Ein Hallo aus Österreich (Grein/Wien)
Verfasst: 07.08.2009, 00:14
Hallo alle zusammen !
Mein Name ist Hannes, bin ein später 1973er und komme ursprünglich aus Grein an der Donau/Österreich. Jetzt bin ich Teilzeit-Wiener.
Ich fische seit meiner frühesten Kindheit, hauptsächlich an der heimischen Donau bei Grein. Hab aber auch so manch andere Gewässer ausprobiert. z.B. Irland Shannon, Kampstauseen, Teiche und Bäche in der österreichischen Umgebung.
In meiner Kindheit und Jugend hab ich zum Teil mehr Zeit an der Donau verbracht als zu Hause
Ich _war_ wirklich ein leidenschaftlicher und manchmal auch sehr erfolgreicher Fischer. Auf mein Konto gingen einige sehr schöne Zander (bis 5kg), Hechte (leider wurden die bei uns nie so wirklich kapital), Aale bis 1m und 2kg (früher in Massen und zu meiner späteren Angelzeit immer weniger und heute wie man hört in der Donau leider verschwunden), Karpfen, riesige Barben (nur mit feinstem Gerät, hurrraaaa ist das ein Fangerlebnin) und alles andere was die heimische Donau so hergibt.
In den letzten, sagen wir mal, 10 Jahren haben dann andere Hobbies, Beruf und die liebe Frau einen höheren Stellenwert gewonnen und ich kam nur mehr sehr sporadisch zum Fischen.
Jetzt hat mich irgendwie die Angelei wieder gepackt und ich war öfters als die letzten 5-10 Jahre zusammen.
Nur gehe ich heute mehr zur Entspannung und wegen der Ruhe die man dann mal 1-2 Stunden hat. Ob ich jetzt die grossen Erfolge feiere oder nicht ist mir nicht mehr so wichtig. Früher war das anders, da musst auf biegen und brechen der grosse Fisch her....... jugenlicher Wahn halt
Meine Lieblings-Angelart zur Zeit natürlich das Fliegenfischen – sonst wäre ich nicht hier. Eigentlich könnte ich meine restliche Angelausrüstung in die Ecke stellen. Was anderes als Fliegenfischen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Sprich, mich hat das Virus voll gepackt.
Angefangen hat es letzten Spätherbst, als mir meine Frau zur Überraschung einen Wunsch erfüllte der schon lange in mir war: Einen Fliegenfischerkurs
Bei diesem 2-Tages-Kurs an der österreichischen Enns bei Grossreifling bin ich voll auf den Geschmack gekommen.
Seit heuer habe ich die Möglichkeit in einem kleinen Bach in der Nähe meines Heimatortes mit der Fliege zu fischen.
Es handelt sich zwar nur um ein Bächlein mit einer Breite von 3-8 m und Tiefen bis zu 2 Meter, jedoch mit ausgesprochen gutem Bestand an Bachforellen und als Reste früherer Besatzmaßnahmen auch noch Regenbogeforellen in beachlichen Größen.
Der Bach bietet alles was man sich als Fliegenfischer wünsch, lange Züge, tiefe Gumpen mit Teils starkem Gefälle. Manche Stellen sind nur durch fast bergsteigerische Aktionen zu erreichen.
Als Schmankerl gibt es am unteren Ende des Privatrevieres den Stausee eines Kleinkraftwerkes. Hier lässt sich auf einer Sandbank stehen oder ein wenig in den Stau watend sehr schön werfen.
Da ich ja noch Anfänger bin lässt es sich dort sehr gut üben und der Stau bringt auch sehr schöne Exemplare der Gattung Regenbogen.
So das war in aller kürze von mir. Ich bin wie gesagt nicht mehr der "unbedingte Fischer", der jede freie Minute am Wasser verbringt. Aber ein Teil davon aus meiner Jugend schlummert immer noch in mir.
Ruhe und Entspannung am Wasser sind mir wichtiger als der Fangerfolg. Aber was "schönes" fangen will natürlich jeder der ans Wasser geht.
Vielleicht trifft man ja mal eines der österreichischen Forums-Mitglieder irgendwo........
