Enttäuschung bzgl. TK der Region Garmisch-Partenkirchen;

Wie der Name schon sagt: Vor der Haustür fischt es sich fast immer am besten. In Deutschland gibt es eine Vielzahl großartiger "Fliegenwasser". Habt Ihr Fragen oder wollt Ihr eine Empfehlung aussprechen?

Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.

chinook

Ungelesener Beitrag von chinook »

Hallo !

Nachdem ich seit 2 Jahren in München wohne kann ich die vergeblichen Versuche eine Tageskarte zu bekommen gut nachvollziehen.
Deshalb gehe ich auch kaum noch in Deutschland fischen und begebe mich lieber mit dem Schnorchel und der Taucherbrille ans Wasser bzw.halte mich falls ich Brandenburg bin ans Fli-Fi auf Weissfisch, Barsch & Co.
Mich würde mal interessieren was die Verfechter einer restriktiven TK-Ausgabe so in Ihrem Canada-Uralaub anstellen.

In diesem Sinne

Matthias
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sedge111
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Ungelesener Beitrag von sedge111 »

Original geschrieben von royal coachman


...Hier müssen wohl einige Dinge grundsätzlich klargestellt werden.

Es gibt keinerlei Anspruch für Außenstehende auf eine Tageskarte, ebenso ist es dem Lizenzgeber vorbehalten, dem jeweiligen Bewerber eine Lizenz zu erteilen oder nicht. Eine Tageslizenz ist und bleibt ein Entgegenkommen des Bewirtschafters.

Die Mentalität "Hoppla jetzt komm ich, her mit der Tageskarte" ist leider weit verbreitet, wie man an den Postings hier im Forum in letzter Zeit unschwer erkennen kann :

Hallo, ich fahre nach Unterpimpeldorf an die verbogene Wachtel, wo gibt es die Karten, welche Fische gibt's dort, was brauche ich für ein Gerät und welche Fliegen, wo sind die besten Stellen und das berühmte Wort mit
Doppel"tt" heißt nicht BITTE sondern FLOTT.

Der Tageskartenfischer hat großteils folgende Premissen:
1. niedriger Kartenpreis
2. hohe Entnahme
3. möglichst keine Beschränkungen

und das verträgt sich nun mal nicht mit dem Wort Gewässer- und Fischbestandshege.

Der Jahreskartebesitzer leistet zusätzlich Arbeit um sein Gewässer instand und den Fischbestand zu erhalten und zu fördern, ich frage mich welcher Tageskartenbesitzer Ende Dezember bis zum Hals im Wasser liegend Laichboxen einbringt, er kommt nur um die Früchte der von anderen geleisteten Arbeit zu genießen und das ist eben heutzutage einfach zu wenig. Ertrag in der Gewässerbewirtschaftung ist ein Fremdwort und Idealismus ist gefragt und da frage ich mich, wie den ein Tageskartenfischer einbringen soll. Die Besatzpolitik an der Koppelfischerei bis vor einigen Jahren mit dem Einbringen von fangfähigen großen Regenbogenforellen und dies mehrmals im Jahr ist Gott sei Dank vorbei und der Versuch einen gesunden Stamm von Bachforellen heranzuziehen ist sehr begrüßenswert, auch wenn dadurch wieder Schneidertage möglich sind, bravo dann wird der gefangene Fisch wieder mehr wert und geschätzt.


Weiters erlaube ich mir darauf hinzuweisen, daß regionale schwarze Listen existieren, die von den Gewässerbewirtschaftern ausgetauscht werden, worin oft ganze Nationalitäten aufgeführt sind.

Dies meint euer immer auf Seiten der Fische stehender

Royal Coachman
Hallo RC,

ich habe Dein obiges posting genau durchgelesen, und mach mir so meine Gedanken, ab dies auch Deine Meinung wäre, falls Du nicht das Privileg einer Jahreskarte geniessen könntest. Meine Meinung ist, dass Deine Einteilung nach dem Motto Jahreskartenfischer=guter Fischer, Tageskartenfischer=böder Bube nicht zureffend ist. Nachvollziehbar ist, dass JK-Fischer und TK-Fischer unter ganz verschiedenen Prämissen ans Wasser gehen. Ein Schneidertag für eine JK-Fischer ist keine Tragödie, und kann dennoch ein erholsamer Ausflug gewesen sein. Ein Schneidertag beim vielleicht einmaligen "Saisonhöhepunkt" ist, so glaube ich für keinen Fliegenfischer so toll. Aber deswegen gleich dem TK-Fischer jeglichen Stil, Idealismus und Naturverbundenheit abzuprechen geht mit dann doch entschieden zu weit!!!

