An der oberen Saale
Unterwegs an der oberen "Sächsischen Saale" - von der Saalequelle bis nach Blankenstein
Ein Gewässerreport von Michael Müller
Seit fast vier Jahrzehnten bin ich aktiv mit dem Fliegenfischen in der Saale „verknüpft“ und die meisten meiner früheren Sommer habe ich damit verbracht, bis zu dreimal in der Woche an diesem prächtigen und vielfältigen Fluss zwischen den langen, hin- und herwedelnden Wasserhahnenfuß-Bänken bis tief in die Nacht die Fliege zu schwingen. Es war eine wunderbare Zeit der legendären abendlichen Köcherfliegen Massenschlüpfe mit schmatzenden, wohlgenährten Forellen und mit dicken Äschen, die derart mit Köcherfliegen vollgefressen waren, dass man selbst eine 35er kaum noch mit der Hand umfassen konnte. Meist im Raum Saalfeld (also von Rudolstadt bis Kaulsdorf) unterwegs, wurden auch viele Ausflüge an Saale-Strecken innerhalb der Saale-Kaskade (so nennt man das Gebiet der Talsperren von Bleiloch bis Hohenwarte/Eichicht) unternommen, mit all ihren Wechselwirkungen der oft deftigen Wasserstandsschwankungen. Seltener führten unsere Touren bis hinauf ins Saale-Quellgebiet ins Fichtelgebirge, die hier gesammelten Erfahrungen liegen nun schon länger zurück.
Höchste Zeit also für eine aktuelle Bestandsaufnahme der „Oberen Sächsischen Saale“ – und gleichzeitig für eine Zeitreise in die Vergangenheit.
An der Saalequelle
Unsere Reise beginnt im kleinen oberfränkischen Ort Markt Zell, in dessen Nähe am Fuße des Großen Waldstein die Saalequelle als winziges Rinnsal zu finden ist, welches aus einem alten Gelbkreidestollen rinnt. Gut beschildert und touristisch ausgebaut, gelangt man nach kurzer Wanderung hierhin und findet auf der Einfassung und diversen Infotafeln viel Wissenswertes zum Thema. 
Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie hier sind, besuchen Sie doch auch einmal den Großen Waldstein Gipfel (877m) mit imposanten Granitfelsen-Formationen, Burgruine, Biergarten und einen über steile Treppen erreichbaren Aussichtspunkt ("Schüssel") oben auf einem der Felsen (nur für Schwindelfreie geeignet ;-). Mit dem Auto ist der Platz leicht zu erreichen, indem man die Landstraße von Sparneck nach Weißenstadt nimmt und dann der Ausschilderung nach rechts in den Wald folgt.
Fotos oben (6): Auf dem Großen Waldstein
Die noch kleine Saale bei Sparneck
Saale in Weißdorf
Anglerisch auf den ersten Kilometern natürlich noch uninteressant, weil mit 1-3m Breite zu klein, beginnt später am Wehr in Weißdorf das erste Saale-Angelrevier, welches sich sechs stark gewundene Kilometer flußabwärts bis zur Eisenbahnbrücke in Seulbitz erstreckt und für das es auch Gastangelkarten (siehe Datenblock unten) gibt. Als kleiner, recht zugewachsener Fluss von 4-8 m Breite beginnend und inmitten einer weiten Wiesen- und Weidenlandschaft gelegen, wird die in diesem Abschnitt ausgeprägt mäandernde Saale in Richtung Seulbitz tiefer und breiter. Der Flussgrund ist meist feinkiesig bis sandig, oft von Wasserpflanzen bedeckt. 
Saale-Revier Weißdorf-Seulbitz
In den unzähligen Kehren, Kolken und Gumpen trifft man auch auf Schlammbänke aus abgelagerten Sedimenten und Laub. Der Fluss ist meist gut bewatbar, bleibt jedoch insgesamt Uferseits schwer zugänglich und zugewachsen und ist daher nicht einfach zu befischen. Es gibt kaum eine freie Stelle, wo "normales" Fliegenwerfen überhaupt möglich ist, oft sind "Schnippwürfe" und flach ausgeführte Roll- und Switchwürfe der einzige Weg. Dennoch landen Vorfach und Fliege oft genug im Geäst der fast überall dicht übers Wasser wachsenden Schwarzerlen- und Weidenbäume. Nichts für schwache Nerven. Auch der Biber ist zugange und oft versperren umgestürzte Bäume und Windbruch den Flusslauf.
