small is beautyfull
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cgx
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Hallo Gemeinde,
als eifriger Themenverfolger fühle ich mich in einem Punkt etwas einsam. Ich bin ein Fan der kleinen Klassen sprich AFTMA Eins (+/- 1). Im Forum komme ich mir, neben den großen "Limousinen" und "Vans", manchmal vor, wie ein "Smart-Fahrer".
Freunde (und Freundinnen) outet Euch! Wer teilt mit mir die gleichen Vorlieben und Neigungen. Es muss ja nicht gleich zum Unterforum kommen aber eine entsprechende Buddy-Liste, zwecks Erlebnis- und Erfahrungsaustausch wäre schön.
Herzlichst Euer One-derMan
als eifriger Themenverfolger fühle ich mich in einem Punkt etwas einsam. Ich bin ein Fan der kleinen Klassen sprich AFTMA Eins (+/- 1). Im Forum komme ich mir, neben den großen "Limousinen" und "Vans", manchmal vor, wie ein "Smart-Fahrer".
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Herzlichst Euer One-derMan
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Tobsn
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Rudi
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Tobsn
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- Harald aus LEV
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Werner
- Matthias M.
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Hallo cgx,
ich fische auch für mein Leben gerne mit den ultra leichten Ruten, fast sogar ausschließlich. Dazu muss ich jedoch sagen, dass die Gewässer in meiner Gegend auf diese Geräte wie zugeschnitten sind.
TL Matthias
PS: Noch 30 Tage, dann wird so fein wie noch nie gefischt, wenn Sage die Neue 00er auf dem Europäischen Markt einführt.
ich fische auch für mein Leben gerne mit den ultra leichten Ruten, fast sogar ausschließlich. Dazu muss ich jedoch sagen, dass die Gewässer in meiner Gegend auf diese Geräte wie zugeschnitten sind.
TL Matthias
PS: Noch 30 Tage, dann wird so fein wie noch nie gefischt, wenn Sage die Neue 00er auf dem Europäischen Markt einführt.
Zuletzt geändert von Matthias M. am 01.11.2004, 00:29, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Gemeinde,
fein fischen ist ja schon eine schöne Sache, man spührt wie der Fisch am andern Ende um sein Leben kämpft, naja...
Nein ich finde um einen Fisch schonend landen zu können sollte man schon etwas grössere Geräte anfahren, mit #0 und #1 kann ja nicht gerade viel Druck auf den Fisch ausgeübt werden, und so verlängert sich die Zeit des Drills was sich danach beim Zurücksetzen des Fisches negativ auf die überlebenschancen auswirken wird. Dies ist vorwiegend im Sommer der Fall. bei Temperaturen nahe 23 24 Grad, hat eine Äsche nach längerem Drill keine überlebenschance.
Also für mich persönlich ist #4 das minimum.
Lieber Gruss
Pascal
fein fischen ist ja schon eine schöne Sache, man spührt wie der Fisch am andern Ende um sein Leben kämpft, naja...
Nein ich finde um einen Fisch schonend landen zu können sollte man schon etwas grössere Geräte anfahren, mit #0 und #1 kann ja nicht gerade viel Druck auf den Fisch ausgeübt werden, und so verlängert sich die Zeit des Drills was sich danach beim Zurücksetzen des Fisches negativ auf die überlebenschancen auswirken wird. Dies ist vorwiegend im Sommer der Fall. bei Temperaturen nahe 23 24 Grad, hat eine Äsche nach längerem Drill keine überlebenschance.
Also für mich persönlich ist #4 das minimum.
Lieber Gruss
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- Matthias M.
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Hallo Pascal,
du kannst oft die Kraft einer Rute nicht an der Schnurklasse sehen. Gerade die neueren leichten Ruten, wie z.B. SPL und SLT besitzten ein bärenstarkes Rückrad, die es oft sogar mit weitaus höheren Klassen aufnehmen können.
Nur zum Vergleich, die Sage SPL 181 hat genau die gleiche Schnurklasse wie die Orvis One Weight. Jedoch ist die Orvis nur vom Gefühl und der Rückradstärke einiges leichter als die Sage.
Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Sage der Klasse 1 es locker mit der alten 4er One Once aus der superfine Serie von Orvis ohne Probleme aufnehmen kann.
TL Matthias
PS: Die "Jungs" vom Heger gehen sogar soweit und fischen die leichten Sage Ruten in ihren Gewässern auf große Regenbogenforellen.
du kannst oft die Kraft einer Rute nicht an der Schnurklasse sehen. Gerade die neueren leichten Ruten, wie z.B. SPL und SLT besitzten ein bärenstarkes Rückrad, die es oft sogar mit weitaus höheren Klassen aufnehmen können.
