Altrhein, Höckerflohkrebs
Verfasst: 09.08.2012, 12:38
Liebe Freunde,
durch Zufall ist mir wieder ein Artikel aus einem alten Fliegenfischen-Heft (Nr. 5/2008, S. 69, verfasst von M. Pütter) in die Hände geraten, den ich damals schon fast unglaublich fand. Besonders aufgrund des massenhaften Aufkommens von Neozoen wie dem Großen Höckerflohkrebs, heißt es dort, sei es zu einem spaktakulär schnellen Wachstum der Forellen gekommen; das habe dazu geführt, dass das Forellen-Schonmaß von 25 auf 50 (!) Zentimeter heraufgesetzt worden sei, um "zu garantieren, dass sie nun mindestens einmal laichen können". Das würde also bedeuten, dass die Forellen dort bereits bei der ersten Laichreife (also im Alter von zwei, drei Jahren) zu solchen Wuchtbrummen herangewachsen wären.
Nein, das Heft ist nicht am 1. April erschienen ...
Kann jemand genauere Auskünfte dazu geben? Danke!
Euer Frank
durch Zufall ist mir wieder ein Artikel aus einem alten Fliegenfischen-Heft (Nr. 5/2008, S. 69, verfasst von M. Pütter) in die Hände geraten, den ich damals schon fast unglaublich fand. Besonders aufgrund des massenhaften Aufkommens von Neozoen wie dem Großen Höckerflohkrebs, heißt es dort, sei es zu einem spaktakulär schnellen Wachstum der Forellen gekommen; das habe dazu geführt, dass das Forellen-Schonmaß von 25 auf 50 (!) Zentimeter heraufgesetzt worden sei, um "zu garantieren, dass sie nun mindestens einmal laichen können". Das würde also bedeuten, dass die Forellen dort bereits bei der ersten Laichreife (also im Alter von zwei, drei Jahren) zu solchen Wuchtbrummen herangewachsen wären.
Nein, das Heft ist nicht am 1. April erschienen ...
Kann jemand genauere Auskünfte dazu geben? Danke!
Euer Frank