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Verfasst: 10.04.2006, 16:11
von salmosalar
Hallo Michael,

Muss ne österreichische Unterart der flappsius Flappus sein:

Flappsi

Verfasst: 10.04.2006, 16:55
von salmosalar
Einen hab ich noch, einen hab ich noch...

Kollege Schnappi

Verfasst: 10.04.2006, 17:32
von mrkk79
Hy glaubt mir, wahre geschichte.
Die hat mir sogar noch in den Finger gebissen !

Gruß Michael

Verfasst: 10.04.2006, 17:50
von mrkk79
Hab noch einen ! ! !
DER DRILL MEINES LEBENS ! ! !

Ist schon was her, als ich damals an der Ahr fischte. Auch dort passierte etwas bei meinem Rückschwung. Ich wurf die Schnur nach hinter und der Drill meines Lebens begann. Mit unglaublich rasender Geschwindigkeit ( ca. 1 Sekunde ) raste die Schnur ins Backing. Ein Drill der Extraklasse begann. Weitere 2 Sekunden später war meine Rolle lehr. Na Kollegen, was hatte ich wohl dort gedrillt ?


Richtig ! LKW der hinter mir auf der Strasse vorbeifuhr.

Glaubt mir, wahre Geschichte !

Gruß Michael

Verfasst: 10.04.2006, 21:36
von Frank.
Ich hab's schon oft erzählt:
Im heißen Sommer 2004 hatte an der Werra eines meiner kursiosesten Erlebnisse überhaupt: Am linken Ufer lag ein großer Felsen, den ich immer wieder angeworfen habe - gut sichtbar schwirrten da alle möglichen Insekten herum. Aber gebissen hat nichts. Nach 'ner ganzen Weile erst kam ich in's Grübeln. Felsen? In der Werra? Kann doch gar nicht sein.
Also bin ich hingewatet - und stand dann vor einem toten Esel, der schon mächtig aufgedunsen im Fluß lag ...
Handy raus und die Sheriffs angerufen: "Hier liegt ein toter Esel im Fluß!" - Ach so, ja, der müsse da wohl raus, vielleicht die Feuerwehr?
Und dann wurde ich x-mal von Hinz zu Kunz verbunden. Wo liegt das Vieh ganz genau? Welche Gemeinde ist zuständig?
"Keine Ahnung, was weiß denn ich, wo hier die Gemarkungsgrenzen liegen - ich steh hier im Fluß, ringsrum Wiese!"
"Na, dann rufen Sie doch mal die Feuerwehr an! Oder das Gewässerwirtschaftsamt!"
Und so weiter. Irgendwie hatte keiner recht Lust, am Samstagnachmittag einen toten Esel aus dem Fluß zu hieven.
Wen das Los schließlich getroffen hat, weiß ich nicht; am Ende des Angeltages lag der "Felsen" noch da. Dürfte aber 'ne unangenehme Geschichte gewesen sein - das Vieh war wirklich schon sehr gut durch und roch sehr anders als Lavendel.

Eine Woche später war der Esel jedenfalls weg. Und ein paar Polizisten oder Feuerwehrleute haben mich mit Sicherheit nicht in ihr Nachtgebet eingeschlossen.

Und die Moral von der Geschicht:
Trau Felsen in der Werra nicht!
Wenn eben solche dort doch liegen,
Dann schmeiße nur: Schmeiß-Fliegen.

Euer Frank