Gefahr an trüben Mischwassern
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
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Hubert.R
Gefahr an trüben Mischwassern
Verehrte Fliegenfischer, ich möchte euch eine kleine wahre Geschichte erzählen, die euch hoffentlich zur Nachdenklichkeit anregt.
Nach einem arbeitsreichen Tag in Stuttgart habe ich auf dem Heimweg nach Ulm noch in Nürtingen eine kleine Zwischenstation eingelegt. Nürtingen wird vom Neckar durchflossen. Mitten in der Stadt befindet sich ein Wehr hinter dem man, laut Aussage von einem Geschäftsfreund, sehr gut der Fliegenfischerei nachgehen kann. Da ich das Gewässer noch nicht kannte habe ich mir eine Tageskarte besorgt und wollte dieses neue Gewässer testen. Der erste Augenschein war nicht besonders berauschend für mich. Bei dem Nürtinger Neckar handelt es sich um ein Mischwasser. Meine Vorliebe sind aber nun einmal die klassischen Forellengewässer. Die Begeisterung aus dem Gespräch mit dem Geschäftsfreund war verflogen. Da ich schon die Tageskarte hatte, wollte ich trotz der mir nicht zusagenden Bedingungen mein Glück versuchen.
Die Stelle direkt hinter dem Wehr bescherte mir Aitel und Barben. Keine Oberflächenaktivität, keine Spur von meinen geliebten Forellen.
Ich entschloss mich zu einem Stellungswechsel. Als neue Stelle habe ich die zahlreichen Rinnen unterhalb des Kraftwerkauslaufes gewählt. Trotz aller Bemühungen unter Aufwendung meines ganzen Könnens und Wissens kann ich auch hier keine Forelle haken.
Ich fange reichlich Aitel. Mitten im Drill eines dieser unsäglichen Tiere passiert dann das Unglück. Der Fisch ist so kampfstark, dass ich im Folgen muss. Bedingt durch die Gewässertrübung sehe ich nicht wohin ich trete und stolpere in eine der zahlreichen Rinnen. Der Halt unter den Füssen ist weg und ich treibe in der starken Strömung den Neckar hinunter. In mir macht sich Panik breit. Mit vollgelaufener Wathose bekomme ich trotz aller Bemühungen keinen Grund unter die Füße. Von meiner liebgewonnen Rute, ein Geschenk der Familie, habe ich mich längst verabschiedet. Sie versingt in den Fluten des Neckars. Meine Panik wird immer größer. Obwohl die Strecke mitten in der Stadt liegt ist kein Mensch weit und breit, der auf meine panischen Hilferufe reagiert. Ich schließe schon mit dem Leben ab. Nach mehreren 100 m Abtreibstrecke bekomme ich endlich auf einer Kiesbank wieder Grund unter die Füße. Gerettet. Nur wie soll ich von der Kiesbank wieder ans rettende Ufer gelangen. Mit Panikattacken schaffe ich es innerhalb einer unglaublich langen und angstvollen Zeit das rettende Ufer zu erreichen.
Was will ich euch mit dieser Geschichte sagen will ist, dass man beim Waten nicht vorsichtig genug sein kann. Hütet euch vor trüben Wasser in euch unbekannten Gewässern. Ich befische seit diesem Zeitpunkt keine Mischwasser mehr. Das Gefühl der Sicherheit an meinen kleinen sichtigen Forellenwassern möchte ich nicht mehr missen.
Petri Heil
Hubert
Nach einem arbeitsreichen Tag in Stuttgart habe ich auf dem Heimweg nach Ulm noch in Nürtingen eine kleine Zwischenstation eingelegt. Nürtingen wird vom Neckar durchflossen. Mitten in der Stadt befindet sich ein Wehr hinter dem man, laut Aussage von einem Geschäftsfreund, sehr gut der Fliegenfischerei nachgehen kann. Da ich das Gewässer noch nicht kannte habe ich mir eine Tageskarte besorgt und wollte dieses neue Gewässer testen. Der erste Augenschein war nicht besonders berauschend für mich. Bei dem Nürtinger Neckar handelt es sich um ein Mischwasser. Meine Vorliebe sind aber nun einmal die klassischen Forellengewässer. Die Begeisterung aus dem Gespräch mit dem Geschäftsfreund war verflogen. Da ich schon die Tageskarte hatte, wollte ich trotz der mir nicht zusagenden Bedingungen mein Glück versuchen.
