Gespließte contra moderne Kohlefaserruten im Bezug auf ihre

Alles rund um Stärken & Schwächen, Marken, Klassen, Aktionen u.s.w. der für unser Hobby unverzichtbaren "Gerten" und "Schnuraufwickler". Du hast allgemeine oder spezielle Fragen, gute oder schlechte Erfahrungen zu bestimmten Gerätschaften mitzuteilen? Hier ist Platz dafür und Du bekommst die Antworten, die Du suchst...

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TorstenHtr

Ungelesener Beitrag von TorstenHtr »

Hi Gebhard,

Was den Anhieb betrifft, kann ich das nicht nachvollziehen, das ist hier reine Trainingssache/Reaktionsgeschwindigkeit und IMHO nicht unbedingt von der Rute abhängig. Gut ich setze fast ausschliesslich den Haken mit der Schnurhand. Aber auch wenn du die Rutenhand benutzt sollte eine Kohlefaserrute (geringfügig) überlegen sein; weil die Masse der Spitze geringer ist. Ich denke mal dein Ratio ist da eher rein subjektiv für dich.

Das höhere Elastizitätsmodul ist keine Schwäche sondern ein Vorteil; prinzipiell kannst du Kohlefaserruten exakt mit der gleichen Steifigkeit bauen, indem du den Durchmesser und die Wandstärke entsprechend anpasst. Die Steifigkeit eines Rohres lässt sich über das Flächenträgheitsmoment berechnen; welches proportional Aussendurchmesser^4-Innendurchmesser^4 ist, wenn ich mich recht erinnere. Ich glaub einige Hersteller wie Sage haben entsprechend kurze und "weiche" Modelle im Sortiment.

Bis dann..
Torsten
palakona
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Taper

Ungelesener Beitrag von palakona »

Hallo Coachman!
Ja, stimmt!
Das macht auch Sinn, denke ich.
Aber auch andere gehen in die Richtung.
Ich überlege mir auch eines gerade in der Art.
Welche bevorzugst Du denn?
Grüße Wolfhard
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Matthias M.
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Ungelesener Beitrag von Matthias M. »

Hallo,

sorry kann mich leider erst jetzt zu Wort melden, war den ganzen Tag Fischen. Bei der Rute handelt es sich um eine 6-fach Gespließte.

Zwischen Bach und Bach liegen oft gewaltige Unterschiede. Die Bäche die ich hauptsächlich befische haben eine Breite von 3 bis höchstens 5 Meter, Strömungsdruck ist so gut wie nicht vorhanden. Hier Ruten, stärker als Klasse 3 zu verwenden finde ich absolut überdimensioniert. Hier habe ich ein Bild von einem kleinen Bach.

Gruß Matthias
Harald Langer

Ungelesener Beitrag von Harald Langer »

Hallo Thorsten,

Bambus als der Kohlefaser als unterlegen zu bezeichnen ist schlicht und ergreifend der falsche Ansatz. Tonkin ist tatsächlich nicht so steif wie Kohlefaser. Dieser Wert ist, wie Du richtig sagst, auch am E-Modul ablesbar.

Wenn ich die Festigkeitslehre während meiner Lehrzeit richtig verstanden habe, beschreibt das E-Modul den Elastizitätsgrad eines Materials. Ein vergleichsweise niedriges E-Modul bringt eine hohe, ein hohes E-Modul eine geringere Zugfestigkeit.

Die Zugfestigkeit wiederum beschreibt die elastische Grenze - also den Punkt bis zu welchem das Material belastet werden kann, ohne dauerhafte Verformung nach sich zu ziehen. Hochmodulige Kohlefasern haben demnach eine geringere Zugfestigkeit und können somit mit weniger Bruchdehnung aufwarten. Sie brechen also früher.

Darüber hinaus hat Tonkin, wegen seines einzigartigen zellularen Aufbaus, selbst dämpfende Eigenschaften die Vibrationen absorbieren. Dadurch lässt eine Gespließte das unangenehme Nachschwingen (vibrieren, prellen) nach dem Wurf völlig vermissen.

Das sind auch die Gründe, warum man die beiden Materialien nicht 1:1 miteinander vergleichen kann. Keines der beiden ist besser oder schlechter. Und die Ruten erst recht nicht.

Man muss sich halt für eines davon entscheiden.

Entweder steif, schnell und bruchanfälliger, oder gefühlvoll, ruhig und solide.

Liebe Grüße

Harald
Harald Langer

Ungelesener Beitrag von Harald Langer »

Servus Torsten,

zuerst einmal sorry für das H im Namen. Ist ein selten zu schreibender Name für einen Österreicher.