Schwierige Bedingungen
Kurze leichte Ruten und vorsichtiges Pirschen mit kleinen, relativ leichten Nymphen und kleinen Streamern bringen einen hier an den Fisch, auch die Trockenfliege ist eine gute Option. Beim Befischen der Strecke im September konnten wir einen sehr guten Bestand an sehr schön gezeichneten Bachforellen vorfinden, meist waren es handlange Fische, ab und zu mal eine bessere, aber kaum mal eine, die 30cm erreichte. Der Bach hat auch Großfischpotential mit ausgespülten Wurzeln und tiefen Kolken, die meisten dieser Forellenwohnungen sind jedoch anglerisch nicht effektiv ereichbar, da entweder vollständig zugewachsen oder durch umgestürzte Bäume und Totholz abgeschottet. Das ist natürlich gut für die Forellen und schlecht für schwarze Vögel, die leider auch an der Oberen Saale zu finden sind...
Nicht groß - aber wunderschön gezeichnet
Häufig kommen Döbel im Revier vor, die willig die Fliege nehmen und in den tiefen Löchern fingen wir auch Barsche. An Äschen hingegen konnten wir bei unserem Besuch leider nicht eine einzige feststellen. Laut Informationen des bewirtschaftenden Vereins setzt sich der Fischbestand aus Bachforelle, Äsche, Rutte, Rotauge, Rotfeder, Döbel, Hasel, Aal, Hecht, Barsch und vereinzelten Karpfen und Schleien zusammen.
Wer stromaufwärts fischt, kann an der Eisenbahnbrücke in Seulbitz starten. Hier kommt gleich oberhalb ein großer Bauernhof. Wer sich die Saale an dieser Stelle nicht mit hunderten von Gänsen teilen will, sollte den Bereich großräumig umgehen. Anschließend hat man auf etlichen Kilometern nur noch den Fluss mit seinen Schleifen und Wiesen vor sich, ist also in ungestörter Natur.
Tageskarten gibt es für 12 € bei zahlreichen Ausgabestellen (weitere Infos: siehe Datenblock unten).
Die Schwarzerlen gehen an vielen Stellen über den ganzen Bach und schotten die "Forellenburgen" auf diese Weise perfekt ab
Einer der zahlreichen Döbel
Kleine Schönheit
Ein lauer Septemberabend an der oberen Saale
Ab Seulbitz flussabwärts über Förbau bis nach Schwarzenbach a.d.S. wird der Fluss rasch breiter und größer. Die Gewässerbreite liegt zwischen 8 und 15 m, bei Schwarzenbach auch schon mal 30m (Wehrstau). Feiner Kiesgrund und reicher Wasserpflanzenbewuchs, aber auch sandige bis schlammige Bereiche prägen diese abwechslungsreiche Strecke. Früher durch die Fliegenfischerschule R.P.Silberhorn in Förbau traditionell bekannt, der u.a. auch die Saale Erlaubnisscheine ausgab, und von uns immer mal wieder gerne befischt, bietet dieser Abschnitt (theoretisch) eine schöne Fliegenfischerei auf Forellen und Äschen, auch Döbel und weitere Weißfischarten sind schon reichlich vorhanden, sowie der eine oder andere Hecht und selbst Bachneunaugen kommen hier vor. "Theoretisch" deshalb und auf die aktuelle Situation bezogen, weil es die Fliegenfischerschule R.P.Silberhorn nebst Ladengeschäft in Förbau nicht mehr gibt und die Pächtergemeinschaft auf Nachfrage derzeit keinerlei Gastangelkarten ausstellt, sehr schade.
Saale in Seulbitz, landwirtschaftlich geprägt, mit schönem Steigring :-)
Saale in Seulbitz
Oben und unten (3): Saale in Förbau

