herren Fliegenfischer genügend Freiraum für ihre Würfe hätten. Aber jeder soll sein Gewässer zur Sau machen, wie er mag.
Gruß RolandT
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Hardy
hallo allgaeufly,
schon die Aussage ...(es gibt allerdings auch Leute hier, die ich einfach
nicht ernst nehmen kann), ist eine Anmaßung. Wie hoch setzt Du Deine Maß
stäbe an? Du kennst die Leute doch gar nicht. Von dem, was sie schreiben,
kannst Du nicht ausgehen. Viele können das, was sie wirklich denken, nicht
entsprechend ausdrücken. Und dann sind sie für Dich leichte Beute.
So nicht.
Helmut H.
Entschuldigung, aber dies hier ist ein Forum, in dem leider? nur schriftlich diskutiert werden kann. Also muß ich doch auch davon ausgehen können, daß die Leute auch das meinen, was sie schreiben. Sollten sie dazu nicht in der Lage sein, sorry, aber dann ist es für sie einfach das falsche Medium.
Und ich muß auch allgaeufly Recht geben, daß man hier wirklich nicht jeden (Kommentar) ernst nehmen kann/darf. Egal wie hoch man seine Maßstäbe ansetzt.
Hardy
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RolandT
Hallo Roland,
da muss ich Dir Recht geben. Das Foto belegt aber nur das Vorbereitungsgstadium, denn das Ganze wird jetzt noch mit Staumauern Beton in Beton eingefasst.
TL Markus
da muss ich Dir Recht geben. Das Foto belegt aber nur das Vorbereitungsgstadium, denn das Ganze wird jetzt noch mit Staumauern Beton in Beton eingefasst.
TL Markus
"Mit der Fluggerte ist man imstande, die seit grauer Vorzeit in uns schlummernden Jagdinstinkte auf unblutigste Weise zu stillen." (Steinfort, Voljc)
- Dirk Janßen
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- Harald aus LEV
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Mensch, was ist denn hier los?
Da wird polemisiert, polarisiert und beleidigt, was das Zeug hält.
Gut, ich kenne die Ilm nicht persönlich - aber wenn ich mir das hier so durchlese, die anderen Poster auch nicht, von 1 oder 2 Ausnahmen abgesehen.
Wen ich aber persönlich kenne und schätze, ist der Helmut. Ich weiß daß er seit Jahrzehnten ein praxisorientierter Fliegenfischer ist, der sich um die Fischerei und um Fragen des Gewässerschutzes schon Gedanken gemacht und mit Bürokraten schon Kämpfe ausgefochten hat, als andere noch in die Windeln gesch...en haben.
Er hat mit keiner Silbe erwähnt, einen Kahlschlag zu machen. Darüber hinaus können Gewässer auch dermaßen zuwachsen, daß kaum noch Sonnenlicht einfallen, sich daher nur wenig Insektenleben entwickeln kann und die Fische ein Kümmerdasein fristen oder abwandern. Sicherlich sind diese Ausführungen in so weit theoretisch, da ich das Gewässer nicht kenne. Wenn ich mir aber die Postings oben dazu durchlesen, sind die meisten ebenfalls theoretisch.
Ich schlage vor, daß sich diejenigen mit dem Thema auseinandersetzen, die den Gewässerbereich tatsächlich kennen. Darüber hinaus würde der Diskussion etwas mehr Sachlichkeit gut tun.
Für den Rest: Ich weiß der Winter dauert schon wieder viel zu lange. Deshalb wirds hier wieder giftig. Aber haltet noch ein paar Wochen die Beine still, dann sind die Schonzeiten vorbei und die Gewässer wieder offen. Dann könnt Ihr Euch wieder in der Praxis austoben.
Mit nachdenklichem Gruß Harald
Da wird polemisiert, polarisiert und beleidigt, was das Zeug hält.
Gut, ich kenne die Ilm nicht persönlich - aber wenn ich mir das hier so durchlese, die anderen Poster auch nicht, von 1 oder 2 Ausnahmen abgesehen.
Wen ich aber persönlich kenne und schätze, ist der Helmut. Ich weiß daß er seit Jahrzehnten ein praxisorientierter Fliegenfischer ist, der sich um die Fischerei und um Fragen des Gewässerschutzes schon Gedanken gemacht und mit Bürokraten schon Kämpfe ausgefochten hat, als andere noch in die Windeln gesch...en haben.
Er hat mit keiner Silbe erwähnt, einen Kahlschlag zu machen. Darüber hinaus können Gewässer auch dermaßen zuwachsen, daß kaum noch Sonnenlicht einfallen, sich daher nur wenig Insektenleben entwickeln kann und die Fische ein Kümmerdasein fristen oder abwandern. Sicherlich sind diese Ausführungen in so weit theoretisch, da ich das Gewässer nicht kenne. Wenn ich mir aber die Postings oben dazu durchlesen, sind die meisten ebenfalls theoretisch.
Ich schlage vor, daß sich diejenigen mit dem Thema auseinandersetzen, die den Gewässerbereich tatsächlich kennen. Darüber hinaus würde der Diskussion etwas mehr Sachlichkeit gut tun.
Für den Rest: Ich weiß der Winter dauert schon wieder viel zu lange. Deshalb wirds hier wieder giftig. Aber haltet noch ein paar Wochen die Beine still, dann sind die Schonzeiten vorbei und die Gewässer wieder offen. Dann könnt Ihr Euch wieder in der Praxis austoben.
