Muss mann ein FFF-Instruktor sein wenn...
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
Nach dem ich nun 18 Seiten mehr oder weniger mit Frust gelesen habe, habe ich mich entschieden nun doch auch meinen Kommentar zu dieser Sache abzugeben.
Erstens gefällt es mir nicht, dass die ganze Sache ins lächerliche gezogen wird. Zudem finde ich es auch nicht gut wenn bestimmte Personen über die FFF-Jungs her ziehen und überhaupt nicht genau wissen welche Arbeit sie leisten oder wie ihre Qualifikationen sind. Um es vorweg zu nehmen, ich habe keinerlei Beziehung zur FFFE.
Ich würde vorschlagen, dass nur diejenigen mit diskutieren die auch etwas mehr über die FFF, ihre Kurse und ihre Instruktoren wissen und nicht nur vom Hörensagen etwas dazu beitragen können.
Um ganz zum Thema zurück zu kommen lest euch noch mal den Titel der Threads durch:
"Muß man FFF-Instruktor sein wenn.."
Wenn ich gut werfen kann, dann freue ich mich und werde weil Spaß beim Fischen haben.
Wenn ich gut werfen kann, und didaktisch gut bin kann ich auch meinen Mitmenschen das Fliegenfischen erlernen. FFF-Instruktor muß ich dazu nicht sein. Nun was ist der Sinn der FFFE? Wenn ich die Prüfung zum Instruktor ablege, dann muß ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wie so eine Prüfung aussieht und welche Anforderungen gestellt werden ist auf der HP der FFFE zu lesen. Was die meisten aber nicht wissen, ist das der Werferische Teil (also Werferische Mindestanforderungen) nur den geringsten Teil einer Prüfung ausmacht. Der größte Teil der Prüfung sind die Überprüfung d der didaktischen Fähigkeiten.
Warum ich mich nur positiv über die FFF auslasse ist ganz einfach. Ich habe inzwischen 2 Kurse bei FFF-Instruktoren besucht. Und einen Kurs sogar bei GF selbst. Ich kann nur jedem raten einen solchen Kurs zu besuchen!
Meinen ersten Fliegenfischer-Kurs hat mir ein Vereinskollege gegeben, er war kein Instruktor. Wenn ich heute darüber nachdenke wie der Kurs war, kann ich nur sagen Schei….hat gar nichts gebracht. Werfen konnte der Lehrer nur mäßig, er kam häufig in Erklärungsnot und wenn er mal einen Wurffehler entdeckt hat riss er mir die Rute aus den Hand…so mußt du das machen…aber die Hintergründe konnte er mir nicht vermitteln.
Wäre ich von Anfang an zu einem zertifizierten (muß ja nicht FFFE sein) Instruktor gegangen hätte ich es sicherlich viel einfacher gehabt.
Da es außer der FFFE nur wenig andere Zertifizierungsstellen gibt ist natürlich klar, dass alle auf diesen einen mit dem Finger zeigen. Wer erlaubt ihnen einfach eine Zertifizierung von Fliegenfischerinstruktoren durchzuführen? Niemand. Ebenso steht es allen offen ebenfalls ein solches Zertifikat anzubieten. (Wie das hier im Forum gerade abläuft ist natürlich total lächerlich).
Eine Zertifizierung ist für mich ein Indiz dafür das ich bei diesem Instruktor in guten Händen bin. Ich finde das eine gute Sache und die Jungs sind auch immer sehr hilfsbereit. Auf Messen hatte ich schon sehr oft das Vergnügen und durfte viele neue Würfe lernen.....
Erstens gefällt es mir nicht, dass die ganze Sache ins lächerliche gezogen wird. Zudem finde ich es auch nicht gut wenn bestimmte Personen über die FFF-Jungs her ziehen und überhaupt nicht genau wissen welche Arbeit sie leisten oder wie ihre Qualifikationen sind. Um es vorweg zu nehmen, ich habe keinerlei Beziehung zur FFFE.
Ich würde vorschlagen, dass nur diejenigen mit diskutieren die auch etwas mehr über die FFF, ihre Kurse und ihre Instruktoren wissen und nicht nur vom Hörensagen etwas dazu beitragen können.
Um ganz zum Thema zurück zu kommen lest euch noch mal den Titel der Threads durch:
"Muß man FFF-Instruktor sein wenn.."