In Schwarzenbach a.d.S. hat die Saale weiter an Größe zugenommen, vor allem aber am (Misch-)Fischbestand! Direkt im Stadtgebiet wird man über die Fülle von Döbeln, Nasen, Haseln, Barben und weiteren Weißfischarten, die dort am Flussgrund fressen und deren Seiten nahezu ununterbrochen in der Sonne aufblitzen, erstaunt sein! Ob man hier auch Forellen und Äschen fangen kann, müssen wir bei einem unserer nächsten Besuche noch fliegenfischereilich ergründen. Die vom Fischereiverein Schwarzenbach/S. Förmitzspeicher e. V. bewirtschaftete Strecke reicht von Schwarzenbach etwa sechs Kilometer (Straßenlinie) bis nach Oberkotzau (Einmündung Porschnitz). Nasen und (kurioser Weise) auch Rotfedern sind hier lt. Fischereiordnung ganzjährig geschont. Diese Schonung gilt auch für Nerfling, Elritze, Mühlkoppe und Steinkrebs. Weitere Infos und Angelkarten-Ausgabestellen gibt es auf der Website des Vereins (siehe Datenblock).
Schwarzenbach a.d.S. besitzt einen liebevoll bis künstlerisch sehr schön gestalteten Ortskern, aber ansonsten ist hier ziemlich "tote Hose". Bei unserem Besuch Anfang September waren z.B. am hellerlichten Freitag alle Gaststätten geschlossen und auch sonst nicht viel los in dem netten Örtchen. Eine Reihe von privaten Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden, die Übersicht dazu findet man auf einer Tafel vorm Gemeindehaus und im WWW.
Oben und folgende (9): Saale in Schwarzenbach a.d.S.
Bei Oberkotzau südlich von Hof beginnen die Saale Eigentums- und Pachtstrecken des Fischereivereins "Obere Saale" e.V. Hof, welche über rd. 40 Kilometer durch Hof durch bis hinunter zur hessisch-thüringischen Landesgrenze und bis zur Einmündung der Sebnitz bei Blankenstein, kurz oberhalb der Bleilochtalsperre reichen.
Das Revier 1 beginnt beim Einfluß des Porschnitzbaches oberhalb der Ortschaft Oberkotzau. Von hier zieht sich das Gewässer bis zum Stauwehr bei der Moschendorfer Mühle bereits hinein in das Stadtgebiet von Hof. In den oberen Abschnitten viel durch Hochwasserschutz und Begradigungen geprägt, weist die 30m breite Saale später durch Hof tiefe, ruhige Staubereiche mit Mischfischbestand auf. Auch einige Altarme der Saale in Oberkotzau gehören zum Revier.
Saale in Oberkotzau
Saale in Oberkotzau
Saale in Hof
Das zweite vom Fischereiverein bewirtschaftete Teilstück beginnt am Wehr der Staudenmühle in Hof (beim Sommerbad) und zieht sich durch das ganze Stadtgebiet bis zur westlichen Stadtgrenze in Unterkotzau. Aufgrund der Hochwasserfreilegung im Rahmen der Landesgartenschau 1994 in Hof ist das Ufer fast durchgängig gut zu erreichen,  auch für Angler, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Vom Hospitalwehr bis zum Einfluss des Krebsbachs darf nur mit künstlichem Köder gefischt werden. Ab Unterkotzau ist die Saale zum Beangeln von einer Fischschutzzone bei der Rietschenmühle unterbrochen, setzt sich aber anschließend bis unterhalb der Ortschaft Saalenstein in landschaftlich sehr reizvoller Umgebung fort. Im Bereich dieses Gewässerabschnitts können alle Fischarten von A wie Aal bis Z wie Zander gefangen werden. Unterhalb des Hospitalwehres gibt es eine WEBCAM (Quelle Fischereiverein "Obere Saale" e.V. Hof).
Saale in Hof
Von Hof abwärts Richtung Thüringen liegt das an Mäandern reiche Flusstal landschaftlich reizvoll. Hier gibt es jedoch eine Vielzahl von alten Mühlen mit Stauwehren, oft mit langen Kraftwerk-Ausleitungsstrecken und wenig Restwasser im Hauptfluss, sodass man wirklich länger suchen muss, um mal eine frei fließende Flussstrecke zu finden. Neben dem schon erwähnten Mischfischbestand ist abschnittsweise auch ein gutes Forellen- und Äschenfischen möglich. Im Sommer teilen sich die Fliegenfischer den Fluss mit zahlreichen Schlauchboot- und Kanufahrern.
Die Revier-Infos zu Revier 3 und 4: Ab Unterkotzau beginnt das Teilstück drei, das sich, unterbrochen von der oben erwähnten Fischschutzzone bei der Rietschenmühle, bis zum Ausflugslokal Fattigsmühle in landschaftlich sehr reizvoller Umgebung fortsetzt (einschl. zweier Altarme). Ein weiterer Teil beginnt dann oberhalb von Joditz im Landkreis Hof und zieht sich mit Außnahme des Mühlgrabens in Joditz bis unterhalb des Auensees. In diesem Bereich kommen die Forellen- und Äschenfreunde unter den Anglern auf ihre Kosten. Auch zum Fliegenfischen ist diese Strecke sehr gut geeignet.
Saale Saalenstein mit Ausflugslokal Fattigsmühle, mit Mühlwehr, Kraftwerkskanal und Ausleitungsstrecke, beliebter Bootsfahrerplatz ...
Oben und Unten: Ausleitungsstrecke an der Fattigsmühle