Die Stelle direkt hinter dem Wehr bescherte mir Aitel und Barben. Keine Oberflächenaktivität, keine Spur von meinen geliebten Forellen.
Ich entschloss mich zu einem Stellungswechsel. Als neue Stelle habe ich die zahlreichen Rinnen unterhalb des Kraftwerkauslaufes gewählt. Trotz aller Bemühungen unter Aufwendung meines ganzen Könnens und Wissens kann ich auch hier keine Forelle haken.
Ich fange reichlich Aitel. Mitten im Drill eines dieser unsäglichen Tiere passiert dann das Unglück. Der Fisch ist so kampfstark, dass ich im Folgen muss. Bedingt durch die Gewässertrübung sehe ich nicht wohin ich trete und stolpere in eine der zahlreichen Rinnen. Der Halt unter den Füssen ist weg und ich treibe in der starken Strömung den Neckar hinunter. In mir macht sich Panik breit. Mit vollgelaufener Wathose bekomme ich trotz aller Bemühungen keinen Grund unter die Füße. Von meiner liebgewonnen Rute, ein Geschenk der Familie, habe ich mich längst verabschiedet. Sie versingt in den Fluten des Neckars. Meine Panik wird immer größer. Obwohl die Strecke mitten in der Stadt liegt ist kein Mensch weit und breit, der auf meine panischen Hilferufe reagiert. Ich schließe schon mit dem Leben ab. Nach mehreren 100 m Abtreibstrecke bekomme ich endlich auf einer Kiesbank wieder Grund unter die Füße. Gerettet. Nur wie soll ich von der Kiesbank wieder ans rettende Ufer gelangen. Mit Panikattacken schaffe ich es innerhalb einer unglaublich langen und angstvollen Zeit das rettende Ufer zu erreichen.
Was will ich euch mit dieser Geschichte sagen will ist, dass man beim Waten nicht vorsichtig genug sein kann. Hütet euch vor trüben Wasser in euch unbekannten Gewässern. Ich befische seit diesem Zeitpunkt keine Mischwasser mehr. Das Gefühl der Sicherheit an meinen kleinen sichtigen Forellenwassern möchte ich nicht mehr missen.
Petri Heil
Hubert
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schemm
Hallo Hubert,
da hast Du aber noch mal Glück gehabt. Das kann Dir aber auch an reinen Salmonidengewässern passieren. Ich drück Dir die Daumen, dass es so schnell nicht wieder passiert.
PS: Deine Meinung zum Mischgewässer teile ich nicht. Auch Döbel erfordern fischereiliches Geschick und bei uns im Norden ist der Döbel u.a. eine willkommene Beute für Fliegenfischer.
da hast Du aber noch mal Glück gehabt. Das kann Dir aber auch an reinen Salmonidengewässern passieren. Ich drück Dir die Daumen, dass es so schnell nicht wieder passiert.
PS: Deine Meinung zum Mischgewässer teile ich nicht. Auch Döbel erfordern fischereiliches Geschick und bei uns im Norden ist der Döbel u.a. eine willkommene Beute für Fliegenfischer.
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Rudi
Alter Schwede Hubert,
Hättest du keine Panik bekommen und die Rute nicht verloren und den Fisch gelandet hätte ich gesagt du bist der Brad Pitt des Neckars.
Aber ist ja echt eine Horrorgeschichte die du erlebt hast. Gott sei Dank ist es ja einigermaßen Gut ausgegangen.