Wenn ich gut werfen kann, dann freue ich mich und werde weil Spaß beim Fischen haben.
Wenn ich gut werfen kann, und didaktisch gut bin kann ich auch meinen Mitmenschen das Fliegenfischen erlernen. FFF-Instruktor muß ich dazu nicht sein. Nun was ist der Sinn der FFFE? Wenn ich die Prüfung zum Instruktor ablege, dann muß ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wie so eine Prüfung aussieht und welche Anforderungen gestellt werden ist auf der HP der FFFE zu lesen. Was die meisten aber nicht wissen, ist das der Werferische Teil (also Werferische Mindestanforderungen) nur den geringsten Teil einer Prüfung ausmacht. Der größte Teil der Prüfung sind die Überprüfung d der didaktischen Fähigkeiten.
Warum ich mich nur positiv über die FFF auslasse ist ganz einfach. Ich habe inzwischen 2 Kurse bei FFF-Instruktoren besucht. Und einen Kurs sogar bei GF selbst. Ich kann nur jedem raten einen solchen Kurs zu besuchen!
Meinen ersten Fliegenfischer-Kurs hat mir ein Vereinskollege gegeben, er war kein Instruktor. Wenn ich heute darüber nachdenke wie der Kurs war, kann ich nur sagen Schei….hat gar nichts gebracht. Werfen konnte der Lehrer nur mäßig, er kam häufig in Erklärungsnot und wenn er mal einen Wurffehler entdeckt hat riss er mir die Rute aus den Hand…so mußt du das machen…aber die Hintergründe konnte er mir nicht vermitteln.
Wäre ich von Anfang an zu einem zertifizierten (muß ja nicht FFFE sein) Instruktor gegangen hätte ich es sicherlich viel einfacher gehabt.
Da es außer der FFFE nur wenig andere Zertifizierungsstellen gibt ist natürlich klar, dass alle auf diesen einen mit dem Finger zeigen. Wer erlaubt ihnen einfach eine Zertifizierung von Fliegenfischerinstruktoren durchzuführen? Niemand. Ebenso steht es allen offen ebenfalls ein solches Zertifikat anzubieten. (Wie das hier im Forum gerade abläuft ist natürlich total lächerlich).
Eine Zertifizierung ist für mich ein Indiz dafür das ich bei diesem Instruktor in guten Händen bin. Ich finde das eine gute Sache und die Jungs sind auch immer sehr hilfsbereit. Auf Messen hatte ich schon sehr oft das Vergnügen und durfte viele neue Würfe lernen.....
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Royal Coachman
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Hallo Ralph,
die Überschrift des Threads heist zwar "muss man FFF-Instructor sein, wenn..." jedoch hat sich der Konsens ab Seite 6 weitesgehens geändert. Ab hier wurden die Fähigkeiten der FFF-Instructoren in keinster Weise in Bezug auf werferisches Können sowie in der Übermittlung ihrer Fähikeiten in Frage gestellt.
Ich denke sehr wohl , dass sich einige die hier geschrieben haben sich weitesgehens mit dem Thema FFF-Instructor beschäftigt haben. Ich glaube du hast den Text nicht richtig verstanden, da es hier um die Kritisierung von sogenannten Scheinzertifikaten in denen das meiner Meinung nach vorhandene Wissen sowie Können um Wurfkurse geben zu können in keinster Weise bestätigt wird.
Gruß Matthias
die Überschrift des Threads heist zwar "muss man FFF-Instructor sein, wenn..." jedoch hat sich der Konsens ab Seite 6 weitesgehens geändert. Ab hier wurden die Fähigkeiten der FFF-Instructoren in keinster Weise in Bezug auf werferisches Können sowie in der Übermittlung ihrer Fähikeiten in Frage gestellt.
Ich denke sehr wohl , dass sich einige die hier geschrieben haben sich weitesgehens mit dem Thema FFF-Instructor beschäftigt haben. Ich glaube du hast den Text nicht richtig verstanden, da es hier um die Kritisierung von sogenannten Scheinzertifikaten in denen das meiner Meinung nach vorhandene Wissen sowie Können um Wurfkurse geben zu können in keinster Weise bestätigt wird.
Gruß Matthias
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Karla Nahl
Hallo Ralph,
ich denke auch, dass du die letzten 12 Seiten noch einmal lesen solltest.
