nach einer scheisskalten Session bei -7 Grad, Schnee, Randeis, einfrierenden Rutenringen und festgefrorenem Rollenfett stelle ich mir die Frage nach der ultimativen Winterwathose.
Bisher habe ich Neoprenhosen und atmungsaktive (jeweils stockingfoot) im Einsatz gehabt.
Mit entsprechender Unterbekleidung war mir in beidem ganz gut warm, besser war definitiv Neopren.
Hände, Kopf und Oberkörper zu schützen war kein Problem, mir war eigentlich mollig warm.
Beine waren unter dem Neopren auch absolut geschützt.
Nur die Füße waren nach ner Stunde kalt bis zur bewegungsunfähigkeit.
Das war definitiv zu viel.
Die Füßlinge der aktuellen haben 7mm Neopren mit beschichtung, ich hatte dicke atmungsaktive Skisocken und darunter ebenso atmungsaktive Laufsocken an. Es war genug Platz drin, also nichts gequetscht oder so.
Hat alles nichts gebracht!
Ich denke das Problem liegt im Druck der durch das Körpergewicht und den Wasserdruck beim waten auf die Füße/Füsslinge wirkt.
Da ist einfach keine Luft mehr zur Isolierung drin, weder unter/noch um den Fuß.
Das sollte bei (hochwertigen, gefütterten/isolierten) Stiefelhosen geringer ausfallen, da der Stiefel (so denke ich) vom Wasser nicht so zusammengedrückt wird.
Hat einer von euch Erfahrungswerte im Vergleich Stiefelhose zu Stockinfoot?
Die einschlägingen Mefo-Fischer-Seiten geben leider auch nichts her, die empfehlen alle seperate Schuhe und ich denke das kann es nicht sein!?
Danke & Gruß
Jens






