Meine erste Äsche
Verfasst: 08.10.2007, 17:04
es ist schon phänomenal, aber nachdem die Forellen ihre wohlverdiente Schonzeit angetreten haben, schieben sich die Äschen in den Vordergrund und seltsamer Weise beissen diese jetzt an den Stellen, wo das ganze Jahr die Forellen die Fliege geschnappt haben. Dazu muss gesagt werden, dass ich dass ganze Jahr nicht eine Äsche am Haken hatte!!!!
Nachdem mir nun mehrere Fliegenfischer davon erzählten, wollte ich es gestern mal am eigenen Leib erfahren.
Also die Rute ins Auto und los ging`s. Nach drei Würfen hatte ich schon den ersten Fischkontakt, aber immer wieder war mein Gegenüber der Sieger. Im klare Wasser sah ich auch, wie sie teilweise aus den tieferen Kolken meine Fliege bestaunten, aber dann wieder abzogen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Also weiter beharrlich die Fliege gewurfen und da war sie,... meine erste Fahnenträgerin. Dann passierte mir erstmal ein Malleur, denn diesen hübschen Fisch wollte ich der Nachwelt erhalten und so zückte ich mein Handy, um es auf der Festplatte abzulichten. Eine blöde Bewegung und da klatschte es ins Wasser!!!
Ein schneller Griff und ich bekam es vor dem absinken noch zu fassen, entnahm gleich die Batterie und steckte es, in der Hoffnung, dass es überlebt hat, wieder in die Westentasche. Dann galt es die Äsche zu versorgen und die durfte, da es meine erste war, nach alter Fliegenfischersitte und einem Küsschen, so wie ich es von euch gelernt habe, wieder in ihr Element. Gleich beim nächsten Wurf ruckte es wieder mächtig unter der Rutenspitze und die ca. 30 cm große Fahnenträgerin durfte nach dem Lösen des Hakens zu ihren Artgenossen zurück.
Vollkommen zufrieden trat ich den Heimweg an und versuchte nun mein Handy zu retten. Und ob ihr es glaubt, oder nicht, nach dem Trocknen auf der Heizung konnte ich auch dieses wieder zum Leben erwecken.
Nachdem mir nun mehrere Fliegenfischer davon erzählten, wollte ich es gestern mal am eigenen Leib erfahren.
Also die Rute ins Auto und los ging`s. Nach drei Würfen hatte ich schon den ersten Fischkontakt, aber immer wieder war mein Gegenüber der Sieger. Im klare Wasser sah ich auch, wie sie teilweise aus den tieferen Kolken meine Fliege bestaunten, aber dann wieder abzogen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Also weiter beharrlich die Fliege gewurfen und da war sie,... meine erste Fahnenträgerin. Dann passierte mir erstmal ein Malleur, denn diesen hübschen Fisch wollte ich der Nachwelt erhalten und so zückte ich mein Handy, um es auf der Festplatte abzulichten. Eine blöde Bewegung und da klatschte es ins Wasser!!!
Ein schneller Griff und ich bekam es vor dem absinken noch zu fassen, entnahm gleich die Batterie und steckte es, in der Hoffnung, dass es überlebt hat, wieder in die Westentasche. Dann galt es die Äsche zu versorgen und die durfte, da es meine erste war, nach alter Fliegenfischersitte und einem Küsschen, so wie ich es von euch gelernt habe, wieder in ihr Element. Gleich beim nächsten Wurf ruckte es wieder mächtig unter der Rutenspitze und die ca. 30 cm große Fahnenträgerin durfte nach dem Lösen des Hakens zu ihren Artgenossen zurück.
Vollkommen zufrieden trat ich den Heimweg an und versuchte nun mein Handy zu retten. Und ob ihr es glaubt, oder nicht, nach dem Trocknen auf der Heizung konnte ich auch dieses wieder zum Leben erwecken.