Ich möchte hier auch noch mal alle warnen die unterhalb von Wehren fischen. Das Thema ist absolut nicht ohne. Die Rinnen können sich permanent ändern und sind oft nicht gleich wie vor einigen Wochen noch(Durchfluss des Wassers, Hochwasser des Winters, Regentage) und die Sicht zum Grund ist mal sehr gut und beim anderen Mal total schwarz. Sicht kann sich da minütlich ändern.
Und ganz zu schweige von der Geschwindigkeit und vom schlagartigen Anstieg des Wassers. Aus einem gemütlichen Fluss kann in Sekunden ein Strom werden.
Ich weiß wo von ich Rede. Ich habe das automatische Ladenburger Wehr vor der Nase und achte selbst im Sommer auf jedes Geräusch Flussaufwärts. Schöne Kiesbänke, schöne Rinnen sind Ruckzuck keine mehr. Da heisst es schwimmen wie Hubert.
Hier so schön kann es im Sommer sein. Aber der Schein trügt.

Hättest du keine Panik bekommen und die Rute nicht verloren und den Fisch gelandet hätte ich gesagt du bist der Brad Pitt des Neckars.
Aber ist ja echt eine Horrorgeschichte die du erlebt hast. Gott sei Dank ist es ja einigermaßen Gut ausgegangen.
Ich möchte hier auch noch mal alle warnen die unterhalb von Wehren fischen. Das Thema ist absolut nicht ohne. Die Rinnen können sich permanent ändern und sind oft nicht gleich wie vor einigen Wochen noch(Durchfluss des Wassers, Hochwasser des Winters, Regentage) und die Sicht zum Grund ist mal sehr gut und beim anderen Mal total schwarz. Sicht kann sich da minütlich ändern.
Und ganz zu schweige von der Geschwindigkeit und vom schlagartigen Anstieg des Wassers. Aus einem gemütlichen Fluss kann in Sekunden ein Strom werden.
Ich weiß wo von ich Rede. Ich habe das automatische Ladenburger Wehr vor der Nase und achte selbst im Sommer auf jedes Geräusch Flussaufwärts. Schöne Kiesbänke, schöne Rinnen sind Ruckzuck keine mehr. Da heisst es schwimmen wie Hubert.
Hier so schön kann es im Sommer sein. Aber der Schein trügt.
- Daniel/Bonn
- Beiträge: 843
- Registriert: 28.09.2006, 11:03
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- Danksagung erhalten: 4 Mal
Servus Hubert,
Du bist nach eigener Auskunft mit privaten Salmonidenstrecken überreich gesegnet.
Leider geht dies nicht allen so. Mischgewässer auf diese Art abzuqualifizieren ist demnach nicht die feine Art. Viele erleben dort eine sehr schöne und erfüllende Fischerei.
Den Döbel als "unsägliches Tier" zu bezeichnen gefällt mir wirklich nicht.
daniel
Du bist nach eigener Auskunft mit privaten Salmonidenstrecken überreich gesegnet.
Als Heimatgewässer befische ich einen kleinen Bach, den ich zusammen mit 2 Kameraden seit einigen Jahrzehnten gepachtet habe. Zum Glück wurde dieses völlig unverbaute Gewässer noch nie mit Fischen besetzt. Wir haben einen wunderbaren, sich reichlich selbst reproduzierenden Stamm an Bachforellen. Genuntersuchungen haben bewiesen, das der Stamm noch vollkommen unverfälscht ist.
Da ich beruflich oft im Stuttgarter Raum unterwegs bin, fahre ich gerne, wenn es die Zeit zulässt, nach Arbeitsende in den nördlichen Schwarzwald, wo ich auf Einladung von einigen langjährigen Freunden deren Privatgewässer befischen darf.
Was meine fischereilichen Möglichkeiten angeht bin ich ein sehr glücklicher Mensch.
Leider geht dies nicht allen so. Mischgewässer auf diese Art abzuqualifizieren ist demnach nicht die feine Art. Viele erleben dort eine sehr schöne und erfüllende Fischerei.
