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Seidenschnüre an der Küste?!?

Verfasst: 16.08.2010, 21:42
von Ralph Hertling
Moin zusammen!!

Für meine neue 7er Rute spiele ich aktuell ganz intensiv mit dem Gedanken mir eine 7er Thebault-WF-Seidenschnur zu zulegen.
Grundsätzlich sollte eine solche Leine ganz hervorragend durch den Wind gehen und, zusätzlich, könnte es sein dass eine ungefettete Seidenschnur in idealer Geschwindigkeit sinkt um nicht direkt unter der Oberfläche zu fischen und unter eventuellen Wellen guten Kontakt zur Fliege zu gewährleisten.

Also ... hat zufällig diesen Weg Jemand schon mal vor mir beschritten und kann mich an seinen Erkenntnissen teilhaben lassen?

Es wäre mir eine Freude!!!

TL
Ralph Hertling

Verfasst: 06.12.2010, 08:52
von Ralph Hertling
Moin zusammen!

Da ich mich aktuell gedanklich schon mit meiner Angelwoche in DK auf Meerforelle im kommenden April beschäftige wollte ich die Frage in meinem Eingangsposting nochmal in Erinnerung rufen und um fachlichen Beistand bitten.
Ich bin zudem nicht auf Thebault-Schnüre im Besonderen festgelegt sondern stehe auch konkurrierenden Marken positiv gegenüber.

Bis später
Ralph

Verfasst: 06.12.2010, 10:29
von piscator
Moin Ralph,
hab ich selbst noch nicht probiert, weil ich immer Angst habe, dass diese Schnüre weitaus mehr kleine Silicium Partikel aufsammeln und dann die Ringe zersägen. So hab ich selbst meine Grasruten nur mit Platikschnüren an der Küste benutzt.
TL, Jürgen

Verfasst: 06.12.2010, 13:58
von Ralph Hertling
Hey Jürgen ...
... Danke!

Diesen Gesichtspunkt hatte ich noch gar nicht in Betracht gezogen.
Hmmm ... das könnte natürlich gut sein, dass sich Sand leichter in Seiden- als an Plastikleinen festsetzt.
Aber andererseits kommen meine Leinen an der Küste nur sehr wenig bis gar nicht mit Sand in Berührung, wenn ich mal so drüber nachdenke.
Oder doch ... wenn ich in angetrübtem Wasser fische ,was ja hin und wieder vorkommt.

Tja ... da haste jetzt was gesacht ...