Ein herzliches Hallo aus Frankfurt!
Verfasst: 08.03.2007, 20:10
Hallo an alle,
so, dann werde ich mich auch erst einmal Vorstellen:
Ich heiße Tobias Diehl, Bin 24 Jahre alt und wohne in meiner schönen Geburtsstadt Frankfurt am Main, die leider einer Fliegenfischereilichen Enklave sehr nahe kommt.
Die unzubändigende Leidenschaft für das Fischen entwickelte sich bei mir im Alter von ca. 8 Jahren und fand ihre damalige Peripetie wärend eines USA Urlaubs in dessen Verlauf ich meiner erste Telerute nebst Kapselrolle geschenkt bekam(ja,sie glich der aus der TV Werbung), mit der ich meinen ersten Fisch erbeuten konnte(nein,keinen Hai).
Der weitere Verlauf meiner Sucht gleicht der vieler Leidensgenossen:
Mit zwölf legte ich meine Prüfung ab.
Das Sensibilisieren für das Fliegenfischen und den dadurch resultierenden völligen Abrutsch in die Sucht erfuhr ich durch das Studieren von verlockend schön bebilderten Berichten einschlägiger Fachpresse.
Es folgten wunderbare Momente am Wasser...
Da ich recht intensiv den Verpflichtungen(und natürlich auch den anderen Dingen,die man nicht auslassen sollte) eines heranwachsenden Jugendlichen nachgehen mußte und somit keine Muse zum Fischen hatte, dachte ich zeitweise meiner Sucht entronnen zu sein, aber ich wurde eines Besseren belehrt, was sich in Anfällen von totaler Hingabe und Bindeausbrüchen zeigte. GLÜCKLICHERWEISE
Ich wünsche mir und all den anderen Infizierten, dass nie ein Gegenmittel erfunden wird, wie auch immer es geartet sein mag!
Mit freundlichen Grüßen
Tobi
so, dann werde ich mich auch erst einmal Vorstellen:
Ich heiße Tobias Diehl, Bin 24 Jahre alt und wohne in meiner schönen Geburtsstadt Frankfurt am Main, die leider einer Fliegenfischereilichen Enklave sehr nahe kommt.
Die unzubändigende Leidenschaft für das Fischen entwickelte sich bei mir im Alter von ca. 8 Jahren und fand ihre damalige Peripetie wärend eines USA Urlaubs in dessen Verlauf ich meiner erste Telerute nebst Kapselrolle geschenkt bekam(ja,sie glich der aus der TV Werbung), mit der ich meinen ersten Fisch erbeuten konnte(nein,keinen Hai).
Der weitere Verlauf meiner Sucht gleicht der vieler Leidensgenossen:
Mit zwölf legte ich meine Prüfung ab.
Das Sensibilisieren für das Fliegenfischen und den dadurch resultierenden völligen Abrutsch in die Sucht erfuhr ich durch das Studieren von verlockend schön bebilderten Berichten einschlägiger Fachpresse.
Es folgten wunderbare Momente am Wasser...
Da ich recht intensiv den Verpflichtungen(und natürlich auch den anderen Dingen,die man nicht auslassen sollte) eines heranwachsenden Jugendlichen nachgehen mußte und somit keine Muse zum Fischen hatte, dachte ich zeitweise meiner Sucht entronnen zu sein, aber ich wurde eines Besseren belehrt, was sich in Anfällen von totaler Hingabe und Bindeausbrüchen zeigte. GLÜCKLICHERWEISE
Ich wünsche mir und all den anderen Infizierten, dass nie ein Gegenmittel erfunden wird, wie auch immer es geartet sein mag!
Mit freundlichen Grüßen
Tobi