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Verfasst: 06.09.2006, 22:28
von Maggov
Hallo Bernd,

kam vielleicht falsch an, aber ich habe den Artikel auch gelesen und mir während dessen die Sinn-Frage gestellt (also "warum nicht einfach switchen"). Dies kam m.M. nach im Artikel nicht so klar rüber wie in Deiner Beschreibung.

Viele Grüsse und nix für ungut

Markus

Verfasst: 07.09.2006, 08:48
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 07.09.2006, 14:19
von pehers
Servus Bernd!

Ich gehe da nach Deiner Signatur! Wie man die Würfe nennt, ist zweitrangig. Mir wurde der SnapT von Uwe Rieder gezeigt, mit den Worten: probiere den Switch mal so! (Vorführung) Seitdem mache/übe ich das auch so (soweit ich das hinbekomme).

Beste Grüße,
Hans

Verfasst: 07.09.2006, 14:55
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 07.09.2006, 17:41
von pehers
Servus!

Ja, ja, das meinte ich!

L.G.
Hans

Verfasst: 04.11.2006, 22:22
von Willi
Hallo Leute,

ich habe MM neulich in Hamburg beim FliFi-Treffen dazu gefragt: Ihm geht es in erster Linie darum, dass man durch solche Varianten ein gutes Schnurgefühl bekommt.
Für schnelle und vor allem "kontrollierte" Richtungswechsel taugt der Wurf natürlich auch ;-)

Petri!

Willi

Verfasst: 04.11.2006, 22:33
von Julian Sion
Hallo,
Vielleicht hilft euch dieses Video auch noch:
http://dombaj.homepage.t-online.de/Downloads/SnapT.wmv

Grüße und TL,
Julian

Verfasst: 05.11.2006, 13:53
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 05.11.2006, 14:09
von Stephan Dombaj
Okay... gefischt haben wir trotzdem... und eine 51er Äsche auf den "Bräurup-Wurm" liess sich von unserer Werferei überzeugen ;-)

Verfasst: 05.11.2006, 14:17
von Werner48
Hallo,
sieht gut aus, die Variante, aber der Zweck-zumal in dieser Situation- ist mir immer noch nicht so recht klar.

Ich werde den Verdacht nicht los, dass es bei manchen "Neuerfindungen" bzw. "Neubenamungen" weniger um den Zweck als um die (manchmal sicher aus Werbeerwägungen auch notwendige ) Selbstdarstellung geht.

Verfasst: 05.11.2006, 14:40
von Stephan Dombaj
Mit dem Snap T kann man auf einen kleinen Raum mehr Leine komprimieren - man hat quasie bei einem begrenztem Rückraum mehr "Wurfgewicht" in der Luft ...
Ich habe das mal Versucht darzustellen:
Bild
Gruss
Stef

Verfasst: 05.11.2006, 16:53
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 05.11.2006, 17:41
von Werner48
Hallo,

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wenn Du wenig bis gar keinen Rückraum hast.  
Das leuchtet mir ein, aber könnte man den gleichen Effekt nicht erreichen, wenn man die Leine weiter vorne aufwassern lässt, denn der Wurf ist- wenn ich von Richtungswechseln einmal absehe- nichts anderes als die Verlegung des Aufwasserungspunktes und des D-Loops nach vorne, wenn bei langer Leine der Raum fehlt, um mit der "anfliegenden" Leine den Loop hinter der Rute zu bilden.

Verfasst: 05.11.2006, 18:31
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 05.11.2006, 19:05
von Werner48
Hallo Bernd,

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Weil Du den Ankerpunkt quasi nach vorne "wirfst", und die Rute in (Gegen)Richtung nach hinten führst und so auflädst. 
hast Recht, diesen Umstand habe ich nicht bedacht, als ich den Wurf vor einigen Stunden auf der Wiese durchprobiert habe.