Nachdem unser Lahnausflug aufgrund verstärkten Eisschollentreibens sozusagen ins Eis (Wasser) fiel,
trafen Thomas und ich uns gestern zu einer Rheintour, um mit Streamer dem "Rheinischen Großwild"
an die Schuppen zu gehen.
Aufgrund unserer großen Erfahrung mit fangträchtigen Stellen zu dieser Jahreszeit und Wasserstand,
konnten wir noch nicht einmal einen Biss verzeichnen.
Lediglich die Wurftechnik und das Handling mit schweren Ruten (9er Einhand und Zweihand)und großen Streamern konnte geübt und verbessert werden.
Jedoch hatten wir, wie die nachfolgenden Bilder zeigen eine außergewöhnliche "Begegnung der dritten Art". Nur ein paar Meter von uns entfernt knabberte der pelzige Freund, ein Biber, an dünnen Holzstengeln. Er ließ sich weder durch uns noch durch vorbeifahrende Schiffe stören.
Erst als wir weiterfuhren hoppelte er seelenruhig Richtuing Wasser.
So endete ein zwar fischarmer jedoch ansonsten toller Angeltag mit diesem schönen Erlebnis.
Gruß Manfred
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Außergewöhnliche Begegnung der dritten Art
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ManfredT
Außergewöhnliche Begegnung der dritten Art
Zuletzt geändert von ManfredT am 06.02.2006, 08:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Christian Früh
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allgaeufly
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hallo,
seid froh! der biber bringt totholz ins wasser und das ist gut für all unsere fische!!!
p.s.: bitte jetzt keine biber-diskussion a la kormoran! da wäre ich sonst zeitlich etwas überfordert!
so long
seid froh! der biber bringt totholz ins wasser und das ist gut für all unsere fische!!!
p.s.: bitte jetzt keine biber-diskussion a la kormoran! da wäre ich sonst zeitlich etwas überfordert!
so long
„Jetzt weiß ich endlich was ich dir bieten kann Marge! Völlige und nie-endende Abhängigkeit!”
Homer Simpson
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