Hallo,
die breite Meinung zur optimalen Schonung eines gefangenen Fisches, den man releasen möchte, ist ja das der Fisch nach Möglichkeit nicht gekeschert oder mit den Händen angefasst werden soll, um so die Schleimschicht optimal zu schonen.
Bei vielen Kollegen, die ich so am Wasser beobachte dauert aber die letzte Phase des Drills oft sehr lange bis der Fisch in der Reichweite der Hände ist. Bei höheren Wassertemperaturen ist die lange Drilldauer für den Fisch nicht besonders zuträglich, die Sterblichkeit steigt rapide an. Wäre es nicht deutlich schonender einen Kescher mit einem langen Stiel zu verwenden und so die Drilldauer erheblich zu verkürzen? Die Gefahr einer eventuellen Schädigung der Schleimschicht ist im Vergleich zur Verausgabung durch einen längeren Drill sicher das geringere Übel.
Viele Grüße Ronald
Ist die Nutzung eines Keschers fischschonender?
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- MoritzzZZZzzz
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Ein gummierter Kescher sollte (fast) alle Probleme lösen, wenn man es nicht schafft den Fisch in den ersten Anläufen in die Hand zu dirigieren. Der schneidet nicht von hinten in die Flossen* und wird auch weniger Schleim abreiben als das Öko-Baumwoll-Teil. 
Gruß
Moritz
*wie einige großmaschige Kescher
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*wie einige großmaschige Kescher
Gin clear water? Brownlining!!
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flo staeuble
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hi,
also ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass hier ein längerer kescher "das kraut fett macht"
zielführender ist hier meiner meinung nach eine kleine selbstdisziplinierung beim drill:
jeder von uns läuft gefahr, den drill in die länge zu ziehen, weil sichs einfach geil anfühlt.
wenn aber das vorfach nicht gerade aus engelshaar besteht, kann man doch die meisten fische recht zügig heranholen (und so halt seinen eigenen "spaß" (das böse wort:-)) etwas verkürzen.)
dann fisch im wasser lassen, mit einer langen arterienklemme nur den hakenschenkel greifen, kleine drehung machen und der fisch löst sich vom haken.
trophyfotos kommen dabei nicht heraus - aber etwas besser gelaunte fische.
auf 100 qm wasserfläche einem fisch mit einem 10-Meter-Kescher zu folgen halte ich hingegen für schwierig:-)
flo
also ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass hier ein längerer kescher "das kraut fett macht"
zielführender ist hier meiner meinung nach eine kleine selbstdisziplinierung beim drill:
jeder von uns läuft gefahr, den drill in die länge zu ziehen, weil sichs einfach geil anfühlt.
wenn aber das vorfach nicht gerade aus engelshaar besteht, kann man doch die meisten fische recht zügig heranholen (und so halt seinen eigenen "spaß" (das böse wort:-)) etwas verkürzen.)
dann fisch im wasser lassen, mit einer langen arterienklemme nur den hakenschenkel greifen, kleine drehung machen und der fisch löst sich vom haken.
trophyfotos kommen dabei nicht heraus - aber etwas besser gelaunte fische.
auf 100 qm wasserfläche einem fisch mit einem 10-Meter-Kescher zu folgen halte ich hingegen für schwierig:-)
flo