Nur zum Vergleich, die Sage SPL 181 hat genau die gleiche Schnurklasse wie die Orvis One Weight. Jedoch ist die Orvis nur vom Gefühl und der Rückradstärke einiges leichter als die Sage.
Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Sage der Klasse 1 es locker mit der alten 4er One Once aus der superfine Serie von Orvis ohne Probleme aufnehmen kann.
TL Matthias
PS: Die "Jungs" vom Heger gehen sogar soweit und fischen die leichten Sage Ruten in ihren Gewässern auf große Regenbogenforellen.
- Harald aus LEV
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Hallo Leute,
Ich fische nach der Devise: So leicht, wie möglich, aber so stark, wie nötig. Deshalb gehe auch ich bisher an den gewässern, an denen ich regelmäßig fische, nicht unter #4. Gerade wenn mit etwas kampfstärkeren Fischen zu rechnen ist, finde ich es nicht waidmännisch, den Fisch über Gebühr zu drillen. Ob Fische Schmerzen empfinfen (s. anderer Thread) weiß ich nicht, aber ich kann mir gut vorstellen, daß die Fische während des Drills in Streßsituationen kommen. Um diese so gering wie möglich zu halten versuche ich, den Drill so kurz wie möglich zu gestalten.
Auf der einen Seite nehmen wir Fliegenfischer für uns in Anspruch, daß das Flifi die schonendste Weise ist, einen Fisch zu fangen, auf der anderen Seite besteht die Gefahr, diesen Bonus durch immer leichteres Gerät zu verspielen, weil wir den Streß für die Fische durch zu leichtes Gerät in die Länge ziehen.
Die Marketingexperten von Sage entwickeln ihr Gerät hauptsächlich für den US-amerikanischen Markt. Die Anzahl der Ruten, die in Deutschland verkauft werden, spielt da keine große Rolle. Nur hier sind die Ansichten und Einstellungen etwas anders als in den USA. Dies solte man beachten, bevor man versucht amerikanische Verhältnisse 1:1 auf Deutschland zu übertragen. Sicherlich gibt es Gewässer, in denen ultraleichtes Gerät möglich und sinnvoll ist, aber ich denke, diese sind doch sehr eingeschränkt. Es wäre fatal, davon auszugehen, daß nur weil solches Gerät angeboten wird, auch flächendeckend damit gefischt werden kann.
Wir sollte es der Kreatur Fisch schuldig sein, sie respektvoll oder zumindest waidgerecht zu behandeln.
Eigentlich wollte ich gar nichts dazu schreiben, aber das mußte jetzt einfach ´mal raus.
Gruß Harald
Ich fische nach der Devise: So leicht, wie möglich, aber so stark, wie nötig. Deshalb gehe auch ich bisher an den gewässern, an denen ich regelmäßig fische, nicht unter #4. Gerade wenn mit etwas kampfstärkeren Fischen zu rechnen ist, finde ich es nicht waidmännisch, den Fisch über Gebühr zu drillen. Ob Fische Schmerzen empfinfen (s. anderer Thread) weiß ich nicht, aber ich kann mir gut vorstellen, daß die Fische während des Drills in Streßsituationen kommen. Um diese so gering wie möglich zu halten versuche ich, den Drill so kurz wie möglich zu gestalten.
Auf der einen Seite nehmen wir Fliegenfischer für uns in Anspruch, daß das Flifi die schonendste Weise ist, einen Fisch zu fangen, auf der anderen Seite besteht die Gefahr, diesen Bonus durch immer leichteres Gerät zu verspielen, weil wir den Streß für die Fische durch zu leichtes Gerät in die Länge ziehen.
Die Marketingexperten von Sage entwickeln ihr Gerät hauptsächlich für den US-amerikanischen Markt. Die Anzahl der Ruten, die in Deutschland verkauft werden, spielt da keine große Rolle. Nur hier sind die Ansichten und Einstellungen etwas anders als in den USA. Dies solte man beachten, bevor man versucht amerikanische Verhältnisse 1:1 auf Deutschland zu übertragen. Sicherlich gibt es Gewässer, in denen ultraleichtes Gerät möglich und sinnvoll ist, aber ich denke, diese sind doch sehr eingeschränkt. Es wäre fatal, davon auszugehen, daß nur weil solches Gerät angeboten wird, auch flächendeckend damit gefischt werden kann.
Wir sollte es der Kreatur Fisch schuldig sein, sie respektvoll oder zumindest waidgerecht zu behandeln.