Wenn es dann noch nicht klappt, vielleicht noch einmal.
Selbst ich, die sich mit FFFF nicht auskennt habe verstanden, daß es hier mehr darum geht sich mit Fliegenwerfkursen die Taschen voll zu machen.
Viele Grüße!
Karla
ich denke auch, dass du die letzten 12 Seiten noch einmal lesen solltest.
Wenn es dann noch nicht klappt, vielleicht noch einmal.
Selbst ich, die sich mit FFFF nicht auskennt habe verstanden, daß es hier mehr darum geht sich mit Fliegenwerfkursen die Taschen voll zu machen.
Viele Grüße!
Karla
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horstie honk
UPS! ralph64 und der schrei nach obrigkeit:
vielen dank!
du entre nous, beitrag nr. 100 hast du wi eso viele wohl überlesen.
wenn du mit deinem lehrer unzufrieden bist, fordere doch dein geld zurück. was ja das normalste auf der welt ist. und schrei nicht nach einer obrigkeit die dir etwas vorgaukelt.
Original geschrieben von Ralph64
Nach dem ich nun 18 Seiten mehr oder weniger mit Frust gelesen habe, habe ich mich entschieden nun doch auch meinen Kommentar zu dieser Sache abzugeben.
Erstens gefällt es mir nicht, dass die ganze Sache ins lächerliche gezogen wird. Zudem finde ich es auch nicht gut wenn bestimmte Personen über die FFF-Jungs her ziehen und überhaupt nicht genau wissen welche Arbeit sie leisten oder wie ihre Qualifikationen sind. Um es vorweg zu nehmen, ich habe keinerlei Beziehung zur FFFE.
Ich würde vorschlagen, dass nur diejenigen mit diskutieren die auch etwas mehr über die FFF, ihre Kurse und ihre Instruktoren wissen und nicht nur vom Hörensagen etwas dazu beitragen können.
Um ganz zum Thema zurück zu kommen lest euch noch mal den Titel der Threads durch:
"Muß man FFF-Instruktor sein wenn.."
Wenn ich gut werfen kann, dann freue ich mich und werde weil Spaß beim Fischen haben.
Wenn ich gut werfen kann, und didaktisch gut bin kann ich auch meinen Mitmenschen das Fliegenfischen erlernen. FFF-Instruktor muß ich dazu nicht sein. Nun was ist der Sinn der FFFE? Wenn ich die Prüfung zum Instruktor ablege, dann muß ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wie so eine Prüfung aussieht und welche Anforderungen gestellt werden ist auf der HP der FFFE zu lesen. Was die meisten aber nicht wissen, ist das der Werferische Teil (also Werferische Mindestanforderungen) nur den geringsten Teil einer Prüfung ausmacht. Der größte Teil der Prüfung sind die Überprüfung d der didaktischen Fähigkeiten.
Warum ich mich nur positiv über die FFF auslasse ist ganz einfach. Ich habe inzwischen 2 Kurse bei FFF-Instruktoren besucht. Und einen Kurs sogar bei GF selbst. Ich kann nur jedem raten einen solchen Kurs zu besuchen!
Meinen ersten Fliegenfischer-Kurs hat mir ein Vereinskollege gegeben, er war kein Instruktor. Wenn ich heute darüber nachdenke wie der Kurs war, kann ich nur sagen Schei….hat gar nichts gebracht. Werfen konnte der Lehrer nur mäßig, er kam häufig in Erklärungsnot und wenn er mal einen Wurffehler entdeckt hat riss er mir die Rute aus den Hand…so mußt du das machen…aber die Hintergründe konnte er mir nicht vermitteln.
Wäre ich von Anfang an zu einem zertifizierten (muß ja nicht FFFE sein) Instruktor gegangen hätte ich es sicherlich viel einfacher gehabt.
Da es außer der FFFE nur wenig andere Zertifizierungsstellen gibt ist natürlich klar, dass alle auf diesen einen mit dem Finger zeigen. Wer erlaubt ihnen einfach eine Zertifizierung von Fliegenfischerinstruktoren durchzuführen? Niemand. Ebenso steht es allen offen ebenfalls ein solches Zertifikat anzubieten. (Wie das hier im Forum gerade abläuft ist natürlich total lächerlich).
