Phönix-Seidenschnur DT #6
Verfasst: 12.03.2014, 09:12
Hallo liebe Fischerfreunde,
es gibt nichts was es nicht gibt. So geschehen vergangenen Jahres an einem kleinen Flüsschen nahe Krumbach in Schwaben.
Wir waren auf der Äschenpirsch und ich fischte meine Phönix DT # 6. Beim Rückschwung schaffte ich es die Schnur so hoch
im Geäst zu verhängen, dass an ein herankommen nicht zu denken war. Ich hätte den Baum fällen müssen!
Nach einer Weile der Überlegung blieb nichts anderes übrig als zu ziehen. Es knallte laut und die Seide riß am Vorfachknoten.
Also kurz und gut 1 cm Seidenschnur eingebüst das geht ja noch. Vor allem dachte ich was die aushält, gewaltig.
In der neuen Saison 2014 alles flott gemacht, Seidenschnur gefettet und mal kurz von Hand am Fronttaper gezogen,
ist die Schnur in diesem Bereich mit einer minimalen Zugkraft gerissen. Recherche: Durch den fatalen Abriss am Baum wurde
die Seidenfaser wohl überbelastet, dass sie die Festigkeit eingebüst hat und so bei geringer Belastung gerissen ist.
Daraufhin habe ich bei dem Händler wo ich die Schnur gekauft habe (http://www.finearts-flyfishing.de) angerufen und Herrn Janousch die Story geschildert.
Er meinte ich solle Ihm die Schnur zusenden, er schaut mal was er für mich tun kann. Also Hauptschnur und abgerissenes Stück.
Nun was er für mich getan hat, finde ich sehr erwähnens -und lobenswert. Ich bekam kulanterweise eine nagelneue Phönix-Schnur und das zum Nulltarif!
Solche Ereignisse darf man doch erwähnen und dies sollte auch für Kollegen ein Beweis sein, dass es doch noch sehr engagierte Händler gibt.
Grüße v. d. Ostalb
Harald
es gibt nichts was es nicht gibt. So geschehen vergangenen Jahres an einem kleinen Flüsschen nahe Krumbach in Schwaben.
Wir waren auf der Äschenpirsch und ich fischte meine Phönix DT # 6. Beim Rückschwung schaffte ich es die Schnur so hoch
im Geäst zu verhängen, dass an ein herankommen nicht zu denken war. Ich hätte den Baum fällen müssen!
Nach einer Weile der Überlegung blieb nichts anderes übrig als zu ziehen. Es knallte laut und die Seide riß am Vorfachknoten.
Also kurz und gut 1 cm Seidenschnur eingebüst das geht ja noch. Vor allem dachte ich was die aushält, gewaltig.
In der neuen Saison 2014 alles flott gemacht, Seidenschnur gefettet und mal kurz von Hand am Fronttaper gezogen,
ist die Schnur in diesem Bereich mit einer minimalen Zugkraft gerissen. Recherche: Durch den fatalen Abriss am Baum wurde
die Seidenfaser wohl überbelastet, dass sie die Festigkeit eingebüst hat und so bei geringer Belastung gerissen ist.
Daraufhin habe ich bei dem Händler wo ich die Schnur gekauft habe (http://www.finearts-flyfishing.de) angerufen und Herrn Janousch die Story geschildert.
Er meinte ich solle Ihm die Schnur zusenden, er schaut mal was er für mich tun kann. Also Hauptschnur und abgerissenes Stück.
Nun was er für mich getan hat, finde ich sehr erwähnens -und lobenswert. Ich bekam kulanterweise eine nagelneue Phönix-Schnur und das zum Nulltarif!
Solche Ereignisse darf man doch erwähnen und dies sollte auch für Kollegen ein Beweis sein, dass es doch noch sehr engagierte Händler gibt.
Grüße v. d. Ostalb
Harald