Eigentlich wollte ich gar nichts dazu schreiben, aber das mußte jetzt einfach ´mal raus.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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cgx
Einige Mythen in Bezug auf die kleinen Nummern scheinen sich hartnäckig zu halten. Beispielsweise: kleine Klasse=kleine Fische, kleine Klasse langer Drill, große Klasse kurzer Drill usw.
Das Für und Wider war aber nicht meine Frage sondern ich suche "Gleichgesinnte" mit denen ich z.B. über PN einen Erlebnis- und Erfahrungsaustausch betreiben könnte. Die sich jetzt angesprochen fühlen mögen mir bitte, bitte verzeihen aber wenn ich jemanden nach dem Weg frage und dann über mein Fahrzeug diskutiert wird käme ich kaum weiter. Des weiteren finde ich etwas schlimm, dass Freunde der kleinen Nummern Tierquälern gleichgesetzt werden. Ich denke, man darf den "Einsern +/-" eine gewisse Handwerklichkeit mal einfach unterstellen.
Mit meiner Einser fische ich auf Sicht (nur trocken) und ich kann relativ gut einschätzen, was mich erwartet und würde im Zweifelsfall die Finger vom Anwurf lassen. Ob meine Drills länger dauern als vertretbar sei noch dahingestellt.
Das Für und Wider war aber nicht meine Frage sondern ich suche "Gleichgesinnte" mit denen ich z.B. über PN einen Erlebnis- und Erfahrungsaustausch betreiben könnte. Die sich jetzt angesprochen fühlen mögen mir bitte, bitte verzeihen aber wenn ich jemanden nach dem Weg frage und dann über mein Fahrzeug diskutiert wird käme ich kaum weiter. Des weiteren finde ich etwas schlimm, dass Freunde der kleinen Nummern Tierquälern gleichgesetzt werden. Ich denke, man darf den "Einsern +/-" eine gewisse Handwerklichkeit mal einfach unterstellen.
Mit meiner Einser fische ich auf Sicht (nur trocken) und ich kann relativ gut einschätzen, was mich erwartet und würde im Zweifelsfall die Finger vom Anwurf lassen. Ob meine Drills länger dauern als vertretbar sei noch dahingestellt.
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Werner
@cgx
Hallo,
ein Austausch mit Gleichgesinnten schließt ja nicht aus, dass z.B. ich ein solcher bin. Ich hoffte trotzdem eine Antwort auf die weiter oben gestellte Frage zu bekommen, was du machst, wenn du mit schweren Nymphen fischst, weil auch das für den möglicherweise Gleichgesinnten ein Problem ist-es sei denn, er fischt nicht mit der beschwerten Nymphe.
Einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch, ohne dass der Initiator ehrlich gemeinte Fragen beantwortet, kann ich mir allerdings nur schwer vorstellen.
Gruß Werner
Hallo,
ein Austausch mit Gleichgesinnten schließt ja nicht aus, dass z.B. ich ein solcher bin. Ich hoffte trotzdem eine Antwort auf die weiter oben gestellte Frage zu bekommen, was du machst, wenn du mit schweren Nymphen fischst, weil auch das für den möglicherweise Gleichgesinnten ein Problem ist-es sei denn, er fischt nicht mit der beschwerten Nymphe.
Einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch, ohne dass der Initiator ehrlich gemeinte Fragen beantwortet, kann ich mir allerdings nur schwer vorstellen.
Gruß Werner
- Matthias M.
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Hallo Werner,
ich denke, dass ich dir auch diese Frage beantworten kann. Meiner Meinung nach, sind diese Ruten und diese Geräte für die Fischerei in kleineren Gewässern gedacht, was jedoch die Ausnahme nicht ausschließt. Hierbei wird in der Regel auf Sicht in kurzen bis mittleren Weiten mit hauptsächlich Trockenfliegen, selten auch Nassfliegen und unbeschwerten Nymphen gefischt.
Für stark beschwerte Nymphen sind diese Ruten nicht gedacht, in Ausnahmefällen kannst du sie jedoch mit starker Doppelzugunterstützung auch werfen. Wenn ich stark beschwerte Nymphen einsetzten müsste, würde ich auch auf dem entsprechend schwereres Gerät zurück greifen.
Die stärken der Ruten liegt jedoch darin, besonders heikle Fische in ruhigen Gewässern mit wenig Strömung gezielt anzuwerfen. Um auf die vorher genannten Kritiken einzugehen, sind die Größen der Fische die man hierbei seiner Rute zutraut im Endefekt jedem selber überlassen und sollten dem entsprechend weise vor jedem Anwerfen eines Fisches überlegt werden.