Eine Zertifizierung ist für mich ein Indiz dafür das ich bei diesem Instruktor in guten Händen bin. Ich finde das eine gute Sache und die Jungs sind auch immer sehr hilfsbereit. Auf Messen hatte ich schon sehr oft das Vergnügen und durfte viele neue Würfe lernen.....
vielen dank!
du entre nous, beitrag nr. 100 hast du wi eso viele wohl überlesen.
wenn du mit deinem lehrer unzufrieden bist, fordere doch dein geld zurück. was ja das normalste auf der welt ist. und schrei nicht nach einer obrigkeit die dir etwas vorgaukelt.
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Hardy
- Daniel/Bonn
- Beiträge: 843
- Registriert: 28.09.2006, 11:03
- Wohnort: Bonn
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 4 Mal
-
Marc/Ruhrpott
Geänderter Thread!
Hallo!
Wenn der Anlass für diese Änderung ab Seite xy nicht so traurig wäre, könnte man das unter Quatsch einstellen, -dieser ist aber Realität.
Offensichtlich fällt dazu nicht mehr als Quatsch ein, wohl aus lauter Verzweiflung, mühselig unterdrücktem Zynismus oder Ungläubigkeit, brannte aber den meisten wohl auf den Nägeln!
Aber es sollte jetzt wirklich gut sein,
Grüße Wolfhard
Wenn der Anlass für diese Änderung ab Seite xy nicht so traurig wäre, könnte man das unter Quatsch einstellen, -dieser ist aber Realität.
Offensichtlich fällt dazu nicht mehr als Quatsch ein, wohl aus lauter Verzweiflung, mühselig unterdrücktem Zynismus oder Ungläubigkeit, brannte aber den meisten wohl auf den Nägeln!
Aber es sollte jetzt wirklich gut sein,
Grüße Wolfhard
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Royal Coachman
- Beiträge: 2885
- Registriert: 28.09.2006, 20:06
- Wohnort: Oberhausen in Obb.
- Hat sich bedankt: 268 Mal
- Danksagung erhalten: 479 Mal
Hallo Ralph !
Unfreundlichkeit ist anscheinend Deine Stärke !
freundlichst
Royal Coachman
PS: vielleicht solltest Du mal die Forumsregeln lesen !
Unfreundlichkeit ist anscheinend Deine Stärke !
freundlichst
Royal Coachman
PS: vielleicht solltest Du mal die Forumsregeln lesen !
Zuletzt geändert von Royal Coachman am 07.12.2005, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
Der immer auf Seiten der Fische steht!
- Edgar
- Beiträge: 233
- Registriert: 04.10.2006, 11:30
- Wohnort: Langenfeld
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 6 Mal
Re: Geänderter Thread!
Hallo,Original geschrieben von palakona
Hallo!
Wenn der Anlass für diese Änderung ab Seite xy nicht so traurig wäre, könnte man das unter Quatsch einstellen, -dieser ist aber Realität.
Offensichtlich fällt dazu nicht mehr als Quatsch ein, wohl aus lauter Verzweiflung, mühselig unterdrücktem Zynismus oder Ungläubigkeit, brannte aber den meisten wohl auf den Nägeln!
Aber es sollte jetzt wirklich gut sein,
Grüße Wolfhard
das meine ich auch. Gesprächstoff auf den einzelnen Treffen wird ja
genug vorhanden sein.
Gruß Edgar
Geänderter Thread!
Hallo!
Ja, die Welt is klein, unter Fliegenfischern noch kleiner und hier in NRW am kleinsten. Geradezu winzig ist sie jedoch hier am Niederrhein. Es ist einfach so, da hat jeder Fisch mit einer Fettflosse ganz große Ohren, wie mir letzte Woche eine gelangweilte Brasse, die sich des Abhakens anscheinend ganz sicher war, (so geschah es dann auch! Man lässt ja mit sich handeln!) ) noch zuflüsterte.
Zugegeben, für Leute aus den entfernteren Provinzen der Republik mag sich das alles sehr merkwürdig anhören, aber so ist das nun mal mit gewissen Fischerfreunden und das gilt für alle! Einfach nur still und vergnügt seiner Leidenschaft zu frönen, das auch vorzugsweise mit Freunden, genügt manchen eben nicht.