Den Döbel als "unsägliches Tier" zu bezeichnen gefällt mir wirklich nicht.
daniel
RheinischerFliegenfischerStammtisch
Fuldaer Fliegenfischerstammtisch
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- borlonimarco
- Beiträge: 329
- Registriert: 28.09.2006, 13:10
- Wohnort: Rosenheim/Obb.
Servus Hubert,
auch ich hatte ein böses Erlebnis, an meinem Hausgewässer wurde einmalig ein Schwelbetrieb vom Stausee gemacht, Die Welle hat mich einen Km unterhalb erwischt. Kann dir also nachfühlen.
an alle:
Wir geben alle so verdammt viel Geld für unser Tackle aus, aber Watstock, und Gürtel halten viele leider für überflüssig. Ich habe mir zusätzlich für unbekannte Gewässer und ablaufende Hochwasser eine Rettungsweste von Secumar zugelegt. Das Ding ist wie ein Schal, trägt wenig auf und behindert die Fischerei nicht, ist aber mit 275 N Auftrieb ne klasse Lebensversicherung.
Vielleicht wäre das auch mal ne Überlegung für ne Aktion des Monats!!!
Nichts desto trotz bin ich drüber weg und gehe weiterhin an alle Wasser zum fischen
Gruß
Marco
auch ich hatte ein böses Erlebnis, an meinem Hausgewässer wurde einmalig ein Schwelbetrieb vom Stausee gemacht, Die Welle hat mich einen Km unterhalb erwischt. Kann dir also nachfühlen.
an alle:
Wir geben alle so verdammt viel Geld für unser Tackle aus, aber Watstock, und Gürtel halten viele leider für überflüssig. Ich habe mir zusätzlich für unbekannte Gewässer und ablaufende Hochwasser eine Rettungsweste von Secumar zugelegt. Das Ding ist wie ein Schal, trägt wenig auf und behindert die Fischerei nicht, ist aber mit 275 N Auftrieb ne klasse Lebensversicherung.
Vielleicht wäre das auch mal ne Überlegung für ne Aktion des Monats!!!
Nichts desto trotz bin ich drüber weg und gehe weiterhin an alle Wasser zum fischen
Gruß
Marco
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JensR
Hallo Daniel, Hallo zusammen,
möchtest du dich als Moderator bewerben !?
Im Ernst:
Nun lasst Hubert mal. Sicherlich ist die Formulierung nicht ganz so dolle, denke so hat er's dann aber auch nicht gemeint.
Was ich heftig finde ist die eigentliche Story. Auch ich bin bereits mehrfach "abgegangen". Aufgrund der Gewässergröße ist es aber stets "glimpflich" ausgegangen.
An Großgewässern (Rhein, aber bsp. auch Gmundner Traun), am Meer oder beim BellyBoaten setzt man sich manchmal aber schon Gefahren aus die absolut nicht zu verachten sind.
Auch ich habe manchmal ganzschön Panik bekommen ... :suprise:
:niederges
Gruß, Jens
möchtest du dich als Moderator bewerben !?
Im Ernst:
Nun lasst Hubert mal. Sicherlich ist die Formulierung nicht ganz so dolle, denke so hat er's dann aber auch nicht gemeint.
Was ich heftig finde ist die eigentliche Story. Auch ich bin bereits mehrfach "abgegangen". Aufgrund der Gewässergröße ist es aber stets "glimpflich" ausgegangen.
An Großgewässern (Rhein, aber bsp. auch Gmundner Traun), am Meer oder beim BellyBoaten setzt man sich manchmal aber schon Gefahren aus die absolut nicht zu verachten sind.
Auch ich habe manchmal ganzschön Panik bekommen ... :suprise:
Gruß, Jens
- Daniel/Bonn
- Beiträge: 843
- Registriert: 28.09.2006, 11:03
- Wohnort: Bonn
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- Danksagung erhalten: 4 Mal
Na dann hätten wir doch schon die Monatsaktion!
Ich hab auch schon öfter an ne Schwimmweste gedacht und dieses Jahr will ich anfangen zu belly-boaten. Ohne so ein selbstaufblasendes Ding paddel ich nicht raus!
