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Erster
Trip im Oktober 2021:
Klaus und Peter Paulini an der Sarca |
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| Schöne
Rausche
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| Toller
Pool
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| Unterhalb
des Wasserfalls
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| Niedriger
Wasserstand
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| Da kann
der Guide auch nicht helfen
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| Pocket
Water
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| Immerhin
ein paar kleine Forellen wollten mitspielen
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| Leider war die Sarca
im Oktober nur an wenigen Stellen befischbar. Wir hatten bei der Buchung
leider nicht an die Forellenschonzeit gedacht. Unser Guide Giorgio führte
uns dann an die Sarca im Val di Genova. Das wunderbare ist, dass die Karte
an fast allen Bächen in der Gegend gilt. Um dorthin zu finden, ist
der Guide natürlich Gold wert.
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| Sarca
di Genova
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| Leider
auch vom Gletscherwasser getrübt
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| Schwer,
die Trockenfliege im schnellen Wasser zu sehen
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| Giorgio
fing sogar mit meiner Gespliessten...
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...obwohl
er sonst eher das Nymphenfischen bevorzugt
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| Am nächsten Tag
ging es ins Val di Rabbi. Ein wirklich kleiner Bach wartete auf uns, der
aufgrund des klaren Wassers recht schwer zu befischen war. Mit zu klarem
Wasser haben wir es zuhause leider selten zu tun. Wir teilten uns also
auf und fischen sehr vorsichtig stromauf. Das ging dann mit Trockenfliegen
recht gut!
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| Unser
Treffpunkt im Val Rabbi
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| Kleiner
Bach
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Hier
wäre eine längere Rute angebracht gewesen
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| Klaus
und Giorgio besprechen die Strecke
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| Klaus
kämpft sich stromauf
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| Tolle
kleine Pools und...
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| ...überall
steht ein Fisch
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| Man
fischt dort praktisch unter der Rutenspitze auf Bachforellen. Sehr spannend.
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| Auf dem Weg stromab
sah ich noch einen Pool und musste es dort mal mit einem
Spider versuchen. . |
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| Der
Pool – nur wie kommt man da hin?
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| Allerdings musste
ich da erstmal runterklettern, was dann auch gelang. Der Spider
fing dann auch! Bachforelle
oder Marmorata??
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| Toller
Fisch
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| Klaus
mit einer schönen Bachforelle
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| Mein Bruder war auch
erfolgreich und so konnten wir unseren ersten Ausflug ins
Trentin als sehr gelungen betrachten. . |
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Gerade unsere erste Fischerei mit einem Guide war sehr spannend und wir konnten viel von ihm lernen. . |
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Trentin im September 2023 Im September 2023 fand sich eine kleine Gruppe bei den Heartland Flyfishers, die tatsächlich mit ins Trentin wollte. Eine tolle Unterkunft in Spiazzo wurde uns von Chefguide Paolo empfohlen und am Wasser wurden wir wieder von Giorgio geguidet. Leider hatte das Wetter ein Wort mitzureden, auch wenn es bei der Anfahrt noch gut aussah. Uns war klar, dass es sich um eine Bachfischerei mit eher kleinen Forellen handelt. Nur im Hauptfluss Sarca hat man Möglichkeiten auch auf Äschen, Regenbogenforellen und andere Fische zu fischen. |
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| Blick
in die Alpen und...
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| ...auf
unsere Unterkunft in Spiazzo
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| Unser
Frühstücksbüfett war super aber...
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| ...leider
passte das Wetter gar nicht
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| Das Frühstück
haben wir genossen - aber der Blick nach draußen kündete uns
viel Regen an. Entsprechend waren die Bäche auch sehr trüb. Die
Sarca war völlig unbefischbar und wir versuchten es in der Sarca di
Campiglio. Diese ist bei normalem Wasserstand sicherlich wunderbar zu befischen,
aber an diesem Tag hatten wir auch dort keine Freude.
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| Giorgio gab sich alle
Mühe, uns in die Nymphen Fischerei einzuführen - aber die Wassertrübung
hatte etwas dagegen. Wir zogen also weiter: an die Sarca di Nambrone.
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| Auch hier war das
Wasser getrübt, aber es ging etwas ...
. |
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| Immerhin konnten wir
mit Nymphen und high sticking ein paar Bachforellen landen.
. |
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| Gut das wir in dem
getrübten Wasser den Grund nicht sehen konnten. Bei all dem Holz,
das dort im Bach liegt, hätte ich keine Nymphe geopfert.