Mit nachdenklichem Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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horstie honk
in wessen augen? in deinen?Original geschrieben von allgaeufly
wäre das so, hätten wir nicht die vielen mißstände, sei es durch falschen besatz(!), falsche gewässerpflege, falsche entnahme etc..
so, so, das geschrieben - das gesetz! - ist das maß aller dinge. tztztz.Original geschrieben von allgaeufly es ist allein schon vom rechtlichen nicht jedem verein, wie du behauptest, selbst überlassen, wie er ein gewässer bewirtschaftet! da gibt es ja doch ein paar vorgaben!
wieso auf einmal da? und wieso nur evtl.?Original geschrieben von allgaeufly du kannst evtl. an deinem gartenteich machen was du willst!
hä? habe fertig, oder was? ich denke es liegt eher daran, dass du einfach nicht in der lage bist über deine grüne ideologie hinaus zu sehen. lieber ziehst du argumente der gegenseite ins lächerliche, oder hältst dein gegenüber für unfähig dir zu folge. (diese mechanischem aus dem repertoire dummer arroganter besserwisser, hängen mir zum hals heraus.) lieber hälst du an althergebrachten phrasen fest, als selbst auch nur kurz auf die argumente der gegenseite einzugehen - man könnte ja feststellen, dass man sich jahrelang geirrt hat.Original geschrieben von allgaeufly im ernst, es ist "so übrig wie ein kropf", diesen vorschlag ernsthaft weiter zu diskutieren (habe mich in der kormoran-diskussion schon genug darüber ausgelassen!)
ein fussel erkennt man in internet an sein selbstgefälliges, sinnbefreites gequatsche.Original geschrieben von allgaeufly p.s.: was ist bitte "fussel"??? kläre mich auf, damit ich dich vielleicht endlich verstehe!
hier einige kostproben:
tja, der mensch ist zu uneinsichtig um die reine "wahrheit" zu erkennen.fussel= denken wir nicht auf allen ebenen RADIKAL um, wird der kormoran irgendwann das kleinere problem sein!
tja, total uneinsichtig, dies bösen menschen...fussel= das witzige(tragische) ist eigentlich, daß man dem kormoran "an den karren" fährt, die menschen aber sich selbst nicht kritisch betrachten. wenn hier einige in der diskussion so eifrig über den menschen und seine rolle im ökosystem (und seine geschichte)grübeln würden, wären wir weiter!
*lol* wer's glaubt wird selig.fussel= man könnte die ganze welt mit ökologischen, non-genfood produkten, solarstrom und wasser versorgen ohne in höhlen zu leben!
der mensch ist absolut böse, ja richtig! - er ist zuviel auf der welt!, frei nach franz alt. du erinnrst an die fussel-funktionäre die an ihr, in den 40er jahre naturverständnisweltbild festhalten (stichwort beute/jäger kausalität).fussel= ich würde eher in mein nachtgebet einschließen, daß wenn ich morgen früh aufwache nicht wieder zig tier- und pflanzenarten auf der welt verschwunden sind!
anders faschistoides geschwätz (= fängt meistens mit den worten an: "wenn es nach uns...") lasse ich hier unberücksichtigt.
kleines resümee:
den splitter im auge des andern glaubst du zu sehen, aber den balken vor deinen auge... den bilden die anderen sich nur ein. dies glaubst du denen eloquent ausreden zu müssen. traurig, sehr tarurig.
viel grüße
horstie honk
- todde
- Beiträge: 420
- Registriert: 28.09.2006, 13:46
- Wohnort: Lily Valley nb Kiel
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
Original geschrieben von Horstie
in wessen augen? in deinen?
so, so, das geschrieben - das gesetz! - ist das maß aller dinge. tztztz.
wieso auf einmal da? und wieso nur evtl.?
hä? habe fertig, oder was? ich denke es liegt eher daran, dass du einfach nicht in der lage bist über deine grüne ideologie hinaus zu sehen. lieber ziehst du argumente der gegenseite ins lächerliche, oder hältst dein gegenüber für unfähig dir zu folge. (diese mechanischem aus dem repertoire dummer arroganter besserwisser, hängen mir zum hals heraus.) lieber hälst du an althergebrachten phrasen fest, als selbst auch nur kurz auf die argumente der gegenseite einzugehen - man könnte ja feststellen, dass man sich jahrelang geirrt hat.
ein fussel erkennt man in internet an sein selbstgefälliges, sinnbefreites gequatsche.
hier einige kostproben:
tja, der mensch ist zu uneinsichtig um die reine "wahrheit" zu erkennen.
tja, total uneinsichtig, dies bösen menschen...
*lol* wer's glaubt wird selig.
der mensch ist absolut böse, ja richtig! - er ist zuviel auf der welt!, frei nach franz alt. du erinnrst an die fussel-funktionäre die an ihr, in den 40er jahre naturverständnisweltbild festhalten (stichwort beute/jäger kausalität).
anders faschistoides geschwätz (= fängt meistens mit den worten an: "wenn es nach uns...") lasse ich hier unberücksichtigt.
kleines resümee:
den splitter im auge des andern glaubst du zu sehen, aber den balken vor deinen auge... den bilden die anderen sich nur ein. dies glaubst du denen eloquent ausreden zu müssen. traurig, sehr tarurig.
viel grüße
horstie honk
Meensch Horstie, lass' mal gut sein
Oder haste wieder schlechten shit gehabt
It's cool man
Hier sind nur ein paar Leute, die sich über einige Dinge unterhalten wollen. Da kannst du ja ganz einfach mitdiskutieren; nur, denk' an deinen Blutdruck, Mann...
alles gute
todde
Kole Feut un Nordenwind, givt een krusen Büddel un een lütten Pint.






