Rutensanierung
Verfasst: 01.03.2004, 17:12
Liebe Leute,
nun komme ich um die Sanierung einer Rute nicht mehr herum, bin da jedoch noch völlig unerfahren. Bitte heirmit um Rat.
Die Anleitungen zum Rutenbau hier im Forum habe ich gelesen, Klärungsbedarf habe ich trotzdem.
Objekt: #5, 8.6 Fuß, dreiteilig.
Die Rute ist nicht "original" sondern wurde von einem Privatmann aufgebaut, der mir den Stecken für vergelichsweise kleines Geld vermacht hat.
Blank und benutzte Teile (Rollenhalter, Ringe) sind von namenhaften Herrstellern und Blank aus oberer Preisklasse.
Nach nun doch einiger Beanspruchung stellt sich heraus, dass teilweise nicht sauber gerabeitet wurde.
Der Lack an den Ringwicklungen hat Risse und blättert an einigen Stellen bereits ab.
Nun habe ich auch noch festgestellt, dass bei der Anbrigung der Ringe der Overlap nicht bei allen Teilen gleich Form berücksichtigt wurde.
Ich werde die Ringe daher etwas anders anbringen müsen. Dies gilt auch für den Leitring am Handstück. In Konsequenz dieser Änderung muss ich den Rollenhalter ebenfalls etwas "drehen" umd die Aussparung für die Rolle der neuen Anordnung der Ringen anzugleichen.
Damit ergeben sich für mich eine Reihe von Fragen:
Kann ich die Rollehalterug lösen ohne den Griff zu zerstören?
Wenn ja, wie?
Wie kann ich den Blank vom Lack befreien ohne Gefahr zu laufen, ihn dabei zu beschädigen?
Wie bringe ioh die Ringe im Verhältniss zu Overlap an, um die Kraft der Rute optimal auszuschöpfen (dazu habe ich unterschiedliche Meinungen gelesen!!), soll in diesem Fall heissen, mehr Kaft für den Vorschwung zu haben.
Ht es tasächlich ausser der Optik (Ansichtssache) keinen Nachteil, den Blank unlackiert zu lassen?
Welchen Lack sollte ich benutzen wenn ich diesen möglichst dünn auftragen will?
Hat jemand Erfahrungen mit dem Einkürzen von Ruten?
Breits an dieser Stelle vielen Dank!
Jan
nun komme ich um die Sanierung einer Rute nicht mehr herum, bin da jedoch noch völlig unerfahren. Bitte heirmit um Rat.
Die Anleitungen zum Rutenbau hier im Forum habe ich gelesen, Klärungsbedarf habe ich trotzdem.
Objekt: #5, 8.6 Fuß, dreiteilig.
Die Rute ist nicht "original" sondern wurde von einem Privatmann aufgebaut, der mir den Stecken für vergelichsweise kleines Geld vermacht hat.
Blank und benutzte Teile (Rollenhalter, Ringe) sind von namenhaften Herrstellern und Blank aus oberer Preisklasse.
Nach nun doch einiger Beanspruchung stellt sich heraus, dass teilweise nicht sauber gerabeitet wurde.
Der Lack an den Ringwicklungen hat Risse und blättert an einigen Stellen bereits ab.
Nun habe ich auch noch festgestellt, dass bei der Anbrigung der Ringe der Overlap nicht bei allen Teilen gleich Form berücksichtigt wurde.
Ich werde die Ringe daher etwas anders anbringen müsen. Dies gilt auch für den Leitring am Handstück. In Konsequenz dieser Änderung muss ich den Rollenhalter ebenfalls etwas "drehen" umd die Aussparung für die Rolle der neuen Anordnung der Ringen anzugleichen.
Damit ergeben sich für mich eine Reihe von Fragen:
Kann ich die Rollehalterug lösen ohne den Griff zu zerstören?
Wenn ja, wie?
Wie kann ich den Blank vom Lack befreien ohne Gefahr zu laufen, ihn dabei zu beschädigen?
Wie bringe ioh die Ringe im Verhältniss zu Overlap an, um die Kraft der Rute optimal auszuschöpfen (dazu habe ich unterschiedliche Meinungen gelesen!!), soll in diesem Fall heissen, mehr Kaft für den Vorschwung zu haben.
Ht es tasächlich ausser der Optik (Ansichtssache) keinen Nachteil, den Blank unlackiert zu lassen?
Welchen Lack sollte ich benutzen wenn ich diesen möglichst dünn auftragen will?
Hat jemand Erfahrungen mit dem Einkürzen von Ruten?
Breits an dieser Stelle vielen Dank!
Jan