Sie brauchen erzwungene Öffentlichkeit, eilfertige Presse, unkritische Bewunderer. Alle diese sind leicht herbeizurufen, da die Menschen im Allgemeinen doch wohl eher leicht zu täuschen sind. Dabei verhält es sich entsprechend gewisser Fernsehsender, kein Niveau ist so niedrig, als das man es nicht noch unterbieten könnte. ( Zum Beispiel "Kloakenfischen" in der Emschermündung hier am Rhein, ich kenne die Ecke, mit dem Fahrrad 3 Minuten von mir! Da kann man ja seine Schnur einschmutzen lassen und auch was fangen, aber muss man damit prahlen, ohne die Umstände zu erläutern? Ich habe schon vor 35 Jahren Salmoniden im Rhein gefangen, an gebastelten Garnrollen und Haselstecken, bin ich deshalb der Guru vom Niederrhein?) Schwerer hingegen ist es, sich fortzubilden, sich weiter zu entwickeln. Das geht nur im fairen und höflichen Austausch, da muss man dann halt mal auch zurückstecken,- kleine Brötchen backen, einfach nur zuhören.
Aber es geht ja anscheinend auch ohne solche Bemühungen, nicht nur ideeller, sonder auch zwangsläufig finanzieller Art. Ein guter Wurfkurs bei einem guten Lehrer kostet halt etwas (Mag er nun FFE zertifiziert sein oder nicht!) Das kann man sich auch schenken, irgendwie fliegt die Schnur ja auch im Allgemeinen nach vorne, wenn man seinen Arm in diese Richtung orientiert vom eigenen Körper ausgehend bewegt. Wenn man das dann oft genug macht, fängt auch der dümmste Fischer irgendwann einmal ein ichthylogisch kategorisierbares Lebewesen.
Man kann auch die überregionale Presse herbeirufen (Rheinische Post vom 4.6.05) und echten Profis die Zeit stehlen.
Man posiert beim Werfen, da sollte man sich eigentlich konzentrieren, am Wochenende können es dann 100000de gedruckt sehen,- Handgelenk um 80 Grad nach hinten weggeknickt (Mehr geht nicht, außer bei den berühmten indischen Fliegerfischern von den "FlyAnglersCalcutta", (den sogenannten "FACiren") , dabei dann den Kork so angefasst, daß die Rolle um 110 Grad nach rechts außen gerichtet ist, also schon wieder nach hinten weist, und fertig ist der "all round" Cast, im wahrsten Sinne des Wortes!
Wenn dann die Schnur so schön seitlich aus den Ringen fährt, ja das ist schon einen Asbach ..... ( die Senioren unter uns kennen den Spruch noch!)
Es geht auch einfacher zu erklären, wie sagte es der deutsche Existenzialphilosoph Dieter Nuhr so treffend,- " Wenn man ......
In diesem Sinne,-
Wolfhard
PS.
Eigentlich wollte ich nix mehr schreiben, vielleicht ist das Thema "Profilierungssucht" ja einen eigenen thread wert,- ich denke schon!
Es sind nämlich genau diese, die einem das Hobby vermiesen, wenn sie so laut herumposaunen, daß vielleicht irgendwann ein Wasser so restriktiv bewirtschaftet wird, daß ein gemeiner Fliegenfischer da nicht mehr herankommt.
Ja, die Welt is klein, unter Fliegenfischern noch kleiner und hier in NRW am kleinsten. Geradezu winzig ist sie jedoch hier am Niederrhein. Es ist einfach so, da hat jeder Fisch mit einer Fettflosse ganz große Ohren, wie mir letzte Woche eine gelangweilte Brasse, die sich des Abhakens anscheinend ganz sicher war, (so geschah es dann auch! Man lässt ja mit sich handeln!) ) noch zuflüsterte.
Zugegeben, für Leute aus den entfernteren Provinzen der Republik mag sich das alles sehr merkwürdig anhören, aber so ist das nun mal mit gewissen Fischerfreunden und das gilt für alle! Einfach nur still und vergnügt seiner Leidenschaft zu frönen, das auch vorzugsweise mit Freunden, genügt manchen eben nicht.
