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Schweissen und ... Teil II

Verfasst: 26.02.2011, 13:49
von troutcontrol
Moin,
man kann das Prinzip der Mörrum-Loops natürlich auch - mit einigen kleinen Änderungen - auf Schussköpfe anwenden, was dann so aussieht:

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Hier das dicke Ende eines Schusskopfes (AIRFLO-TripleD mit Power Core),


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welches wir mit einem Messer auf einer Strecke von ...


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10 cm - 14 cm verjüngen, wobei es ..


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natürlich zum Ende hin dünner werden soll.


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Zum Ende hin kann man dann bis zur Seele hin abtragen, diese etwas rauspopeln ... (stört sonst das Schweißergebnis)



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und abschneiden!


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Rein in den Schrumpfschlauch (der ist eigentlich eine Nummer zu groß, geht aber trotzdem) ..


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Der Braten ist in der Röhre -


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und dann kommt wieder das Hi-End-Gerät zum Einsatz!


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Alles schön verschweißt (noch mit Schrumpfschlauch drüber),


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den man dann miitels Schere und Messer entfernt - hier das obere Ende ohne Übergang...


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und hier das untere Ende mit dem Monster - Loop, den man so natürlich nicht lassen kann!


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Jetzt greift man zum Aceton, steckt den Loop in die Flüssigkeit, läßt es eine ganze Weile einwirken und fängt dann an, das Coating abzupopeln. Im Vergleich zur Runningline ist es relativ anstrengend, aber irgendwann ist auch dieses geschafft!


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Es geht dann so weiter wie bei der Runningline im Teil I, daher schenk ich mir die einzelnen Arbeitsschritte des Abbinden und des Versiegelns mit Aquasure - so sieht jedenfalls ein Mörrum-Loop nach 1 Woche Schwedenurlaub aus...


Grüsse
Martin :wink:

Verfasst: 04.03.2011, 15:03
von Nymph-Tom
Hallo Martin,

vielend dank für die wunderschöne Anleitung. Ich habe das Schweissverfahren bereits des öfteren bei WF Schnüren niedriger Klassen verwendet, was aber bis jetzt etwas skeptisch es auch bei Lachs shootingheads zu verwenden.

Ich habe bis jetzt immer eine Heissluftpistole verwendet (hattest du glaube ich auch mal so beschrieben), was eigentlich gut funktioniert der einzige Nachteil ist dass man den Heissluftstrom nicht optimal kontrollieren kann und somit zwangsläufig auch etwas hinter dem Schrumpfschlauch schmilzt.

Die Variante mit dem "Haargerät" finde ich deshalb noch besser und werde diese auch testen, hätte aber vorher noch einige Fragen:
- Ich habe es so verstanden dass du den kompletten loop mehrmals fest in das Haarteil einklemmst. Habe ich das richtig verstanden oder schliesst du das Gerät nicht bist zum vollständigen Kontakt mit dem loop, also z.B. 1mm oder so Zwischenraum?

- Meine Frau hat natürlich das gezeigte "Haargerät" sowieso, allerdings nicht die billig sonder die high End variante. Deshalb meine Frage, bleiben an dem Teil irgend welche Rückstände etc von der operation (würde sie bemerkan dass ich das Teil missbraucht habe) oder kann ich es ohne Bedenken einsetzen ?
:roll:

Gruss,
Tom

Verfasst: 04.03.2011, 15:43
von troutcontrol
Moin,
ich "quetsche" es in der Tat öfter mal zwischen den beiden Backen, dadurch muss ich weniger "Rollen" (auf der Unterlage her- und hin).

Rückstände: Jein !

Ich würd mir für € 6 so ein Teil zulegen, ist eindeutig stressfreier!! 8)

Grüsse
Martin

Verfasst: 04.03.2011, 16:06
von Nymph-Tom
Danke, du hast wohl recht... die 6 Euro sind den Stress nicht wert 8)

......mal angenommen Haarrückstände kleben an meinen loops oder Rückstände meiner loops kleben in den Haaren meiner Frau :roll:

Gruss,
Tom