Vorurteile!!
Verfasst: 15.07.2005, 21:23
Das habt ihr doch bestimmt schon oft erlebt, und ich weiß natürlich nicht als Newbee, ob ihr das hier schon mal als Thema hattet.
Ich denke fast, mit Sicherheit!
In einem speziellen Fall, den ich euch jetzt schildern werde, kam alles anders als man vorher denkt.
Ich begann meine ""Karriere"" als Fliegenfischer natürlich lesend, büffelnd und übend auf der Wiese.
Das alles an dem schönem Dahme Umflut Kanal in Brandenburg nicht weit weg von Berlin.
Eines Tages kam es dann doch zur ersten Wasserberührung des konischen Vorfaches, an der Spitze eine riesen Trockenfliege, aus einem Blisterpack von Jenzi.
Ich tastete mich an für mich enorme Weiten heran und bemerkte gar nicht, wie ein älterer Herr die Bühne betrat. Beim Umschauen durchfuhr es mich wie ein Blitz:" Mensch, ein richtiger Fliegenfischer, mit toller Weste, Polbrille, Wathose, Rute vom Feinsten. Jetzt bloß keinen Fehler machen!" und schwupp ringelte sich das Vorfach samt Fliege um meine Rutenspitze.
Ich hatte natürlich schon von den so arroganten und allen anderen Angelarten skeptisch gegenübertretenden Fliegnfischern gehört.
Doch diesmal kam alles anders.
Der ältere Herr kam zu mir runter und klärte mich erstmal über den gerade begangenen Wurffehler auf. So kamen wir ins Gespräch, über das Wasser an dem wir fischten. Er war sehr interessiert an meinem Bericht, von einem Fang einer 53cm langen Bachforelle, die aber nicht mit Kunstköder verführt wurde, sondern ziemlich untypisch für diese Fische auf Fischfetzen.
Einige gute Tips seinerseits weiter, kam dann der krönende Abschluß, der meine vorgefaßte Meinung völlig zum Einstürzen brachte.
Er schenkte mir noch 4 extra für diesen Fließ gebundene Bachflohkrebse und verabschiedete sich mit einem kräftigen Petri Heil.
Für mich ein absolutes Vorbild, daß man als Fliegenfischer nicht mehr und nicht weniger ist als ein Angler;)
Ich denke fast, mit Sicherheit!
In einem speziellen Fall, den ich euch jetzt schildern werde, kam alles anders als man vorher denkt.
Ich begann meine ""Karriere"" als Fliegenfischer natürlich lesend, büffelnd und übend auf der Wiese.
Das alles an dem schönem Dahme Umflut Kanal in Brandenburg nicht weit weg von Berlin.
Eines Tages kam es dann doch zur ersten Wasserberührung des konischen Vorfaches, an der Spitze eine riesen Trockenfliege, aus einem Blisterpack von Jenzi.
Ich tastete mich an für mich enorme Weiten heran und bemerkte gar nicht, wie ein älterer Herr die Bühne betrat. Beim Umschauen durchfuhr es mich wie ein Blitz:" Mensch, ein richtiger Fliegenfischer, mit toller Weste, Polbrille, Wathose, Rute vom Feinsten. Jetzt bloß keinen Fehler machen!" und schwupp ringelte sich das Vorfach samt Fliege um meine Rutenspitze.
Ich hatte natürlich schon von den so arroganten und allen anderen Angelarten skeptisch gegenübertretenden Fliegnfischern gehört.
Doch diesmal kam alles anders.
Der ältere Herr kam zu mir runter und klärte mich erstmal über den gerade begangenen Wurffehler auf. So kamen wir ins Gespräch, über das Wasser an dem wir fischten. Er war sehr interessiert an meinem Bericht, von einem Fang einer 53cm langen Bachforelle, die aber nicht mit Kunstköder verführt wurde, sondern ziemlich untypisch für diese Fische auf Fischfetzen.
Einige gute Tips seinerseits weiter, kam dann der krönende Abschluß, der meine vorgefaßte Meinung völlig zum Einstürzen brachte.
Er schenkte mir noch 4 extra für diesen Fließ gebundene Bachflohkrebse und verabschiedete sich mit einem kräftigen Petri Heil.
Für mich ein absolutes Vorbild, daß man als Fliegenfischer nicht mehr und nicht weniger ist als ein Angler;)