Du schreibst „Das höhere Elastizitätsmodul ist keine Schwäche sondern ein Vorteil; prinzipiell kannst du Kohlefaserruten exakt mit der gleichen Steifigkeit bauen, indem du den Durchmesser und die Wandstärke entsprechend anpasst.“

Das verstehe ich nicht. Gleich steif wie was?


Liebe Grüße

Harald
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Matthias M.
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Ungelesener Beitrag von Matthias M. »

Entweder steif, schnell und bruchanfälliger, oder gefühlvoll, ruhig und solide.


Hallo Harald,

so einfach würde ich das nicht ausdrücken. Zum Beispiel die 13-fach Gespließte von Kurt Zumbrunn ist in meinen Augen eine relativ schnelle, jedoch nicht zu steife Fliegenrute die man fast als "Wurfmaschiene" bezeichnen könnte. Sie brauch sich hinter den hochmodulierten Fliegenruten wie zum Beispiel Sage TCR und Hardy Angel nicht zu verstecken. Selbst Würfe weit über die 30er Marke gelangen ohne Probleme.

Gruß Matthias
TorstenHtr

Ungelesener Beitrag von TorstenHtr »

Hallo Harald,

So weit ich weiss ist auch die Bruchfestigkeit höher bei Kohlefaser im Vergleich zu Bambus. Die genauen Daten sind z.B. bei Hexcel auf der Homepage zu finden (z.B. IM6, IM7). Für das Wurfverhalten entscheident ist aber IMHO das Elastizitätsmodul, weil du prinzipiell einfach dünnere Ruten bei weniger Gewicht bauen kannst.

Mit Rutenbruch hatte ich bisher noch keine riesigen Probleme, klar mir ist schon eine Spitze zerbrochen, aber mit Sicherheit würde eine Bambusrute auch in der Situation brechen.
Ich habe leider noch keine Werte für die Bruchfestigkeit von kompletten Ruten im Vergleich gelesen, ist auch IMHO nicht ganz trivial zu berechnen. Ich denke bei so gut wie allen Kohlefaserruten die auf dem Markt sind vollkommen ausreichend; meistens brechen die Ruten eher in der Autotür oder wenn man darauf tritt.

Das Nachschwingen einer Rute wird im wesentlichen durch die Massenverteilung im Verhältniss zur Steifigkeit entlang des Blanks bestimmt. Und die ist halt immer besser bei einer Kohlefaserrute. Je geringer das Gewicht, desto besser ist sowohl Rückstellgeschwindigkeit als auch der Energietransfer zur Schnur. Gute Kohlefaserruten sind sehr gut gedämpft und zeigen so gut wie kein Nachschwingen.

Bis dann..
Torsten
palakona
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Wurfmaschine!

Ungelesener Beitrag von palakona »

Hallo!
Alte Volksweisheit:
Bambus wirft immer!
Marc hat eine meiner originalen Gebetsroither (ca. 40 Jahre alt) mit einer Klasse 7 Shakespeare mal locker ein paar Meter ins Backing geworfen.
H.R.Hebeisen hat mein Erstlingswerk mal ohne jede sichtbare Anstrengung einfach durch "Schiessenlassen" auf ca. 25 Meter geworfen.
Man muss es halt können.
Grüße Wolfhard
TorstenHtr

Ungelesener Beitrag von TorstenHtr »

Hallo Wolfhard,

Gut, ich habe solche Experimente auch gemacht vor 2 Jahren mit einer DT7 und einer uralten DDR 2m Spinnrute und habe so um die 33m geworfen, mit Massband gemessen. Ob da das Backing rausfliegt sagt gar nichts aus (da die Schnur nie gestreckt liegt), es gibt nur ganz wenige auf der Welt die regelmäßig eine 5er Schnur über 30m, exakt gemessen, werfen bei Windstille. Ich glaub das nicht so recht bei einer 2er Schnur und einer Bambusrute, das möchte ich erst einmal sehen.

Übrigens, Paul Arden, den ich als einen der besten Werfer bisher so kenne, hat gemeint das er bisher mehr als 30 verschiedene Gespliesste Ruten geworfen hat und nicht eine hat ihm gefallen.

Ich werde mir vielleicht eine irgendwann gute Gespliesste zulegen; aber würde höchstwahrscheinlich nicht behaupten das sie besser ist.

Bis dann..
Torsten
Zuletzt geändert von TorstenHtr am 11.12.2005, 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
Marc/Ruhrpott

Ungelesener Beitrag von Marc/Ruhrpott »

Einen wunderschönen Guten Abend an alle .