Eigentlich ist das ein wunderschönes Tal mit einem guten Café und vielen Gästen, die dort spazieren gehen. Nicht bei unserem Wetter! . |
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| Jens
auf der Suche nach Fisch
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| Weiter oberhalb hatte
das Hochwasser die Wiese überspült und wir hatten genügend
Platz zum Werfen und zum Fangen. . |
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| Der
schwarze Wooley Bugger funktioniert auch im Trentin
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| Immerhin konnten wir
unter einem Dach eine halbwegs trockene Pause einlegen, aber so richtig
Lust zum Weiterfischen hatte keiner mehr.
Immerhin gab es ein paar Fische zu fangen aber am Ende waren wir alle nass und bedient. Da half es natürlich, dass wir in Italien
waren!
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| Am letzten Tag war
das Wetter wie ausgewechselt und die Sonne schien, als könnte sie
gar nicht anders. Unser neues Ziel war die Sarca di Arnó (oder so).
Die Namen
der einzelnen Zuflüsse sind nicht immer einleuchtend, aber der Guide kennt sich aus. |
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| Schnelles
und wildes Wasser...
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| mit
kleinen Pools und hübschen...
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| Bachforellen
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| Auch hier hatten wir
eine recht anspruchsvolle Fischerei auf sehr schnelle Forellen im klaren
Wasser. Ob Trockenfliege, Nymphe oder Streamer, alle waren erfolgreich.
So sollte es sein!
Jens
mit Beute
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| Zum
Abschluss schien die Sonne wie verrückt, alle waren happy und es gab
auch wieder...
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| ...etwas
zu essen. Viva Italia!!
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| Am Abreisetag
warfen wir noch einen Blick von der Brücke
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| Die Sarca sah wieder
befischbar aus. Das ist halt problematisch, wenn man ein halbes Jahr im
Voraus bucht. Egal, beim nächsten Mal wird es besser!!
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Trentin im Juni 2025 |
| Im Sommer 2025 urlaubten
meine Frau und ich wieder in Südtirol. Da wir mittlerweile öfters
im Urlaub umziehen, sind wir nach einer Woche am Kalterer See wieder ins
Trentin gefahren. Wir haben wieder im Maso Grisun in Spiazzo übernachtet
und ich hatte schon vorher geklärt, dass ich einen Tag zum Fischen
frei hatte.
Auf der EWF hatte ich den Guide Paolo aus Spiazzo getroffen und wir hatten schon einen Termin gefunden. Jetzt sollte nur noch das Wetter passen!! Paolo spricht relativ gut deutsch aber am Wasser war es für beide einfacher, uns auf Englisch zu unterhalten. Er holte mich bei der Unterkunft ab und schon ging es los. Wir hatten schon vorher meine Erwartungen geklärt: Ich wollte gerne mehr oder weniger wilde Fische fangen, wobei es nicht auf die Größe ankam. Das sollte sich doch machen lassen, dachten wir. Wir fuhren an die Fiume Sarca di Campiglio in Pinzol, ein paar Kilometer nördlich von Spiazzo. Dort hatten wir es 2023 bei Hochwasser schon einmal mit Giorgio versucht. Diesmal passten das Wetter und der Wasserstand. Der Bach ist recht wild und das Wasser glasklar. . |
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| Fiume
Sarca di Campiglio
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| Hinter jedem Stein
können sich die Forellen verstecken und die Fischerei mit der Trockenfliege
war angesagt. Nach einer Stunde ohne Fisch musste mir Paolo nochmal erklären,
dass ich alles richtig machte. Entweder es hatte schon jemand an diesem
Tag durch den Bach gefischt oder es stimmte sonst etwas nicht.
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| Bachforelle
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| Jeder kleine Pool,
jeder vermutete Standplatz wurde mit zwei Würfen bedacht. Wenn sich
nichts tat, ging es weiter. Wichtig war die gute Sichtbarkeit der Trockenfliege.
Paolo gab mir ein recht großes Modell, aber ich hatte mehr Vertrauen zu meinen eigenen Fliegen, die am Ende auch gefangen haben. . |
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| Wildes
Wasser
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| Erfolgreicher
Guide
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| Kleine
Wasserfälle ...
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| ....müssen
umklettert werden.
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| RRegelmäßiges
Trockenen und Nachfetten war wichtig. So arbeiteten wir uns langsam den
Bach hinauf, wobei Paolo eher wie eine Bergziege und ich wie ein müdes
Schaf durch den Bach kletterten.