Nicht zu Letzt will ich noch auf einen wirtschaflichen Aspekt hinweisen. Meist sind es die Einnahmen Aus den Tageskarten, die den Jahreskarteninhabern eine auf die Saison gesehen relativ "günstige" Fischwaid mitfinanzieren.

Grüße!


sedge111


PS: Im Dezember beim Aufbau einer natürlichen Population mithelfen zu DÜRFEN sehe ich als Privileg und nicht als Last!
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hallo Segde,

ich hätte nicht gedacht, dass ich das Folgende wirklich jemals schreiben würde, also nimm es bitte nicht persönlich sondern als Beitrag zu dieser Diskussion.

Dein Argument sticht bei diesem Fall nicht. Warum? nun, wie oben bereits erläutert wurde ist die Koppelfischerei ein Interessenverband, der sich die Pacht mehrerer Strecken teilt.
Wenn dieser Interessenverband genug Geld für die Pacht erwirtschaften kann, sind sie auch nicht auf die Ausgabe von Tageskarten angewiesen. Wenn sie nicht auf die Ausgabe von Tageskarten angewiesen sind, dann ist es ihr gutes Recht auch niemand anders an diesen Gewässern fischen zu lassen. Genausogut könntest Du einem Privatpächter vorwerfen, dass er keine Tageskarten ausgibt. Ob das nun dem reisenden Fliegenfischer (zu dennen ich mich auch zähle) gefällt oder nicht sei mal dahingestellt - es tut aber nichts zur Sache und ist damit mehr oder weniger sinnlos darüber zu hadern.
Sie unterschiedet sich von einem gemeinnützigen VErein v.a. dahingehend, dass eben nicht jeder Teil dieser Interessengemeinschaft werden kann selbst wenn er "offiziell" die Bedingungen (wie z.B. eine Satzung) akzeptiert. Die Koppelfischer in GArmisch haben gerade deshalb ein Auswahlverfahren, das auf einer persönlichen Ebene geschieht.
@ Roland: Ich kenne das Auswahlverfahren nur vom Hören-Sagen, aber im Prinzip hört sich das für mich genau nach dem Check nach den Wooly-Buggern an...
Wem dieses Verfahren nicht passt, der braucht sich auch nicht um die Aufnahme zu bemühen und m.M. nach erst recht nicht eine Tageskarte anfragen. Es gibt genug Alternativen ohne die Unwahrheit sagen zu müssen oder sich den Regeln der Koppelfischer unterzuordnen.

Mit Deinem Argument Tageskartenfischer würden sich genauso verantwortungsvoll geben als Jahreskartenfischer hast Du zwar prinzipiell recht, allerdings grenzt Du es selbst ein, wenn Du sagst, dass ein "Jahres-Highlight" eine andere Erwartungshaltung an den Tag legt und igborierst dabei, dass das sog. Involvement der Tageskartenfischer für die lokalen Gegebenheiten nicht 100%-ig gegeben ist (man lebt eben nicht das ganze Jahr am Fluss sondern einen Tag). Das mag bei dem Müll noch nicht so klar entscheidend sein, aber spätestens, wenn man Tageskartenfischer sieht, die damit der Schneidertag ein Ende findet Jungfische "zum Spaß" anangeln oder zur heißesten Tageszeit (man muss den Tag ja voll nutzen) in einer Flachstrecke fischt oder, oder, oder... dann muss man schon dem Jahreskartenfischer mehr Ruhe und somit auch mehr Blick für die Umwelt zugestehen.

Um eines klarzustellen: ich bin KEIN Mitglied der Koppelfischerei. Ich habe im Zusammenhang mit diesem Thread, das erste mal bewusst Bekanntschaft mit einem Mitglied der koppelfischerei via PN bekommen. Es war für mich ein interessanter Ausstausch und ich hatte nicht den Eindruck, dass man dort von oben herab behandelt wird.