Wär doch interessant, ob man da nicht genug Leute zusammenbekommen würde.... Immer nur Schnüre sind doch langweilig!
daniel
Ich hab auch schon öfter an ne Schwimmweste gedacht und dieses Jahr will ich anfangen zu belly-boaten. Ohne so ein selbstaufblasendes Ding paddel ich nicht raus!
Wär doch interessant, ob man da nicht genug Leute zusammenbekommen würde.... Immer nur Schnüre sind doch langweilig!
daniel
RheinischerFliegenfischerStammtisch
Fuldaer Fliegenfischerstammtisch
Fuldaer Fliegenfischerstammtisch
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JensR
Hallo zusammen,
da stimme ich Daniel zu. Auch ich hätte starkes Interesse an so einer Weste.
Ausserdem: War bei der Umfrage zur Monatsaktion nicht Watbekleidung vorne!?
@Daniel: Im Mai wirst du die Weste dringend benötigen, solltest du vorhaben beim Fangergebniss besser als meine Wenigkeit abschneiden zu wollen ...
cu, Jens
da stimme ich Daniel zu. Auch ich hätte starkes Interesse an so einer Weste.
Ausserdem: War bei der Umfrage zur Monatsaktion nicht Watbekleidung vorne!?
@Daniel: Im Mai wirst du die Weste dringend benötigen, solltest du vorhaben beim Fangergebniss besser als meine Wenigkeit abschneiden zu wollen ...
cu, Jens
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vps5400
Hallo,
also das ist ja echt arg, da hast noch mal Glück gehabt.
Ich fische zwar nicht in einem Mischgewässer sondern in meinem
geliebten Forellenbach aber der hat auch so seine Tücken leider
befindet sich im oberen Bereich ein Wasserkraftwerk und die fahren
ca. 3x am Tag Schwellbetrieb und wenn man das nicht sofort checkt
kann das auch ganz schön gerfährlich werden das Wasser steigt dann
schnell um 1/2 Meter an.
Da ich den Bach schon lange befische kenne ich fast alle gefährlichen
Bereiche und auch die Uhrzeiten wann das Wasser kommt aber letzte
Woche hätte ich es bald übersehen und ich konnte mich noch mit
einen Hechtsprung ans Ufer retten und "Gott sei Dank" auch meine
neue Hardyrute
was ich damit nur sagen wollte, wenn man
an einem neuen Gewässer fischt sollte man sich am besten vorher
beim Pächter oder Fischreiverein erkundigen ob und wie gefährlich
der Bach oder Fluss ist.
Ich mach das immer !
noch ein Petri an ALLE !
Morgen gehts wieder an meinen geliebten Bach
also das ist ja echt arg, da hast noch mal Glück gehabt.
Ich fische zwar nicht in einem Mischgewässer sondern in meinem
geliebten Forellenbach aber der hat auch so seine Tücken leider
befindet sich im oberen Bereich ein Wasserkraftwerk und die fahren
ca. 3x am Tag Schwellbetrieb und wenn man das nicht sofort checkt
kann das auch ganz schön gerfährlich werden das Wasser steigt dann
schnell um 1/2 Meter an.
Da ich den Bach schon lange befische kenne ich fast alle gefährlichen
Bereiche und auch die Uhrzeiten wann das Wasser kommt aber letzte
Woche hätte ich es bald übersehen und ich konnte mich noch mit
einen Hechtsprung ans Ufer retten und "Gott sei Dank" auch meine
neue Hardyrute
an einem neuen Gewässer fischt sollte man sich am besten vorher
beim Pächter oder Fischreiverein erkundigen ob und wie gefährlich
der Bach oder Fluss ist.
Ich mach das immer !
noch ein Petri an ALLE !
Morgen gehts wieder an meinen geliebten Bach
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forelle1707
Auch ich hatte leider solch ein ähnliches Erlebnis!
seit diesem Zeitpunkt hab ich immer meinen klappwahtstock+kescher dabei!!