Eine Gebetsroither habe ich bins ins Backing geworfen das ist richtig , auch die Brunner Ruten habe ich bis ins Backing geschleudert und doch ist das alles kein vergleich für mich gegenüber einer 13Fachgespliessten vom Herrn Zumbrunn die ich dieses Jahr mal auf der Wiese bis zum äußeren Testen durfte , dabei handelte es sich um eine Klasse 5 und keine 2er , hat Matthias doch auch nicht geschrieben. Muss ein missverständnis sein .

Wirklich super Ruten , sie geben dem Werfer ein schönes Feeling der Aufladung zurück , bei einer recht weichen Aktion beschleunigen sie aber mit einem echten Dampfhammer die Schnur auf uminöse weiten .
Damit reden wir von der 30Marke im Plus Beriech bei gestreckter Leine und wunderbarer Schlaufen Entwicklung .

Ich habe schon viele Ruten im Kohlefaser bereich geworfen und es kommen nur ganz wenig in die näher solcher Ruten wie oben genannt .

Über die Drill eigenschaften brauch man gar nicht erst diskutieren da das Handling mit einer feinen Gespleissten riesen freude bereitet .

Mfg Marc

Ps: Paul sollte mal die 13Fachges. vom Herrn Zumbrunn werfen .
Royal Coachman
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Ungelesener Beitrag von Royal Coachman »

Hallo Torsten !

Da waren im Fliegenfischer schon vor Jahren Untersuchungen, wie sich eine Kohlefaser beim Anhieb verhält, wenn Du mit der Rutenhand den Haken setzt.

Die Kohlefaser geht zuerst in die andere Richtung, man kann also, wenn die Schnur gespannt ist, durch reines Draufdrücken einen Anhieb setzen, das macht aber niemand. Jeder hebt die Rute an, dadurch geht die Spitze zuerst nach unten und dann schlägt sie nach oben, dadurch ist kein kontrollierter Anschlag möglich. Dies wirkt sich ausschließlich beim Fischen stromab mit Nassfliegen aus. Ein Setzen des Haken mit der Schnurhand kommt für meine Begriffe ausschließlich bei schwerem Gerät in Frage, das bringt mit den leichten Geräten nur Unsicherheit.

Aber wie schon gesagt, alles Geschmacksache

freundlichst
Gebhard
Der immer auf Seiten der Fische steht!
mathias

Ungelesener Beitrag von mathias »

Die Angst, dass Du Ruten vorab nicht testen kannst, oder Deine Vorstellungen nicht umgesetzt bekommst, musst Du aber nur bei Rutenbauamateuren haben. Wenn jemand eine Steuer- oder UID Nummer hat, kannst davon ausgehen, dass er es ernst meint.


Sehr geehrter Herr Langer,

ich denke einen guten Rutenbauer erkennt man genauso wenig an einer Steuernummer wie z.B. einen guten Grafiker, Arzt oder Maurer.

So eine Steuernummer ist schnell beantragt und sagt nichts über das Fachwissen, das Wurfkönnen etc. des Rutenbauers aus.

Gruß,

Mathias
TorstenHtr

Ungelesener Beitrag von TorstenHtr »

Hallo Marc,

OK, ich müsste eine solche Rute mal selbst werfen. Ich frage mich halt wie es physikalisch möglich sein soll das eine Bambusrute besser als eine Kohlefaserrute sein sollte, wie kann das gehen wenn die Massenverteilung schlechter ist bei gleicher Steifigkeit. Ich kann durchaus auch mit einer Glasfaser Rute recht weit werfen und es macht mir auch Spass. Trotzdem finde ich Kohlefaser dabei wesentlich effektiver.

Welche Schnur hast du geworfen und wie lang ist die Rute? Hast du mal deine Distanzen exakt gemessen?

Beinahe überlesen,

Harald:
Du schreibst „Das höhere Elastizitätsmodul ist keine Schwäche sondern ein Vorteil; prinzipiell kannst du Kohlefaserruten exakt mit der gleichen Steifigkeit bauen, indem du den Durchmesser und die Wandstärke entsprechend anpasst.“

Das verstehe ich nicht. Gleich steif wie was?
Die Biegesteifigkeit z.B. eines Rohres lässt sich berechnen aus dem entsprechenden Querschnitt und dem Elastizitätsmodul;
OK, nehmen wir an wir wollen zwei Ruten bauen, eine aus Kohlefaser und eine Andere aus Tonkin. Beide mit gleicher Biegesteifigkeit pro Längeneinheit und gleicher Länge. Da das Elastizitätsmodul kleiner ist von Tonkin, brauchst du höchstwahrscheinlich mehr Material bei gleicher Steifigkeit. Das bedeutet größere Masse und schlechtere Massenverteilung entlang des Blanks.
Wie groß das genau ausfällt müsste man mal berechnen.