Ich bleibe nach wie vor bei meiner Meinung: wer sich nicht informiert und irgendwohin fährt, dann keine Karte kriegt braucht sich nicht beklagen, wenn das schon im Vorfeld erfahrbar gewesen wäre. Wer sich ungerecht behandelt fühlt sollte das eigene Handeln hinterfragen (wie bin ich auf die Menschen zugegangen? Waren meine Einwände sinnvoll und auf die Sache bezogen?) Wenn man meint, niemanden pesönlich zu nahe getreten zu sein und sich immer noch ungerecht behandelt fühlt, dem rate ich fahr woanders hin! Es gibt genug herliche Orte mit freundlichen MEnschen und guter Fischwaid!

Viele Grüsse

Maggov

der immer noch meint: Reisende soll man nicht aufhalten, wohl aber freundlich aufnehmen und freundlich verabschieden.
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Karl
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Ungelesener Beitrag von Karl »

Schön gesagt Maggov, stimmt auch alles aber darum gehts nicht. Wenn die Gemeinde wirbt, daß Übernachtungsgäste mit Kurkarte eine Fischereierlaubnis bekommen, sollte sie dies auch einhalten. Da kann man dann nicht argumentieren, dein Gesicht gefällt mir nicht, du hast die falsche Fliege in der Dose, du nimmst evtl. sogar einen Fisch mit usw. Stell dir vor der martl wäre nicht zufällig beruflich dort gewesen, sondern hätte bewußt einen Angelurlaub dort verbringen wollen und dann keine Karten bekommen. Na Mahlzeit. Wenn ich TK ausgebe und das Geld dafür kassiere, muß ich auch damit leben können, daß mal ein Fisch entnommen, ein Jungfisch verangelt etc. wird. Man kann ja Marker einführen, um eine Entnahme zu begrenzen (resp. zu verhindern) Gastkarten nur mit Reservierung ausgeben, aber einfach keine Karten ausgeben ist nicht so toll. Gruß Karl
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hi Karl,

ich denke nicht, dass die Gemeinde einen Aufenthalt in Garmisch/Umgebung mit einem Anspruch auf eine Tageskarte bei den Koppelfischern bewirbt. Bei der ramsach oder wie der Fluss hieß (siehe Beschreibung Martl) mag das anders sein. Von dem habe ich auch nie gesprochen.
Die Diskussion hier lief mehr in die Richtung TK-Fischer vs. Jahreskartenfischer raus (zumindest war das mein Eindruck und das Motiv des Posts drüber). Und gerade hier kannst Du nun mal eine Koppelfischerei nicht mit einem einzelnen Pächter oder einem Verein vergleichen.

Ich will auch nicht gutheissen, dass keine TKs mehr ausgegeben werden. Ich hatte ja auch oben schon geschrieben, dass ich auch TKs ziehe und es geniesse an fremden Strecken zu fischen. Aber genau deshalb habe ich (noch) keinen Angelurlaub in GArmisch gemacht... btw: Fahr ca. 50 km. weiter ins Mohr-Resort, da haste ein 4 Sterne Hotel 15 km Loisach zu befischen und kannst eine 1a Angelwoche verbringen... also auf die Gegend beschränken kannste es auch nicht.

Gruss

Maggov
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Tageskarten !

Ungelesener Beitrag von Royal Coachman »

Hallo Mathias !

Vermutlich ist Dir nicht bekannt, daß es in München mehrere Fliegenfischerstammtische gibt, an denen Freunde der Fliegenfischerei aus verschiedensten Vereinen und Regionen einmal im Monat
zusammenkommen. Hingehen, mit den Leuten ins Gespräch kommen, Fliegenfischer sind grundsätzlich sehr hilfsbereit.

Hallo Martl !

Ich habe mich kundig gemacht, an der oberen Ammer gibt es um diese Jahreszeit eine Tageskarte ausschließlich in Begleitung eines Vereinsmitgliedes, dies ist keine Schikane, sondern mit den Vogelschützern so vereinbart zum Schutze des dort auf den Kiesbänken brütenden Flußregenpfeifers. Herrn R.war das zuerst nicht bekannt, die Information dazu kam zwischen Deinem ersten Anruf und dem Kartenabholen.

mit tight lines
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sedge111
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Ungelesener Beitrag von sedge111 »

Original geschrieben von Maggov
Hallo Segde,

ich hätte nicht gedacht, dass ich das Folgende wirklich jemals schreiben würde, also nimm es bitte nicht persönlich sondern als Beitrag zu dieser Diskussion
Hallo maggov,

kein Problem, ich wüsste auch nicht, was ich an Deinem Beitrag persönlich nehmen sollte. ;)