Mühlwehr in Joditz ...
...mit Staubereich
... Ausleitungsstrecke mit kaum Restwasser
... und Turbinenkanal
Das letzte Teilstück (4) der vom Fischereiverein "Obere Saale" bewirtschafteten Gewässerstrecke beginnt ca. 600 m oberhalb der Lamitzmühle und setzt sich, mit Ausnahme von ein paar kurzen Stücken, bis zur Selbitzeinmündung bei Blankenstein und dem Übergang der Saale ins Land Thüringen, fort. Dieses Teilstück stellt unmittelbar die Landesgrenze zu Thüringen dar und konnte früher nur von einer Seite befischt werden. In diesem Gewässerabschnitt können wieder fast alle Fischarten gefangen werden.
Gastkarten für die Saale können ab dem 01.05. bis 31.12 zum Preis von jeweils 12,00€ (oder online für 14,00€) erworben werden (Quelle der Streckenbeschreibungen für Reviere 1-4: Fischereiverein "Obere Saale" e.V. Hof). Weitere Infos und Angelkarten-Ausgabestellen gibt es auf der Website des Vereins (siehe Datenblock unten).
Saale bei Hirschberg - Wehr mit Ausleitungsstrecke

Saale bei Rudolphstein/Sparnberg

Eine Saale-Anglerin in Sparnberg
Blick von der Aussichtsplattform "Skywalk" auf das Saaletal mit Blumenaumühle (mit Wehr, Turbinenkanal und Ausleitungsstrecke...)
Aussichtsplattform "Skywalk" in Pottiga, erbaut auf einem ehemaligen Grenz-Wachhügel