Sie brauchen erzwungene Öffentlichkeit, eilfertige Presse, unkritische Bewunderer. Alle diese sind leicht herbeizurufen, da die Menschen im Allgemeinen doch wohl eher leicht zu täuschen sind. Dabei verhält es sich entsprechend gewisser Fernsehsender, kein Niveau ist so niedrig, als das man es nicht noch unterbieten könnte. ( Zum Beispiel "Kloakenfischen" in der Emschermündung hier am Rhein, ich kenne die Ecke, mit dem Fahrrad 3 Minuten von mir! Da kann man ja seine Schnur einschmutzen lassen und auch was fangen, aber muss man damit prahlen, ohne die Umstände zu erläutern? Ich habe schon vor 35 Jahren Salmoniden im Rhein gefangen, an gebastelten Garnrollen und Haselstecken, bin ich deshalb der Guru vom Niederrhein?) Schwerer hingegen ist es, sich fortzubilden, sich weiter zu entwickeln. Das geht nur im fairen und höflichen Austausch, da muss man dann halt mal auch zurückstecken,- kleine Brötchen backen, einfach nur zuhören.
Aber es geht ja anscheinend auch ohne solche Bemühungen, nicht nur ideeller, sonder auch zwangsläufig finanzieller Art. Ein guter Wurfkurs bei einem guten Lehrer kostet halt etwas (Mag er nun FFE zertifiziert sein oder nicht!) Das kann man sich auch schenken, irgendwie fliegt die Schnur ja auch im Allgemeinen nach vorne, wenn man seinen Arm in diese Richtung orientiert vom eigenen Körper ausgehend bewegt. Wenn man das dann oft genug macht, fängt auch der dümmste Fischer irgendwann einmal ein ichthylogisch kategorisierbares Lebewesen.
Man kann auch die überregionale Presse herbeirufen (Rheinische Post vom 4.6.05) und echten Profis die Zeit stehlen.
Man posiert beim Werfen, da sollte man sich eigentlich konzentrieren, am Wochenende können es dann 100000de gedruckt sehen,- Handgelenk um 80 Grad nach hinten weggeknickt (Mehr geht nicht, außer bei den berühmten indischen Fliegerfischern von den "FlyAnglersCalcutta", (den sogenannten "FACiren") , dabei dann den Kork so angefasst, daß die Rolle um 110 Grad nach rechts außen gerichtet ist, also schon wieder nach hinten weist, und fertig ist der "all round" Cast, im wahrsten Sinne des Wortes!
Wenn dann die Schnur so schön seitlich aus den Ringen fährt, ja das ist schon einen Asbach ..... ( die Senioren unter uns kennen den Spruch noch!)
Es geht auch einfacher zu erklären, wie sagte es der deutsche Existenzialphilosoph Dieter Nuhr so treffend,- " Wenn man ......
In diesem Sinne,-
Wolfhard
PS.
Eigentlich wollte ich nix mehr schreiben, vielleicht ist das Thema "Profilierungssucht" ja einen eigenen thread wert,- ich denke schon!
Es sind nämlich genau diese, die einem das Hobby vermiesen, wenn sie so laut herumposaunen, daß vielleicht irgendwann ein Wasser so restriktiv bewirtschaftet wird, daß ein gemeiner Fliegenfischer da nicht mehr herankommt.
Zuletzt geändert von palakona am 07.12.2005, 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
Leider kein Ende!
Hallo ! habe ich noch gerade gefunden, es wird immer besser!
http://www.asvhh.de/flyfit.pdf
Man beachte!
"Fly-fit ist ein Produkt ehrenamtlichen und nicht-kommerziellen Engagements ....". Im Prinzip, aber,-
"Eine Orientierung an diesen Rahmenbedingungen steht auch kommerziellen Kursveranstaltern unter namentlicher Nennung "Fly-Fit-Ausbildungsstandard" frei. Lizenzgebühren werden nicht erhoben."
Auf gut Deutsch, - was nix .......
Grüße Wolfhard
http://www.asvhh.de/flyfit.pdf
Man beachte!
"Fly-fit ist ein Produkt ehrenamtlichen und nicht-kommerziellen Engagements ....". Im Prinzip, aber,-
"Eine Orientierung an diesen Rahmenbedingungen steht auch kommerziellen Kursveranstaltern unter namentlicher Nennung "Fly-Fit-Ausbildungsstandard" frei. Lizenzgebühren werden nicht erhoben."
Auf gut Deutsch, - was nix .......
Grüße Wolfhard
Zuletzt geändert von palakona am 07.12.2005, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
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T.Müller