Zu Deinem Posting:

Es ist völlig in Ordnung, dass ein Interessensverband (wie jeder Pächter) völlig frei entscheiden kann ob er Tageskarten ausgibt oder nicht. Ich hatte ja in meinem posting niemals gefordert, dass ein Gewässerinhaber aus welchen Gründen auch immer verpflichtet werden soll Tageskarten auszugeben. Zu dieser Problematik nur noch ein kleiner Nebenaspekt.
Du schreibst:

"Wenn dieser Interessenverband genug Geld für die Pacht erwirtschaften kann, sind sie auch nicht auf die Ausgabe von Tageskarten angewiesen."

Der Umkehrschluß dieser Aussage bedeutet. Falls nicht genügend Geld erwirtschaftet wird, werden TK ausgegeben. Überspitzt heisst doch das dann: Falls die Kohle nicht langt, darf der (böse) Tageskartenfischer ran. Wirtschaftlich konsequent, charakterlich und moralisch...????

Um aber nochmals auf mein Posting zurückzukommen:

Es geht mir ausschließlich darum, dass ich eine Pauschalierung Jahreskarte=guter Fischer, Tageskarte=böser Fischer einfach nicht akkzeptieren will. Dein Beispiel "...oder zur heißesten Tageszeit (man muss den Tag ja voll nutzen) in einer Flachstrecke fischt..." beschreibt in meinen Augen erstmal ein Fliegenfischer, der das wichstigste an unserer Passion noch nicht verstanden hat. Damit aber den "typischen" TK-Fischer zu charakterisieren halte ich für abwägig.


Grüße!

sedge111

PS: Ich bin glücklicher Inhaber von Jahreslizenzen für zwei Salmonidengewässer.
stockinger
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Ungelesener Beitrag von stockinger »

Hallo zusammen

Jetzt mal dumm (und auch ein bisschen provokant) gefragt:

Zitat: "...oder zur heißesten Tageszeit (man muss den Tag ja voll nutzen) in einer Flachstrecke fischt..." beschreibt in meinen Augen erstmal ein Fliegenfischer, der das wichstigste an unserer Passion noch nicht verstanden hat. Zitat Ende

Ja, soll heißen? Was ist denn daran so schlimm? (mit naivem Augenaufschlag)
Versteht mich bitte richtig, als Autodidakt weiß ich wirklich nicht, wo das Problem ist. Bitte lasst mich nicht dumm sterben. ;o)
Ich verspreche auch, meine Wooly Bugger aus der Schachtel zu entfernen ;o)
Danke und TL
Sebastian
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hallo,

@ Segde: Dein Umkehrschluss ist plausibel. Auch Dein Einwand, dass es nicht moralisch OK ist so zu handeln. Allerdings kann man mit einer derartigen Logik auch argumentieren: Wenn er sich die Pacht nicht leisten kann und TK ausgeben muss, dann muss er auch akzeptieren, dass sich TK Fischer anders verhalten. Wirtschaftlich konsequent, ethisch & moralisch...

Auch mir geht es nicht darum den TKler (gehörte und gehöre schließlich auch dazu) zu verteufeln, sondern den Schmerz der Leute aufzuzeigen, die sich an alternativen Wegen probieren.

@Sebastian:
Im Flachen wasser besteht höher VErletzungsgefahr des Fisches beim Drill - Warmes Wasser führt zu weniger Sauerstoff im Wasser und damit zur zusätzlichen Belastung des Fisches im drill. Nachdem ich kein Biologe bin hoffe ich jemand anders schreibt Dir dazu mehr... Deinen W.B. lass bitte in der Dose. Wäre viel zu schade den nicht mitzunehmen. Wennn du sie doch verbannen willst-> ich geb Dir meine Adresse und gelobe sie nur der Optik halber in meine Dose zu tun ;) ...

Gruss & T.L.

