Artikel im Standard: Wanderwege für Fische

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gue

Artikel im Standard: Wanderwege für Fische

Ungelesener Beitrag von gue »

Gefunden im Standard:
Borsten im Wasser erleichtern Fische den Aufstieg

http://derstandard.at/?url=/?id=1948760
Unz

Ungelesener Beitrag von Unz »

Hallo,

alle die auch nette Foto`s von den "Besendingern" sehen möchten: http://www.hydrosolar.ch/fischaufstiegshilfen.asp
In der rechten Zeile kann man sich dann einiges herunterladen

LG

unz
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Rattensack
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Ungelesener Beitrag von Rattensack »

Hi,

sehe Vorteil dieser Borstenfischpässe gegenüber Vertical Slot Anlagen (mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben - schiach aber funktionell) besonders dann, wenn sie gleichzeitig als Kanugasse verwendet werden.
Sonst stört mich etwas das geringe Wasservolumen zwischen den Borstenfeldern (zumindest auf den Bildern), welche eine Eignung beim Vorkommen von Großfischen (Huchen, Lachs) wohl einschränkt. Vielleicht wäre ein geringeres Gefälle mit höherem Abstand der Borstenfelder dann gscheiter.

Die Längenhäufigkeitsdiagramme von der Beweissicherung sind insofern impostant, als dieser Typ wohl sehr gut für Klein- und Jungfische geeignet zu sein scheint.

Wie seht's ihr das?

Clemens
Graylinglover

Ungelesener Beitrag von Graylinglover »

Hallo Clem,

sehe ich auch so. Ich habe mit Barben bisher kaum Erfahrung gehabt, in der Elbe (Tschechien) haben sie aber "häßliche" VS-Pässe ohne Bodensubstrat ganz gut angenommen. Meine Meinung ist, daß die wirklich schwimmschwachen Arten die Funktiontüchtigkeit eines FP bestimmen. Die Groppe ist nach meiner Erfahrung extrem sensibel gegen kleinste Abbrüche, Schwellen etc. In Salmonidengewässern sollte man daher alles an dieser Art orientieren. In den anderen Fließgewässern an Bitterling, Bachschmerle, Steinbeisser etc. Die großen Fische kommen fast immer durch ... es sei denn der Pass ist wie so oft mit Treibgut zugesetzt. Insofern ist für kleine bis mittlere Gewässer die Bürstenlösung evtl. wirklich nicht schlecht. Solle sich dass immer mehr durchsetzten, dann kann man dem Patentinhaber (so es ihn gibt ;) ) nur gratulieren.

MbG

Robert
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Ungelesener Beitrag von Rattensack »

Hi beinand,

was mich bei der Anlage in Au-Schönenberg schon interessiert hätte: Wie wurde der Aufstieg der vielen Individuen in der Klasse 1-5 cm (> 900 Ind.) dokumentiert? Wenn man sich die Fotos auf der HP anschaut, der Reusenkasten scheint eine Maschenweite von > 1 cm zu haben. Verdächtig....

Clem
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