Viele belächeln mich zwar!aber wer zuletzt lacht , lacht am besten!
z.b. passiert letztes Jahr an der Murr!zwei Fliegenfischer lachten Lautstark über meine angebliche Bewaffnung!?=alles am Mann! nach ca 1 Std
schwammen sie mit Dunkelroten Köpfen vorbei!!!! Mein verlängerter Arm!
Wathstock rettete sie!Ich denke die haben Ihn jetzt auch am Mann!
seit diesem Zeitpunkt hab ich immer meinen klappwahtstock+kescher dabei!!
Viele belächeln mich zwar!aber wer zuletzt lacht , lacht am besten!
z.b. passiert letztes Jahr an der Murr!zwei Fliegenfischer lachten Lautstark über meine angebliche Bewaffnung!?=alles am Mann! nach ca 1 Std
schwammen sie mit Dunkelroten Köpfen vorbei!!!! Mein verlängerter Arm!
Wathstock rettete sie!Ich denke die haben Ihn jetzt auch am Mann!
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BettinaBl.
Hallo du Armer!
Ich hoffe du bist wirklich "nur" mit dem Schrecken davongekommen!!
Du musst ja einen Schutzengel haben!!!!
So bewusst ist mir eine solche Gefahr nie geworden!!
Gibt es ähnlich gefährliches auch am Rhein (Duisburg.. da bin ich öfter mal) ??
*BRRR* .. sowas möchte ich bitte nicht erleben!!
Ich hoffe du bist wirklich "nur" mit dem Schrecken davongekommen!!
Du musst ja einen Schutzengel haben!!!!
So bewusst ist mir eine solche Gefahr nie geworden!!
Gibt es ähnlich gefährliches auch am Rhein (Duisburg.. da bin ich öfter mal) ??
*BRRR* .. sowas möchte ich bitte nicht erleben!!
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Peter S., Köln
Hallo Bettina,
wie du bestimmt schon festgestellt hast, können am Rhein insbesondere talfahrende Schiffe einen gewaltigen Sog und anschließend einen gewaltigen Wellengang auslösen. Ganz extrem sind leere, hoch aus dem Wasser ragende Tankschiffe.Da heißt es schon aufpassen und immer ein Auge auf den Schiffsverkehr haben. Ich gehe, wenn ich so einen kommen sehe, lieber ans trockene Ufer.
In meinen jungen Jahren bin ich für einige Zeit beruflich auf dem Rhein gefahren und damals war es für uns ein Heidenspass bei einer leeren Talfahrt die Ansitzangler auf den Buhnenköpfen "zu baden". Naja, man war eben jung.:rolleyes:
wie du bestimmt schon festgestellt hast, können am Rhein insbesondere talfahrende Schiffe einen gewaltigen Sog und anschließend einen gewaltigen Wellengang auslösen. Ganz extrem sind leere, hoch aus dem Wasser ragende Tankschiffe.Da heißt es schon aufpassen und immer ein Auge auf den Schiffsverkehr haben. Ich gehe, wenn ich so einen kommen sehe, lieber ans trockene Ufer.
In meinen jungen Jahren bin ich für einige Zeit beruflich auf dem Rhein gefahren und damals war es für uns ein Heidenspass bei einer leeren Talfahrt die Ansitzangler auf den Buhnenköpfen "zu baden". Naja, man war eben jung.:rolleyes:
- Daniel/Bonn
- Beiträge: 843
- Registriert: 28.09.2006, 11:03
- Wohnort: Bonn
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 4 Mal
@Bettina
Servus Bettina,
um ganz sicher zu sein, hilft bei riskantem Waten und ähnlichen Aktionen eine Rettungsweste, sieh Dir mal diesen thread an:
Rettungswesten-Link
daniel
um ganz sicher zu sein, hilft bei riskantem Waten und ähnlichen Aktionen eine Rettungsweste, sieh Dir mal diesen thread an:
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daniel
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Rudi