Maggov

@Sebi: bei Dir steht noch ein Kaffee aus ;)
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Karl
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Ungelesener Beitrag von Karl »

Schau mal Maggov, (weiß allerdings nicht wer das eingestellt hat) hier:
http://www.fliegenfischer-forum.de/garmisch.html
selbst im Forum und wo anders hab ichs auch schon gelesen, wirbt doch die Gemeinde mit dem Wasser und es erweckt den Anschein, daß es kein Problem als Tourist ist ne Karte für irgendein Gewässer zu bekommen. Entweder weiß die Koppelfischerei nicht was der Touriverband macht oder andersrum. Jedenfalls dann keine Karte bekommen ist nicht so der Hit. Vielleicht kann mal der Alex G. sagen wies jetzt ausschaut mit Karten, damit jeder Bescheid weiß. meint der Karl
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Mal davon abgesehen, dass der GEwässerbericht 2 Jahre alt ist, kann ich da nix dagegen sagen!... war mir bis dato nicht bekannt, deshalb die Antwort vorher.

Nix für ungut und T.L.

Maggov
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Ungelesener Beitrag von stockinger »

@ Maggov
Danke für deine aufklärenden Worte! Hatte ich vorher wirklich nicht so gesehen.
Und das mit den WB´s kannste knicken, die bleiben schön da wo se sind. Hab schliesslich meinen ersten Karpfen damit erwischt ;o)
Aber das können wir ja bei ner Tass Kaff besprechen .....

TL
Sebastian
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Ungelesener Beitrag von sedge111 »

Hallo Alex,

Du schreibst, dass Du hier einiges klarstellen musst und beginnst Dein posting mit einer Vermutung ( Soweit mir bekannt ist....)??? :confused:

Des weitern finde ich, dass es nicht unbedingt von hoher Argumentationskultur zeugt, eine Diskussion Jahreskartenfischer vs. Tageskartenfischer von vornherein auszuschließen, aber sofort noch bezüglich genau dieser Thematik ein eindeutiges Statement (Jahreskartenfischer kann ich mir aussuchen!) in den Raum zu stellen.

Um nochmals klarzustellen. Es ist meineserachtens völlig legitim, dass die Koppelfischerei die Tageskartenvergabe als eine souveräne Entscheidung ihrerseits handhabt. Jedoch bekommt man in der vorstehenden Disskussion immer mehr den Eindruck, dass die Tageskartenfischer einzig und allein als notwendiger Refinanzierungsfaktor gesehen werden. Liege ich falsch mit der Behauptung, dass die Gewässereigentümer am liebsten überhaupt keine TK ausgeben würden, falls der erwirtschaftete Ertrag ausreichen würde?

Falls ja, wäre es im meine Augen doch kein Problem und zugleich die ehrlichste Lösung, dies auch so zu kommunizieren.

Die eingeschränkte und selektive Tageskartenvergabe aber mit dem Vorurteil des generell bösen Tageskartenfischers zu begründen, finde ich hingegen inkonsequent und scheinheilig!

Grüße!

sedge111
Zuletzt geändert von sedge111 am 05.07.2005, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von roland k »

ich denke Alex schreibt deswegen "soweit mir bekannt ist" denn die Koppelfischerei ist ja nicht die Heilige Kuh in und um Garmisch-Partenkirchen. Da gibt es noch einen Fischereiverein in Garmisch und die Gespliesten aus München haben auch eine Loisach Strecke.
Des weitern finde ich, dass es nicht unbedingt von hoher Argumentationskultur zeugt, eine Disskussion Jahreskartenfischer vs. Tageskartenfischer von vornherein auszuschließen, aber sofort noch bezüglich genau dieser Thematik ein eindeutiges Statement (Jahreskartenfischer kann ich mir aussuchen!) in den Raum zu stellen.


Was ist denn daran schlimm?????? Wenn ich mich nicht auf eine Endlosdiskussion einlassen will mach ich das eben nicht, einem das als Vorwurf und noch dazu als anonymus anzulassten ist sehr arrogant!

Roland
man muss einfach reden, und kompliziert denken - nicht umgekehrt
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Ungelesener Beitrag von sedge111 »

Original geschrieben von roland k

Was ist denn daran schlimm?????? Wenn ich mich nicht auf eine Endlosdiskussion einlassen will mach ich das eben nicht, einem das als Vorwurf und noch dazu als anonymus anzulassten ist sehr arrogant!

Roland
Hallo Roland,

ich habe nicht geschrieben, dass es "schlimm" ist. Aber, wenn ich mich nicht auf eine Diskussion einlassen will, dann stelle ich auch nicht ein durchaus erwiderungswürdiges Statement in den Raum!

Wenn diese Kritik als arrogant ansiehst, ok, ist deine Meinung.

Bezüglich anonymus, roland k finde ich auch in keinem Telefonbuch!

Grüße sedge111 (thomas a)
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