TL Matthias
PS: Ich habe heute, für ein paar Stunden an einem kleinem Bach mit meiner 0er Rute und Trockenfliegen auf scheue Döbel gefischt. Die Größe der Fische war nicht sonderlich, doch meiner Meinung nach gibt es für dieser Art der Fischerei nichts besseres als ultraleichtes Gerät.
ich denke, dass ich dir auch diese Frage beantworten kann. Meiner Meinung nach, sind diese Ruten und diese Geräte für die Fischerei in kleineren Gewässern gedacht, was jedoch die Ausnahme nicht ausschließt. Hierbei wird in der Regel auf Sicht in kurzen bis mittleren Weiten mit hauptsächlich Trockenfliegen, selten auch Nassfliegen und unbeschwerten Nymphen gefischt.
Für stark beschwerte Nymphen sind diese Ruten nicht gedacht, in Ausnahmefällen kannst du sie jedoch mit starker Doppelzugunterstützung auch werfen. Wenn ich stark beschwerte Nymphen einsetzten müsste, würde ich auch auf dem entsprechend schwereres Gerät zurück greifen.
Die stärken der Ruten liegt jedoch darin, besonders heikle Fische in ruhigen Gewässern mit wenig Strömung gezielt anzuwerfen. Um auf die vorher genannten Kritiken einzugehen, sind die Größen der Fische die man hierbei seiner Rute zutraut im Endefekt jedem selber überlassen und sollten dem entsprechend weise vor jedem Anwerfen eines Fisches überlegt werden.
TL Matthias
PS: Ich habe heute, für ein paar Stunden an einem kleinem Bach mit meiner 0er Rute und Trockenfliegen auf scheue Döbel gefischt. Die Größe der Fische war nicht sonderlich, doch meiner Meinung nach gibt es für dieser Art der Fischerei nichts besseres als ultraleichtes Gerät.
- Harald aus LEV
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Hallo cgx,
es geht mir nicht darum jemanden, der mit ultraleichtem Gerät fischt, als Tierquäler zu verteufeln. Ich möchte nur herausstellen, daß diese leichten Geräte eher für Spezialaufgaben geeignet sind. Wenn jemand ähnlich vorgeht wie von Dir oder royal coachman beschrieben, ist dagegen nichts einzuwenden.
Ich habe aber schon erlebt, wie ein ansonsten guter Fischer eine mittelgroße Forelle nach längerem Drill verloren hat, und sich dann damit entschuldigen wollte, er fische schließlich mit 0,08er Vorfach.
Für mich ist dies keine Entschuldigung, sonder eher fahrlässig, wenn mit guten Fischen in z.T. hindernisreichem Wasser zu rechnen ist.
Von wegen: Gib dem Fisch eine Chance. Welche Chance hat ein Fisch, der im Drill ausgepumpt ist und schließlich mit einer meterlangen Schnurfahne im Schlepptau abkommt?
Ich möchte hinzufügen, daß dies bei dem besagten Fischer ein Einzelfall war und das es sicher Leute gibt, die solches Gerät verantrwortlich einsetzen.
Allerdings hast Du recht: der thread läuft aus dem Ruder, sorry. Ich werde mich raushalten.
Gruß Harald
es geht mir nicht darum jemanden, der mit ultraleichtem Gerät fischt, als Tierquäler zu verteufeln. Ich möchte nur herausstellen, daß diese leichten Geräte eher für Spezialaufgaben geeignet sind. Wenn jemand ähnlich vorgeht wie von Dir oder royal coachman beschrieben, ist dagegen nichts einzuwenden.
Ich habe aber schon erlebt, wie ein ansonsten guter Fischer eine mittelgroße Forelle nach längerem Drill verloren hat, und sich dann damit entschuldigen wollte, er fische schließlich mit 0,08er Vorfach.
Für mich ist dies keine Entschuldigung, sonder eher fahrlässig, wenn mit guten Fischen in z.T. hindernisreichem Wasser zu rechnen ist.
Von wegen: Gib dem Fisch eine Chance. Welche Chance hat ein Fisch, der im Drill ausgepumpt ist und schließlich mit einer meterlangen Schnurfahne im Schlepptau abkommt?
Ich möchte hinzufügen, daß dies bei dem besagten Fischer ein Einzelfall war und das es sicher Leute gibt, die solches Gerät verantrwortlich einsetzen.
Allerdings hast Du recht: der thread läuft aus dem Ruder, sorry. Ich werde mich raushalten.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg






