Magenspachtel??
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- Harald aus LEV
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@Jürgen,
glaub mir, ich hab es ehrlich gemeint. Sollte das als Ironie rübergekommen sein, tut es mir leid. Sorry.
Wenn ich auf dem falschen Dampfer bin, habe ich kein Problem damit, wenn man mir das sagt. Nur dadurch kann man sein Wissen erweitern. Wenn jeder gesagt hätte, man gute Idee, hätte es mir nicht geholfen. Hätte ich meine Ansicht dann später einem Biologen oder anderem Sachverständigen mitgeteilt, hätte ich wahrscheinlich bestenfalls ein müdes Lächeln geerntet. Da ist es mir so schon lieber.
Gruß Harald
glaub mir, ich hab es ehrlich gemeint. Sollte das als Ironie rübergekommen sein, tut es mir leid. Sorry.
Wenn ich auf dem falschen Dampfer bin, habe ich kein Problem damit, wenn man mir das sagt. Nur dadurch kann man sein Wissen erweitern. Wenn jeder gesagt hätte, man gute Idee, hätte es mir nicht geholfen. Hätte ich meine Ansicht dann später einem Biologen oder anderem Sachverständigen mitgeteilt, hätte ich wahrscheinlich bestenfalls ein müdes Lächeln geerntet. Da ist es mir so schon lieber.
Gruß Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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tom64
...von einem Biologen: es gibt tatsächlich Fische, die gezielt Sand und Steinchen verschlucken, um in einer Art Mahlmagen die Nahrung zu zerreiben. Dabei handelt es sich aber in der Regel um Fische, die pflanzliches Material fressen (Blätter, Algen). Pflanzenzellen enthalten Zellulose in der Zellwand, und diese kann von Tieren nicht gespalten werden, weil sie das Enzym Cellulase nicht bilden können.
Gruß
Thomas
Gruß
Thomas
- Thomas Brammen
- Beiträge: 43
- Registriert: 28.09.2006, 13:17
- Wohnort: Hohenlimburg
Hallo Kollegen,
um mal zum Thema "Magenspachtel" zurückzukommen:
Hans Eiber beschreibt das Gerät in seinem Buch "Das ist Fliegenfischen" ebenfalls, und zwar zur Untersuchung des Mageninhaltes am getöteten Fisch. Dazu wird das Gerät in den Magen eingeführt, gedreht und wieder herausgezogen. Dadurch sieht man sozusagen in chronologischer Reihenfolge, was der Fisch gefressen hat. Schneidet man den Fisch hingegen einfach auf, so hat man ja meist einen undefinierbaren Nahrungsbrei.
Wer meint, einem lebenden Fisch so ein Ding `reinschieben zu müssen, der sollte das erst mal mit einem Gartenschlauch an sich selbst testen, damit er weiß, wie sich sowas anfühlt!
Gruß, Thomas
um mal zum Thema "Magenspachtel" zurückzukommen:
Hans Eiber beschreibt das Gerät in seinem Buch "Das ist Fliegenfischen" ebenfalls, und zwar zur Untersuchung des Mageninhaltes am getöteten Fisch. Dazu wird das Gerät in den Magen eingeführt, gedreht und wieder herausgezogen. Dadurch sieht man sozusagen in chronologischer Reihenfolge, was der Fisch gefressen hat. Schneidet man den Fisch hingegen einfach auf, so hat man ja meist einen undefinierbaren Nahrungsbrei.
Wer meint, einem lebenden Fisch so ein Ding `reinschieben zu müssen, der sollte das erst mal mit einem Gartenschlauch an sich selbst testen, damit er weiß, wie sich sowas anfühlt!
Gruß, Thomas