Bis dann..
Torsten
Zuletzt geändert von TorstenHtr am 11.12.2005, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
palakona
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Auf Weite!

Ungelesener Beitrag von palakona »

Hallo!
Es gibt sicher schon noch Unterschiede zwischen einer alten Spinnrute und einer Gebetsroither, auch wenn diese nicht gerade als letzte Weisheit im Gespliesstenbau einzustufen sind, der Meister hat genommen, was an Blanks kam und die dann für sich "getunt", dabei war er nicht zimperlich, eine Hardy oder Payne mal eben ein bischen zurechtzusägen.
An Marc,- Du kannst sicher meine Brunner HRH und die alte Gebetsroither
"H.-W.Ostmann privat" , die Du beide geworfen hast, nicht mit einer Zumbrunn vergleichen. Dazu sind beide zu extrem, die eine mehr, die andere weniger.
Die Zumbrunn kenne ich leider noch nicht, wollte zu dem Treffen in Hamm noch verspätet hinzukommen, hatte nicht mitbekommen, daß es ein "closed shop" war, na ja, man hätte ja auf dem Parkpaltz noch werfen können. Ich hätte niemandem was weggetrunken, vielleicht im nächsten Jahr.
Gratulation an Kurt Zumbrunn, er hat wohl bei Einigen hier eine Art Initialzündung ausgelöst, was keine geringe Leistung ist.
Eine Anmerkung noch, aber das ist ein neues Thema, die Bambusrohre, die unser kleiner Kreis hier haben , weisen nahezu alle eine Aussenschicht an reinen Kraftfasern unten von ca. 3 bis 4 mm auf, oben immer noch zwei bis drei.
Warum sollte ich diese Schicht, z.B im Handteil unten bei einer normalen Blankstärke von ca. 7 bis 8 mm , noch einmal aufspalten? Das gibt doch, auch bei einem swelled butt von 10 mm keinen Sinn.
Grüße Wolfhard
Zuletzt geändert von palakona am 11.12.2005, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.
Harald Langer

Ungelesener Beitrag von Harald Langer »

Servus Matthias,

Ich habe auch schon erwähnt, dass sich aus Bambus schnelle Ruten herstellen lassen – egal aus wie vielen Spleißen. Ebenso, dass gute Werfer jede Gespließte ins Backing werfen können.

Wie richtig meine einfache Definition in Bezug der Materialien ist, würdest Du verstehen wenn Du versuchst die jeweiligen Produkte untereinander an Stelle der Materialien zu vergleichen.



Hallo Torsten,

es stimmt, Kohlefaser hat auch eine höhere Bruchfestigkeit als Bambus. Im Verhältnis zum jeweiligen E-Modul liegt diese aber schlechter, zumindest in dem mir vorliegenden Beispiel.

Bambus: E-Modul / Bruchfestigkeit = 1/25
Kohlefaser: E-Modul / Bruchfestigkeit = 1/13

Vielleicht gibt es ja einen Kunststofftechniker im Forum der mehr darüber sagen kann.

Wie immer ein solches Statement ausfallen könnte, sind Bambus- und Kohlefaserruten, wie die Praxis auch beweist, ausreichend belastbar. Eine Oberflächenverletzung, wie sie zum Beispiel durch das Aufschlagen einer Nymphe am Blank vorkommen kann, wird eine Gespließte aber großzügiger Wegstecken als ein dünnwandiger Kohlefaserblank.

Und das meinte ich auch mit stabil. Das eine Autotüre jede Rute zerstört ist sowieso klar.

Deine Ausführungen betreffend der Rutenkonstruktion sind für mich, obwohl ich bei der Entwicklung von Kohlefaserblanks keine Erfahrung habe, schlüssig.

Zur Aussage vom Paul Arden kann ich nur sagen – na, und?

Solltest Du Dir tatsächlich irgendwann eine gute Gespließte anschaffen, wirst Du in diesem Forum darüber begeistert zu berichten wissen. Ich werde Dich dann auf Dein voreiliges Urteil während unserer Diskussion erinnern – sofern ich mich dann noch erinnern kann.


Servus Mathias,

wie Recht Sie haben. Darum habe ich auch lediglich geschrieben „man kann davon ausgehen dass er es ernst meint“.


Bis Morgen, und eine gute Nacht

Harald
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