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| Immer
noch erfolgreicher Guide
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| Viele
Köcherfliegennymphen am Grund
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| Paolo hatte eine schwere
Nymphe und eine dicke Trockenfliege am Vorfach. Das wäre keine Fischerei
für mich, aber er hatte seinen Spaß und fing auch damit.
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| Da im
Schatten muss eine stehen
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| Die
Bergziege
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| Steinfliegen
gab es auch
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| Das
müde Schaf
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| Guide
halt
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Toll
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| Nach einem Umzug an
die Torrente Arnó, die wir 2023 auch schon besucht hatten, gab es
immer noch das gleiche Problem: Die Forellen waren unglaublich schnell
und ich hatte fast immer das Nachsehen. Kaum zu glauben, wie viel Spaß
das Nichtfangen machen kann.
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| Birra
Moretti
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| 9ft
Kl. 3
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| Völlig
ausreichend
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| Das Ganze wurde dann
mit einem Moretti heruntergespült und Paolo brachte mich noch nach
Preore. Dort konnte man in der Nähe einer Brücke über die
Sarca parken und ich konnte mich dort noch allein austoben.
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| Die
Sarca in Preore
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| Da muss
doch was gehen ...
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| ...
dachte ich mir, obwohl Paolo schon abgeraten hatte.
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| Schönes
Wasser nur leider...
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| ...kein
Fisch für mich
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| Leider hatte die Sarca
noch eine kräftige Gletschertrübung und ich sah in der letzten
Stunde keinen einzigen Fisch. Egal, ich war müde, nass geschwitzt
und mir war nach einem ordentlichen Abendessen. Damit beendete ich meinen
geguideten Fischtag im Trentin.
Die restliche Woche im Trentin haben wir wandernd verbracht. Dabei achtete ich immer darauf, nicht allzuweit von einem Wasser entfernt zu sein. Etwas weiter nördlich kamen wir wieder ins Val Nambrone. Dort hatten wir 2023 den ersten Erfolg und ohne Regen ist das Wasser dort ein Traum. . |
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| Das
Schild am Parkplatz
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Eine
großartige Landschaft
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| ...und
das Wasser ist ein Traum
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| Hier
ist die Sarca Nambrone wieder in ihrem Bett
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.
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| ...und
fischen darf man auch
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Einfach am Wasser zu spazieren und den (kleinen) Forellen beim Steigen zuzuschauen hat richtig Spaß gemacht. Ohne Rute in der Hand kann man den Bach auch genießen. Wir wollten noch etwas weiter hinauf in die Berge und kamen zum Refugio Cornisello. Eine schöne und noch gut anfahrbare Hütte, von der wir uns die beiden Seen Lago die Cornisello inferiore und superiore angeschaut haben. . |
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| Blick
von der Hütte zum unteren See
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| Der Spaziergang ist
recht einfach. Man befindet sich mitten in den Bergen und die
Aussicht nach oben und unten ist einfach traumhaft. . |
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| Fliegenfischen
erlaubt
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| Lago
die Cornisello inferiore
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| Gerade
der obere See superiore ist wunderschön mit seinem Bacheinlauf
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| Hier
gibt es neben Köcherfliegen ...
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| ...auch
Steinfliegen
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| Einfach ein wunderschönes
Revier zum Fischen, Wandern ober einfach nur Berge erleben.
Laut dem Guide Paolo Ferrazza ist die beste Reisezeit
zum Fischen der Mai. Da ist der Hauptfluss Sarca noch frei von milchigen
Gletschertrübungen und die Nebenbäche führen auch genügend
Wasser. Idealerweise sollte man ca. drei oder vier Tage fischen, davon
zumindest einen oder zwei Tage mit Guide. Er kennt die Bäche, die
besten Stellen und wo es Karten gibt. Wenn man sich den Guide mit zwei
Die Bäche und Flüsse im Trentin werden seit 2025 nicht mehr mit Bachforellen besetzt, da sie in diesem Teil der Alpen nicht heimisch sind. Man versucht nun, die heimische Marmorata zu besetzen. Ob dieser Versuch gelingt, ist allerdings fraglich, da sich die Marmorata und die Bachforelle kreuzen. Es wird sich über die Jahre zeigen, ob dieser Ansatz Erfolg hat. Weitere Infos:
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Ein Beitrag und Fotos von Peter Paulini für www.fliegenfischer-forum.de - Januar 2026. Das unerlaubte Kopieren und Verbreiten von Text- und Bildmaterial aus diesem Beitrag ist verboten. |
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