Grüsse aus Grein/Wien, straight lines
Hannes
PS: Als Ausrüstung verwende ich zur Zeit eine Orvis 8.6 Klasse 5 mit einer Vosseler/Pijawetz Salza Rolle
Mein Name ist Hannes, bin ein später 1973er und komme ursprünglich aus Grein an der Donau/Österreich. Jetzt bin ich Teilzeit-Wiener.
Ich fische seit meiner frühesten Kindheit, hauptsächlich an der heimischen Donau bei Grein. Hab aber auch so manch andere Gewässer ausprobiert. z.B. Irland Shannon, Kampstauseen, Teiche und Bäche in der österreichischen Umgebung.
In meiner Kindheit und Jugend hab ich zum Teil mehr Zeit an der Donau verbracht als zu Hause
Ich _war_ wirklich ein leidenschaftlicher und manchmal auch sehr erfolgreicher Fischer. Auf mein Konto gingen einige sehr schöne Zander (bis 5kg), Hechte (leider wurden die bei uns nie so wirklich kapital), Aale bis 1m und 2kg (früher in Massen und zu meiner späteren Angelzeit immer weniger und heute wie man hört in der Donau leider verschwunden), Karpfen, riesige Barben (nur mit feinstem Gerät, hurrraaaa ist das ein Fangerlebnin) und alles andere was die heimische Donau so hergibt.
In den letzten, sagen wir mal, 10 Jahren haben dann andere Hobbies, Beruf und die liebe Frau einen höheren Stellenwert gewonnen und ich kam nur mehr sehr sporadisch zum Fischen.
Jetzt hat mich irgendwie die Angelei wieder gepackt und ich war öfters als die letzten 5-10 Jahre zusammen.
Nur gehe ich heute mehr zur Entspannung und wegen der Ruhe die man dann mal 1-2 Stunden hat. Ob ich jetzt die grossen Erfolge feiere oder nicht ist mir nicht mehr so wichtig. Früher war das anders, da musst auf biegen und brechen der grosse Fisch her....... jugenlicher Wahn halt
Meine Lieblings-Angelart zur Zeit natürlich das Fliegenfischen – sonst wäre ich nicht hier. Eigentlich könnte ich meine restliche Angelausrüstung in die Ecke stellen. Was anderes als Fliegenfischen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Sprich, mich hat das Virus voll gepackt.
Angefangen hat es letzten Spätherbst, als mir meine Frau zur Überraschung einen Wunsch erfüllte der schon lange in mir war: Einen Fliegenfischerkurs
Bei diesem 2-Tages-Kurs an der österreichischen Enns bei Grossreifling bin ich voll auf den Geschmack gekommen.
Seit heuer habe ich die Möglichkeit in einem kleinen Bach in der Nähe meines Heimatortes mit der Fliege zu fischen.
Es handelt sich zwar nur um ein Bächlein mit einer Breite von 3-8 m und Tiefen bis zu 2 Meter, jedoch mit ausgesprochen gutem Bestand an Bachforellen und als Reste früherer Besatzmaßnahmen auch noch Regenbogeforellen in beachlichen Größen.
Der Bach bietet alles was man sich als Fliegenfischer wünsch, lange Züge, tiefe Gumpen mit Teils starkem Gefälle. Manche Stellen sind nur durch fast bergsteigerische Aktionen zu erreichen.
Als Schmankerl gibt es am unteren Ende des Privatrevieres den Stausee eines Kleinkraftwerkes. Hier lässt sich auf einer Sandbank stehen oder ein wenig in den Stau watend sehr schön werfen.
Da ich ja noch Anfänger bin lässt es sich dort sehr gut üben und der Stau bringt auch sehr schöne Exemplare der Gattung Regenbogen.
So das war in aller kürze von mir. Ich bin wie gesagt nicht mehr der "unbedingte Fischer", der jede freie Minute am Wasser verbringt. Aber ein Teil davon aus meiner Jugend schlummert immer noch in mir.
Ruhe und Entspannung am Wasser sind mir wichtiger als der Fangerfolg. Aber was "schönes" fangen will natürlich jeder der ans Wasser geht.
Vielleicht trifft man ja mal eines der österreichischen Forums-Mitglieder irgendwo........
Grüsse aus Grein/Wien, straight lines
Hannes
PS: Als Ausrüstung verwende ich zur Zeit eine Orvis 8.6 Klasse 5 mit einer Vosseler/Pijawetz Salza Rolle