Einen kleinen, rund 3 Kilometer langen Saale Flussabschnitt gibt es noch, bevor die Bleilochtalsperre (der größte Stausee Deutschlands) beginnt, dieser liegt zwischen Blankenstein (Selbitzmündung) und Harra (Arlasbachmündung oberhalb Harra). 30-50m breit, ist der Fluss hier recht ruhig und im (Misch-)Fischbestand vergleichbar mit den oberhalb liegenden Strecken. Ein Fischaustausch mit der Bleilochtalsperre findet nicht statt, weil ein großes Wehr in Blankenstein dies verhindert. Infos zu Angelkarten etc. (derzeit nicht bekannt, vermutlich Landesanglerverband Thüringen, wird im Datenblock noch nachgereicht).
Saale in Blankenstein
Wehr bei der Papier- und Zellstofffabrik Blankenstein
Das soll es für heute und diesen sehr interessanten und abwechslungsreichen oberen bzw. obersten Saale-Abschnitt von Oberfranken bis ins ehemalige innerdeutsche Bundesgrenzland gewesen sein. Besuchen Sie doch einmal die obere Saale und gönnen Sie sich ein paar schöne Tage zum Fliegenfischen, Wandern oder Radfahren in der zumeist schönen Natur des Saaletals!
Im nächsten Teil stelle ich Ihnen die Saale-Strecken innerhalb der Saale-Kaskade und den weiteren Gewässerverlauf stromabwärts in Richtung Jena vor.
***

Datenblock:
Steckbrief Saale:
Länge: 413 Kilometer | Lage: Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt
Saalequelle: in der Nähe von 95239 Zell/Bayern (Fichtelgebirge)
Quellhöhe: 770 Meter über NN (Meter über Normalnull = Meeresspiegel)
Mündung: Barby (in Sachsen-Anhalt) in die Elbe
Mündungshöhe: 49,5 Meter über NN | Höhenunterschied: 679 Meter
Die Saale entspringt im Oberfränkischen, südlich von Hof, in der Nähe der Ortschaft Zell am Fuße des Waldsteingebirges. Dort wird sie "sächsische Saale" genannt. Anschließend fließt sie nach Norden durch die Saale-Kaskade inkl. der beiden größten Talsperren des Landes Thüringen (Bleiloch- und Hohenwartetalsperre), weiter durch die Städte Saalfeld, Rudolstadt, Jena, Bad Kösen, Naumburg, Weißenfels, Halle und Weitere, um anschließend in die Elbe zu münden. Auf ihrem Lauf nimmt sie viele auch für die Fliegenfischerei bedeutsame Salmonidenflüsschen auf, z.B. Wisenta, Loquitz, Schwarza, Orla, Ilm, Unstrut, Elster, Bode und Weitere.

Obere Saale Angelreviere, Infos und Gastkarten:
- Weißdorf bis Seulbitz: 95237 Weißdorf, https://www.fischereivereinweissdorf.de/
- Schwarzenbach bis Oberkotzau: 95126 Schwarzenbach/Saale, http://www.fischereiverein-schwarzenbach-foermitzspeicher.de/
- Oberkotzau bis Blankenstein: 95028 Hof, Fischereiverein Obere Saale e.V. Hof: http://www.obere-saale.de/
- Saalekaskade: Landesanglerverband Thüringen e.V.: https://www.lavt.de/

Übergreifendes:
- Umfassende Website zur Region: https://www.tz-fichtelgebirge.de
- Interaktive Karten: https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/poi/maps/all
https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/wissenswert/tourenplaner/

Pegel und Wasserstandsabfrage:
- Pegel Saale (Hof): https://www.hnd.bayern.de/pegel/oberer_main_elbe/
hof-56001502/tabelle?methode=wasserstand&days=2
- Pegelstände Saale: https://hnz.thueringen.de/hw2.0/saale.html
- Aktuelle Vattenfall-Informationen zur Saale-Kaskade, Pegel, Arbeiten, Karte etc.: https://group.vattenfall.com/de/energie/wasserkraft/saalekaskade

Saale im Fliegenfischer-Forum:
http://www.fliegenfischer-forum.de/saale.htm

Sonstiges
- Regionalverbund Thüringer Wald e. V.: www.thueringer-wald.com
- Wasserwandern in Thüringen: www.wasserwandern-thueringen.de

Quelle: Regionalverbund Thüringer Wald e.V. 


Ein Beitrag und Fotos von Michael Müller für www.fliegenfischer-forum.de - 2020. Das unerlaubte Kopieren und Verbreiten von Text- und Bildmaterial aus diesem Beitrag ist verboten.

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